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Tag: 4 Punkte

Schluss mit diesen Spielchen von Renate und Ulrich Dehner


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Beschreibung:

Wir alle, ausnahmslos jeder und jede von uns, spielen gelegentlich. Psychologische Spiele sind für alle Beteiligten lästig und meistens destruktiv: Bürospielchen hindern uns daran, unsere Arbeit schnell und effektiv zu erledigen, und Spielchen in der Familie oder im Freundeskreis führen zu Frust und im schlimmsten Fall zu dauerhafter Verstimmung. Renate und Ulrich Dehner erklären, welche psychologischen Spiele es gibt, wie man sie erkennt und so gezielt zum Spielverderber wird.

223 Seiten


Ich fand das Buch sehr interessant, auch die Darstellung der Spiele, die wir miteinander treiben, oftmals unbewusst. Die Theorie zu wissen, wie diese Spielchen entstehen und wie man sie verhindern oder beenden kann, ist sicherlich von Vorteil. In wie weit man dies tatsächlich in die Praxis umsetzen kann, steht auf einem anderen Blatt, ist aber nach dieser Lektüre durchaus machbar, da sehr reale Beispiele aus Beruf und Alltag dies verdeutlichen.

 

Nickname 18.11.2012, 19.36 | (0/0) Kommentare | PL

Shaolin. Du musst nicht kämpfen, um zu siegen von Bernhard Moest


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Beschreibung:

Bernhard Moestl, geboren 1970 in Wien, hat viele Jahre in Asien gelebt. Er gibt Führungsseminare und Coaching unter der Marke brainworx und ist Autor erfolgreicher Sachbücher. Wesentliche Erfahrungen für sein Leben und Denken hat er bei Aufenthalten im berühmten Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan gesammelt, wo er mit den Mönchen lebte und ihren Alltag und ihre Gedankenmacht studierte. Diese Erkenntnisse nutzt er für seine Bücher und seine Seminare.

236 Seiten


Die 12 Lebensprinzipien der Shaolin sind sicherlich eine gute Sache, wenn man sie umzusetzen weiß. Enthält einige Weisheiten und Wahrheiten, die zum Nachdenken anregen und sich einiges wieder bewusster werden lässt.

 

Nickname 13.11.2012, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL

Die Radleys von Matt Haig


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Beschreibung:

Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden Kinder Clara und Rowan. Doch warum erstickt Peter fast am thailändischen Salat, warum nimmt jedes Tier
vor Clara Reißaus und warum kann Rowan nachts nicht schlafen und hat trotz Lichtschutzfaktor 60 Probleme mit der Haut?
Das Geheimnis der Radleys ist so unfassbar wie offensichtlich: Sie sind abstinente Vampire!
Vor diesem Augenblick hat sich Helen Radley ein Leben lang gefürchtet: Sie und ihr Mann müssen ihren Kindern endlich sagen, was mit ihnen los ist, nachdem ihre Tochter Clara in Notwehr kräftig zugebissen hat - jetzt gibt es eine Leiche und ein dickes Problem...


Ein sehr witzig geschriebener Vampirroman über eine nicht ganz alltägliche Familie, der durchaus auch interessant für nicht Fantasy begeisterte Leser sein könnte. Die Geschichte liest sich leicht und flockig runter, die Charaktere sind liebevoll beschrieben und irgendwie doch alltäglicher, als man meint. Die kurzen einfach geschriebenen Kapitel konnte man ohne große Anstrengung so weglesen. Kurzweilige amüsante Unterhaltung, mitunter auch für Teenager geeignet, da die typischen blutrünstigen Szenen fehlen.

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Nickname 04.04.2011, 14.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild von Margaret Forster


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Beschreibung:

Ein Bild geht auf Reisen. Es wurde 1907 in Paris von der walisischen Malerin Gwen John gemalt. Im Lauf eines Jahrhunderts geht es verloren, wird gestohlen, verkauft, verschenkt und schließlich vererbt, sein Weg führt an unterschiedliche Orte und in den Besitz ganz unterschiedlicher Frauen. Zuletzt kehrt es dahin zurück, wo alles begann: in ein lichtes Zimmer über den Dächern von Paris.

Ein sehr schöner und liebevoll geschriebener Frauenroman. Ein Wohlfühlroman für gemütliche Stunden auf der Couch. Mich hat sehr stark fasziniert, wie ein Bild im Laufe der Generationen die Besitzerin wechselt und welche Auswirkungen und auch Interpretationen dieses Bild hervorruft. Und wie sich die Leben der Frauen direkt oder indirekt berühren. Margaret Forster versteht es wirklich, sehr einfühlsam und ohne dass es konstruiert wirkt, die Lebensbiografien der Frauen rund um das Bild zu erzählen.

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Nickname 16.10.2010, 09.22 | (0/0) Kommentare | PL

Das Kind von Michael Fitzek


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Beschreibung:

»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Mein erster Fitzek, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Ich mag Psychothriller, die mit unvorhergesehenen Dingen aufwarten und mit der tiefen Psyche des Menschen "spielen". Und die Kombination mit Anwalt und totkrankem Kind ist schon sehr bewegend und spannend.
Sehr aktionreich und schnell und unterhaltsam.

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Nickname 15.10.2010, 09.13 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Attic von Preston & Child

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

New York wird von einer Serie grauenhafter Morde an Obdachlosen heimgesucht. Das Geheimnis kommt aus der Tiefe: "Devil's Attic", Dachboden des Teufels, heißt das Tunnelsystem unter den Straßen der Stadt. Ein Thriller an der Grenze zwischen Alptraum und Wirklichkeit.

Nachfolgeroman von Relic



544 Seiten Knaur Verlag


Nach Relic erhält man hier einen weiteren unglaublichen Thriller mit den gewohnten Hauptfiguren FBI-Agent Pendergast, Inspektor D'Agosta, Wissenschaftlerin Dr. Green und dem Journalist Smithback. Es gibt spannende Momente, unvorhergesehene Richtungen, Helden und Anti-Helden, Unglaubliches und Phantastisches. Leider gibt es in diesem Teil auch ein paar langweilige Seiten. Der Kampf der Mutter um "Säuberung von New York" fand ich überflüssig und zäh. Und 100 Seiten muss man warten, bevor mein persönlicher Liebling Pendergast endlich auftaucht. Auch hier hätte ich gerne mehr gelesen.

Insgesamt aber eine sehr gute und spannende Fortsetzung.

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Die Preston/Child Romane sollten übrigens in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Diese wäre:

- Relic: Museum der Angst
- Attic: Gefahr aus der Tiefe
- Formula: Tunnel des Grauens
- Ritual: Höhle des Schreckens
- Burn Case: Geruch des Teufels (1. Diogenes-Trilogie)
- Dark Secret: Mörderische Jagd (2. Diogenes-Trilogie)
- Book of the Dead (3. Diogenes-Trilogie)

Nickname 11.10.2010, 21.59 | (0/0) Kommentare | PL

Echo des Todes von Ulrike Renk

Beschreibung lt. Amazon:
Die Psychologin Constanze van Aken und ihr Freund, der Forensiker Martin Cornelissen, haben plötzlich einen gemeinsamen Fall: Zwei Tote werden in der Nähe des Rursees gefunden. Zeitgleich wird ein ehemaliger Patient von Constanze aus der Haft entlassen. Zunächst glaubt die Psychologin noch an Zufall, doch dann schickt ihr jemand eine erste Drohung ...


Obwohl ich schon relativ schnell wusste, wer der Täter ist, hat Ulrike Renk es trotzdem meisterlich verstanden, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, mit Sicherheit auch dadurch, weil aus der Sicht der Protagonistin geschrieben wurde. Auch die Kombination zwischen Forensiker und Psychologin war sehr interessant und eher ungewöhnlich in diesem Genre. Ein kurzweiliger Thriller, den man so schnell nicht mehr aus der Hand legt.

Leider hat mal wieder der Verlag bezüglich Rechtschreibung und Druck geschlampt. Immer wieder ärgerlich, wenn dadurch der Lesefluss gestört wird, zumindest bei denjenigen, die diesbezüglich pingelig sind.

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Nickname 02.05.2010, 23.35 | (0/0) Kommentare | PL

Das Jahr des Hasen von Arto Paasilinna

Beschreibung lt. Amazon:
Seine Arbeit ödet ihn an, seine Ehe ist schon seit Jahren eine Qual – der Journalist Vatanen schleppt sich von einem Tag zum nächsten. Bis ihm auf der Heimfahrt von einem seiner üblichen langweiligen Pressetermine ein junger Hase vors Auto hoppelt - und Vatanens ehemals so hübsch geordnetes Leben zum Abenteuer wird. Ein wunderbar erzählter Roman in bester Paasilinna-Manier, todernst und urkomisch zugleich.


Was für eine verrückte Art und Weise zu schreiben. Auch die Idee, einen gestrandeten Reporter mit einem Hasen unter dem Arm ein Jahr lang zu begleiten, finde ich sehr außergewöhnlich. Die Schreibweise ist kurz und knackig, manchmal zu kurz und schnell für meinen Geschmack, aber immer mit einer Portion Humor und Ironie. Wird auf jeden Fall nicht der einzige Roman eines Finnen sein, den ich gelesen habe.

Ein sehr kurzweiliges Vergnügen von nur 240 Seiten (ich hätte gerne mehr davon gehabt).

 

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Nickname 30.04.2010, 23.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Zickensklaven von Guido Eckert

Beschreibung lt. Amazon:
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen
Und für Frauen, die unter Zicken leiden - als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin

Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden - und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt. Denn Zicken nehmen grundsätzlich mehr, als sie geben.

Aber weshalb laufen Männer sehenden Auges ins Messer und verharren trotz Demütigung und beständigem Liebesentzug in destruktiven Beziehungen zu zickigen Frauen? Worin besteht die Faszination, die Zicken auf andere Menschen ausüben? Und wie werden Mann und Frau mit ihnen fertig?

Guido Eckert hat mit ihnen gesprochen. Mit Männern, mit Frauen - und auch mit Zicken. Seine Erkenntnisse überraschen, seine Analysen entzaubern den Mythos. Karrierefrau als Schönheitsideal, Kalte Sexualität oder Schleichende Unterwerfung des Mannes sind nur einige brisante Aspekte, die sein Buch beleuchtet.
Eine Lektüre für Leidende beiderlei Geschlechts, die sich der Herausforderung "Zicke" künftig mutig stellen wollen.


Zicken begegnet man überall. Die Frage, warum Männer bei diesen Frauen bleiben, ist mir zwar nach der Lektüre immer noch nicht so 100% schlüssig, aber immerhin etwas verständlicher geworden. Ein Buch, das eigentlich für Männer gedacht ist, aber durchaus auch für Frauen sehr interessant und lehrreich ist. Und es ist erschreckend, wieviele Zicken man wirklich in seinem Alltag erlebt. Sehr gut fand ich, dass Guido Eckert sowohl die Zicken als auch die Männer zu Wort kommen ließ und die Thematik auch mit sehr viel Humor rüberbrachte.

Das Buch war noch warm, da habe ich es bereits weiterverliehen (an einen Mann). Er wird enttäuscht sein, wenn er erfährt, dass gegen Zicken nicht wirklich ein Kraut gewachsen ist. 

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Nickname 29.04.2010, 23.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der norwegische Gast von Anne Holt

Beschreibung lt. Amazon:
Seit Stunden wütet über dem unzugänglichen norwegischen Bergdorf Finse ein Schneesturm. Der einzige Zug dorthin ist in einer Schneewehe entgleist, die Passagiere, unter denen auch die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhelmsen ist, finden Zuflucht im nahen Hotel. Man macht sich bekannt, und bald drehen sich die Gespräche vor allem um eines: Was haben die Wachen vor den Türen zu bedeuten? Wen sollen sie schützen? Die königliche Familie, einen ausländischen Ter­roristen? Während die Vermutungen ins Kraut schießen, geschieht ein brutaler Mord - ein mitgereister Pastor, der durch seine Fernsehauftritte große Bekanntheit genoss, liegt erschossen im ­Schnee vor dem Haus. Panik macht sich unter den Eingeschlossenen breit, und als Hanne ­Wilhelmsen glaubt, einen Zeugen gefunden zu haben, wird auch er ermordet.


Dies ist der erste Roman, den ich von Anne Holt gelesen habe. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, die Geschichte war gut durchdacht und brachte einige Überraschungen. Auch die Hauptfigur Hanne Wilhelmsen kam mir sehr authentisch vor. Mir hat dieser Krimi viel Spaß gemacht.

Deshalb auch


Nickname 20.12.2009, 00.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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steinegarten:
Da sind aber diesmal Bücherwichtel angesagt .
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kalle:
Liebe Pat, heute beteilige ich mich mal wiede
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moni:
Wie niedlich, liebe Pat,der kleine Wichtel ha
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Agnes:
Ich habe es auch kürzlich gelesen, hat mir gu
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Elke:
Das ist ja witzig und nett..bei mir auch :)Me
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