Assassini von Thomas Gifford

Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht mehr ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier Männern, die auf dem Foto abgebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe unaufgeklärter Todesfälle. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, gab es eine geheime Mördergruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt?
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Spannender Thriller mit immer wieder überraschenden Wendungen. Ich habe dieses Buch verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören. Nicht umsonst gehört es zu meinen Favouriten.

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Nickname 05.02.2006, 11.21| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Thriller, 5 Punkte,

Shopping-Tour

Gestern war ich mit meiner Freundin auf Shopping-Tour in Venlo. Nachdem ich schon seit 2 Monaten nichts Gescheites bei uns gefunden hatte, wurde es langsam Zeit für neue Klamotten - und- NEUE SCHUHE!!!!!!!

Das Foto beweist: Ich bin fündig geworden!!!



Allerdings wurden die neuen Klamotten erst einmal von meinem Kater Teddy begutachtet, beschnuppert, behaart und besabbert.



OH, neue Klamotten!

MEINS!!!!!!

















Oh weh, da ist ja noch mehr!!!!!!!!!


Und sogar 2 Paar Schuhe!!!!  



Da sabber ich lieber am T-Shirst 'rum, das ist so schön weich.









Und zum guten Schluss alles einmal lieb haben!


Nickname 03.02.2006, 20.33| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *On Tour*

zu viel denken

Wieso müssen Frauen immer soviel denken?

Es macht mich wahnsinnig, dass ich meine Gedanken nicht zur Ruhe bringen kann. Seit einiger Zeit schlafe ich deswegen auch wieder schlecht. Und immer wieder kreisen sie um das gleiche Thema, obwohl es dort zur Zeit keine Lösung gibt. Geduld und Abwarten heißt es da, und trotzdem sind die Gedanken nicht still. Das schlaucht und nimmt mir etwas an Lebensqualität. Anstatt den Tag zu genießen, grübel ich ständig nach.

Männer haben es da doch leichter (zumindest die typischen), sie denken nicht soviel nach, nehmen vieles als gegeben hin und können den Tag irgendwie besser genießen. Frauen müssen oft alles 1000 Mal durchdenken, jede Kleinigkeit wird durchleuchtet, analysiert und interpretiert.

Ach bitte, ich hätte so gerne eine große Portion männlicher Gelassenheit oder eine Familienpackung Johanniskraut.

Nickname 03.02.2006, 08.43| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Persönliches*

Ein Liebhaber ungerader Zahlen von Herbert Rosendorfer

Klappentext: "Der weltberühmte Autor eines Kultbuchs verschwindet plötzlich aus der Öffentlichkeit und verstummt. Und alle, Leser und Verleger, warten weiter auf das versprochene, gigantische Werk.
Mit unerschöpflichen Witz lockt uns Rosendorfer in seine Parodie auf den Mythos der Entstehung von Literatur und auf den Literaturbetrieb."

Meiner Meinung nach kann dieses Buch an Rosendorfer's Bestseller "Briefe in die chinesische Vergangenheit" nicht anknüpfen, dennoch sind die beschriebenen Charaktere Rosendorfers sowie die Ereignisse skuril und mit feinem, fast schwarzen Humor beschrieben. Das Buch umfasst nur 134 Seiten, ist also für Zwischendurch eine willkommene Lektüre.

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Ein weiteres Buch von Rosendorfer "Absterbende Gemütlichkeit" mit 12 Geschichten aus der Mitte der Welt, teilweise aus München, liegt bereits auf meinem Lesestapel.

Nickname 01.02.2006, 09.25| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Humor, Sonstiges, 3 Punkte,

Briefe in die chinesische Vergangenheit

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">Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
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">Ein wunderbares Buch, humorvoll erzählt. Man sieht den eigenen Alltag mit anderen Augen, wenn man dieses Buch gelesen hat und fragt öfters mal nach Sinn und Unsinn unseres Tuns und Handelns.

Für die Münchener unter uns meiner Meinung nach ein MUST-BE. Kann ich wirklich nur empfehlen. Vielleicht sollte ich es nochmal lesen, wo ich doch jetzt München und Münchener/innen kenne ;-))))


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">Es ist ein Nachfolgeroman erschienen "Die große Umwendung. Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit", den ich allerdings noch nicht gelesen habe. Steht bei mir aber schon auf der Liste der noch anzuschaffenden Bücher.

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Nickname 01.02.2006, 07.32| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Humor, Sonstiges, 5 Punkte,

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Sabiene:
Siehst du, von dem Arto wollte ich nun auch m
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Edith T.:
Das ist aber schön, liebe Patrizia, eine toll
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moni:
Liebe Pat,ein richtiges Kunstwerk ist das ja
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twinsie:
Mir gefällt das spezielle Band an deiner Lese
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Steinegarten:
Da hast du die schöne Lesebrille aber wunderb
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