Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Krimi

Der Gärtner war's nicht von Tatjana Kruse

Konny und Kriemhild, beide über sechzig, führen nicht sonderlich erfolgreich eine Pension in der Provinz. Eines Tages wird die Idylle durch einen Mord gestört  und die Schwestern entpuppen sich als wahre Meisterdetektivinnen …

In die Beschaulichkeit der Bed & Breakfast-Pension der Schwestern Konny und Kriemhild platzt eine Band junger Musiker, die den Haushalt ordentlich auf den Kopf stellen – bis einer von ihnen tot aufgefunden wird.

Hat der Gärtner den Gast versehentlich mit seinem Aufsitzrasenmäher umgefahren? War es wirklich ein Unfall? Oder nicht doch Mord? Kurzentschlossen nehmen die Schwestern die Ermittlungen selbst in die Hand – ihr Haus, ihre Regeln.

All das vor den Augen eines zufällig anwesenden Hotelkritikers. Und der Pensionskatze: dem unsäglich hässlichen Sphynx-Kater Amenhotep.

Das Chaos ist perfekt!


316 Seiten, Insel Verlag, LINK zu Amazon






Ich liebe humorvolle Bücher, besonders Krimis. Tatjana Kruse vereinbart beides sehr harmonisch miteinander. Die liebevoll und zum Teil skurrilen und schrägen Charaktere, die manchmal an Slapstick erinnernden Ereignisse, die aber urkomisch sind und die angenehme Sprache machen diesen Krimi zum Lesegenuss. Die Kapitelüberschriften lohnen einen näheren Blick und erhalten nach dem Lesen des Abschnittes oft erst ihre Bedeutung. Ich habe viel gelacht beim Lesen. Und auch wenn die Figuren ein klein wenig überzogen daherkommen, so hat man doch schnell seine Lieblinge entdeckt und irgendwie gibt es diese speziellen Charakter doch auch im echten Leben, nur vielleicht nicht so geballt an einem Ort. Die kriminalistische Handlung ist da eigentlich nur noch Nebensache, aber natürlich wird auch der Mord aufgeklärt mit einem für mich überraschenden Mörder.

Gute Unterhaltung, ein toller Krimi für Zwischendurch, wenn man diese Art von Humor mag. Für mich war es das erste Buch von Tatjana Kruse, aber sicherlich nicht das Letzte. Eine Fortsetzung mit den Schwestern soll folgen.


Nickname 30.06.2017, 08.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Engel sterben von Eva Ehly

Ein Teufel im Paradies
Auf Sylt staut sich die Hitze, alles redet vom Jahrhundertsommer, als innerhalb weniger Tage drei kleine Mädchen spurlos verschwinden. Es gibt keine Zeugen, keine Hinweise, keine Lösegeldforderung. Die Reichen und Schönen verlassen die Insel. Die Polizei arbeitet auf Hochtouren. Aber es sind nicht die Ermittler, die dem Täter gefährlich nahe kommen. Es sind vier Menschen, die auf den ersten Blick nichts verbindet: Eine Mutter, die ihre kleine Tochter schon verloren glaubt. Ein alternder Journalist, alkoholabhängig und seit Jahren auf der Suche nach der ganz großen Story. Eine ehrgeizige Maklerin, die ihren Erfolg nicht aufs Spiel setzen will und stattdessen mit ihrem Leben spielt. Und eine junge Frau, die sich um ihre Kindheit betrogen fühlt und nachts lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen in die Villen am Watt einbricht, um an fremdem Leben teilzuhaben.

368 Seiten, Fischer Verlag, Link zu Amazon

Dieser Sylt-Krimi ist der erste Fall von Sebastian Kreutzer. Da ich Sylt mittlerweile ganz gut kenne, fand ich es schon sehr spannend zu lesen, was wo stattfand. Ich fühlte mich sofort mitten in diesen Fall hineinversetzt. Aber auch für Nicht-Sylt-Kenner kommt die Faszination dieser Insel sehr gut rüber. Die Figuren sind mir ein wenig zu viele, man hat kaum Zeit, sich auf die Hauptprotagonisten einzustellen. Einige kommen meiner Meinung demnach auch etwas zu kurz. Dennoch ist eine spannende kurzweilige Geschichte mit einem überraschenden Ende. Eine perfekte Urlaubslektüre am Strand liegend, bestenfalls natürlich auf Sylt.


Nickname 14.09.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Krimis und Thriller

Die US-amerikanische Schriftstellerin Tess Gerritsen, geb. 1953 in San Diego hat eine medizinische Ausbildung absoliert und veröffentlichte 1987 ihren ersten Roman. Die Thriller-Reihe von Tess Gerritsen mit der taffen Kommissarin Jane Rizzoli, die im Laufe der Fälle sich auch privat weiterentwickelt, und der Pathologin Maura Isles beschreibt ein starkes Frauenteam.

Sollten in der richtigen Reihenfolge gelesen werden:
- Die Chirugin
- Der Meister
- Todsünde
- Schwesternmord
- Scheintod
- Blutmale
- Grabkammer (noch nicht gelesen)

>HIER< die deutsche Homepage





In der Kategorie "Krimi" ist einer meiner Lieblingsautorinnen Elisabeth George, die sehr spannende Krimis aus England schreibt. Geboren wurde sie 1949 in Warren, Ohio, ist Professorin in Literatur und englische Sprache und lebt in Kalifornien.

In ihrer Krimiserie geht es nicht nur um die jeweiligen Fälle, sondern besonders um die zwei Hauptfiguren, den smarten Inspektor Thomas Lynley und der unscheinbaren aber intelligenten Sergeant Barbara Havers von Scottland Yard London, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Während Thomas Lynley, 8. Earl of Asherton, adliger Herkunft, aus sehr gutem Hause stammt, eine galante und sehr attraktive Erscheinung ist und keine Geldsorgen hat, ist Barbara Havers eine eher unscheinbare, unattraktive Person, die aus einfachen Verhältnissen kommt, familiäre und finanzielle Sorgen hat und ihr Beruf alles bedeutet und darin sehr ehrgeizig ist.

Das Verhältnis der beiden Hauptfiguren zueinander sowie einige Nebenfiguren wie St. James, bester Freund von Lynley oder Exfreundin Deborah und ihre privaten Geschichten entwickelt sich von Roman zu Roman. Von daher ist es schon nicht uninteressant, die Romane in chronologischer Reihenfolge zu lesen.

 1. Gott schütze dieses Haus
 2. Keiner werfe den ersten Stein
 3. Auf Ehre und Gewissen
 4. Mein ist die Rache
 5. Denn bitter ist der Tod
 6. Denn keiner ist ohne Schuld
 7. Asche zu Asche
 8. Im Angesicht des Feindes 
 9. Denn sie betrügt man nicht (noch nicht gelesen)
10.Undank ist der Väter Lohn (noch nicht gelesen)
11.Nie sollst du vergessen (noch nicht gelesen)
12.Wer die Wahrheit sucht (noch nicht gelesen)
13.Wo kein Zeuge ist (noch nicht gelesen)
14.Doch die Sünde ist scharlachrot (noch nicht gelesen)

Trotz dieser Reihenfolge sollte man wohl zuerst "Mein ist die Rache" lesen, da dort detaillierter auf die Romanfigur Thomas Lynley eingegangen wird.

>Link< über Elizabeth George und ihre Romane

weitere Informationen bei >Wikipedia<







Cupido von Jilliane Hoffmann
Sehr spannender Thriller, der Nachfolgeroman Morpheus ist zwar auch nicht schlecht, kommt aber an den ersten Teil nicht heran.




Miss Lizzie und Miss Lizzie kehrt zurück von Walter Satterthwait
Eine sehr nette und zum Teil amüsante Kriminalgeschichte mit einem Mädchen und einer alten Dame, die ihren eigenen Kopf hat




Sehr heftige Thriller und nichts für schwache Nerven, aber super spannend sind
Der Vogelmann und Die Behandlung von Mo Hayder




Die Thriller-Trilogie von Stieg Larsson ist faszinierend, sehr spannend und auch ungewöhnlich und muss in dieser Reihenfolge gelesen werden:
- Verblendung
- Verdammnis
- Vergebung
Die Verfilmung der Trilogie ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da ich die Besetzung der Lisbeth sehr gelungen finde und sich die Filme stark an die Romanvorlage halten.







Thriller der mystischen Art bieten das amerikanische Autorenduo  Douglas Preston,  geb. 1956 in Cambridge, und Lincoln Child, geb. 1957 in Westport, mit ihrem geheimnisvollen Spezial Agent Aloysius Pendergast. Beide Autoren schreiben auch unabhängig voneinander.

Die Thriller-Reihe dreht sich um Aloysius Pendergast, ein auffallend gutaussehender, charmanter und hochintelligenter Mann aus gutem und reichem Hause, der auf seine ganz speziellen und nicht immer vom FBI gutheißenden Art und Weise die einzelnen Fälle aufklärt, manchmal auch ohne speziellen Auftrag. Er hat noch einen Bruder, Diogenes, der in 3 Romanen zur wichtigsten Nebenfigur wird. Der "Diogenes"-Dreiteiler sollte auch zusammen gelesen werden.

Im Laufe seiner Ermittlungen freundet er sich mit dem Polizeiagenten Vincent D'Agosta vom New york Police Department an. Diese Freundschaft wird allerdings stark auf die Probe gestellt. Wer mit einem Pendergast befreundet ist, erlebt nunmal nicht unbedingt Alltägliches.


- Relic - Museum der Angst
- Attic - Gefahr aus der Tiefe
- Formula - Tunnel des Grauens
- Ritual - Höhle des Schreckens 
- Burn Case - Geruch des Teufels (Diogenes-Trilogie)
- Dark Secret - Mörderische Jagd (Diogenes-Trilogie)
- Manic - Fluch der Vergangenheit (Diogenes-Trilogie)
- Darkness - Wettlauf mit der Zeit 

- Cult - Spiel der Toten

- Fever - Schatten der Vergangenheit

- Revenge - Eiskalte Täuschung (noch nicht gelesen)

Sollten auch in der Reihenfolge gelesen werden, weil die Geschichte von Pendergast und anderen Protagonisten sich weiterentwickelt. Können aber auch einzeln gelesen werden.






Weitere Krimis/Thriller:



Link-Tipps:

Berühmte Detektive

Krimi-Couch

Nickname 11.05.2011, 21.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Stunde des Schakals von Bernhard Jaumann

 

 


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Beschreibung:

Namibia: Im Windhuker Nobelviertel Ludwigdorf wird ein Mann, der seine Zitronenbäume wässert, über den Elektrozaun hinweg mit einer AK-47 erschossen. 19 Jahre nach der Ermordung des SWAPO-Anwalts Anton Lubowski beginnt so eine Attentatsserie, der nach und nach die damaligen Täter vom südafrikanischen Geheimdienst zum Opfer fallen. Für die junge Windhuker Kriminalpolizistin Clemencia Garises werden die erbitterten Kämpfe aus der Endzeit der Apartheid lebendig, die sie bisher nur aus Erzählungen kannte ... Doch wer ist der Täter? Und warum schlägt er erst nach fast zwei Jahrzehnten zu?


Ein außergewöhnlicher Krimi, in dem man nicht nur in eine unbekannten Welt entführt wird, sondern auch noch einen Verbrecher jagen darf, dessen Ursprung authentische Züge hat. Denn den SWAPO-Anwalt Anton Lubowski gab es wirklich. Die Frage, wer ihn damals ermordete, wird natürlich nicht in diesem Krimi geklärt, aber es lässt Raum für Spekulationen und macht diesen Krimi und auch den immer mitschwebenden Mordfall Lubowskis so faszinierend.

Besonders gut hat mir Jaumanns Schreibstil gefallen und die Beschreibungen der Familie von der Kriminalpolizistin Clemencia Garrises.

Das wird definitiv nicht mein letzter Jaumann gewesen sein. Seine anderen Bücher, besonders "Die Augen der Medusa" haben gute Kritiken bekommen.

Eine sehr interessante Beschreibung von der Krimi-Couch klick >hier<

Nickname 26.12.2010, 18.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Föhnlage von Jörg Maurer

 

 


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Beschreibung:

Bei einem Konzert in einem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch. Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf: War es ein Unfall, Selbstmord, Mord? Er schlägt sich mit widersprüchlichen Zeugenaussagen herum, die Einheimischen spekulieren genussvoll bei Föhn und Bier. Was hatte der Gestürzte oben auf dem Dachboden zu suchen? Und warum ist der hoch angesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger auf einmal so nervös? Derweil muss Jennerwein einen verdächtigen Trachtler durch den ganzen Ort jagen und stößt unverhofft auf eine heiße Spur...


Man merkt, dass Jörg Maurer Kabarettist ist, denn genauso überzogen und mit schwarzem Humor schildert er diesen kriminalistischen Fall, der eigentlich nur eine Verkettung unglücklicher Zufälle ist und es doch ganz anders kommt, als man denkt. Ich habe mich köstlich amüsiert, wie er alles und jeden auf die Schippe nimmt, die Bayern, die Psychologen, die Kriminalkommissare, die Hausmeister, die feine Gesellschaft, die hohe Kunst, sogar vor der Mafia macht er nicht halt. Nichts und niemand ist im heilig. Wer einen "normalen" Krimi erwartet und nichts mit schwarzem Humor anfangen kann, sollte die Finger davon lassen. Alle anderen werden auf ihre Kosten kommen.

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Nickname 28.05.2010, 11.44 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Name der Rose von Umberto Eco


Inhalt lt. Amazon : Anno Domini 1327, letzte Novemberwoche, in einer reichen Cluniazenserabtei an den Hängen des Apennin: Bruder William von Baskerville, gelehrter Franziskaner aus England, kommt als Sonderbotschafter des Kaisers in delikater Mission: Er soll ein hochpolitisches Treffen zwischen der Ketzerei verdächtigen Menoriten und Abgesandten des Papstes organisieren. Doch bald erweist sich sein Aufenthalt in der Abtei als apokalyptische Schreckenszeit: In den sieben Tagen und Nächten werden William und sein Gehilfe Adson Zeugen der wundersamsten und für eine Abtei höchst befremdlichen Begebenheiten: Ein Mönch ist im Schweineblut-Bottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, weil er die Liebe eines Mitbruders nicht ertrug, ein dritter liegt tot im Badehaus. Gerüchte schwirren durch die Abtei, und nicht nur der Abt hat etwas zu verbergen. Überall sind fromme Spurenverwischer und Vertuscher am Werk.
William, der Exinquisitor, wird vom Untersuchungsfieber gepackt.


Vor vielen Jahren habe ich bei diesem Buch kapituliert, weil mir zu viele lateinische Ausdrücke, Begriffe und komplizierte Namen vorkamen. Bei meinem zweiten Versuch kann ich nicht verstehen, warum mich das damals abgeschreckt hat, denn Der Name der Rose ist mehr als ein Krimi im kirchlichen Bereich. Neben der sehr spannenden und zum Teil unerwarteten Geschichte erfährt der Leser einiges über die damaligen Verhältnisse in der Kirche und kann gedanklich über einige Themen mit Adson und William, den zwei Hauptakteuren, mit philosophieren.

Zudem ist die Sprachgewalt von Umberto Eco lesenswert und erinnert an viele wunderschöne Worte, die leider in unserer heutigen Sprachkultur verloren gegangen sind.

Ich bin froh, dass ich dieser Lektüre eine zweite Chance gegeben haben und werde mir bei Gelegenheit den Film mit Sean Connery zum Vergleich ansehen.


Nickname 26.03.2008, 20.47 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Katze, die Postbote spielte



Inhalt lt. Amazon : Eine unerwartete Erbschaft macht den Zeitungsreporter Jim Qwilleran über Nacht zum reichsten Mann von Moose County.Während seine beiden Gefährten, die aufgeweckten Siamkatzen Koko und Yum Yum, freudig Einzug in die geerbte Luxusvilla halten, ist Qwilleran unschlüssig, was er von der neuen Umgebung halten soll — umso mehr, als er erfährt, dass unlängst eine junge Hausangestellte unter mysteriösen Umständen verschwunden ist.Doch erst als sein genialer Kater Koko plötzlich Interesse an einzelnen Briefen aus den täglich eintreffenden Poststapeln zeigt, die Qwilleran nun als potentieller Spender für wohltätige Zwecke erhält, wird dem Zeitungsmann klar, welche Spur es zu verfolgen gilt...

218 Seiten

Mal wieder ein spannender Katzenkrimi mit Koko in der Hauptrolle. Der Kater gefällt mir immer besser. Leider kam ich mit den Namen zwischendurch ein wenig durcheinander. Aber das Ende war mal wieder überraschend.

Ich mag die Lilian Jackson Braun Katzenkrimis, weil sie kurzes aber unterhaltsames Lesevergnüngen garantieren.

Nickname 25.01.2008, 12.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Edith T.:
Na, wenn das mal nicht ein Wink des Schicksal
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Anne Seltmann:
Uih, das würde mir auch gefallen...allerdings
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Kirsi:
Ach wie schön Du bist wieder im Land, zwische
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Steineflora:
Reicht dein Französisch für die Lektüre? Schö
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Steineflora:
Sehr schön .. da hast du wirklich einen Schat
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