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Tag: Elizabeth George

Im Angesicht des Feindes von Elizabeth George


Inhalt lt Amazon: Die zehnjährige Charlotte ist verschwunden, und ihre Mutter, die Politikerin Eve Bowen, wittert ein abgekartetes Spiel. Schließlich ist Leo, der Vater ihrer unehelichen Tochter, der Chef einer Boulevardzeitung, die nach Sensationen und Großauflagen giert. Erst als Charlotte tot aufgefunden wird, erfährt Inspector Lynley von dem Fall.

8. Teil der Lynley-Havers-Serie
 

735 Seiten

Goldmann


Mal wieder ein richtig schöner Lynley-Fall, obwohl dieser und Havers erst ab dem 2. Drittel ins Spiel kommen, da St. James mit Deborah und Helen alleine versucht, den Fall aufzuklären, was allerdings misslingt. Besonders nett fand ich in dieser Geschichte, dass man Barbara Havers ein wenig Weiblichkeit zuerkannte und ihr einen "Verehrer" an ihrer Seite setzte.

Zwischendurch fand ich es ein wenig langatmig, besonders wenn es um die Politik ging, aber das liegt mit Sicherheit daran, dass ich mich für die politischen Interessen in England nicht sonderlich interessiere.

Auf jeden Fall ein Elizabeth George, den man nicht verpassen sollte.


Nickname 03.07.2008, 13.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Asche zu Asche von Elizabeth George


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Im idyllischen Kent wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote ist Kenneth Fleming, Englands gefeierter Crikket-Champion. Bald stellt sich heraus, daß alle Menschen um Fleming seit Jahren von enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis erfüllt sind. Alle haben sie ein Motiv - und alle haben ein Alibi...
 

Auch dieser Elizabeth George Krimi hat mich fasziniert. Diesmal erscheinen zwischen dem normalen Romankapiteln Briefe einer Olivia, die zuerst irritieren, weil man nicht weiß, was es damit auf sich hat. Im Laufe des Romans lösen sich immer mehr Rätsel auf. Besonders nett fand ich wieder die persönlichen "Schwierigkeiten" Harvers. Die Beziehung der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers machen für mich gerade die Elizabeth George Krimis so interessant.


Nickname 10.09.2007, 13.39 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Keiner werfe den ersten Stein von Elizabeth George

Kurzbeschreibung lt. Amazon: In den schottischen Highlands herrscht tiefster Winter, und Westerbrae, ein Country-House wie aus dem Bilderbuch, ist von der Welt abgeschnitten - ideale Voraussetzung für eine prominente Londoner Theatergruppe, um ungestört ein neues Stück zu proben. Doch schon am ersten Morgen wird aus den Proben tödlicher Ernst: Joy Sinclair, die junge Autorin, wurde kaltblütig erdolcht. Und die Ortspolizei weigert sich, die Untersuchungen zu übernehmen. Ein Fall für Inspector Lynley von New Scotland Yard, stammen doch fast alle Beteiligten aus den ihm wohlvertrauten, besten Kreisen der englischen Gesellschaft. Aber er findet nur Fragen ohne Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und Halbwahrheiten. Zum ersten Mal gerät Lynley mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln der Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben. Immer tiefer gerät er in ein Labyrinth aus zwischenmenschlichen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit und hinauf in höchste Regierungskreise reichen. Doch die bittere Wahrheit hinter der blutigen Scharade entdeckt erst seine Assistentin, der Adel, Konventionen und Privilegien von Haus aus zutiefst suspekt sind.

Diesen Elizabeth George-Krimi, der eigentlich der 2. Teil dieser Reihe ist, hat mich wieder sehr gefesselt. Besonders die privaten Beziehungen und Verhältnisse von Lynley werden in diesem Band ausführlich behandelt. Auch der Mord wird letztendlich aufgeklärt mit einigen überraschenden Wendungen.

Ein Minuspunkt erhalten die vielen verschiedenen Figuren der Theatergruppe, die ich nur schwer auseinanderhalten konnte, besonders die männlichen Protagonisten.



Nickname 07.07.2007, 09.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Denn keiner ist ohne Schuld von Elizabeth George


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Deborah und Simon St. James glauben nicht an einen Unfall, als der Pfarrer von Winslough stirbt. Gemeinsam mit Inspektor Lynley beginnen sie zu ermitteln. Immer tiefer dringen sie in die sozialen Verstrickungen des Dorfes und die Vergangenheit seiner Bewohner ein. Die Wahrheit, die zutage tritt, läßt alle Beteiligten verstummen, denn plötzlich wird ihnen bewußt, daß die Grenze zwischen liebevoller Aufopferung und zerstörerischem Egoismus beängstigend dünn ist.


Trotz der Dicke des Buches(666 Seiten) kann ich nicht sagen, dass es langatmig war. In diesem Teil spielen Lynleys Freunde Simon und Deborah eher die Hauptrolle, während Sergeant Havers nur eine kleine Nebenrolle erhält. Die Geschichte ist teils sehr verwirrend, sehr viele zwischenmenschliche Beziehungen werden aufgerollt, was nicht uninteressant ist, doch teilweise war es mir etwas zuviel. Trotzdem ein spannender Lynley-Roman, den man als Elizabeth George Fan nicht verpassen sollte..


Nickname 18.06.2007, 18.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Edith T.:
Na, wenn das mal nicht ein Wink des Schicksal
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Anne Seltmann:
Uih, das würde mir auch gefallen...allerdings
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Kirsi:
Ach wie schön Du bist wieder im Land, zwische
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Steineflora:
Reicht dein Französisch für die Lektüre? Schö
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Steineflora:
Sehr schön .. da hast du wirklich einen Schat
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