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Tag: Geschichten

Geschichten und Anekdoten aus Krefeld von Egon W. Fleischmann und Stan Matthias


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Beschreibung:

Dies ist typisch für Krefeld. 'Leben und leben lassen!' war die Devise im 17. Jahrhundert, als Krefeld unter der Herrschaft der Oranier stand, die Religionsfreiheit gestatteten und so die Seidenweber in die Stadt holten. Toleranz ist seitdem ein Lebensprinzip in der niederrheinischen Bürgerstadt. Ob die Autoren vom letzten Hausweber, 'Global Player', dem Ostwall, Geizkragen oder einem Missverständnis bei der 'Prawda' berichten - ihre spannenden Rückblicke verbinden sich in diesem Buch zu lesenswerten und oftmals auch nachdenklichen Schmunzelgeschichten.

79 Seiten


Leäwe on leäwe loete!
(Leben und leben lassen) ist auch meine Lebensweisheit, allerdings ist mir erst durch diese Lektüre bewusst geworden, dass es allen Anschein nach um eine typische Krefelder Weisheit handelt. 

Die Geschichten sind sehr nett erzählt und das kleine Büchlein mit gerade mal 79 Seiten schnell gelesen. Ich hätte mir davon ein wenig mehr gewünscht und denke durchaus, dass Krefeld noch einige Geschichten mehr zu bieten hätte.

 

Nickname 13.11.2012, 18.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Vampyr von Lord Byron und John W. Polidori


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Beschreibung:

Ein geheimnisvoller Fremder macht die vornehmen Londoner Salons unsicher und erobert die Herzen der Damenwelt im Sturm. Alle, die sich ihm hingegeben, finden ihr Leben jedoch binnen kürzester Zeit in Trümmern liegen. Der eiskalte, totenblasse und doch so charmante Lord Ruthven scheint mit einem Fluch behaftet, was den jungen Edelmann Aubrey nicht davon abhält, mit ihm auf große Europareise zu gehen. Nach und nach aber erkennt Aubrey das wahre Gesicht seines Begleiters: die Fratze eines blutrünstigen Vampirs.

56 Minuten


Eine sehr kurzweilige Vampirgeschichte, die durch die recht sachliche Erzählweise keinesfalls ihren Schrecken verliert. Eher im Gegenteil. 

Die Sprache ist altmodisch gehalten, was gut zu der Geschichte passt. Mir persönlich hätte die Geschichte ein wenig spannender sein können, es war doch irgendwie vorhersehbar. Oder aber ich habe bereits schon zuviele Vampirromane gelesen.

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Nickname 24.08.2010, 08.35 | (0/0) Kommentare | PL

Der Krapfen auf dem Sims von Max Goldt


Kurzbeschreibung: Eine Sammlung von humorvollen Betrachtungen, Essays und anderes incl. diverse Fotos) von Max Goldt, der schon für die Titanic und Jetzt Texte verfasste.


Amazon hat hier eine gute und passende Beschreibung zu diesem Buch >klick hier<

Ein sehr amüsantes Buch, mit zum Teil sehr zeitkritischen, aber auch bereits vergangenen Texten, die heute genauso aktuell sind wie damals, oder mit Prognosen der gesellschaftlichen Entwickling Goldts, die tatsächlich so eintrafen. Mit einigen Texten konnte ich nicht soviel anfangen, deshalb nur 3,5 Punkte, aber insgesamt durchaus lohnenswert zu lesen!



Nickname 04.08.2007, 08.44 | (0/0) Kommentare | PL

sagen die Dummköpfe von Nathalie Sarraute

Kurzbeschreibung lt. Amazon : Nathalie Sarraute beschreibt in vielen kleinen Episoden die Pariser Intellekturellen-Schickeria in ihrer Denkweise, ihrer Gefühlswelt, ihrer inneren Zerissenheit und angeblichen Dummheit. Stück für Stück tastet sie sich, teils sarkastisch, aber immer scharfsinnig, an die psychischen Handlungen heran, ohne auf konkrete Ereignisse oder Personen angewiesen zu sein.

"Das Beste an Nathalie Sarraute, das ist ihr zaudernder, zögernder, so redlicher, sich selbst korrigierender Stil, der sich dem Objekt mit den feinsten Vorsichtsmaßnahmen nähert, sich plötzlich von ihm gleichsam aus Scham oder aus Furchtsamkeit vor der Komplexität der Dinge entfernt und schließlich das Ungetüm in seiner ganzen Qualligkeit ausliefert, aber fast ohne es zu berühren, durch die magische Kraft eines Bildes." - Jean-Paul Sartre




Der Schreibstil von Nathalie Sarraute ist durchaus gewöhnungsbedürftig und zum Teil sehr mühselig zu lesen. Man hat das Gefühl, sie schreibt, wie sie denkt: in teilweise abgehakten Sätzen, zeitweise hin und her springend von einem Gedankengang zum nächsten, die sich zum Teil lesen wie aneinandergereite Gedankenfetzen mit dem Ziel, die menschliche Dummheit immer und überall zu überführen und bloßzustellen. Für mich war es durch ihre Schreibweise oft schwierig, ihren Gedankengängen zu folgen und die eigentliche Aussage aufzunehmen. Dennoch sind ihre Gedankengänge hochinteressant und zum Teil brilliant und passen auch noch in die heutige Zeit. Das Buch wurde 1976 erstmals veröffentlicht.

Nickname 02.08.2007, 08.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Tatort Niederrhein

Kurzbeschreibung: Die Westdeutsche Zeitung rief gemeinsam mit dem Leporollo Verlag ihre Leser auf, Kurzkrimis am Tatort Niederrhein zu schreiben. Die besten, spannendsten und originellsten Krimis stellten die Herausgeberinnen Ina Coelen und Ingrid Schmitz, selbst Krimiautorinnen, in diesem Buch zusammen. 


21 nette kurze Kriminalgeschichten aus Krefeld und Umgebung, ganz amüsant zu lesen und unterhaltsam, die eine Geschichte mehr, die andere weniger. Eine ganz nette Lektüre für zwischendurch. Der Hauptreiz liegt natürlich auch darin, die "Tatorte" als Niederrheiner zu kennen.


Nickname 30.04.2007, 08.30 | (0/0) Kommentare | PL

Der Zitronentisch von Julian Barnes

Dieses Buch beinhaltet 11 Erzählungen über das Alter und das Altern, ob aus dem 19. Jahrhundert oder aus unserer Zeit, mit viel - teilweise schwarzem - Humor. Sex spielt in der einen oder anderen Geschichte durchaus eine zentrale Rolle, manch einer mag sich vielleicht daran stören. Doch gerade im sexuellen Bereich wird das Alter oft schmerzlich bewusst. Die eine oder andere Geschichte mag einem zum Nachdenken anregen, die Zeit doch sinnvoller zu nutzen - in jeder Beziehung. Dieses Buch wurde von Elke Heidenreich in ihrer Sendung Lesen vorgestellt und hat dort mein Interesse geweckt.



Übrigends: Die Zitrone ist in China das Symbol des Todes.

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Nickname 04.01.2006, 09.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

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Agnes:
Das frage ich mich auch immer, wie viele von
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Mara:
Ja, das geht mir auch so. Ich lege sie dann e
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Kirsi:
Hallo Pat,ja das geht wohl jedem mal so - ich
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Anne Seltmann:
Ich lache jetzt nicht...Du bist sicher nicht
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Zitante Christa:
Das stimmt, liebe Pat – darüber ärgere ich mi
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