Kerkis Farbkleckse

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Wenn die Mondblumen blühen von Jetta Carleton


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Beschreibung:

Der »Spiegel«-Bestseller Nr. 1 aus dem Jahr 1964 - wiederentdeckt!

Ein Sommer in den 50er-Jahren: Wie in jedem Jahr kehren die längst erwachsenen Töchter von Matthew und Callie Soames für zwei Wochen zurück auf die Farm ihrer Eltern in Missouri - eine schmerzhaft schöne Reise zurück in die Kindheit. Die Geschichte beginnt mit den jungen Eheleuten Matthew und Callie, die mit nichts als einem Maultier, einem Federbett und einem Teekessel einen Hausstand gründen und vier Töchter bekommen, und entwickelt sich zu einem vielschichtigen Drama über Geheimnisse, die die Familienmitglieder voneinander trennen, und Erfahrungen, die sie für immer verbinden: Mathy, die Rebellin, die mit einem jungen Piloten durchbrennt, Leonie, die pflichtbewusste Tochter, die das Glück an sich vorbeiziehen zu lassen scheint, Jessica, die das College sausen lässt und den falschen Mann heiratet, Matthew, der Vater, der sich erst als Lehrer und später als Schuldirektor von Abiturientinnen in Versuchung geführt sieht, und die Mutter Callie, die die Familie zusammenhält und einen Moment erlebt, den sie sich nie verzeiht. »Wenn die Mondblumen blühen« ist die Geschichte einer Familie, die gemeinsam älter wird, über Kinder, die das Haus verlassen und wieder zurückkommen, über Mut, Eitelkeit, Verzicht und neue Chancen und das Gefühl, zueinander zu gehören, was auch immer geschieht. Die Sinnlichkeit, der Humor und die Wahrhaftigkeit, mit der die Jahre auf der Farm, die Sommer auf den Feldern, in den Obstgärten und am Fluss beschworen werden, haben dem Roman einen festen Platz im Herzen der Leser verschafft und die Kritiker begeistert.


Die Beschreibung sagt eigentlich schon alles. Am Anfang empfand ich die Geschichte ein wenig als langweilig und nichtssagend und ich befürchtete schon einen langweiligen hausbackenden altmodischen Roman. Doch wenn man das erste Kapitel übersteht, kommt so langsam Fahrt in die Geschichte und hält einige Überraschungen für den Leser parat. Das Besondere ist die Art der Erzählweise der Autorin, die es schafft, einzelne Familienschicksale bzw. -geschichten auf eine liebevolle, aber dennoch sachliche Art zu erzählen, ohne gehobenen Zeigefinger oder Wertung. Eine interessante Familiengeschichte.

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Nickname 03.10.2011, 11.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Plötzlich Shakespeare von David Safier


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Beschreibung:

Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte. 


Die Geschichte ist sehr witzig, die Dialoge zwischen Shakespeare und Rosa sehr unterschiedlich, mal platt, mal philosophisch, aber dennoch immer witzig. Erinnert ein wenig an den Film "Solo für 2" mit Steve Martin.

Kurzweiliger netter Roman für zwischendurch.

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Nickname 27.09.2011, 10.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Radleys von Matt Haig


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Beschreibung:

Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden Kinder Clara und Rowan. Doch warum erstickt Peter fast am thailändischen Salat, warum nimmt jedes Tier
vor Clara Reißaus und warum kann Rowan nachts nicht schlafen und hat trotz Lichtschutzfaktor 60 Probleme mit der Haut?
Das Geheimnis der Radleys ist so unfassbar wie offensichtlich: Sie sind abstinente Vampire!
Vor diesem Augenblick hat sich Helen Radley ein Leben lang gefürchtet: Sie und ihr Mann müssen ihren Kindern endlich sagen, was mit ihnen los ist, nachdem ihre Tochter Clara in Notwehr kräftig zugebissen hat - jetzt gibt es eine Leiche und ein dickes Problem...


Ein sehr witzig geschriebener Vampirroman über eine nicht ganz alltägliche Familie, der durchaus auch interessant für nicht Fantasy begeisterte Leser sein könnte. Die Geschichte liest sich leicht und flockig runter, die Charaktere sind liebevoll beschrieben und irgendwie doch alltäglicher, als man meint. Die kurzen einfach geschriebenen Kapitel konnte man ohne große Anstrengung so weglesen. Kurzweilige amüsante Unterhaltung, mitunter auch für Teenager geeignet, da die typischen blutrünstigen Szenen fehlen.

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Nickname 04.04.2011, 14.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was mit Kate geschah von Catherine O'Flynn

 

 


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Beschreibung:

Kurt, Wachmann im Einkaufszentrum Green Oaks, traut seinen Augen nicht: Eines Nachts sieht er auf dem Monitor ein kleines Mädchen durch die menschenleeren Gänge irren. Das Mädchen sieht genauso aus wie die kleine Kate, die Kurt kannte und die vor zwanzig Jahren spurlos verschwand. Niemand glaubt Kurt, nur Lisa aus dem Plattenladen macht sich mit ihm auf die Suche durch die endlosen Weiten von Green Oaks. Ein aufsehenerregender Debütroman über die Selbstentfremdung in einer konsumorientierten Welt, über Einsamkeit und über ein bemerkenswertes Mädchen.


Die ersten 76 Seiten beschreiben das Mädchen Kate, wie sie voller Begeisterung ihrem Hobby als Dektektivin nachgeht. 20 Jahre später wird der Focus auf die in diesem Einkaufszenter arbeitenden Mitarbeiter gerichtet. Die Idee der Geschichte ist ganz interessant, ein guter Spannungsbogen will sich aber nicht aufbauen. Zeitweise war es ein wenig langatmig und langweilig. Da dieses Buch nur 270 Seiten hat, ist es aber durchaus ein kurzweiliger Zeitvertreib an einem verregneten Sonntag.


Nickname 10.01.2011, 19.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Verbrechen von Ferdinand von Schirach

 

 


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Beschreibung:

Ferdinand von Schirach hat es in seinem Beruf alltäglich mit Menschen zu tun, die Extremes getan oder erlebt haben. Das Ungeheuerliche ist bei ihm der Normalfall. Er vertritt Unschuldige, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten, ebenso wie Schwerstkriminelle. Deren Geschichten erzählt er – lakonisch wie ein Raymond Carver und gerade deswegen mit unfassbarer Wucht.


Interessante Geschichten aus der Welt der Verbrechen und Anwälte. Angeblich sollen diese Geschichten authentisch sein. Fast kaum zu glauben.

Der Autor beschreibt die Fälle recht nüchtern und ungeschmückt. Gerade dieser knappe Erzählstil machen die Geschichten irgendwie glaubwürdig.

Zwischendurch hatte ich allerdings den Eindruck, dass dieses Buch auch irgendwie das Ego des Anwalts aufpoliert und eine Menge Selbstdarstellung mit im Spiel ist. Aber was solls, eine kurzweilige Unterhaltung ist es allemal.


Nickname 10.01.2011, 19.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wir sind bedient von Alena Schröder

 

 


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Beschreibung:

Der Kunde ist König — und benimmt sich auch so

Sie sind immer in Eile, oft genervt und wissen alles besser. Weil sie dafür bezahlen, müssen andere ihren Dreck wegmachen, die Kinder hüten, Sonderwünsche erfüllen und stets zu Diensten sein. Und wenn was schiefläuft, dann meinen sie, nach allen Regeln der Kunst motzen zu dürfen. Kunden! Sie bringen selbst die geduldigste Verkäuferin auf die Palme, lassen die erfahrene Putzfrau an Mord denken und die kampferprobte Flugbegleiterin die Notlandung herbeiwünschen.

In dem Buch der BRIGITTE-Autorin Alena Schröder erzählen 26 Frauen aus ganz Deutschland die Wahrheit über ihren Job und erklären auch, warum Dienstleistung trotz allem immer wieder Spaß macht.

Skandalös, komisch, traurig — was Frauen erleben, wenn sie für andere arbeiten.


Interessante Jobbeschreibungen, die die ungeschönte Wahrheit erzählen. Ich glaube, die meisten wären arbeitslos, wüssten ihre Arbeitgeber davon. Aber es zeigt auch, wie undankbar, arrogant und ignorant wir Kunden oder Dienstleistungsnehmer manchmal sein können. Man sollte ab und zu mal darüber nachdenken, wie wir mit anderen Menschen umgehen und uns klar machen, dass diese auch nur ein kleiner ausführender Teil eines zunehmend kranken Systems sind.


Nickname 29.12.2010, 18.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Warum Lesen glücklich macht von Stefan Bollmann

 

 



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Beschreibung:

Es gibt keine bessere, individuellere und vom jeweiligen Ort unabhängigere Unterhaltung als die des Lesens. Doch obwohl das Lesen so ohne Zweifel klug, selbstbewusst und glücklich macht, ist der Leser (vor allem der männliche) in seiner Art bedroht. Und dies, obwohl doch gerade der Mann als Erster in der Hoffnung auf Beute Spuren las. Den Zusammenhang zwischen dem Fährten lesenden Jäger und dem ebenfalls eine Spur verfolgenden Leser macht uns Stefan Bollmann ebenso klar, wie er uns die Bedeutung des Lesens für Wohlbefinden und Glück vor Augen führt.
Entstanden ist vom Bestsellerautor der gefährlichen, lesenden und schreibenden Frauen ein tiefsinniges und unterhaltsames Buch über die Herkunft des Lesens, die Veränderung unserer Lesebedürfnisse, das Leseverhalten der Frauen
und Männer, das Vorlesen und nicht zuletzt das Zuhören. "Warum Lesen glücklich macht"ist ein intelligentes Buch für alle bekennenden Leser und Leserinnen!


Die Bücher von Stefan Bollmann sind immer mit viel Liebe gemacht. Es macht Spaß, darin zu blättern, besonders die Fotos sind über lesende Frauen sind immer sehr schön. Stefan Bollmann beschreibt in verschiedenen Kapitel das Lesen, die Frage allerdings, warum  Lesen glücklich macht, kann nur jeder für sich selbst beantworten. Einige Passagen empfand ich als ein wenig langatmig und anderes fehlte mir.

Mein Lieblingssatz: "Lesen macht glücklich, weil es uns sagt, wer wir sind und wer wir sein wollen".


Nickname 25.12.2010, 20.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild von Margaret Forster


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Beschreibung:

Ein Bild geht auf Reisen. Es wurde 1907 in Paris von der walisischen Malerin Gwen John gemalt. Im Lauf eines Jahrhunderts geht es verloren, wird gestohlen, verkauft, verschenkt und schließlich vererbt, sein Weg führt an unterschiedliche Orte und in den Besitz ganz unterschiedlicher Frauen. Zuletzt kehrt es dahin zurück, wo alles begann: in ein lichtes Zimmer über den Dächern von Paris.

Ein sehr schöner und liebevoll geschriebener Frauenroman. Ein Wohlfühlroman für gemütliche Stunden auf der Couch. Mich hat sehr stark fasziniert, wie ein Bild im Laufe der Generationen die Besitzerin wechselt und welche Auswirkungen und auch Interpretationen dieses Bild hervorruft. Und wie sich die Leben der Frauen direkt oder indirekt berühren. Margaret Forster versteht es wirklich, sehr einfühlsam und ohne dass es konstruiert wirkt, die Lebensbiografien der Frauen rund um das Bild zu erzählen.

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Nickname 16.10.2010, 09.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Kind von Michael Fitzek


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Beschreibung:

»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Mein erster Fitzek, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Ich mag Psychothriller, die mit unvorhergesehenen Dingen aufwarten und mit der tiefen Psyche des Menschen "spielen". Und die Kombination mit Anwalt und totkrankem Kind ist schon sehr bewegend und spannend.
Sehr aktionreich und schnell und unterhaltsam.

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Nickname 15.10.2010, 09.13 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Darkness von Preston+Child


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Beschreibung:

Ein eigenartiger Geruch strömte ins Zimmer, erdig, wie verrottete Pilze. Die Luft schien dicker zu werden, sich zusammenzuziehen und zu etwas Dichterem zu verklumpen. Und dann begann es, sich zu bewegen
In einem tibetischen Kloster will Aloysius Pendergast endlich Frieden finden, doch den Mönchen wird eine Reliquie gestohlen, die in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Pendergasts Ermittlungen führen ihn nach London und auf das Kreuzfahrtschiff Britannia. Der Dieb ist mit der Reliquie an Bord und kurz nach dem Auslaufen wird für die ahnungslosen Passagiere aus dem geplanten Luxusurlaub ein wahrer Höllentrip

Nach der Diogenes-Trilogie der Pendergast-Reihe nun wieder ein einzelner Fall mit dem smarten FBI-Agenten Pendergast und seinem Mündel Constanze, die gemeinsam auf dem großen Passagierdampfer eine Spur verfolgen.

Auch hier schreiben das Autoren-Duo Preston + Child durchaus spannend, allerdings wird doch ein wenig übertrieben, was das unglaubliche Können Pendergast betrifft oder das etwas sehr überzogene Ende. Dennoch unterhaltsam und darf natürlich in der Pendergast-Reihe nicht fehlen.

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Nickname 15.10.2010, 09.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Kerkis Farbkleckse


Mein Motto:

Leben und leben lassen







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Der Titel hat mich aber jetzt im Feedreader i
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Gut geschrieben!Ja die Zeiten ändern sich, di
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Ich kommuniziere auch gerne mit dir. Am aller
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Edith T.:
Ja, so ändern sich die Zeiten und mit ihnen u
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