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Nickname 26.04.2017, 00.00| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Sprüche/Spruchbilder* | Tags: Kalenderblatt

Die Nächte, die Tage und das ganze Leben von Barbara Leciejewski

Hellseherei? Kompletter Unsinn! Das zumindest glaubt Fanni und beschließt mitten auf dem Münchner Winter-Tollwood, dafür den Beweis anzutreten. Impulsiv, wie sie ist, leiht sie sich kurzerhand den nächstbesten ihr völlig unbekannten jungen Mann bei seiner Freundin aus. Als angebliches Paar wollen sie die ortsansässige Hellseherin als Schwindlerin demaskieren.

Keine Stunde später steht das Leben der beiden auf dem Kopf.

Es ist der Auftakt zu einer tragisch-komischen Geschichte zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Fanni erfährt die große Liebe ebenso wie den größten Liebeskummer, vor allem aber erfährt sie jede Menge über sich selbst.

Und ganz am Ende landet sie noch einmal bei der Hellseherin …


272 Seiten, Montlake Romance, LINK zu Amazon






Für mich einer dieser klassischen Frauenromane: Mann/Frau verlieben sich ineinander. Es gibt Schwierigkeiten/Missverständnisse/unglückliche Zufälle. Man trennt sich, man leidet, man versucht ohne den anderen zu leben. Und zum Schluss kommt das Happy End. 

Der Anfang ist auch sehr originell, die Charaktere durchaus interessant. Gegen Mitte des Buches wurde es für mich ein wenig langatmig, die Hauptfigur Franny litt mir etwas zu lang mit wenig interessanten Handlungssträngen. Gegen Ende kam es dann nochmal zu amüsanten Begegnungen und unterhaltsamen Dialogen. Letztendlich war vieles vorhersehbar und es gab keine allzu großen Überraschungen. Dafür eine Menge unrealistischer Zufälle. 

Im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Geschichte für Liebhaber dieses Genre. 


Nickname 22.04.2017, 00.00| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Liebe, 3 Punkte, Challenge2017,

Seelenspalter von Ju Honisch

1. Teil der Fantasy-Serie "die Geheimnisse der Klingenwelt":

Nur die Starken überleben in den Acht Reichen, die miteinander in einem endlosen Krieg um die Vorherrschaft liegen. Das begreift Maleni sehr schnell, als sie nach einem Massaker, dem ihr ganzes Dorf zum Opfer fällt, Aufnahme beim Orden der Xyi findet. Unerbittlicher Drill und ein geheimnisvolles Ritual lassen einen Teil von Maleni zur Assassinin Taryah werden, die ohne Mitleid zu empfinden oder Fragen zu stellen ihrem blutigen Handwerk nachgeht. Doch weder in den Acht Reichen noch beim Orden der Xyi sind die Dinge so einfach, wie sie scheinen. Und eines Tages muss Maleni erkennen, dass Taryah nicht nur ein Teil von ihr ist – sondern ihr größter Feind.

816 Seiten, Knaur TB, LINK zu Amazon



Seelenspalter ist der erste Teil der Fantasy-Serie "Die Geheimnisse der Klingenwelt", der in sich abgeschlossen ist. Erzählt wird die Geschichte von Maleni, zunächst in der Gegenwart, in der sie gemeinsam mit ihrer Assassini-Seele Taryah Aufgaben für die Xyi erledigt und mit Rückblenden, wie sie zur Assasini wurde. Die Autorin schafft es gut, die beiden Seelen abzugrenzen und zu beschreiben. Auch der innerlicher Kampf der beiden Seelen wird gut verdeutlicht und man kann die Entwicklung Malenis im Laufe der Geschichte sehr gut nachvollziehen. Auch die anderen Figuren kommen glaubwürdig rüber und sind sehr facettenreich. Die Handlungsstränge sind spannend erzählt und halten die eine oder andere Überraschung bereit. Auf den ersten 500 bis 600 Seiten wird die Geschichte ruhig erzählt, es werden immer wieder neue Mosaikstückchen zusammengeführt und der Lesefluss ist sehr angenehm. Im letzten Teil überschlagen sich allerdings die Ereignisse, neue Figuren tauchen plötzlich auf und ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Erzählstränge gekürzt wurden. Zumindest hinterließen sie bei mir das Gefühl von Lücken. Das hätte besser auserzählt werden können. Die neuen Charaktere waren durchaus interessant und facettenreich, doch als Leser hatte man keine Chance, sie näher kennen zu lernen. Da wurde meiner Meinung nach gutes Potenzial verschenkt.
Dennoch eine sehr unterhaltsame Geschichte und ein gelungener Auftakt zur neuen Fantasyserie von Ju Honisch. Blutfelsten ist der nächste Band, der im März 2018 erscheinen soll und die Geschichte dieser Welt ca. 100 Jahre zuvor erzählt. 


Nickname 20.04.2017, 00.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Fantasy, 3-4 Punkte, Challenge2017,

Punkt Punkt Punkt #15 Fleisch/vegan/vegetarisch

In der 15. Woche von Sunnys  Projekt Punkt, Punkt, Punkt entscheide ich mich für die vegan/vegetarische Variante. Einer meiner Lieblingsobstsorten, die gerade aktuell ist: die Erdbeere.





Nickname 16.04.2017, 14.28| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Fotografie* | Tags: PunktPunktPunkt

Alles für die Katz #6


Das beste Spielzeug ist immer noch das selbstgemachte oder eben irgendein Faden. Zumindest dann bekomme ich meinen süßen faulen Kater mal ansatzweise auf Betriebstemperatur ... aber nur kurz. Dann ist wieder ausgiebiges Relaxen angesagt.



 Projekt von Jaellekatz jeweils am 1. und 15. eines Monats

Nickname 15.04.2017, 11.54| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Fotografie* | Tags: Alles für die Katz, Katzen,

Punkt Punkt Punkt #13 und #14

Da ich letzte Woche in Berlin war, habe ich es nicht geschafft, zum Thema "Schuhe" etwas zu zeigen. Da ich ein totaler Schuhfan bin, wollte ich zumindest ein Bild nachholen. Aus einer Langeweile heraus habe ich mal (fast) alle meine Schuhe fotografiert.


Ja, ich weiß, ich gehöre zu denen, die fast eine dreistellige Anzahl an Schuhen besitzt. Dafür habe ich sie teilweise auch jahrelang.

Zum heutigen Thema U(h)r-Laub zeige ich Euch meine Jahreskalender, die ich aus meinen Spruchbildern gestalte. Diese Kalender spiegeln eigentlich wieder, wo ich im vergangenen Jahr war, denn es werden sehr oft Urlaubsbilder zu diesen Spruchbildern umfunktioniert. Hier mal meine Kalenderbilder aus 2016 und 2017:


In 2015 war ich in Kalabrien und auf Sylt und ein Zoobesuch war sehr erfolgreich. Daran durfte ich mich dann noch 2016 erfreuen.


Und dieses Jahr erinnert mich vieles an meine tolle Marokko-Rundreise, die ich letztes Mal gemacht habe. 

Tatsächlich weiß ich noch bei jedem Bild, wo ich das gemacht habe. Mittlerweile habe ich über 100 Spruchbilder gemacht. Eine ganze Menge. Ich könnte mir mittlerweile einen Wochenkalender daraus basteln.


Nickname 09.04.2017, 16.10| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Fotografie* | Tags: PunktPunktPunkt

Elfenmacht von Bernhard Hennen

Wer wird künftig über die verwunschene Albenmark herrschen? Sind es die grausamen Drachen oder die raubeinigen Zwerge? Oder die geheimnisvollen Elfen, deren Kräfte bisher im Verborgenen geschlummert haben? Als die beiden Geschwister Emerelle und Meliander sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter machen, der legendären Drachenelfe Nandalee, ahnen sie nicht, dass ihre Reise das Schicksal aller Völker Albenmarks für immer verändern wird. Während Emerelle den Weg des Kampfes wählt, findet ihr stillerer Bruder eine junge, mysteriöse Elfe, die ihn vom ersten Augenblick an fasziniert. Doch es gibt Geheimnisse, an deren Wurzeln man nicht rühren sollte …

575 Seiten, Heyne-Verlag, LINK zu Amazon



Elfenmacht verstehe ich ein wenig als Bindeglied zwischen den Drachenelfenromanen und Die Elfen. Die noch jungen Geschwister Emerelle und Meliander machen sich auf den Weg, eigenständig die Welt zu erkunden. Ich fand es sehr amüsant, wie naiv und auch eigensinnig sie der Welt begegnen, die sie bisher nur von oben bei den Alben beobachten konnten. Von unten betrachtet, ist es dann doch nicht immer so schön und schnell machen Meliander und Emerelle, auch getrennt voneinander, die Bekanntschaft mit der recht rauen Welt und eine Lebenserfahrung nach der anderen kommen Schlag auf Schlag. Es gibt ja auch viel nachzuholen. Parallel kann der Leser den Weg der beiden verfolgen, die unterschiedliche Ziele haben. Und beide lernen ihre Gefühlswelt zum ersten Mal richtig kennen. Spannend fand ich auch, dass man in dieser Zeit von Dingen erfährt, die erst erschaffen wurden oder wo der Grundstein gelegt wird, die in der weiten Zukunft eine Bedeutung haben werden.
Einige Fragen, die im letzten Band der Drachenelfen aufkamen, werden nun beantwortet. Allerdings stellen sich direkt auch wieder Neue und man merkt, dass es noch eine große Geschichte zu erzählen gibt. An sich plätschert der Roman ruhig und besonnen vor sich hin, was ich persönlich nach den sehr ereignisreichen Drachenelfen nicht schlimm fand. Bernhard Hennens Erzählstil ist so wunderschön, dass gar nicht viel passieren muss, um sich unterhalten zu fühlen. 
Was mich zu Punktabzug bewegt, ist das Ende. Ich müsste spoilern, wenn ich näher darauf eingehen würde. Es fühlte sich für mich wie schnell herunter geschrieben an, so nach dem Motto: Da muss jemand sterben, machen wir es kurz und schmerzlos, quasi im Vorbeigehen. Das hat mich sehr enttäuscht. Bei so wichtigen Wendungen verdienen die Figuren mehr Aufmerksamkeit und auch eine bessere Geschichte. Das gleiche Gefühl beschlich mich schon bei "Himmel im Flammen", wo das Ende auch so abrupt und eher lieblos daherkam. Ich hoffe sehr, dass Bernhard Hennen bei der nächsten Elfengeschichte wieder mehr Liebe zu seinen Figuren und deren Geschichte entwickeln kann und ihnen, wenn sie denn schon gehen müssen, ein würdiges Ende kredenzt, egal ob Freund oder Feind. Dafür hat man als Leser viel zu viel Zeit mit den Figuren verbracht.
Bernhard Hennen kann das definitiv besser und ich glaube, hätte er das Buch in einer ruhigeren Phase geschrieben, wäre es vielleicht besser geworden.


Nickname 06.04.2017, 20.14| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Fantasy, Bernhard Hennen, 3-4 Punkte,

Madame Cléo und das große kleine Glück von Tanja Wekwerth

Einst war Madame Cléo ein erfolgreiches Pariser Mannequin, heute kann sie kaum noch ihre Altbauwohnung in Berlin bezahlen. Daher vermietet sie ein Zimmer unter und findet in Adamo und seiner kleinen Tochter Mimi wahre Freunde. Doch die Vergangenheit lässt Madame Cléo, die Grande Dame mit Herz, nicht los. Ein großer, unerfüllter Traum erwacht zu neuem Leben, als Mimi eines Tages eine riesige Summe Geld findet. Madame Cléo hat eine bezaubernde Idee und jede Menge Briefumschläge ...

304 Seiten, HarperCollings Verlag, LINK zu Amazon



Dies ist eine wunderbare, verzaubernde Geschichte von einer "Grande Dame" und ihrer etwas außergewöhnlichen Wohngemeinschaft mit dem Italiener Adamo und seiner altklugen und liebenswerten Tochter Mimi. Sie alle versuchen, mit den Problemen des Alltags fertig zu werden. Manchmal kann da ein wenig Glitzer und Feenzauber nicht schaden und so werden wir märchenhaft mit einer beschwingten Leichtigkeit, einer Portion Humor und einer Prise Tiefgang durch diese Geschichte geführt, ohne dass sie kitschig wirkt. Der Höhepunkt für mich war die Reise nach Paris, in der Madame Cléo auf den Spuren ihrer Vergangenheit wandelt und man die Haute Couture und den Zauber von Coco Chanel regelrecht spüren konnte. Ein absolutes Wohlfühlbuch, in dem für mich alles stimmt. Leider ist es viel zu schnell zu Ende gelesen.


Nickname 03.04.2017, 18.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Unterhaltung, 5 Punkte, Challenge2017,

Tote Helden: Die Legenden von Astray von Michael Peinkofer

Für die einen waren sie Helden. Für andere Legenden. Für wiederum andere waren sie nur dämliche Arschlöcher. Doch niemand ahnt, dass sie wieder zurück sind … Im Jahr 37 nach dem Fall des tyrannischen Kaiserreichs sind die Helden von einst vergessen. Der Abyss, ein tiefer Abgrund, durchzieht den Kontinent Astray seit jener letzten erbitterten Schlacht und hat die Völker gespalten. Könige, Herzöge und fanatische Sektierer ringen um die Macht. Nur der Sänger Rayan erhält die Erinnerung an die Legenden der Vergangenheit am Leben – denn seine Visionen sagen ihm, dass in den Tiefen des Abyss eine Bedrohung lauert. Und dass nur die alten Legenden ihr die Stirn bieten können …

528 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon


"Tote Helden" ist der Auftaktroman zu einer Fantasy-Serie, die sich um die zerteilte Welt von Astray dreht und mein erstes Buch von Michael Peinkofer. Seine Sprache hat mich sofort überzeugt und in das Buch eintauchen lassen. Sehr spannend finde ich die Herangehensweise des Autors, die Geschichte zu erzählen, nachdem die Helden ihre Heldentat erbrachten. Was ist aus ihnen geworden? Wie gehen sie mit der alten Geschichte um? Leben sie noch? Erinnert sich noch jemand an sie? Wirkt die Heldentat nach oder zeichnet sich ein neues Unheil ab? Dies ist für mich neu und sehr faszinierend. Die Figuren sind stark erzählt mit vielen Facetten und unerwarteten Wendungen. Die Geschichte beginnt auch mit einem der beiden Haupthandlungsstränge mit dem Sänger Rayan, der durchaus an die alten Helden glaubt. Auf der anderen Seite schlägt sich der Überlebenskünstler und Halbling Lorymar durch. Abwechselnd und zunächst unabhängig voneinander werden ihre Geschichten erzählt, bis die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen. Natürlich werden in einer Serie zum Schluss nicht alle Fragen beantwortet, es werden auch neue Figuren vorbereitet, die sicherlich für die Folgebände noch von größerer Bedeutung sein werden. Der Abschluss war für mich durchaus stimmig und macht neugierig auf den nächsten Band.
Zu Beginn der Geschichte könnte man durchaus einige Parallelen zu anderen mittelalterlich angelehnten Fantasygeschichten ziehen. Mich hat es nicht gestört, denn Elfen, Trolle und andere Fabelwesen werden ja auch nicht immer wieder neu erfunden. Um die Geschichte geht es mir in erster Linie und diese liest sich äußerst vielversprechend. Ich freue mich nun auf den Folgeband. Soweit ich das richtig verstanden habe, sollen es mindestens 3 Bände werden.



Nickname 03.04.2017, 18.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: 4 Punkte, Fantasy, Challenge2017,

Mein März 2017

Gelesen: 3 Bücher 
Gewerkelt: ein Teleskop-Regal im kleinen Badezimmer zusammengebaut
Gefahren: nach Berlin
Gekauft: ein Teleskop-Regal, Leder-Notizbuch
Gesehen:  Kabarett
Gehört: nichts, hatte Ohrenschmerzen
Geknipst: ganz viel in Berlin
Gefühlt: kränklich
Gebloggt:

Nickname 01.04.2017, 00.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *und sonst* | Tags: Monat

Alles für die Katz #5


Das Besondere bei Titus ist ja, dass ich ihn bereits kurz nach der Geburt kennen gelernt habe, gemeinsam mit seinen kleinen Geschwistern, die sich hier oben - allerdings ohne Titus, der vermutlich entweder auf einem Baum hing oder woanders schlief - gemeinsam tummelten. Damals hätte ich beinahe eine schwarz-weiße Katze mitgenommen, aber Teddy, der da noch lebte, war furchtbar eifersüchtig und wollte mich alleine haben, so dass ich davon abgekommen bin. Leider, denn meine auserwählte Katze "Söckchen" hat das leider nicht überlebt und wurde später, wie auch ihre Mutter, überfahren. Titus ist dann gemeinsam mit Klara zu seinen Erstbesitzern gekommen und kam so erst durch diesen Umweg vor drei Jahren zu mir. Und ich möchte ihn heute nicht mehr missen.



 Projekt von Jaellekatz jeweils am 1. und 15. eines Monats

Nickname 01.04.2017, 00.00| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Fotografie* | Tags: Alles für die Katz, Katzen,

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Ich lache jetzt nicht...Du bist sicher nicht
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Das stimmt, liebe Pat – darüber ärgere ich mi
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