Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 3 Punkte

Die Brautprinzessin von William Goldmann

»Die Brautprinzessin« erzählt die Geschichte der wunderschönen Butterblume und des Stalljungen Westley, der unsterblich in sie verliebt ist. Die Erzählung von der Bedrohung ihrer Liebe durch Prinz Humperdinck, seine Ritter und Spione ist aber nur eine Geschichte in einem atemberaubenden Spiel von Kürzungen und raunenden Kommentaren.

426 Seiten, Klett-Cotta-Verlag, LINK zu Amazon


Goldmann erzählt eine märchenhafte Geschichte über eine große Liebe zwischen einer etwas eigensinnigen Prinzessin und einem ehemaligen Stalljungen, in der er so tut, als ob er die Kurzfassung von Morgensterns "Brautprinzessin" erzählt und langatmige Erzählungen und Beschreibungen Morgensterns einfach weglässt. Dadurch unterbricht er immer wieder die Erzählung mit seinen Kommentaren und privaten Anmerkungen über die angeblich gekürzten Passagen. Was anfangs noch recht interessant und originell erscheint, wird mit der Zeit störend. Die eigentliche Geschichte von Butterblume, Westley, Idigo und Fezzik ist sehr schön und auch spannend, die Charaktere, besonders von Westley und Fezzig, sind sehr schön ausgearbeitet und hätten noch mehr Potenzial gehabt, wenn da eben nicht die ständigen Unterbrechungen wären. Mir persönlich hätte die Ausarbeitung der eigentlichen Geschichte besser gefallen. Deshalb gibt es leider Punktabzug.


Nickname 19.07.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Feuer der Leere von Robert Corvus

Zwischen den Sternen tobt ein Krieg um tote Welten. Die letzten Menschen fliehen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von einem erbarmungslosen Feind. Um Nahrungsmittel aufzunehmen, muss die Flotte auf Cochada zwischenlanden, einem Planeten, der überraschende Ähnlichkeit zur Erde aufweist. Doch was bedeutet dieser Kontakt für die Bewohner des Planeten – ihren Untergang oder eine Blüte ihrer Zivilisation? Und während die Menschen um ihre Existenzsicherung kämpfen, ereignet sich auf der SQUID, dem einzigen außerirdischen Raumschiff der menschlichen Flotte, Unglaubliches. Denn die SQUID ist eine riesige Lebensform und Ugrôn, ein Besatzungsmitglied und Priester des Void, lauscht auf den Gesang des Schiffes in seinem Fleisch. Er betritt einen Pfad, den niemals zuvor ein Mensch beschritten hat.

495 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon


Die Idee der vielen verschiedenen Raumfähren mit unterschiedlichen Lebensformen der Menschen ist faszinierend und sehr spannend umgesetzt.  Es kommen einige philosophische und ethische Fragen auf, die dieser Geschichte ein wenig Tiefsinn geben und zum Nachdenken anregen. Die Charaktere haben mich nicht ganz eingenommen und blieben für mich eher farblos. Der Autor wechselt zwischen verschiedenen Erzählsträngen hin und her und überspringt derweil auch die eine oder andere Handlung, die man sich zwar denken kann, aber dennoch ein wenig vom Lesefluss einbüßt, trotz des wunderbaren Schreibstil des Autors. Die anfänglichen vielen technischen Details, die unter Umständen einen Sci-Fi-Anfänger überfordern könnten, legen sich glücklicherweise im Laufe des Buches. Zum Schluss wird es durchaus spannend mit einigen interessanten Wendungen. Es bleibt genug Spiel für Spekulationen, Ideen und eventuell auch einer Fortsetzung, trotzdem ist die Geschichte zu Ende erzählt.
Etwas irritierend ist die Erwähnung vom "Wüstenplaneten" auf dem Buchrücken. Das könnte zu erhöhten Erwartungen führen, die das Buch nicht erfüllen kann und auch nicht muss.


Nickname 05.05.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Die Nächte, die Tage und das ganze Leben von Barbara Leciejewski

Hellseherei? Kompletter Unsinn! Das zumindest glaubt Fanni und beschließt mitten auf dem Münchner Winter-Tollwood, dafür den Beweis anzutreten. Impulsiv, wie sie ist, leiht sie sich kurzerhand den nächstbesten ihr völlig unbekannten jungen Mann bei seiner Freundin aus. Als angebliches Paar wollen sie die ortsansässige Hellseherin als Schwindlerin demaskieren.

Keine Stunde später steht das Leben der beiden auf dem Kopf.

Es ist der Auftakt zu einer tragisch-komischen Geschichte zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Fanni erfährt die große Liebe ebenso wie den größten Liebeskummer, vor allem aber erfährt sie jede Menge über sich selbst.

Und ganz am Ende landet sie noch einmal bei der Hellseherin …


272 Seiten, Montlake Romance, LINK zu Amazon






Für mich einer dieser klassischen Frauenromane: Mann/Frau verlieben sich ineinander. Es gibt Schwierigkeiten/Missverständnisse/unglückliche Zufälle. Man trennt sich, man leidet, man versucht ohne den anderen zu leben. Und zum Schluss kommt das Happy End. 

Der Anfang ist auch sehr originell, die Charaktere durchaus interessant. Gegen Mitte des Buches wurde es für mich ein wenig langatmig, die Hauptfigur Franny litt mir etwas zu lang mit wenig interessanten Handlungssträngen. Gegen Ende kam es dann nochmal zu amüsanten Begegnungen und unterhaltsamen Dialogen. Letztendlich war vieles vorhersehbar und es gab keine allzu großen Überraschungen. Dafür eine Menge unrealistischer Zufälle. 

Im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Geschichte für Liebhaber dieses Genre. 

Nickname 22.04.2017, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Ein ganz neues Leben von Jojo Moyes

«Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.» 
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.

558 Seiten, Wunderlich Verlag, LINK zu Amazon


Das ist der Fortsetzungsroman von "Ein ganzes halbes Jahr" und erzählt nun die Geschichte, wie Lou nach Wills Tod weiterlebt. Leider hat es mich nicht wie der erste Band gepackt, Lou ging mir sehr schnell mit ihrer trübseligen Art auf die Nerven, sie war so ganz anders als im ersten Teil. Die neuen Figuren hatten durchaus Potenzial und waren interessant, doch leider plätscherte die Geschichte eher mäßig vor sich hin und hatte für mich nur wenige spannende oder emotionale Momente. Ein Buch für den Zeitvertreib, weiterempfehlen würde ich es allerdings nicht und es lieber bei der wunderbaren Geschichte im ersten Teil belassen.



Nickname 26.10.2016, 12.44 | (0/0) Kommentare | PL

All die alten Kameraden von Guido M. Breuer

Im Hürtgenwald in der Nordeifel ist der Boden mit Blut getränkt. In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts tobte hier eine der verlustreichsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Hier lebt Opa Bertold in der beschaulichen "Seniorenresidenz Burgblick" und denkt an sein ereignisreiches Leben zurück. Sein komfortabler Ruhesitz, das schöne Nideggen und die wunderbare Natur der Nordeifel gefallen ihm zwar, aber trotzdem langweilt ihn das beschauliche Pensionärsdasein. Da kommt es ihm gerade recht, dass amerikanische Kriegsveteranen nach Nideggen kommen, die ein dunkles Geheimnis aus den Tagen des zweiten Weltkrieges und den verheerenden Kriegsereignissen im Hürtgenwald mit einigen Bewohnern der Seniorenresidenz verbindet. 'Diese Eifeler Pensionäre lösen ihren Fall mit Spannung und einer gehörigen Portion Humor.' Als der erste Mord geschieht, ist Opa Bertold klar, dass sein kriminalistischer Spürsinn gefragt ist, sehr zum Leidwesen seiner Enkeltochter Rita, der Kriminalkommissarin aus Köln. Opa Bertold findet in der Seniorenresidenz tapfere Mitstreiter: Die lebensfrohe Künstlerin Bärbel Müllenmeister und der geheimnisvolle Gustav Brenner. Dazu gesellt sich der junge Pfleger Benny, der die agilen Senioren tatkräftig unterstützt. Mehrere Menschen müssen sterben, bevor Opa Bertold und seine Freunde das Geheimnis um die alten Kameraden und die Hölle im Hürtgenwald aufklären können.

Krimi, 240 Seiten, KVB Verlag

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Eine sehr lustige Idee, Rentner als Ermittler einzusetzen. Es hat auch Spaß gemacht, diesen alten Kautzen zu folgen. Die kriminalistische Geschichte an sich hat mich nicht so sehr in den Bann gezogen, mir fehlte da zeitweise der Spannungsbogen. Aber allein für die liebevoll gezeichneten Figuren war das Lesen unterhaltsam.


Nickname 08.12.2015, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen...von Bronnie Ware

...Einsichten, die Ihr Leben verändern werden


Was zählt am Ende wirklich? Auf dem Sterbebett, wenn klar wird, dass das Leben sich dem Ende zuneigt? Nach vielen Reisen durch die ganze Welt, auf der Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt, findet die Australierin Bronnie Ware eine neue Aufgabe. Sie begleitet Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens. In ihrem Buch erzählt sie von wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen, die ihr Leben tiefgreifend verändert haben. Die Menschen, die sie trifft, stellen viel zu oft fest, dass sie ihre eigenen Wünsche hinten angestellt und zu viel gearbeitet haben, dass sie sich zu wenig Zeit für Familie und Freunde genommen und – vor allem – sich nicht erlaubt haben, glücklich zu sein. Es sind Erkenntnisse, die nachdenklich machen und in Erinnerung rufen, worauf es wirklich ankommt, wenn wir mit einem Lächeln aus dem Leben treten wollen. Für sich selbst hat Bronnie Ware nach diesen Erfahrungen entschieden, dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will. Ihr ermutigendes Buch hat die Kraft, Veränderungen anzustoßen, um wirklich das Leben zu führen, das wir wollen.

352 Seiten, Arkana-Verlag

Link zu Amazon

Vorweg: mein Leben hat es nicht verändert. Und warum das Buch ein Spiegel-Bestseller ist, erschließt sich mir auch nicht. Aber wer versteht schon den Spiegel-Bestseller.
Es ist eigentlich die Lebensgeschichte der Autorin, die man hier wiederfindet mit sicherlich schönen und auch nachdenklich machenden Anekdoten über Sterbende. Zeitweise emfpand ich die Geschichten als ein wenig zu kitschig und vieles wiederholte sich auch. Die Schreibweise ist eher schlicht und einfach gehalten.
Kann man lesen und hat sicherlich einen Unterhaltungswert, muss man aber nicht.




Dieses Buch ist das achte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 17: ein Buch mit einer Zahl im Titel

Nickname 02.05.2015, 20.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Simplify your life - Küche, Keller, Kleiderschrank entspannt im Griff von Marion und Werner Tiki Küs

Chaos in der Sockenschublade? Geschirrtürme in der Küche? Kein Platz für die Einkäufe? Haushalt kann ganz schön anstrengend sein, vor allem, wenn man das Gefühl hat, den Überblick zu verlieren. Doch das muss nicht sein. Marion und Werner Tiki Küstenmacher zeigen, wie man sich ein Zuhause schaffen kann, das nicht nervt, sondern das Herz erfreut. Mit vielen erprobten Tipps und den drei einfachen Regeln der simplify-Hausordnung.

144 Seiten, Knaur TB

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Ein kleines kurzweiliges Büchlein mit einigen guten Tipps, die für mich allerdings nicht viel Neues beinhalteten.Für diejenigen, die so gar nichts mit Ordnung im Sinn haben, durachaus empfehlenswerte Lektüre, für alle anderen eher eine Erinnerung, wie es sein könnte. Immerhin hat michd as motiviert, mal wieder aufzuräumen. 





Dieses Buch ist das siebte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 5: ein Buch mit einem überwiegenden gelben oder organgen Cover

Nickname 02.05.2015, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Meditation für Anfänger von Jack Kornfield



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Beschreibung:

Die kompakte Einführung in Theorie und Praxis des Buddhismus

In seiner gewohnt offenen Art legt der Meditationslehrer und Bestsellerautor Jack Kornfield hier eine Anleitung zur Meditation vor. Unabhängig von Konfession oder Glauben erlaubt sie dem interessierten Leser, Schritt für Schritt innere Klarheit und Gelassenheit zu entwickeln – Qualitäten, die bei der Meisterung unseres hektischen Alltags von unschätzbarem Vorteil sind. Ohne jeden Hang zur Mystifizierung beschreibt Kornfield in einfachen Worten, wie wir uns auf dem Königsweg der Meditation von zwanghaften Reaktionen befreien und Stück für Stück Glück und inneren Frieden gewinnen. Die beigefügte CD enthält sechs geführte Meditationen, die den Stufenweg des Buches begleiten.

 .

128 Seiten




Die Meditationsübungen sind sicherlich gut, ich störe mich allerdings ein wenig an der Stimme, so dass ich für mich Punkte abziehen muss. Theoretisch sind sicherlich alle Aspekte für Anfänger wie mich berücksichtigt, so dass man "klein" anfangen kann.

 

Nickname 27.12.2014, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Der Olivenhain von Courtney Miller Santo


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Beschreibung:

Seit vielen Generationen leben die Kellers im sonnigen Kildron und bauen Oliven an. Sie sind keine gewöhnliche Familie, denn durch eine besondere Veranlagung haben die weiblichen Nachkommen ein besonders langes Leben, und die älteste, Anna, ist 112 Jahre alt. Als ein Forscher auf die Familie aufmerksam wird, versetzt er sie in große Unruhe. Auf der Suche nach dem Grund der mysteriösen Langlebigkeit stößt er auf ein Netz aus gut gehüteten Familiengeheimnissen, und es kommen einige Wahrheiten ans Tageslicht, denen die Keller-Frauen bisher immer aus dem Weg gegangen sind. Von da an ist nichts mehr, wie es war ...
.

384 Seiten


Die Geschichte an sich hätte durchaus potenzial gehabt, leider wurde sie zeitweise recht langweilig erzählt, obwohl die Einzelschicksale der weiblichen Familienmitglieder durchaus spannend waren. Letztendlich habe ich nur weitergelesen, um die letzten Geheimnisse dieser Familie zu erfahren. Aber spektakulär waren sie nicht.

 


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Nickname 08.02.2014, 12.28 | (0/0) Kommentare | PL

Die Frau des Seidenwebers von Urlike Renk

 


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Beschreibung:

Von Liebe und Seide Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt. Eine Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.


Dadurch, dass die Geschichte in meinem Heimatort Krefeld stattfindet, ist sie natürlich für mich ganz interessant, auch wenn ich zeitweise sehr verwundert darüber war, dass es anscheinend so selbstverständlich zu dieser Zeit war, "mal eben" von Uerdingen nach Hüls zu fahren/reiten. Und ob die geschichtlichen Hintergründe der sehr bekannten Krefelder Familien so richtig sind, kann ich nicht beurteilen. Ich vermute, die Namen wurden nur ausgeliehen. Aus geschichtlicher Perspektive sind dann wohl eher Sachbücher zu empfehlen.

Die Erzählung der jungen Anna war anfangs vielversprechend, doch irgendwann ging sie mir auf den Zeiger, weil sie so sehr Gutmensch und gläubig war, dass es schon sehr unrealistisch ist. Ich fand das Buch zeitweilig auch sehr langweilig und nichtssagend. Allerdings hat es mich dazu bewegt, über die Krefelder Familien ter Meer (ich ging auf diese Schule) und von der Leyen , eine bekannte Seidenweberfamilie, noch mal nachzulesen.

Ach ja, und wer die Frau des Seidenwebers war, ist mir auch nicht klar geworden, aber über die Titelvergabe wundere ich mich des öfteren, weil sie selten den tatsächlichen Inhalt des Romans treffen.

 


 

 

Nickname 07.02.2014, 12.08 | (0/0) Kommentare | PL

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