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Tag: 5 Punkte

Drachenelfen von Bernhard Hennen

Die verbotene Welt Nangog birgt den Schlüssel zur Herrschaft über die Albenmark. Als die dämonischen Devanthar versuchen, diesen Schlüssel in ihren Besitz zu bringen, entbrennt ein grausamer Kampf um das magische Reich. In dieser Epoche voller Intrigen und Verrat wird sich das Schicksal der Elfen für immer verändern.

In einer dunklen Zeit, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen, folgen drei Auserwählte ihrer Bestimmung: Artax, ein einfacher Bauer, erhält Aussehen und Gedächtnis eines unsterblichen Heerführers und führt so sein Volk für die Devanthar, dämonische und grausame Gestaltwandler, gegen die Himmelsschlangen, die mächtigen Fürsten des Drachenvolkes, in die Schlacht. Der Zwerg Galar schmiedet an einer Waffe, die die Vorherrschaft der Drachen über den Himmel für immer beenden könnte. Und Nandalee, eine elfische Jägerin, wird zur Sippenlosen, als die Himmelsschlangen sie in ihre Gewalt bringen und sie zu einer Auftragsmörderin machen. Um die Befehle ihrer geschuppten Herren ausführen zu können, muss sich Nandalee jedoch in ein Geschöpf verwandeln, das das Schicksal der Elfen für immer verändern wird – eine Drachenelfe . . .

1. Teil der Drachenelfenreihe

1072 Seiten, Heyne-Verlag

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Ich bin ein bekennender Bernhard Hennen Fan. Von daher gibt es für mich von ihm keine schlechten Bücher. Für mich einer der besten Fantasy-Autoren überhaupt.
Von daher hat mich der Auftakt der neuen Drachenelfen-Reihe natürlich auch wieder mitgerissen. Der Schreibstil, die liebevoll gezeichneten spannenden Figuren, die Geschichte, einfach alles. Diesmal geht es um Emerelles Mutter Nandalee, also weit vor der Zeit der Elfenreihe. Auch hier wechselt Hennen zwischen den einzelnen Welten, der Welt der Menschen mit dem Unsterblichen Artax, der faszinierenden Drachen und der Elfin Nandalee und der Welt der Zwerge. Die Geschichte um Nandalee und die Drachen sind absolut meine Lieblingsszenen, die Geschichte der Menschen habe ich zweitweise ein wenig ungeduldig gelesen, deshalb ein halber Punkt Abzug. Die Geschichte der Drachenelfen geht in den nächsten Bändern weiter, insgesamt fünf sollen es werden. Ich bin froh, gewartet zu haben und die nächsten Bände liegen bereits parat, denn Hennen ist bekannt für seine bösen Cliffhanger und jedesmal ein Jahr zu warten bis zum nächsten Band ist moderne Folter.
Die Drachenelfen und damit auch die Folgeromane kann man durchaus auch lesen, ohne die anderen Elfenbücher von Hennen zu kennen. Doch Vorsicht: Hennen macht süchtig!
Ein Muss für alle Fantasy-Fans.





Dieses Buch ist das vierte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015
Kriterium: 35: ein Buch von einem deutschen Autor

Nickname 23.02.2015, 00.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Frauen, die er kannte von Hjorth und Rosenfeldt

SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG.
Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.
Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt.

752 Seiten, Rowohlt Polaris Verlag 

 

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Auch der zweite Teil über und mit dem durchgeknallten Psychologen Sebastian Bergmann hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Ich habe diesen Thriller mit über 700 Seiten in zwei Tagen verschlungen. Nicht nur der Hauptprotagonist fasziniert mich, auch die anderen Charaktere sind sehr vielfältig und spannend dargestellt und haben sich in diesem zweiten Teil entwickeln dürfen. Da gerät der eigentliche Fall fast zur Nebensache. Aber nur fast. Denn auch der eigentliche Fall eines Serienmörders ist spannend beschrieben, auch wenn die Geschichte an sich nichts Neues ist. Wer viele Thriller liest, wird sicherlich schon ähnliches gelesen habe. Der flüssige Schreibstil des Autorenduos aber zieht den Leser in die Geschichte rein.

 1. Teil: Der Mann, der kein Mörder war

 

 

 

Dieses Buch ist das zweite Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 57: ein Buch mit mindestens 600 Seiten 
 



Nickname 28.01.2015, 08.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Mann, der kein Mörder war von Hjorth & Rosenfeldt


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Beschreibung:

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... .

624 Seiten


Mal wieder ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Davon will ich mehr lesen, besonders vom etwas durchgeknallten Psychologen Bergmann. Aber auch die anderen Akteure haben interessante Persönlichkeiten und spannende Vergangenheiten Der Mordfall selbst weist einige unvorhergesehene Wendungen auf, die zu keiner Zeit langweilig wurden. Auch der sehr flüssige Erzählstil hat mich in seinen Bann gezogen. Einfach klasse Thriller. 

 


 

Nickname 31.05.2014, 12.33 | (7/6) Kommentare (RSS) | PL

Mit jedem Schlag der Stunde von David Baldacci


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Beschreibung:

Eine junge Frau, ermordet im Wald. An ihrem Handgelenk eine ungewöhnliche Uhr. Der Zeiger zeigt eins. Hat der Zodiac-Killer wieder zugeschlagen, der vor Jahren in Los Angeles sein Unwesen trieb? Sean King und Michelle Maxwell sind Ex-Agenten des Secret Service. Eigentlich sollen sie die Unschuld eines jungen Mannes beweisen, der des Einbruchs verdächtigt wird. Dann geschieht der nächste Mord. Und Sean und Michelle geraten in das makabere Spiel eines Mannes hinein, der im Stundentakt tötet..

576 Seiten


Spannender und rasanter Thriller mit einer Menge Tote (vielleicht ein paar zuviel nach meinem Geschmack) und einer undurchsichtigen Familie sowie einem sympathischen Ermittler-Paar. Kurzweilige solide Unterhaltung.

 


 

Nickname 30.05.2014, 12.34 | (0/0) Kommentare | PL

Spinner von Ralf Kramp


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Beschreibung:

Ein Serienmörder macht die Eifel unsicher, und Herbie Feldmann, der bekannte Spinner, der einen unsichtbaren Begleiter namens Julius neben sich gehen hat, löst seinen ersten Fall und merkt, dass nicht alle Spinner so harmlos sind wie er selbst.

256 Seiten



Mir hat dieser Krimi sehr viel Spaß gemacht. Die Charaktere sind liebevoll skuril und schräg dargestellt, besonders der "Spinner" Herbie, der ständig im Dialog mit Julius, seinem unsichtbaren Gefährten steht. Die Geschichte ist zeitweise etwas chaotisch aber spannend, die Schreibweise flüssig. Für mich Unterhaltung pur. Spinner ist der erste Roman der Feldmann-Serie. Die Folgeromane stehen bereits auf meiner Wunschliste. Ein Grund mehr, mal wieder nach Hillesheim ins Kriminalhaus zu fahren, dort erhält man die Bücher zum Teil vom Autor signiert. Was eben ein echter Eifler ist....

 Die nachfolgenden Romane heißen:

  • Rabenschwarz
  • Der neunte Tod
  • Malerische Morde
  • Hart an der Grenze
  • Totentänzer

 

Nickname 26.03.2014, 08.03 | (0/0) Kommentare | PL

Die Bücherdiebin von Markus Zusak


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Beschreibung:

Selbst der Tod hat ein Herz …
1939, Nazideutschland. Liesel lebt bei Pflegeeltern in der Himmelstraße in Molching. Sie sieht die Juden nach Dachau ziehen. Sie erlebt die Bombennächte über München. Und überlebt: weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat. Sie – und die Menschen aus der Himmelstraße.
Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.
Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns …
»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, großen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.
.

588 Seiten


Was für ein Buch. Ich habe diese liebevoll erzählte Geschichte regelrecht verschlungen. Der einfache aber gefühlvolle und außergewöhnliche Erzählstil des Autors lässt einen in diese schwere Zeit versinken. Obwohl das Grauen allgegenwärtig ist, geht er damit sehr sachlich um, so dass das Buch nicht dramatisch wirkt. Es dreht sich alles um Liesel. Die Figuren sind so liebevoll und authentisch gezeichnet, sogar die Nebenprotagonisten, dass man meint, sie persönlich zu kennen. Besonders außergewöhnlich finde ich, dass der Autor die Geschichte aus der Sicht des Todes erzählt, der in dieser Zeit nun wirklich genug zu tun hatte. Und doch begegnet er immer wieder Liesel, von der er stark beeindruckt ist, wie sie diese schwere Zeit mit Hilfe ihrer Bücher und Worte übersteht. Unbedingt Lesen.

 


 

Nickname 10.02.2014, 09.02 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Junge, der Träume schenkte von Luca Di Fulvio


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Beschreibung:

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...

784 Seiten


Luca Di Fulvio entführt einen mit seinem wunderbaren Erzählstil in eine außergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, die ein unglaublich grausames Schicksal zusammengeführt und gleichzeitig wieder auseinandergebracht hat. Nebenbei werden noch viele kleine andere Geschichten aus den 20ern in Amerika erzählt, die ans Herz gehen.

Ein wunderbarer Roman zum Abtauchen. Der Nachfolgeroman "Das Mädchen, das den Himmel berührte" ist auf jeden Fall auf meiner Wunschliste.

 


 

Nickname 20.08.2013, 12.12 | (0/0) Kommentare | PL

Jodie Picoult - Bis ans Ende aller Tage


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Beschreibung:

Die Golds und die Hartes sind Nachbarn in einer wohlhabenden Stadt in New Hampshire und seit vielen Jahren eng befreundet. Ihre Kinder Chris und Emily wachsen miteinander auf. Von Kindesbeinen an sind sie unzertrennlich, bis sich diese innige Freundschaft in der Highschool in eine romantische Liebe verwandelt. Die Eltern sind zufrieden, da sie mit dieser Verbindung gerechnet haben. Doch dann bricht eine völlig unerwartete Tragödie über sie herein, die das Glück von Chris und Emily zerstört …

638 Seiten


Ein typischer Picoult, indem sehr einfühlsam aber doch sachlich und neutral eine Geschichte zweier sich liebender Kinder bzw. Teenanger erzählt wird. Auch hier schafft es Picoult, das Drama von allen Seiten und Ansichten zu beleuchten und so die Geschichte noch mehr Leben und Facetten zu geben. Es werden wieder sämtliche Emotionen bedient, ohne dass sie kitschig wirken und man wird unweigerlich in den Bann gezogen und kann das Buch erst wieder aus der Hand legen, wenn man wirklich die letzte Seite gelesen hat.

 


 

Nickname 18.05.2013, 11.20 | (0/0) Kommentare | PL

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier


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Beschreibung:

Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten ….

495 Seiten


Ein Roman mit einer ungewöhnlichen Sprachgewalt und vielen philosophischen Gedankengängen und Fragen. Mit Sicherheit nicht für jeden geeignet, einigen vermag es zu langweilig sein. Mich haben die Gedankengänge und die Art und Weise, wie der Lehrer Gregorius Stück für Stück die Geschichte des Autors der schönen Worte und tiefsinnigen Gedanken ermittelt, durchlebt und zusammen puzzelt, in einen Bann gezogen. Zeitweise musste ich das Buch beiseite legen, um über das gerade gelesene nachzudenken.

Auch die Protagonisten sind klar und mit wenigen Worten gezeichnet, der bereits verstorbene Arzt und Autor Amadeu Prado erscheint einem sogar noch lebendiger als der suchende Lehrer Gregorius.

Der zur Zeit im Kino laufendene Film kann diesem Buch mit Sicherheit nicht gerecht werden.


 


Nickname 11.03.2013, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL

Das Leben drehen von Nicole Walter


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Beschreibung:

»Ich bitte Sie um Ihren Mann. Nicht für lange, weil … ich muss sterben.« Dieser Satz und die Begegnung mit der ungewöhnlichen Amelie stellen Marlenes Leben von einem Tag auf den anderen auf den Kopf. War sie, die erfolgreiche Ärztin, nicht eben noch glücklich verheiratet? Mit Markus, ihrem Markus? Und wer ist diese bezaubernde Frau, die sich in ihr Leben gedrängt hat? Marlene, Ärztin aus Leidenschaft, fasst einen Entschluss. Sie wird nicht zulassen, dass Amelie stirbt, wird ihr helfen, die Krankheit zu besiegen. Doch da ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet von ihrer Rivalin mehr über das Leben lernen wird, als sie je vermutet hat. Und das, was Amelie in ihr bewegt, lässt sich nicht mehr zurückdrehen.

316 Seiten


Eine Geschichte über das Leben und den Tod, die Liebe und die Freundschaft, sehr einfühlsam aber ohne die Schwere dieser Themen erzählt. Die Figur der Amelie ist spannend und einfühlsam gezeichnet und zeigt einem immer wieder, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die wirklich zählen.

Zitat: "Alles was wir sind, ist unsichtbar. Die Liebe. Die Träume. Die Erinnerung". Das Buch beinhaltet sehr viele schöne Worte und Lebensweisheiten.

 

Nickname 14.02.2013, 18.23 | (0/0) Kommentare | PL

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