Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 4 Punkte

Gesund und schlank durch Kurzzeitfasten von Daniel Roth

Wie Sie Ihre Ernährung selbst bestimmen und ganz ohne Diät abnehmen


Mit dieser einfachen Aussage lässt sich die erstaunliche Wirkung des hier vorgestellten Ernährungskonzepts bereits treffend zusammenfassen. Denn in Anbetracht des nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzens des Kurzzeitfastens wird der eintretende dauerhafte Gewichtsverlust fast schon zum schönen Nebeneffekt.

190 Seiten, Daniel Roth

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Ich finde diese These sehr interessant und deckt sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen. Wenn das Durchhalten nicht immer so schwer wäre. Meistens stehen mir die kleinen süßen Versuchungen abends im Weg. Trotzdem eine Variante des Gewichtehaltens, die ohne Verzicht arbeitet. Man kann alles essen, was man möchte und wieviel man möchte.
In diesem Buch wird die Art des Kurzzeitfastens in einer kurzen und verständlichen Art und Weise erläutert
.

Nickname 02.05.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL

Irre - Wir behandeln die Falschen von Manfred Lütz

Hilfe, wir behandeln die Falschen!

Dieses Buch ist eine scharfzüngige Gesellschaftsanalyse und zugleich eine heitere Einführung in die Seelenkunde. Was ist Depression, Angststörung, Panik, Schizophrenie, Sucht, Demenz und all das, und was kann man dagegen tun?

Der Bestsellerautor Manfred Lütz, einer der bekanntesten Psychiater und zudem Kabarettist, verspricht: Alle Diagnosen, alle Therapien und das noch unterhaltsam: Irre!

208 Seiten, Goldmann-Verlag


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Humorvoller Wegweiser durch sämtliche psychischen Erkrankungen und deren Behandlungsmethoden sowie die Behandlung der Frage, wer oder was eigentlich normal ist. Natürlich ist dies nur ein kleiner, oberflächlicher Umriss auf diesem Gebeit, aber für jeden Laien verständlich und übersichtlich erklärt. Ich denke, in erster Linie wollte Manfred Lütz ein wenig Verständnis für die Erkranktenschaffen und dass nicht jede emotionale und menschliche Reaktion krank, sondern durchaus auch normal ist.







Dies ist das 5. Buch für Daggis Buchchallenge
Kriterium 13: Sachbuch

Nickname 26.02.2015, 09.00 | (0/0) Kommentare | PL

Die Toten, die niemand vermisst von Hjorth & Rosenfeldt

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein...
Sebastian Bergmans dritter Fall

620 Seiten, Polaris-Verlag




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Auch der dritte Teil ist gut und spannend beschrieben, hat mich aber nicht ganz so gefesselt wie die ersten beiden Teile. Sebastian Bergmann verliert bei diesem Fall bei mir Sympathiepunkte, dafür gewinnen die anderen Protagonisten an Format. Endet leider mit einem bösen Cliffhanger, der bei Thriller-Serien doch eher ungewöhnlich ist.




Dieses Buch ist das dritte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015
Kriterium 11: Krimi oder Thriller






Nickname 21.02.2015, 00.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Bob, der Streuner von James Bowen

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit ohne feste Bleibe hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen: Er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen -

552 Seiten


Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte (Link zu Amazon)





Schlichter Erzählstil, aber sehr sympathische und emotionale Geschichte über einen streunenden Kater und den Straßenmusikanten James, die sich letztendlich gegenseitig das Leben retteten. Und man erfährt nebenbei, wie hart das Leben auf der Straße ist und mit welchen Schwierigkeiten diese Menschen tagtäglich zu kämpfen haben.

Kurzweilige Unterhaltung, die mir besonders gefallen hat, weil Bob so aussieht wie mein Kater Titus.

Nickname 31.12.2014, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Namenlos von Katherine John

Beschreibung:

Er weiß nicht, wer er ist. Doch er weiß, wie man tötet Ein Mann, blutüberströmt, wird nachts an der Autobahn gefunden und in die Klinik gebracht. Das Blut an seiner Kleidung ist nicht seines, doch er kann sich an nichts erinnern. Schnell wird jedoch klar: Er kennt sich sehr gut mit Waffen aus. Ein Terrorist? Als Militärs in der Klinik auftauchen, um den Unbekannten mitzunehmen, kidnappt der Mann seine Psychiaterin und eine gnadenlose Hetzjagd beginnt. Elizabeth weiß, wie gefährlich ihr Entführer ist – doch sie kann nicht verhindern, dass sie bald mehr als Sympathie für ihn empfindet. In ihr wächst das Gefühl, dass sie beide nur Schachfiguren in einer tödlichen Intrige sind … .

368 Seiten

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Kurzweiliger spannender Thriller, der zwar keine großen Überraschungen und Wendungen aufzuweisen hat, aber durch die beiden Hauptprotagonisten sehr unterhaltsam ist. Würde ich eher als Romantikthriller bezeichnen.

 

Nickname 27.12.2014, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenkönigin von Bernhard Hennen



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Beschreibung:

Nach Jahrhunderten hat Elfenkönigin Emerelle ihren Thron verloren. Unerkannt reist sie durch das Land, an ihrer Seite Ollowain und der wiedergeborene Held Falrach, der ihr in den Drachenkriegen das Leben rettete. Einst liebte Emerelle Falrach, und als sie erkennt, dass ihr Herz Ollowain gehört, ist es fast zu spät.

912 Seiten




In diesem letzten Teil wird die Geschichte der Trollkriege zu Ende erzählt, man erfährt um einiges mehr über Emerelle und ihrer großen Liebe Falrach bzw. Ollowain. An "Die Elfen" kommt das Buch nicht heran, aber es ist ein guter Abschluss und gleichzeitig irgendwie auch eine Vorbereitung auf die nächste große Geschichte Hennens, nämlich den Drachenelfen. Und außerdem liest es sich immer unglaublich gut, wenn Hennen schreibt, auch wenn die Geschichte  mich in diesem Buch nicht immer so zu fesseln vermag wie die Vorgänger oder die Geschichte der Elfenritter.

 

Nickname 05.02.2014, 12.38 | (0/0) Kommentare | PL

Choral des Todes von Jean-Chrstoph Grangé


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Beschreibung:

In einer Kirche in Paris geschieht ein grauenhafter Mord. Lionel Kasdan, Polizist im Ruhestand, ist zufällig in der Kirche und hört noch den Schrei, kommt jedoch um Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore liegt bereits tot am Boden. Der Nachhall des Todesschreis und der Anblick des Opfers lassen Kasdan nicht los, und er beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Der alte Polizist stößt auf eine Mauer des Schweigens. Als weitere Morde geschehen, kommt er nach und nach einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel zu diesem Fall, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen. Als Lionel sie befragt, verstummen die Kinder. Er weiß, dass er ihr Geheimnis entschlüsseln muss, will er weitere Morde verhindern - auch wenn sein eigenes Leben dabei in Gefahr gerät ... Jean-Christophe Grangé führt seine Leser auf unvergleichliche Weise in die Abgründe der menschlichen Seele - in eine Welt, in der Grausamkeit und dunkle Gesetze herrschen.

571 Seiten


Auch bei diesem Grangé bekommt man letztendlich das, was man erwartet: Eine spannende Geschichte mit unerwarteten Elementen und schrägen Protagonisten. Zeitweise ein wenig langatmig und das Ende wirkt ein wenig konstruiert, trotzdem - auch durch Grangés Schreibstil - unterhaltsam und spannend.

 


 

Nickname 08.10.2013, 21.57 | (0/0) Kommentare | PL

Großmama packt aus von Irene Dische


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Bekanntlich verstrickt sich jeder, der über sein eigenes Leben schreiben will, in ein Lügenknäuel. Der Kunstgriff, mit dem Irene Dische diesem Dilemma entgeht, ist genial: an ihrer Statt erzählt Großmutter Elisabeth Rother, genannt Mops, und die Enkelin setzt sich lustvoll ihrem süffisanten, gnadenlos vorurteilsbeladenen Blick aus.

gelesen von Hannelore Hoger


Hannelore Hoger füllt die Großmama mit Leben und die immer leicht arogante Art und Weise des Erzählstils kommt wunderbar herüber. Humorvoll mit einem guten Stück Ironie wird die Geschichte einer jüdischen Auswandererfamilie erzählt. Und wirklich gut weg kommt - außer der Großmama selbstverständlich - keiner gut weg.

Zwischendurch wurde es ein wenig langatmig, aber alleine durch Hannelore Hoger verlor sich der Hörgenuss nie.

 


 

Nickname 09.09.2013, 12.25 | (0/0) Kommentare | PL

Gott bewahre von John Niven


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Beschreibung:

»Da kommt Gott – tut so, als wärt ihr beschäftigt.«

Kaum hat Gott sich im Himmel eine kleine Auszeit gegönnt und seinem Sohn Jesus Christus die Geschäftsführung überlassen, schon herrscht auf Erden das nackte Chaos. Bürgerkriege, Umweltsünden, Armut, Hassprediger, tödliche Krankheiten, moralischer Verfall und gnadenloser Kommerz, so weit das Auge reicht. Was wurde aus der Menschenliebe und dem einzig wahren Gebot: »SEID LIEB«? Gott denkt nach und findet nur eine Lösung – sein Sohn Jesus muss erneut auf die Erde zurückkehren, um Gutes zu tun. Doch werden die Menschen auf JC hören?

400 Seiten


Wirklich witzige Bücher sind selten. Das ist so eines, was mich zum lachen und schmunzeln brachte und mit keiner Seite langweilig wurde. Nun mag ich generell Bücher, in denen der Mythos Gott und seine Anhänger oder auch andere Religionen ein wenig aufs Korn genommen werden. Streng betrachtet könnte Jesus in der heutigen Zeit genau DAS erleben. Das Buch zeigt auf eine sehr humorvolle Art und Weise, dass wir heute kein bißchen weiser und klüger sind als damals und den gleichen Vorurteilen, Ketzereinen und Dummheiten auf den Leim gehen. Gute Unterhaltung mit zum Teil sehr schrägen Typen.

 


Nickname 18.05.2013, 11.19 | (0/0) Kommentare | PL

Der Todeskünstler von Cody McFadyen


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Beschreibung:

Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Türe öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihre kommen ...

556 Seiten


Ein Thriller mit heftigen Szenen (also nichts für schwache Nerven oder sensible Gemüter), auch diesmal wieder spannend erzählt von McFadyen. Allerdings waren ein paar für mich eher uninteressante Szenen dabei, die meiner Meinung nach hätten wegbleiben können. Trotzdem ein kurzweiliges Lesevergnügen.

 


Nickname 18.05.2013, 11.19 | (0/0) Kommentare | PL

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