Buch Statistik August 2007

August 2007

10 Bücher mit 2790 Seiten



Buch 35/2007

SUB-Abbau

Buch 36/2007

Buch 37/2007

Buch 38/2007

"sagen die Dummköpfe"

Der Krapfen auf dem Sims

Gebrauchs-
anweisung für Dresden

Maria, ihm schmeckts nicht!

Nathalie Sarraute

Max Goldt

Christine von Brühl

Jan Weiler

117 Seiten

176 Seiten

168 Seiten

272 Seiten

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Buch 39/2007

Buch 40/2007

Buch 41/2007

Buch 42 /2007

Solange du da bist

 Schwesternmord  

Ein Mord für Kay Scarpetta 

Miss Lizzie kehrt zurück

Marc Levy


Tess Gerritsen

Patricia Cornwell

Walter Satterthwait

277 Seiten

416 Seiten

413 Seiten

315 Seiten

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Buch 43/2007

Buch 44/2007

Das fünfte Paar

Patricia Cornwell

Paul Burke

335 Seiten

301 Seiten

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gelesen 10, gekauft 2, aktueller SUB 219


Nickname 31.08.2007, 23.21| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Buch-Statistik*

Miss Lizzie kehrt zurück von Walter Satterthwait


Kurzbeschreibung lt. Amazon :
Die langersehnte Fortsetzung des Bestsellers: drei Jahre später treffen sich Miss Lizzie und Amanda in New York wieder 1924. Es ist drei Jahre her, daß Amanda Burton und Miss Lizzie gemeinsam ein haarsträubendes Abenteuer bestanden haben. Jetzt ist Amanda stolze sechzehn Jahre alt und hingerissen von der Aussicht, den Sommer bei ihrem Onkel in New York verbringen zu dürfen. Gemeinsam machen John und Amanda die Stadt unsicher und tauchen abends ein in die glitzernde Halbwelt der Roaring Twenties. Doch das süße Leben findet ein jähes Ende, als Amanda eines Morgens ihren Onkel tot in seiner Bibliothek auffindet – erschlagen mit einem Beil! Es zeigt sich, daß seine Verbindungen zur Halbwelt weitreichender – und krimineller – waren, als sie ahnte. Und noch schlimmer: Amanda selbst wird von der Polizei verdächtigt. Zum Glück taucht unverhofft Miss Lizzie auf und lehrt Polizei und Unterwelt das Fürchten …

Und wieder klärt die alte Miss Lizzie mit der mittlerweile 16jährigen Amanda auf ihre ganz spezielle Art und Weise einen Mord auf. Sehr humorvolle, unterhaltsame Fortsetzung von "Miss Lizzie".



Nickname 22.08.2007, 14.25| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Krimi, Humor, 4 Punkte,

Ein Mord für Kay Scarpetta von Patricia Cornwell

Kurzbeschreibung lt. Amazon :
Dr. Kay Scarpetta, Chief Medixal Examiner in Richmond, Virginia, wird zu einem besonders Aufsehen erregenden Mord gerufen. Die erfolgreiche Schriftstellerin Beryl Madison wurde von ihrem Mörder durch ihr ganzes Haus gejagt, bevor er sie von ihrem Leiden erlöste - mit einem gezielten Schnitt durch die Kehle. In Beryls Unterlagen findet Scarpetta Briefe an einen geheimnisvollen "M", aus denen deutlich hervorgeht, dass Beryl sich seit Monaten bedroht fühlte. Umso merkwürdiger ist es, dass sie ihren Mörder freiwillig ins Haus gelassen hat: An der Eingangstür sind keine Spuren eines Einbruchs zu sehen. Beryl war gerade aus Key West zurückgekehrt, wo sie offensichtlich an einer Autobiographie gearbeitet hat, in der sie einige unangenehme Wahrheiten über ihren Gönner, den Pulitzerpreisträger Cary Harper, ansprechen wollte. Doch das Manuskript ist verschwunden. Als plötzlich Scarpettas große Jugendliebe Mark James nach fünfzehn Jahren wie aus dem Nichts auftaucht und Interesse an dem Manuskript bekundet, wird Kay misstrauisch. Denn Mark tischt ihr eine Menge Lügen auf und scheint mit Beryls zwielichtigem Anwalt unter einer Decke zu stecken. Kay verzettelt sich immer mehr in ihren Ermittlungen - bis ein zweiter Mord geschieht ...



Dies ist mein erster Krimi von Patricia Cornwell mit der Pathologin Kay Scarpetta. Ich finde ihn ganz gut geschrieben, teilweise etwas in den Handlungen unrealistisch, aber dennoch ein spannender Krimi.

Nickname 21.08.2007, 13.21| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Thriller, 3-4 Punkte,

Dresden - 2. Tag

An meinem 2. Tag in Dresden stand die Neustadt und Schloss Pillnitz auf meinem Plan. Mit der Bahn fuhr ich bis zum Albertplatz, auf den ich die zwei Brunnen von Robert Dietz "Stille Wasser" und "Stürmische Wogen" vorfand.





Desweiteren fand man am Albertplatz einen artesichen Brunnen mit Rundtempel, das älteste Hochhaus Dresden und das Erich-Kästner-Museum, das ich nicht besichtigt habe.






Vom Albertplatz aus flanierte ich über die alleeartige Hauptstraße, die viele schöne Geschäfte und alte Bürgerhäuser beinhaltete. An deren Ende - oder Anfang, je nach Betrachtungsweise - empfängt August der Starke den Besucher hoch zu Ross.






Vom Neustädter Markt aus ging es zum Japanischen Palais, dass leider an diesem Tag geschlossen hatte. Zur Besichtigung kam ich aus zeitlichen Gründen nicht mehr.


Von da aus ging es direkt weiter zum berühmtesten Milchladen, der Pfunds Molkerei, der komplett mit wunderschönen Fliesen verziert ist. Hier werden noch Milch und Käse verkauft (Vorsicht: Busartige Massentouristenüberfälle!!!). Dort herrscht übrigens Fotografierverbot, deshalb kann ich Euch leider keine Bilder von innen zeigen.

Direkt nebenan befindet sich übrigends ein Senfladen, der nicht zu verachten ist. Dort kann man bei einer kleinen Stärkung den Senf direkt ausprobieren.




Von dort aus gönnte ich mir einen ausgieben Spaziergang an der Elbe entlang, vorbei an den schönen Elbschlösser. O.K, ich gebe zu, ich wollte diesen Spaziergang nicht freiwillig machen, ich dachte in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass es wieder einen Weg zurück zur Straße gibt. Leider hatte ich mich geirrt und so musste ich die ganze Strecke bis zum Körnerplatz laufen. Auf dem Weg der Elbe entlang gab es allerdings einiges zu sehen, so dass der Weg nicht langweilig wurde. Mit dem Fahrrad wäre ich allerdings viel lieber die Elbe entlang gefahren. Beim nächsten Mal ...



Vom Körnerplatz aus fährt direkt ein Bus zum Schloss Pillnitz mit der wunderschönen Parkanlage. Hier kann man die Zeit verlieren. August der Starke schenkte 1706 dieses Anwesen seiner Geliebten Gräfin Anna Constanze von Cosel, die es nach der Liason an ihn zurückgeben musste. Danach ließ August ein Lust- und Spielschloss errichten.

Der Park zwischen Wasser- und Bergpalais und der Schlosspark mit der 30jährigen Pillnitzer Kamelie ist abwechslungsreich und beeindruckend. Verliebte Paare finden an jeder Ecke kleine romantische Plätzchen. Es finden sich viele Vogelarten und Eichhörnchen im Park. Mein Versuch, ein quicklebendiges Eichhörnchen zu fotografieren, muss ich als fast gescheitert ansehen. So ganz scharf sind die Bilder nicht geworden. Aber niedlich sind sie auf jeden Fall.




Man könnte einen ganzen Tag dort verbringen. Für Leib und Seele ist dort ebenfalls gesorgt. Und auch hier können Führungen gebucht und das Kunstgewerbemuseum besichtigt werden.






Zum späten Nachmittag hin gönnte ich mir dann auf der Dresdener Einkaufsmeile Prager Straße einen kleinen Stadtbummel und ein kleines Abendessen. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass ich gegen Abend total kaputt in mein Hotelzimmer ankam und alle Viere von mir streckte.

Nickname 18.08.2007, 22.39| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *On Tour* | Tags: Dresden, Städtetour,

Dresden - 1. Tag

Mein erster Dresden-Tag begann mit einem frühen Weckerklingeln um 4.00 Uhr morgens. Zum Flughafen Köln-Bonn brauchte ich mit dem Auto ca. 1 Stunde, um diesen dann in dem Langzeitparkhaus abzustellen. Während des Fluges sollte mich die Frage quälen, ob ich das Licht ausgemacht habe oder nicht. Wie sich später herausstellte, hatte ich glücklicherweise daran gedacht.


Nach meiner Landung um 8.00 Uhr in Dresden machte ich mich mit Bus und Bahn auf in Richtung meines Hotels, was meine Erwartungen voll erfüllte. Ich hatte sogar eine kleine Kochniesche, die ich allerdings nicht brauchte, denn irgendwie kam ich gar nicht so oft zum Essen. Leider belohnte mich meine Waage nicht, obwohl ich die ganzen vier Tage fast permanent auf den Beinen war (meine Füße erholen sich nur langsam von dieser ungewohnten Bewegung).


Ab 10.00 Uhr machte ich dann die Altstadt unsicher. Als erstes begab ich mich zum Grünen Gewölbe, um noch Karten für das Historische Gewölbe zu ergattern. Wenn man sich früh anstellt, erhält man noch am gleichen Tag für den Nachmittag Karten. Über Internet vorbestellen muss also nicht unbedingt sein. Ich bekam Karten für 16.00 Uhr.


Das Grüne Gewölbe (älteste und reichste Schatzkammer Europas) befindet sich in einem Teil des Residenzschlosses. Ich weiß nicht genau, wo das Residenzschloss anfängt und aufhört und was genau dazugehört. Denn die Fassaden sind nicht einheitlich, wahrscheinlich dadurch begründet, dass mehrmals angebaut wurde.



Ahnengalerie - Fürstenzug


Das Residenzschloss ist im 2. Weltkrieg restlos ausgebrannt und wurde wieder neu aufgebaut. Erstmals erwähnt soll es als "Castrum" bereits 1289. Im 18. Jahrhundert ließ August der Starke das Schloss umgestalten.


Nachdem ich einmal das Residenzschloss umrundet hatte und ich auch immer wieder ihr von anderer Seite aufs Neue begegnete, näherte ich mich der Semperoper, die ebenfalls im Krieg zerstört und wieder aufgebaut wurde. Gottfried Semper entwarf dieses Gebäude, sein Sohn Manfred übernahm die Bauleitung 1871 - 1878.





Von innen habe ich die Semperoper erst am 4. Tag besichtigt, da die Besichtigungszeiten nur zur Mittagszeit möglich waren. Zur Zeit wird in der Oper umgebaut, so dass es innen nicht so viel zu fotografieren gab. Die Decken und Säulen in den Vorräumen sind allerdings schon sehr beeindruckend. Falls ich nochmal nach Dresden kommen sollte, werde ich mir doch mal eine Oper anhören. Angeblich sollen akustisch die besten Plätze oben sein. Und das sind noch nicht mal die Teuersten. Merkwürdigerweise wird nur nach guter Sicht bewertet. Dabei ist die Akkustik bei Opern doch das entscheidende, oder?


Neben der Oper ist der Zwinger mit dem Museum "Alte Meister" und der Rüstkammer. Beides habe ich besichtigt. Die Ausstellung der "Alten Meister" fand ich persönlich etwas enttäuschend. Da habe ich schon bessere Gemälde gesehen. Die Rüstkammer allerdings fand ich sehr faszinierend. Besonders beeindruckt hat mich diese Detailliebe in der damaligen Zeit. Kein Schwert, kein Harnisch, dass nicht aufs Kleinste verziert wurde.

Es gibt noch mehrere Museen im Zwinger, doch diese habe ich mir dieses Mal erspart. Vielleicht beim nächsten Mal.


 


Natürlich darf die Frauenkirche in Dresden nicht fehlen. Das Wahrzeichen Dresdens steht auf dem Neumarkt und ist wirklich sehenswert. Auch diese, besonders die Kuppel, ist im Krieg völlig zerstört worden. Der Wiederaufbau der Kuppel ist erst vor wenigen Jahren fertig gestellt worden. In der Frauenkirche selbst war ich nicht, die langen Touristen-Schlangen vor dem Eingang schreckten mich ab. Da ich aber schon so viele Kirchen von innen gesehen habe, ist das für mich nicht wirklich ein Verlust.




Am späten Nachmittag qualmten mir dann dermaßen die Füße, dass ich mir auf der Brühlschen Terrasse ein ausgiebiges Abendessen gönnte. Auch "Balkon Europas" genannt, findet man dort neben der Kunstakademie ein Denkmal von Gottfried Semper. Von der Terrasse aus kann man wunderbar auf die Elbe und die Schiffe sehen oder - von den Restaurants und Cafes aus - die Menschen beobachten, die gemütlich darüber flanieren.






Mein erster Tag in Dredsen zeigte sich erst von der bedeckten Seite, doch gegen Mittag brach die Sonne durch und es wurde ein wunderschöner sonniger und warmer Tag. Gegen abend konnte ich dann die vielen Heißluftballons über Dresden bewundern, die wohl jeden Abend in die Luft geschickt werden.
Aufgefallen ist mir, dass sich zu dieser Jahreszeit sehr viele ältere Leute in Dresden aufhalten. Auf die angebotenen Stadtrundfahrt für fast 20 Euro und auf eine Elbe-Fahrt habe ich deshalb verzichtet, man konnte auch mit Bus und Bahn (Tagesticket 4,50 Euro) bequem überall hinkommen.



Am Rande dann noch dieses:





Die nächsten 3 Tage folgen.



Nickname 17.08.2007, 21.47| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *On Tour* | Tags: Dresden, Städtetour,

Bin wieder da!!!

Gestern abend bin ich wohlbehalten aus Dresden zurückgekommen. Eine kleine Zitterpartie musste ich noch ausstehen, denn ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, ob ich am Sonntag das Licht an meinem Wagen ausgemacht hatte. Während meines Dresden-Aufenthaltes habe ich das verdrängt, aber bei der Landung fing ich an zu zittern. Finde mal jemanden abends im Parkhaus, oberste Etage, der dir bzw. deinem Auto Starthilfe gibt. Aber ich hatte Glück! Das Licht war aus.


Mein Dresden-Kurztrip war sehr schön. Aber irgendwie zu kurz. Ich hätte durchaus noch länger bleiben können. Es gibt soviel in und um Dresden, dass man entdecken kann. Auf jeden Fall ist Dresden eine Reise wert (Bilder und Infos folgen).


Heute habe ich erst mal ausgeschlafen und meine geschundenen Füße gepflegt. Die mussten nämlich Höchstarbeit abliefern. Als bekennende "Fußgängerfaule" bin ich lange Spaziergänge - erst recht nicht Berge rauf und runter - gewöhnt. Zugegeben: Mir fehlte auch das richtige Schuhwerk!


Tja, und dann doch noch eine etwas unangenehme Sache für mich: Heute war ich endlich beim Augenarzt. Meine Netzhautuntersuchung war schon lange überfällig. Leider war das Ergebnis nicht ganz so positiv. Meine Netzhaut denkt anscheinend über eine Trennung nach. Dabei war ich nie böse zu ihr. Jetzt muss ich die mir verhasste Untersuchung nächsten Monat nochmal über mich ergehen lassen und unter Umständen in die Augenklinik. Glücklicherweise gibt es eine Lasertechnik, die sich verabschiedenen Netzhäute ans Auge "tackern" können. Aber scharf darauf bin ich nicht unbedingt.


Das Alter lässt grüßen!
Dafür habe ich eine neue Erkenntnis für mich getroffen: Wer gut frühstückt ist fit für den ganzen Tag! Ertestet und erprobt und für gut befunden ;-)


Nickname 16.08.2007, 23.19| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

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Das stimmt, liebe Pat – darüber ärgere ich mi
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