Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 3-4 Punkte

Tolkiens größte Helden - wie die Hobbits die Welt erorberten von Bernhard Hennen (Hrsg.)

Wann haben Sie zum ersten Mal J. R. R. Tolkiens Meisterwerk »Der Hobbit« gelesen? Was haben dieses berühmteste aller Fantasy-Abenteuer und diese einzigartige Welt Mittelerde in Ihnen ausgelöst? Diesen Fragen und noch vielen mehr widmen sich Bernhard Hennen und eine hochkarätige Auswahl der besten Fantastik-Autoren. Dabei erzählen sie nicht nur von ihren persönlichen Begegnungen mit Tolkiens Welt, sondern bieten eine Fülle an interessanten und aufregenden Hintergrundinformationen rund um die größten kleinen Helden der Weltliteratur.

400 Seiten, Heyne Verlag

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Die fachlichen und auch persönlichen Ausführungen der einzelnen Autoren sind durchaus interessant und offenbaren einem das eine oder andere Neue. Die meisten Geschichten über Hobbits wirkten auf mich allerdings eher wie ein Abklatsch Tolkiens und eher konstruiert und wären für mich nicht nötig gewesen. Da hätte ich lieber mehr persönliche Geschichten und Erfahrungen mit Tolkien von anderen Autoren gelesen oder mehr Fachliches. Trotzdem für einen echten Tolkien- und Hobbit-Fan eine schöne Zusammenstellung.


Nickname 02.05.2015, 15.00 | (0/0) Kommentare | PL

Anziehungskraft: Stil kennt keine Größe von Guido Maria Kretschmer

Guido Maria Kretschmer, bekannt für seine pointierten Bemerkungen in der TV-Sendung »Shopping Queen«, ruft mit diesem Buch alle Frauen zur modischen Selbsterkenntnis und vor allem zur Selbstliebe auf – denn jede Frau kann toll aussehen, wenn sie weiß, wie es geht! Finden Sie heraus, welche Schnitte, Formen und Stoffe am besten zu Ihrer Figur passen – oder lassen Sie sich einfach von Guido Maria Kretschmers Geschichten und Anekdoten ganz herrlich unterhalten. Denn Mode kann so viel Spaß machen! »Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder von uns gut angezogen sein kann und den Look findet,der zu ihm passt.« Guido Maria Kretschmer Als Modedesigner hat Guido Maria Kretschmer schon unzählige Stars und Models mit Traummaßen eingekleidet. Doch das war nicht immer so. Gerade in den Anfängen seines eigenen Modelabels nahm er Privataufträge von Damen entgegen, die zwar gut betucht, aber ansonsten mit den gleichen Problemzönchen ausgestattet waren wie andere Frauen auch. »Stil kennt keine Konfektionsgröße«, sagt Guido Maria Kretschmer, der in diesem Buch 10 typische Figurformen beschreibt. Jeder Figurtyp hat seine kleinen Schwächen, aber immer auch Stärken – und die gilt es zu betonen! Wie, das verrät er in diesem Buch und erzählt von seinen Erlebnissen mit Elfen, Erdmädchen und Walküre

240 Seiten, Verlag Edel Germany

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Life finde ich Guido um Weiten besser und auch lustiger, trotzdem war das Buch recht unterhaltsam zu lesen. Die liebevoll beschriebenen Frauentypen sowie die anschließenden Modetipps sind durchaus aufschlussreich, beinhalten aber nicht wirklich Neues.



Dieses Buch ist das sechste Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 55: ein Buch mit weniger als 300 Seiten

Nickname 02.05.2015, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Diese Dinge geschehen nicht einfach so von Taiye Selasi

 
 
Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben: London, Accra, New York. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Erfahrung. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen. 
 
560 Seiten, Fischer Verlag

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Eine wunderbare einfühlsam beschriebene Familiengeschichte, die in drei Abschnitten erzählt wird: Abschied, Aufruhr und Aufbruch. Die Charaktere der Familienmitglieder könnten nicht unterschiedlicher sein und werden sehr vorsichtig und liebevoll beschrieben, auch der Umgang miteinerander, der oft problematisch ist. Die einzige Person, die ein wenig farblos bleibt, ist die Mutter, obwohl sie eine zentrale Rolle spielt. Das ist ein wenig schade.
Der Erzählstil ist anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig und zeitweise etwas schwierig zu lesen. Doch gerade durch diesen außergewöhnlichen Schreibstil wirkt dieses Buch intensiver.
Ein Roman, der zwar nicht von Anfang bis zum Ende zu fesseln vermag, dennoch durch die einzelnen verwobenen Schicksale und Geschichten lesenswert ist.




Dieses Buch ist das erste Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 51: ein Buch, das in Afrika, Asien oder Australien spielt.

Nickname 26.01.2015, 08.49 | (0/0) Kommentare | PL

Die Herren von Winterfell von George R.R. Martin



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Beschreibung:

In Band 1 seiner ersten Fantasy-Saga Das Lied von Eis und Feuer 1. Die Herren von Winterfell erzählt Martin in einer bunten Mischung aus Intrigen, geballter Handlung, romantischen Liebesgeschichten und geheimnisvollen Abenteuern das Leben der Herren von Winterfell. Die Existenz dieses Adelsgeschlechts ist von der durch die klimatischen Veränderungen hervorgerufenen Ausweitung der Jahreszeiten auf bis zu mehrere Jahrzehnte bedroht und hat durch seine menschlichen Perversionen nahezu jeglichen Zauber verloren.

576 Seiten




Dies ist der Beginn der Saga um das Lied von Feuer und Eis unter anderem mit dem Haus Stark von Winterfell und König Robert. Die Charaktere sind sehr facettenreich beschrieben. Aus unterschiedlichen Sichten wie Eddard, seiner Frau Catelyn, den Kindern Bran und Arya, Tyrion Lannister wird die Geschichte eingeläutet. Schnell findet man da seine Lieblinge.

Sicherlich ist es im ersten Band immer erforderlich, zunächst die Personen und die Verbindungen zueinnander vorzustellen, doch zwischenzeitlich empfand ich es als ein wenig langatmig. Für meinen Geschmack ein paar Dialoge zuviel und etwas zu wenig Aktion. Aber es sind ja noch mindestens 9 Bände zu lesen, also viel Zeit für eine Menge Aktion. Zumindest schreibt Martin sehr flüssig und wortgewandt, so dass zumindest etwas langweiligere Passagen doch schnell vorbeigehen.

Es zeichnet sich auf jeden Fall eine sehr vielschichtige, spannende Story ab, die derzeit noch ein wenig an unser Mittelalter erinnert und weniger Fantasyelemente hat. Aber ich hoffe, dass das noch kommt.  

 

Nickname 27.12.2014, 00.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Heute und ein Leben lang von Allison Winn Scotch


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Beschreibung:

Was im Leben wirklich zählt. Natalie Miller ist ein Gewinnertyp, gutaussehend, ehrgeizig und durch nichts zu verunsichern. Und eigentlich ist es ja auch nur eine Routineuntersuchung, doch dann heißt es plötzlich: Brustkrebs. Postwendend wird sie von ihrem Freund verlassen, und den Job im Büro der New Yorker Senatorin bekommt ein männlicher Kollege. Für Natalie bricht eine Welt zusammen. So ist sie noch nie behandelt worden. Da hilft nur eins: Sie muss kämpfen und allen beweisen, dass sie es noch draufhat. Wenn nur dieser verdammte Krebs nicht wäre. Und die Schmerzen. Und die Angst … Aber allmählich merkt Natalie, dass sie mit Härte allein nicht weiterkommt. Sie beginnt, in ihrem Leben aufzuräumen – und plötzlich stellt sie fest: Sie ist nicht allein..

320 Seiten


Der Weg einer Brustkrebspatientin, die bis dato auf der Ego-Spur lebte, liest sich recht unterhaltsam. Mit der Protagonistin wurde ich allerdings nicht ganz warm. Ich kenne keinen Krebskranken, der so reagiert. Dennoch kurzweilig geschrieben und eine nette Lektüre für zwischendurch.

 


 

Nickname 29.05.2014, 12.33 | (0/0) Kommentare | PL

Noch nicht mal Alleinerziehend von Dunja M. Pechner


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Beschreibung:

Ja, es gibt sie tatsächlich: Frauen, die keine Kinder wollen. Und Nora ist eine davon. Bei ihr klafft weder eine Lücke, noch tickt da eine biologische Uhr – Kinder stehen einfach nicht auf der Lebenstraum-Liste der 36-jährigen Imageberaterin. Und so lebt sie frei, unbekümmert und rundum zufrieden. Genau so hatte sich Nora ihr Leben immer vorgestellt. Hätten sich nur nicht die Koordinaten in ihrem privaten Umfeld unbemerkt verschoben. Während Nora den Luxus der Freiheit zelebriert, feiern ihre Freunde fast ausnahmslos das Projekt Familie. Mit großen Folgen – auch für Nora. Plötzlich richten sich Verabredungen nach dem Biorhythmus des Nachwuchses, Mädchenabende müssen Monate im Voraus geplant werden und die Redewendung „die Nächte durchmachen“ bekommt nun eine ganze andere Bedeutung …

289 Seiten

Einige Dinge kamen mir bekannt vor. Das Single-Dasein wird leider immer noch von vielen mitleidig belächelt, obwohl man als Single nicht unglücklicher ist als der Rest der Welt.

Teilweise plätscherte die Geschichte ein wenig mit belanglosen Dialogen dahin, zum Ende hin wurde es aber etwas tiefsinniger und für mich interessanter. Durchweg aber ein unterhaltsamer kurzweiliger Roman.

 


Nickname 21.03.2014, 08.15 | (0/0) Kommentare | PL

Der Knochensammler von Matt Hilton


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Beschreibung:

Tubal Kain, genannt »der Knochensammler«, ist der grausamste lebende Serienmörder der USA. Immer auf der Suche nach neuen Opfern für seine Sammlung durchstreift er das Land. Er ist ein Mann, mit dem man sich besser nicht anlegt. Doch genau das tut der Engländer Joe Hunter, der auf der Suche nach seinem verschollenen Bruder ist. Denn dieser befindet sich in der Gewalt des Knochensammlers.

388 Seiten


Spannender und rasanter Thriller mit keinem also hohen Anspruch, aber mit durchaus einer durchgeknallten Geschichte und ein paar Stunden Unterhaltung.

 


 

Nickname 18.05.2013, 11.20 | (0/0) Kommentare | PL

Geschichten und Anekdoten aus Krefeld von Egon W. Fleischmann und Stan Matthias


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Beschreibung:

Dies ist typisch für Krefeld. 'Leben und leben lassen!' war die Devise im 17. Jahrhundert, als Krefeld unter der Herrschaft der Oranier stand, die Religionsfreiheit gestatteten und so die Seidenweber in die Stadt holten. Toleranz ist seitdem ein Lebensprinzip in der niederrheinischen Bürgerstadt. Ob die Autoren vom letzten Hausweber, 'Global Player', dem Ostwall, Geizkragen oder einem Missverständnis bei der 'Prawda' berichten - ihre spannenden Rückblicke verbinden sich in diesem Buch zu lesenswerten und oftmals auch nachdenklichen Schmunzelgeschichten.

79 Seiten


Leäwe on leäwe loete!
(Leben und leben lassen) ist auch meine Lebensweisheit, allerdings ist mir erst durch diese Lektüre bewusst geworden, dass es allen Anschein nach um eine typische Krefelder Weisheit handelt. 

Die Geschichten sind sehr nett erzählt und das kleine Büchlein mit gerade mal 79 Seiten schnell gelesen. Ich hätte mir davon ein wenig mehr gewünscht und denke durchaus, dass Krefeld noch einige Geschichten mehr zu bieten hätte.

 

Nickname 13.11.2012, 18.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Club der Unzertrennlichen von Elsebeth Egholm


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Beschreibung:

Einst waren sie unzertrennlich, doch das Leen ließ die vier Freundinnen unterschiedliche Wege gehen. Ihr Wiedersehen wird von einem tragischen Ereignis überschattet: Eien von ihnen hat Selbstmord begangen - unter höchst rätselhaften Umständen.

378 Seiten


Einfühlsam geschilderte Lebensgeschichte von 4 Freundinnen, bei der Stück für Stück der Charakter der in den Freitod gegangenen Solveig offenbart wird und nichts so ist, wie es zunächst erscheint.

Der Roman plätscherte zunächst ein wenig dahin, der Schluss war allerdings sehr überraschend.

 

Nickname 13.11.2012, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL

Plötzlich Shakespeare von David Safier


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Beschreibung:

Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte. 


Die Geschichte ist sehr witzig, die Dialoge zwischen Shakespeare und Rosa sehr unterschiedlich, mal platt, mal philosophisch, aber dennoch immer witzig. Erinnert ein wenig an den Film "Solo für 2" mit Steve Martin.

Kurzweiliger netter Roman für zwischendurch.

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Nickname 27.09.2011, 10.02 | (0/0) Kommentare | PL

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