Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 3 Punkte

Aus die Maus - ungewöhnliche Todesanzeigen

 


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Beschreibung:

Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Ihre Lektüre erlaubt nicht nur den Abgleich mit den eigenen Lebensdaten, sie vermittelt mitunter auch ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen. Als Student hat Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby. Schnell begannen Freunde und Bekannte, ihm eigene Fundstücke zu schicken. So entstand mit den Jahren eine inzwischen mehr als tausend Anzeigen umfassende Sammlung. Die Auswahl in diesem Buch reicht von Selbstanzeigen (Ich bin dann mal weg oder Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit), nachträglichen Klarstellungen (Er hatte Vorfahrt oder Scheiß Motorrad), Rätselhaftem (Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu) über Hassanzeigen (Jetzt wird gefeiert! oder Zum Tod von Dr. Volker P. fällt mir nur ein Wort ein: Danke! Ein Patient) und letzte Grüße (He Uli, es war schön mit dir) bis zu überraschenden Motti (Ein letztes Zapp-Zerapp oder s'is Feierobnd). Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend, skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie in einer Anzeige lakonisch resümiert wird: Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.


Eine sehr interessante Sammlung diverser Todesanzeigen, von makaber über emotional bis nachdenklich machend findet man alles. Durchaus eine lesenswerte Lektüre (allerdings nur häppchenweise genießbar), die einem unterschwellig klar macht, dass man sich früher oder später mit dem Tod und seinen Begleiterscheinungen beschäftigen muss.


Nickname 11.08.2010, 20.37 | (0/0) Kommentare | PL

Das Ticket zum Glück von Brendon Burchard

 


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Lösen Sie Ihre Eintrittskarte ins Glück!

Mary liegt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Als letzten Wunsch bittet sie ihren Verlobten, zu einem stillgelegten Vergnügungspark zu fahren, in dem einst ihr Bruder bei einem tragischen Unfall ums Leben kam. Irritiert und verunsichert macht er sich auf den Weg, um Marys seltsame Bitte zu erfüllen. Kaum hat er jedoch das Eingangstor passiert, erwacht der verlassene Park wie durch zauberhafte Magie zum Leben. Marys Verlobter begegnet Henry, der ihn auf einer magischen Reise der Selbsterkenntnis begleitet. Eigentlich will der unglückliche junge Mann nur herausfinden, was mit Mary geschah, doch in Wahrheit, merkt er schnell, geht es um niemand anderen als ihn selbst. Und er erkennt: Erst wenn er die Möglichkeiten, Reichtümer und Geschenke des Lebens zu schätzen weiß, gibt es eine Zukunft für Mary und ihn.

Ein Roman, der den Zeitgeist trifft – mit den großen Themen Glück und Spiritualität.


Ein psychologisches Sachbuch versteckt in einer Geschichte, die auf einem Jahrmarkt stattfindet und dem Leser damit klarmachen möchte, dass jeder selbst für sein Leben verantwortlich ist und demnach auch für sein Glück.

Mittlerweile gibt es so einiges an Literatur über das Glück und wie wir selbst bestimmen, was wir sind und was wir werden. Ganz nette Geschichte, leicht zu lesen, übermittelt aber nicht wirklich etwas Neues.

 

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Nickname 09.06.2010, 18.31 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Mädchen aus bester Gesellschaft von Elizabeth Edmondson

 


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Freundschaft, Liebe und Verrat Oxford, 1932: Im College treffen sich Verity, die Pfarrerstochter, ihre aristokratische Cousine Claudia und Lally, die Tochter eines Senators aus Chicago. Die drei genießen das Leben, aufregende Bekanntschaften und ihre neu erlangte Freiheit. Doch bald wird aus dem Spaß bitterer Ernst, und die jungen Frauen müssen Entscheidungen treffen, die ihr ganzes Leben verändern werden.


Der Schreibstil ist flüssig und der Anfang verspricht ein spannendes Buch. Leider stellte sich bei mir ein Spannungsbogen nicht ein, die Geschichte liest sich zwar interessant, besonders durch den historischen und politischen Hintergrund in den 40er Jahren, doch ich empfand es zeitweise als langatmig und langweilig.

Deshalb auch nur

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Nickname 04.06.2010, 17.36 | (0/0) Kommentare | PL

Thondras Kinder I+II von Aileen P. Roberts

Thondas Kinder: Die Zeit der Sieben
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Ihr Schicksal ist seit fünftausend Jahren miteinander verbunden, als der Kriegsgott Thondra sie auserwählte: die Sieben, die die Welt vor dem Zerbrechen retten sollen. Immer wieder werden sie wiedergeboren, um gegen das Böse zu kämpfen, doch bisher konnten sie die dunklen Mächte nie ganz besiegen. Auch Rijana, das Bauernmädchen, und Ariac, der wilde Steppenjunge, könnten Kinder Thondras sein. Zumindest scheinen sie füreinander bestimmt zu sein. Doch erst an ihrem siebzehnten Geburtstag werden sie eines der magischen Schwerter berühren, und es wird sich zeigen, ob die Zeit der Sieben gekommen ist …


Die ersten 300 Seiten liefen für mich eher schleppend und haben mich nicht sehr beansprucht. Zwischendurch gab es für mich auch ein paar nervige Szenen, die meinen Lesespaß ein wenig schmälerten. Die Figuren blieben in meinen Augen noch recht blass, es fehlte mir an Spannung und die wenigen Geschehnisse in diesem Buch lasen sich für mich wie eine Ideenliste. Wie gut, dass ich auch hier meinem Prinzip treu geblieben bin und mir selbst immer zur Auflage mache, ein Buch erst bis zum Ende zu lesen, um mir ein Urteil zu erlauben. Denn ab da wurde es sichtlich besser. Der Schreibstil wurde flüssiger, die Figuren, zumindest zwei davon, bekamen ihr Profil und die Ereignisse wurden ein wenig genauer beschrieben. So langsam begann ich, mit den Sieben mitzufiebern und mich in die Geschichte einzulesen. Besonders gut hat mir das Ende gefallen, denn ich hasse Cliffhanger. Wenn schon ein Zwei-oder Mehrteiler, dann wenigstens mit einem würdigen Ende. Und das ist in meinen Augen in diesem Fall sehr gut gelungen.




Thondras Kinder: Am Ende der Zeit
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Die Sieben, die einst von dem Kriegsgott Thondra auserwählt wurden, um den Untergang der Welt zu verhindern, sind endlich vereint. Doch sie wurden von denen verraten, die sie für Freunde hielten. Im Kampf gegen die finsteren Mächte brauchen sie nun Verbündete, die zu ihnen stehen. Schließlich lauern überall Gefahren, die nicht nur die Freundschaft der Sieben bedrohen, sondern auch die Liebe zwischen Rijana und Ariac …


Vereint und doch immer wieder getrennt treten nun die auserwählten Sieben ihre letzte Schlacht gegen Scurr an. Schön, dass im Gegensatz zum Teil 1 endlich auch die anderen Fünf wieder erwähnt werden und charakterlich etwas mehr Tiefgang erhalten außer Saliah, die für mich bis zum Ende farblos blieb und anscheinend tatsächlich nur "schönes" Beiwerk war. Es gab ein paar spannende Szenen und besonders die Schlacht auf den letzten Seiten mit der einen oder anderen Überraschung finde ich sehr gelungen. Sehr nervig waren die ganzen Liebestollitäten, besonders zwischen Ariac-Rijana-Falkann, was mich letztendlich auch dazu veranlasst, diese Geschichte eher als Liebesroman mit Fantasy-Elementen bezeichnen zu wollen.

Für Fantasy-Anfänger und Anhängern von Liebesromanen und Happy Ends ist das sicherlich eine unterhaltsame und spannende Geschichte. Für mich persönlich gab es wenige wirklich spannende Momente und leider nicht einen einzigen Moment, wo ich unbedingt weiterlesen musste. Schade, denn die Grundidee hatte wirklich eine Menge Potenzial, was in meinen Augen leider nicht genügend ausgeschöpft wurde.


Nickname 27.04.2010, 08.49 | (0/0) Kommentare | PL

Das Schattenbuch von Michael Siefener

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Der ehemalige Priester Arved Winter erhält von der Trierer Antiquarin Lioba Heiligmann ein Buch mit drei grotesken Erzählungen geschenkt, die ihn sehr beeindrucken. Als er herausfindet, dass der Name des Autors ein Pseudonym ist, versucht er es aufzuschlüsseln, um etwas mehr über den Verfasser zu erfahren. Lioba Heiligmann unterstützt ihn bei dieser Suche, die sie in abgelegene Gebiete der Eifel und zu seltsamen Personen führt, deren Lebenswege sich irgendwann einmal mit denen des rätselhaften Autors gekreuzt haben.

Doch je tiefer sie in das Geheimnis um den Autor und seine bizarren Geschichten eindringen, desto deutlicher spüren sie, dass das Schattenbuch" - so lautet der Titel des Werkes - auf verhängnisvolle Weise in ihr Leben eingreift. So werden aus den Jägern plötzlich Gejagte, die sich einer schrecklichen Bedrohung aus der Vergangenheit stellen müssen ...


Der zweite Roman nach "Hexennacht", den man besser auch zum besseren Verständnis danach lesen sollte. Dennoch ist dies eine abgeschlossene Geschichte, nicht ganz so spannend wie "Hexennacht", aber durchaus unterhaltsam.

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Nickname 14.01.2010, 11.58 | (0/0) Kommentare | PL

Ruhm von Daniel Kehlmann

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Ein Mann kauft ein Mobiltelefon und bekommt Anrufe, die einem anderen gelten nach kurzem Zögern beginnt er ein Spiel mit der fremden Identität. Ein Schauspieler wird von einem Tag auf den nächsten nicht mehr angerufen, als hätte jemand sein Leben an sich gerissen. Ein Schriftsteller macht zwei Reisen in Begleitung einer Frau, deren größter Alptraum es ist, in einer seiner Geschichten vorzukommen. Ein verwirrter Internetblogger wiederum wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal Romanfigur zu sein. Eine Krimiautorin geht auf einer abenteuerlichen Reise in Zentralasien verloren, eine alte Dame auf dem Weg in den Tod hadert mit dem Schriftsteller, der sie erfunden hat, und ein Abteilungsleiter in einem Mobiltelefonkonzern verliert über seinem Doppelleben zwischen zwei Frauen den Verstand. Neun Episoden, die sich nach und nach zu einem romanhaften Gesamtbild ordnen, ein raffiniertes Spiel mit Realität und Fiktionen: ein Spiegelkabinett. Ein Buch über Ruhm und Verschwinden, Wahrheit und Täuschungen - voll unvorhersehbarer Wendungen, komisch und brillant.


Die Idee finde ich faszinierend, der Anfang war auch gut und versprach viel, doch leider schwächelt das Buch ab der Mitte und die Geschichten werden zerfahren und unwirklich. Besonders die Geschichte über den Internet-Junky war für mich nahezu unlesbar. Die letzte Geschichte empfand ich dann als eher enttäuschend. Schade, denn das Thema hätte mehr Potenzial gehabt.


Nickname 23.12.2009, 00.46 | (0/0) Kommentare | PL

Gebrauchsanweisung für die Bretagne von Jochen Schmid

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Das Land am Ende der Welt, die Bretagne. Ort der Wallfahrten und »Hinkelsteine«, Heimat des Apfelkuchens und trutziger Burgen - hierher kehrt Jochen Schmidt immer wieder zurück und fördert manch Kurioses und Verblüffendes zutage.
Die Bretagne: rauh, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier - weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muß es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artus-Sage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehengeblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind - das verrät Jochen Schmidt auf kurzweilige Weise.
224 Seiten


Da ich die Bretagne ein klein wenig kenne, empfand ich das Buch eher als lückenhaft und zum Teil sehr auf eine einzelne Stadt (Brest) fixiert. Da dies allerdings ein individueller Bericht ist und der Autor mehrere Jahre in Brest gewohnt hat, mag es passen. Allerdings kann ich das nicht als Gebrauchsanweisung titulieren, sondern eher als Erfahrungsbericht. Einige wirklich schöne Ecken in der Bretagne wurden gar nicht erwähnt, andere sind mir persönlich rätselhaft, warum sie erwähnt wurden. Trotzdem eine interessante Lektüre für zwischendurch, um sich einfach einen kleinen Einblick zu verschaffen. Wer die Bretagne allerdings kennt, hat auch nichts verpasst. Immerhin gibt es ein paar lustige Episoden und der Wiedererkennungswert eines Bretonen ist durchaus gegeben.

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Nickname 09.09.2009, 09.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón

David Martín ist siebzehn, als er die Chance seines Lebens erhält: Der Chefredakteur einer Regionalzeitung fragt ihn, ob er für einen ausgefallenen Beitrag Ersatz liefern könne. Und David Martín kann: seine Erzählungen "Geheimnisse von Barcelona" werden ein Riesenerfolg. Doch im Laufe der Zeit wird klar: Dieser Erfolg hat seinen Preis... Die mystisch-spannende Geschichte, die Bestsellerautor Zafón in Das Spiel des Engels entfaltet, zieht den Leser rasch in ihren Bann und entführt ihn in ein faszinierend morbides Barcelona zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

720 Seiten, Fischer Verlag


Das Buch kommt auf keinen Fall an den Vorgänger Der Schatten des Windes heran, auch wenn es ein paar Parallelen gibt. Aber vielleicht sind es genau diese, die die Erwartungen hoch schrauben. Meine Erwartungen hat das Buch leider nicht erfüllt. Die Charaktere blieben irgendwie farblos und eher uninteressant, die Liebesgeschichte zwischen David und Christina berührte mich überhaupt nicht und ab Mitte des Buches wurde es auch sehr zäh zu lesen. Dabei fing das Buch sehr vielversprechend an und die ersten 100-200 Seiten erinnerten durchaus an den grandiosen Vorgänger. Die letzten 100 Seiten wurden dann nochmal ganz interessant

Schade, dass einige Fragen ungeklärt blieben und mit dem seltsamen Ende konnte ich mich gar nicht anfreunden. .

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Nickname 05.08.2009, 08.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Katzen würden Mäuse kaufen

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Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein "leckeres" Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet. Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert - Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.


Das Buch liefert viele Informationen über die Tiernahrungsindustrie und den agierenden Firmen in dieser Branche. Auch die einzelnen Verbindungen zwischen Industrie, Wissenschaft und Tierärzte lassen einem nachdenklich stimmen.

Erschreckend ist nicht nur, dass wir unseren Lieblingen ungenießbares und ungesundes Futter vorsetzen, sondern dass wir durch Futtermittel von Hühnern, Kühen, Schweinen etc. auf Umwegen selbst in unsere Nahrungskette holen. Schon bei seinem ersten Buch "Die Suppe lügt" wurde ich für gesunde und vor allem natürliche Lebensmittel sensibilisiert, nach diesem Buch hat sich das noch verstärkt.

Dass dieses Buch "nur" 3 Punkte erhält liegt daran, dass Grimm sich zu oft wiederholt und ich beim Lesen auch das Gefühl hatte, dass indirekt die Tierhalter angegriffen wurden, weil sie ihre Haustiere als Familienmitglieder betrachen und u. U. zur Vermenschlichung neigen. Stimm zwar zum Teil, hat aber meiner Meinung nach nichts mit dem Thema zu tun. Außerdem ist man nach dieser Lektüre nicht wirklich schlauer, was man nun seinen Tieren zu fressen geben sollte, falls man nicht selbst die Mäuse für seine Katzen jagen möchte. Da hätte ich mir ein paar praktische Tipps gewünscht, was man beim Kauf beachten sollte.


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Nickname 25.07.2009, 12.59 | (4/3) Kommentare (RSS) | PL

Der Flötenspieler von Bernhard Hennen

Der Flötenspieler. Ein Kriminalroman aus der Zeit Kleopatras.
Klappentext:
Rom im Jahre 58 v. Chr.: Ein Schreiber des aus Ägypten geflohenen Ptolemaios XII. wird ermordet. Um weitere Todesfälle zu verhindern, bemüht sich die Isispriesterin Samu, den Täter zu entlarven. Eine Spur führt zurück nach Ägypthen, das nun von Berenike IV. und ihrer Schwester Kleopatra VI. regiert wird, doch scheint es auch Verräter unter den Vertrauten des Pharao zu geben. Die Intrigen, die Samu aufdeckt, bringen die Priesterin bald selbst in große Gefahr...
351 Seiten


Ich bin kein Fan von historischen Romanen. Auch hier habe ich mich mit den vielen historischen Elementen etwas schwer getan. Gut ist allerdings, dass alles gut vom Autor recherchiert wurde, so dass man während der Lektüre ein wenig Geschichte auffrischen kann.

Der kriminalistische Aspekt war ein wenig träge und kam nicht so richtig in Gang. Von dem Schluss war ich ein wenig enttäuscht, obwohl ich denke, dass dieser sehr realistisch ist.

Sehr gut gefallen hat mir mal wieder die Schreibweise von Bernhard Hennen. Und seine humoristische Ader kam auch hier zum Vorschein in Verbindung mit dem machochistischen Arzt Philippos, der immer irgendwie zur falschen Zeit am falschen Ort ist und der Isispriesterin Samu, die sich immer wieder mit diesem Kerl auseinandersetzen muss.

Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre mit einigen Schwächen.


Nickname 20.03.2009, 12.32 | (0/0) Kommentare | PL

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Steinegarten:
Sehr schön ... sogar Drachen sind dem Buch ve
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Elke :
Wie niedlich liebe Pat.Da muss ich mal schaun
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Agnes:
Der guckt wirklich süß.Ich habe für heute auc
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twinsie:
was für ein liebevoller Drachenblick 😉
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Anne Seltmann:
Oh wie niedlich! Tolle Idee!Ich habe heute ei
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