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Mein Mai 2017

Gelesen: 2 Bücher
Gewerkelt: nichts
Gefahren: Rundreise nach Lissabon und nach Madeira
Gekauft: 2 in 1 Notebook 
Gesehen:  ganz viel Natur, schöne Blumen und Sehenswürdigkeiten
Gehört: Volker Pispers
Geknipst: über 700 Bilder auf der Rundreise
Gefühlt: super gut, am Atlantik endlich wieder durchgeatmet
Gesportelt: mäßig
Gedacht: Was geht es mir gut!
Gebloggt:

Nickname 01.06.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Büchersammlung

Nickname 24.05.2017, 00.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Feuer der Leere von Robert Corvus

Zwischen den Sternen tobt ein Krieg um tote Welten. Die letzten Menschen fliehen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von einem erbarmungslosen Feind. Um Nahrungsmittel aufzunehmen, muss die Flotte auf Cochada zwischenlanden, einem Planeten, der überraschende Ähnlichkeit zur Erde aufweist. Doch was bedeutet dieser Kontakt für die Bewohner des Planeten – ihren Untergang oder eine Blüte ihrer Zivilisation? Und während die Menschen um ihre Existenzsicherung kämpfen, ereignet sich auf der SQUID, dem einzigen außerirdischen Raumschiff der menschlichen Flotte, Unglaubliches. Denn die SQUID ist eine riesige Lebensform und Ugrôn, ein Besatzungsmitglied und Priester des Void, lauscht auf den Gesang des Schiffes in seinem Fleisch. Er betritt einen Pfad, den niemals zuvor ein Mensch beschritten hat.

495 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon


Die Idee der vielen verschiedenen Raumfähren mit unterschiedlichen Lebensformen der Menschen ist faszinierend und sehr spannend umgesetzt.  Es kommen einige philosophische und ethische Fragen auf, die dieser Geschichte ein wenig Tiefsinn geben und zum Nachdenken anregen. Die Charaktere haben mich nicht ganz eingenommen und blieben für mich eher farblos. Der Autor wechselt zwischen verschiedenen Erzählsträngen hin und her und überspringt derweil auch die eine oder andere Handlung, die man sich zwar denken kann, aber dennoch ein wenig vom Lesefluss einbüßt, trotz des wunderbaren Schreibstil des Autors. Die anfänglichen vielen technischen Details, die unter Umständen einen Sci-Fi-Anfänger überfordern könnten, legen sich glücklicherweise im Laufe des Buches. Zum Schluss wird es durchaus spannend mit einigen interessanten Wendungen. Es bleibt genug Spiel für Spekulationen, Ideen und eventuell auch einer Fortsetzung, trotzdem ist die Geschichte zu Ende erzählt.
Etwas irritierend ist die Erwähnung vom "Wüstenplaneten" auf dem Buchrücken. Das könnte zu erhöhten Erwartungen führen, die das Buch nicht erfüllen kann und auch nicht muss.


Nickname 05.05.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an von Mely Kiyak

Herr Kiyak dachte, nun beginnt der schöne Teil des Lebens. Und wurde krank. Nicht eine Sekunde seines Lebens war er glücklich – meint er. »Quatsch«, sagt seine Tochter. »Du warst glücklich, Du hast es nur vergessen. Fang an zu erzählen!«
Im Krankenbett, während der Chemotherapie - jede Gelegenheit nutzt Herr Kiyak, sich zu erinnern: an den Ofen des Propheten, der nicht wärmte, an seinen Bruder »den schrecklichen Ismo«, der nicht nur eine Mücke zum Krüppel schoss, und daran, dass alles verrückt blieb, obwohl er nach Deutschland zog.
Während Mely Kiyak sich mit dem Tod auseinandersetzt, blüht ihr Vater auf und macht, was bei Kiyaks seit Generationen getan wird: Geschichten sammeln.

256 Seiten, S. Fischer Verlag, LINK zu Amazon


Ehrlich und direkt erzählt die Tochter die Geschichte ihres Vaters mit viel Humor, Einfühlungsvermögen und Respekt. Dabei nimmt sie kein Blatt vor dem Mund und schreibt es so wie es ist, wenn man einen kranken Familienangehörigen hat. Man ist wütend, verzweifelnd, ungerecht, traurig, kraftlos, mutig, kämpferisch.... Gleichzeitig erfährt man ein wenig über die türkische Denkweise, über die Menschen aus Anatolien und wie es ist, zwischen zwei Kulturen zu leben. Eine unglaublich starke Vater-Tochter Geschichte, die sehr authentisch ist und ans Herz geht.

Nickname 03.05.2017, 01.00 | (0/0) Kommentare | PL

Alles für die Katz#7

Mein Kater hat den Tanz in den 1. Mai regelrecht verschlafen. Und ich sollte so langsam den Schneemann wegräumen.


Nickname 01.05.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Mein April 2017

Gelesen: 6 Bücher, davon 2 Leserunden
Gewerkelt: eine Geburtstagskarte
Gefahren: von Berlin wiedergekommen, nach Roermond
Gekauft: 1 Paar Schuhe und einen Rucksack in Berlin, Pfanzen für meinen Balkon und von meinem Weinachtsgeld eine schöne Tasche von Liebeskind
Gesehen:  Arcen Ritterspektakel
Gehört: Kanonenschüsse
Geknipst: ganz viel in Berlin
Gefühlt: kränklich, immer noch, gesund zum Arzt, krank wiedergekommen
Gesportelt: 30 Minuten am Stück gelaufen - endlich!
Gedacht: Der Mai wird mein Monat.
Gebloggt:

Nickname 01.05.2017, 01.02 | (0/0) Kommentare | PL

Punkt Punkt Punkt 17 Feuer

In der 17. Woche von Sunnys  Projekt Punkt, Punkt, Punkt wird es heiß mit dem Thema Feuer. 

Auf dem Ritterspektakel in Arcen (HIER Bericht von mir) wurden die Besucher mit Feuerbeschuss gegrüßt:



Dieses Feuer allerdings ist mir doch viel lieber:




Nickname 30.04.2017, 10.45 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Lesen

Nickname 26.04.2017, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Punkt Punkt Punkt #16 Bank

In der 16. Woche von Sunnys  Projekt Punkt, Punkt, Punkt ist das Thema "Bank/Bänke " vorgegeben. Ich zeige Euch hier die längste Naturstamm-Bank Deutschlands auf Schloß Burg in Solingen. Die Rückenlehne ist aus einem Stück gefertigt und 22.220 mm lang. 




Nickname 23.04.2017, 07.00 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL

Die Nächte, die Tage und das ganze Leben von Barbara Leciejewski

Hellseherei? Kompletter Unsinn! Das zumindest glaubt Fanni und beschließt mitten auf dem Münchner Winter-Tollwood, dafür den Beweis anzutreten. Impulsiv, wie sie ist, leiht sie sich kurzerhand den nächstbesten ihr völlig unbekannten jungen Mann bei seiner Freundin aus. Als angebliches Paar wollen sie die ortsansässige Hellseherin als Schwindlerin demaskieren.

Keine Stunde später steht das Leben der beiden auf dem Kopf.

Es ist der Auftakt zu einer tragisch-komischen Geschichte zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Fanni erfährt die große Liebe ebenso wie den größten Liebeskummer, vor allem aber erfährt sie jede Menge über sich selbst.

Und ganz am Ende landet sie noch einmal bei der Hellseherin …


272 Seiten, Montlake Romance, LINK zu Amazon






Für mich einer dieser klassischen Frauenromane: Mann/Frau verlieben sich ineinander. Es gibt Schwierigkeiten/Missverständnisse/unglückliche Zufälle. Man trennt sich, man leidet, man versucht ohne den anderen zu leben. Und zum Schluss kommt das Happy End. 

Der Anfang ist auch sehr originell, die Charaktere durchaus interessant. Gegen Mitte des Buches wurde es für mich ein wenig langatmig, die Hauptfigur Franny litt mir etwas zu lang mit wenig interessanten Handlungssträngen. Gegen Ende kam es dann nochmal zu amüsanten Begegnungen und unterhaltsamen Dialogen. Letztendlich war vieles vorhersehbar und es gab keine allzu großen Überraschungen. Dafür eine Menge unrealistischer Zufälle. 

Im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Geschichte für Liebhaber dieses Genre. 

Nickname 22.04.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

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Junifee:
Wie wahr!!! :blumig: Liebe GrüßeJunifee
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Sandra:
Hallo Pat,solche Ritterspiele und mittelalter
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Sabiene:
Das sind ja gefährliche Gesellen mit ihren Mu
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moni:
Liebe Pat,zwei tolle, feurige Beispielfotos s
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Sandra:
Hallo Pat,woooow, ein solches Prachtstsück an
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