Blogeinträge (Tag-sortiert)

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R.I.P. Moritz

Ein wunderbares Katzenleben ist heute zu Ende gegangen. Moritz, du warst ein toller Kater. Wir werden Dich vermissen. Grüß meinen Teddy von mir, wenn Ihr Euch im Katzenhimmel wiederseht.



Nickname 02.12.2016, 18.35 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Mein November 2016

Nickname 01.12.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Wege

Nickname 30.11.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Vogelflug

Nickname 21.11.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Farben

Nickname 16.11.2016, 00.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Wir Kassettenkinder von Stefan Bonner und Anne Weiss

Heute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an! Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.

272 Seiten, Knaur-Verlag, LINK zu Amazon


Dieses Buch verursacht eine Erinnerungsexplosion bei denjenigen, die die 80er Jahre live miterlebt haben. Es lässt kaum etwas aus, ob es das Fernsehprogramm ist, die Musikstücke, unsere Modesünden, aber auch Augenblicke des Lebens wie die Autoreisen nach Italien, Sommerferien im Schwimmbad usw. Auch politische Situationen werden angerissen. Für Insider durchaus spannend zu lesen, auch wenn ich ein wenig Struktur vermisste und zwischenzeitlich das Gefühl hatte, von dem Thema ein paar Seiten weiter nochmals zu lesen. Für Leute, die die 80er nicht kennen, ist das Buch aus meiner Sicht wenig empfehlenswert, weil oft nur mit Begriffen um sich geworfen wurden, die in der heutigen Zeit weitere Erklärungen bedürfen z. B. "Wählscheibe". Aber für die 80er-Generation durchaus eine sehr unterhaltsame, locker geschriebene Reise in die Vergangenheit. Auch schön sind die schwarz-weiß-Zeichnungen im Buch und die Zitate von Prominenten aus dieser Zeit.

Nickname 12.11.2016, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Drachenmahr von Robert Corvus

Einst zwang die Glasbläserin Josefa einen mächtigen Drachen unter ihre Herrschaft und bewahrte so die Stadt vor der Vernichtung. Seitdem sind Jahrzehnte vergangen und noch immer halten starke Ketten das Monstrum in der Kathedrale. Tausende Tote aus dem großen Krieg streifen als Geister durch das Leidende Land, das die Stadt umgibt. Niemand kann sie verlassen, niemand entkommt den Alpträumen, die die Kinder des Drachen säen. Als die junge Zarria den Mord am Obristen der Drachengarde untersucht, wird sie zur Figur im Lügen- und Intrigenspiel der Patrizier. Doch Zarria vertraut nicht auf Schmeicheleien, sondern auf ihren Verstand, und so erkundet sie die dunklen Geheimnisse der Stadt, die zu Füßen des Drachen liegt ...

400 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon


Erstmal vorweg: Robert Corvus ist ein für mich neu entdeckter Autor, dessen Schreibstil mir unglaublich gut gefällt. Bisher habe ich ihn nur in Verbindung mit der Phileasson-Saga und Bernhard Hennen kennen gelernt. Dies ist nun mein erstes Buch von diesem Autor alleine und wird definitiv auch nicht das letzte Buch sein. Das Besondere: Er schreibt auch Fantasy-Bücher, die keine Serien sind. Leider eher selten bei diesem Genre.
Die Geschichte selbst liest sich wie ein Krimi in einer phantastischen Welt, in dem natürlich ein Drache eine große Rolle spielt. Zarria Machon soll zunächst einen Mord aufklären, wird allerdings schnell in die Intrigen und Machtspielchen der mächtigen Häuser dieser Stadt hineingezogen. Rasant erzählt mit einigen Wendungen und spannenden Phantasie-Elementen. Einige Figuren blieben bei diesem kurzen Lesevergnügen ein wenig blass bzw. wurden nur kurz gestreift, was ich sehr schade fand. Denn da wäre eine Menge Potenzial gewesen. 100 Seiten mehr hätten der Geschichte sicherlich gut getan. Trotzdem eine wirklich tolle Geschichte.


Nickname 03.11.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Schein

Nickname 02.11.2016, 00.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Mein Oktober 2016

Nickname 01.11.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Blood on snow - Der Auftrag von Jo Nesbo

Olav lebt das einsame Leben eines Killers. Als Killer ist es eben nicht unbedingt leicht, anderen Menschen nahe zu kommen. Doch jetzt hat Olav die Frau seiner Träume getroffen. Zwei Probleme stellen sich:
Sie ist die Frau seines Chefs.
Und Olav wurde gerade beauftragt, sie zu töten.

192 Seiten, Ullstein-Verlag, LINK zu Amazon


Ein seltsamer Thriller, schon alleine wegen der wenigen Seiten. Der Auftragskiller Olav erzählt aus seiner Sichtweise sein Leben und seinen Alltag und die damit zusammenhängende Geschichte. Faszinierend fand ich die Gedankenwelt dieses Mannes, dessen Gefühlswelt durchaus gegensätzlich ist. Trotzdem wirkte der Roman etwas verstörend auf mich, kann aber nicht genau sagen, warum. Richtig spannend war es nicht, aber irgendwie wollte man doch dranbleiben. Seltsam eben...

Nickname 28.10.2016, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL


Leben und leben lassen



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Stand: 01.01.16

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ingrid, bastelmaus:
Oh, wie traurig! :daumenunten: Wie ich lese u
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2016 scheint das Jahr der Abschiede.Fühl Dich
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Zitante Christa:
Ob Moritz wohl auch meine Lucy im Katzenhimme
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Junifee:
Oh Pat, das tut mir so leid.UmärmelungJunifee
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Anne Seltmann:
Uih Pat...das tut mir sooooo leid für dich!Fü
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