Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 4 Punkte

Die Chirugin von Tess Gerritsen


Inhalt lt. Amazon : In Boston dringt ein Unbekannter nachts in die Wohnungen von allein stehenden Frauen ein, unterzieht sie einem gynäkologischen Eingriff und tötet sie. Die einzige Spur führt Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli zu der jungen Chirurgin Catherine Cordell, die drei Jahre zuvor nach ähnlichem Muster überfallen wurde, den Täter aber in Notwehr erschoss. Und bald wird klar, dass Catherine erneut zur Zielscheibe eines psychopathischen Mörders geworden ist ...
414 Seiten

Der erste Roman über Detektiv Rizzoli, die mir in diesem Thriller nicht besonders sympathisch ist. In den Romanen "Todsünde" un "Scheintod" kam sie mir ein wenig sympathischer vor. Allerdings spielt hier die Pathologin Maura Isles auch noch nicht mit, was ich sehr bedauert habe, denn diese Figur mag ich. Glücklicherweise gibt es noch den sehr sympathischen Detective Moore und die Chirugin Cordell. Die Geschichte an sich ist sehr spannend erzählt und die direkte Fortsetzung "Der Meister" steht bereits auf meiner Wunschliste.

Nickname 06.01.2008, 14.40 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Die Selbstmordschwestern von Jeffrey Eugenides


 

Kurzbeschreibung (Amazon): Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das "Jahr der Selbstmorde", das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat.

Dieses Buch ist nichts für depressive Seelen! Jeffrey Eugenides beschreibt als Nachbarsjunge in der WIR-Perspektive die Selbstmorde der fünf Schwestern, beginnend mit der jüngsten Schwester und den langsamen aber doch beständigen Verfall der Familie und der Freiheitsberaubung der restlichen Schwestern durch die Mutter. Das tragische an diesem Buch ist, dass durch die Erzählperspektive Eugenides man nie genau weiß, was sich wirklich dahinter verbirgt. Beim Lesen kommt man sich vor, wie ein kleiner Voyeur, der verstohlen hinter der Gardine zum Nachbarshaus schielt. Man vermutet nur, weiß aber nichts genaues. Dies bleibt auch bis zum Ende. Das eigentlich Faszinierende an diesem Buch ist die Erzählweise des Autors und das schleichende Grauen, wie Menschen in der direkten Umgebung sich langsam aber sicher der eigentlichen Realität entziehen. Ein Buch, das nachwirkt und nachdenklich macht.



Nickname 27.12.2007, 15.16 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Das Paradies am Rande der Stadt von Volker Strübing


Kurzbeschreibung lt Amazon : In naher Zukunft am Rande von Berlin: Der Weltkonzern Eden bietet seinen Kunden nur ein Produkt an: das vollkommene Glück. Und das sogar kostenlos. Man muss nur seine Menschlichkeit aufgeben. Ein Preis, den Millionen von Verzweifelten gerne zahlen in einer Welt, in der Ich-Religionen boomen und die Menschen sich Arbeitsplätze mieten, um ihrem Dasein wenigstens den Anschein einer Berechtigung zu geben. Dies ist die Geschichte von Eva, die das Paradies verlässt, um ihren Geliebten Adam zu suchen, von Theo, der sich mit der Rettung der Welt und anderen Teenagerproblemen herumplagt, sowie von Dante und seinem Hass auf Eden. Gejagt von Seelenfängern, Konzernpolizisten und der neupreußischen Kirche müssen sie erst die Geheimnisse von Himmel, Erde und Unterwelt lösen und sich schließlich der Apokalypse stellen.


Dieses Buch ist Science Fiction mit einer Zukunftsversion, die in meinen Augen leider gar nicht so unrealistisch ist.
Die Figuren in diesem Buch sind wunderbar schräg und humorvoll dargestellt. Theo, ein 14jähriger Hacker mit seinem Großvater Kevin, der total "altmodisch" in Jeans rumläuft, Joints raucht, ständig die super coole Sprache der 90er anwendet und Gesten wie "Gib mir Fünf" für modern hält. Eva, die es schafft aus dem Paradies auszubrechen und mit der Realität total überfordert ist und Kloß, der permanent-schlecht-gelaunte Dauer-Pessimist. Besonders witzig und sarkastisch sind die vielen Fußnoten, die diverse Erklärungen zu der Welt abgeben oder Auszüge aus Internetseiten aus dem Paradies und die verschiedenen Anzeigen aus Eden.Wenn man nicht wüsste, dass es sich um ein Science Fiction Buch handelt, man könnte manchmal fast meinen, es wäre die Realität. Dieses Buch ist ironischer, sarkastischer Humor pur und manchmal bleibt einem das Lachen im Halse stecken, weil es doch so nah an unserer Realität ist.

Ein gelungenes Buch, dass man mit Sicherheit öfters lesen kann und trotzdem immer wieder neue Kalauer entdeckt.



Nickname 17.12.2007, 11.41 | (0/0) Kommentare | PL

Crucifix von Richard Montanari

Kurzbeschreibung lt Amazon : Die Bevölkerung von Philadelphia wird mit Verbrechen konfrontiert, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Ein eiskalter Mörder hat es auf katholische Mädchen abgesehen und lehnt sich bei seinen Tötungsritualen an die Passion Christi an. Für die Kriminalbeamten Kevin Byrne und Jessica Balzano beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Osterfest steht kurz bevor, und für diesen Termin hat sich der Killer die Krönung seiner mörderischen Aktivitäten vorbehalten ... Die erfolgreiche und attraktive Jessica Balzano wird von der Verkehrspolizei zur Mordkommission versetzt und trifft dort auf den eher kantigen Kevin Byrne, dessen Vergangenheit ihn nicht loslässt. Ihr erster gemeinsamer Mordfall hat es in sich: Ein Psychopath tötet junge Mädchen nach einem gewissen christlichen Ritual, dass auch andere Totesopfer fordert.


 

Am Anfang erfährt man viel privates von den ermittelnden Polizisten und einigen Nebenakteuren. Kevin Byrne war mir von Anfang an sympathisch, während Jessica Balzano auf mich eher unscheinbar wirkte. Der Fall selbst ist spannend beschrieben und ließ mich schon auf den ersten Seiten nicht los. Zwischendurch gab es Passagen, die den Täter zu Wort kommen ließen und ich wechselt während des Lesens ständig meinen Verdacht, wer denn nun der Täter sein könnte.

Die recht kurzen Abschnitte, die klare und schnörkellose Sprache sowie die interessanten Ereignisse ließen das Buch zu einem schnellen Lesegenuss werden

Nickname 16.12.2007, 11.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die Katze, die rot sah von Lilian Jackson Braun


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Was kann das schon Gutes geben: ein Katzenfreund zu Gast im Maus Haus. Jim Qwilleran, dem schnauzbärtigen Reporter mit dem Zungenbrecher-Namen, erscheint schon der Grund lächerlich, der ihn hierher führt – er soll über kulinarische Spitzenleistungen berichten. Doch Koko, der ungewöhnlichste Siamkater der Welt, denkt anders über Maus Haus und gastronomische Raffinessen. Also bleiben beide, und prompt geschehen seltsame Dinge. Ein Schrei in der Nacht, der Hausboy verschwindet, und schließlich löst sich eine alte Freundin von Jim in Luft auf. Was zu viel ist, ist zu viel. Das finden auch Koko und seine hübsche Siam-Freundin Yum Yum, und so zeigen sie dem verblüfften Journalisten einmal, was eine Spürnase ist.

 
Dies ist der 4. Teil der Katzen-Krimi-Reihe. Was soll ich sagen? Wieder kurz, knackig mit einem überraschenden Ende. Manche Situationen waren fast zu kurz und knapp beschrieben. Trotzdem 236 Seiten Lesevergnügen.

Nickname 24.10.2007, 11.22 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Katze, die Brahms spielte von Lilian Jackson Braun

Kurzbeschreibung lt. Amazon : Bloß ein Anfall von sommerlichem Blues oder eine ausgewachsene Krise? Reporter-Veteran Jim Qwilleran ist sich nicht sicher, aber er hofft, ein paar ruhige Tage auf dem Land werden ihm helfen, mit sich ins Reine zu kommen. Doch mit der Ruhe wird es nichts. Dafür sorgen schon Koko und Yum Yum, seine beiden ungewöhnlichen Siamkatzen, die natürlich mit von der Partie sind. Und das ist gut so, denn bald geschehen merkwürdige Dinge. Rätselhafte Schritte auf dem Dach um Mitternacht, abweisende Dorfbewohner und ein grausiges Mordgeheimnis, das Qwilleran buchstäblich an der Angel hat. Wer wäre besser geeignet für das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder als Koko und Yum Yum? Doch wer hätte gedacht, dass Katzen nicht nur die besseren Menschen sind, sondern auch die besseren Musiker …


Mal wieder ein schöner und unterhaltsamer Katzenkrimi mit dem Hauptdarsteller Reporter Qwilleran und seinem intelligentem Kater Koko. Leider habe ich die Serie nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen, was zwar für den eigentlichen Fall nicht schlimm ist, aber da sich die persönlichen Verhältnisse von Qwilleran immer wieder verändern, ist es schöner, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest. Dies ist der 5. Roman.



Reihenfolge der Katzenkrimis von Lilian Jackson Braun:

  1. Die Katze, die rückwärts lesen konnte
  2. Die Katze, die in den Ohrensessel biss
  3. Die Katze, die das Licht löschte
  4. Die Katze, die rot sah
  5. Die Katze, die Brahms spielte
  6. Die Katze, die Postbote spielte
  7. Die Katze, die Shakespeare kannte
  8. Die katze, die Leim schnüffelte
  9. Die Katze, die Lippenstift liebte
  10. Die Katze, die Geister beschwor
  11. Die Katze, die hoch hinaus wollte
  12. Die Katze, die einen Kardinal kannte
  13. Die Katze, die Berge versetzte
  14. Die Katze, die rosa Pillen nahm
  15. Die Katze, die im Schrank verschwand
  16. Die Katze, die Domino spielte
  17. Die Katze, die Alarm schlug
  18. Die Katze, die für Käse schwärmte
  19. Die Katze, die den Dieb vertrieb
  20. Die Katze, die Gesang studierte
  21. Die Katze, die zuletzt lachte
  22. Die Katze, die Sterne sah
  23. Die Katze, die die Bank ausraubte
  24. Die Katze, die den Braten roch
  25. Die Katze, die in Schwimmen kam
  26. Die Katze, die Applaus bekam
  27. Die Katze, die dem Truthahn lauschte
  28. Die Katze, die Bananen stahl
  29. Die Katze, die vom Himmel fiel

Nickname 18.10.2007, 08.54 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Aprilhexe von Majgull Axelsson


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Desirée kommt schwerstbehindert zur Welt. Gelähmt, stumm und spastisch krampfend wird sie in eine Anstalt für geistig Behinderte abgeschoben, denn in ihrem missgestalteten Körper vermutet man eine missgestaltete Seele. Doch Desirée ist eine hoch intelligente Frau, und obwohl sie weder gehen noch sprechen kann, weiß sie die Welt auf ihre Art zu erkunden. Denn Desirée ist eine Aprilhexe - sie hat die wundersame Fähigkeit, ihren verkrüppelten Körper zu verlassen, hinter dem Auge eines Vogels Platz zu nehmen und den Tierkörper dazu zu zwingen, sich dorthin zu bewegen, wohin sie will: in die Welt ihrer Schwestern.Ihre drei Schwestern, die eigentlich ihre Pflegeschwestern sind, wissen nichts von ihrer Existenz. Doch eines Tages bekommt jede von ihnen einen Brief, der sie zwingt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Margareta, die Physikerin, Christina, die Ärztin, und Birgitta, die Alkoholikerin. Mit ihren anonymen Briefen legt Desirée den Finger auf Wunden, die noch längst nicht verheilt sind ...


Ein Buch, das nachdenklich macht, das mit teilweise erschreckender Wahrheit und Realität das Leben der vier "Schwestern" beschreibt, das nichts "schön" schreibt und doch so einfühlsam auf jeden einzelnen eingeht. Ein Buch, das fasziniert und man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Punktabzug für das eher seltsame Ende. Da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Ansonsten LESENSWERT1

Nickname 07.10.2007, 12.01 | (0/0) Kommentare | PL

Asche zu Asche von Elizabeth George


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Im idyllischen Kent wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote ist Kenneth Fleming, Englands gefeierter Crikket-Champion. Bald stellt sich heraus, daß alle Menschen um Fleming seit Jahren von enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis erfüllt sind. Alle haben sie ein Motiv - und alle haben ein Alibi...
 

Auch dieser Elizabeth George Krimi hat mich fasziniert. Diesmal erscheinen zwischen dem normalen Romankapiteln Briefe einer Olivia, die zuerst irritieren, weil man nicht weiß, was es damit auf sich hat. Im Laufe des Romans lösen sich immer mehr Rätsel auf. Besonders nett fand ich wieder die persönlichen "Schwierigkeiten" Harvers. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers machen für mich gerade die Elizabeth George Krimis so interessant.


Nickname 10.09.2007, 13.39 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Scheinheilige von Paul Burke


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Frank Dempsey ist ein katholischer Priester, der ein ungewöhnliches Geheimnis hütet: Er glaubt eigentlich gar nicht an Gott. Aber Theologie war nun mal das einzige Studienfach in Oxford ohne Numerus Clausus ... Trotz - oder gerade wegen - dieser Unzulänglichkeit ist er in seinem Job unglaublich erfolgreich. Seine Gemeinde verehrt ihn, denn er hat viele Talente. Um die Finanzlage der Gemeinde aufzubessern etwa, jobbt er in seiner Freizeit als Taxifahrer. Alles geht gut, bis eines Tages Sarah Marshall in sein Taxi klettert und sein Leben völlig durcheinander bringt ...

301 Seiten, Lübbe-Verlag
Sehr witzige Geschichte über einen Priester, der wahrscheinlich ehrlicher ist als alle seiner Kollegen. In Natura würde ich mir mehr von seiner Sorte wünschen, dann hätten die Kirchen mit Sicherheit kein Nachwuchsproblem. Und genau dieser recht hübsche Priester (der sich natürlich schon auf der Uni die "Hörner" abgestoßen hat) verliebt sich in Sarah.... Der Roman beschreibt eigentlich nur zu 1/3 die "Liebes"-Geschichte, meistens wird auf sehr liebevolle und amüsante Weise von Father Frank und seiner kleinen netten Gemeinde berichtet. Lesenswert! Punktabzug deshalb, weil einige Passagen meiner Meinung nach zu kurz kamen. Paul Burke hätte daraus ohne weiteres 400 Seiten machen können.



Nickname 31.08.2007, 17.52 | (0/0) Kommentare | PL

Miss Lizzie kehrt zurück von Walter Satterthwait


Kurzbeschreibung lt. Amazon :
Die langersehnte Fortsetzung des Bestsellers: drei Jahre später treffen sich Miss Lizzie und Amanda in New York wieder 1924. Es ist drei Jahre her, daß Amanda Burton und Miss Lizzie gemeinsam ein haarsträubendes Abenteuer bestanden haben. Jetzt ist Amanda stolze sechzehn Jahre alt und hingerissen von der Aussicht, den Sommer bei ihrem Onkel in New York verbringen zu dürfen. Gemeinsam machen John und Amanda die Stadt unsicher und tauchen abends ein in die glitzernde Halbwelt der Roaring Twenties. Doch das süße Leben findet ein jähes Ende, als Amanda eines Morgens ihren Onkel tot in seiner Bibliothek auffindet – erschlagen mit einem Beil! Es zeigt sich, daß seine Verbindungen zur Halbwelt weitreichender – und krimineller – waren, als sie ahnte. Und noch schlimmer: Amanda selbst wird von der Polizei verdächtigt. Zum Glück taucht unverhofft Miss Lizzie auf und lehrt Polizei und Unterwelt das Fürchten …

Und wieder klärt die alte Miss Lizzie mit der mittlerweile 16jährigen Amanda auf ihre ganz spezielle Art und Weise einen Mord auf. Sehr humorvolle, unterhaltsame Fortsetzung von "Miss Lizzie".



Nickname 22.08.2007, 14.25 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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Sandra:
Hallo Pat,jetzt komme ich endlich noch angehe
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Zitante Christa:
Oooh ja, das kenne ich :zwinkernd: Für schön
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Escara / Esther:
Liebe Pat, aber sicher machen sich deine Not
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Kalle:
Liebe Pat, meine Notizblöcke sind meine Jahre
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Anne Seltmann:
Hallo Pat!Schmunzel....das kommt mir so bekan
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