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Tag: Bernhard Hennen

Drachenelfen: Die Windgängerin von Bernhard Hennen

Die Rückkehr in die atemberaubende Welt der Elfen

Noch herrschen die mächtigen Drachen über Elfen, Zwerge und die anderen Völker Albenmarks. Doch ein unglaublicher Verrat in ihren eigenen Reihen beginnt zu wirken – und plötzlich müssen sich die Drachenelfen entscheiden: Dienen sie weiter ihren Herren oder kämpfen sie für eine neue Zeit, eine Zeit der Elfen . . . Nach dem großen Besteller Drachenelfen legt Bernhard Hennen den heiß ersehnten neuen Roman um die magische Welt der Elfen und Drachen vor.

Die Welt bebt. Während sich im geheimnisvollen Nangog dunkle Geschehnisse häufen und der Unsterbliche Aaron vor der Schlacht seines Lebens steht, ist im Land der Drachen und Elfen das Unglaubliche geschehen: Eine Gruppe findiger Zwerge hat einen der mystischen Drachen getötet. Für seine Drachenbrüder bedeutet dies Rache um jeden Preis, und ein Plan nimmt Gestalt an, der eine Metropole der Zwerge, die Tiefe Stadt, in Schutt und Asche legen soll. Doch damit ist auch das Leben der jungen Elfenkriegerin Nandalee in Gefahr. Auf geheimen Befehl Nachtatems hat sie sich als Spionin unter die Zwerge gemischt, um dort ihre letzte Prüfung zur Drachenelfe zu erfüllen. Nandalee ahnt nicht, dass ihr auch von ganz anderer Seite tödliche Gefahr droht. Laut einer Prophezeiung ist sie es, die den Untergang der Drachen besiegeln wird – und der Drachenelf, der ihr am nächsten steht, wurde bereits als Assassine ausgesandt . . .

Im zweiten Band der fesselnden Drachenelfen-Saga beweist Bernhard Hennen einmal mehr, dass er der Meister epischer Fantasy im Stil von J. R. R. Tolkien und George R. R. Martin ist.

879 Seiten, Heyne Verlag

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Bernhard Hennen in Höchstform. Der zweite Teil der Drachenelfen-Reihe nimmt nun richtig Fahrt auf. Die einzelnen Geschichten und Schicksale sind spannend und kunstvoll beschrieben. Auch hier wechseln die Abenteuer der Drachenelfe Nandalee, der Menschen mit Artax und den Zwergen ab. Während im ersten Teil der Schwerpunkt auf die Beschreibung der vielen Figuren und Orte lag, so liegt der Focus im zweiten Teil eindeutig auf Aktion und Spannung. Und die kommt wirklich nicht zu kurz.
Ich habe absolut nichts an diesem Buch zu bemängeln, deshalb volle Punktzahl.

Um die Reihe der Drachenelfen zu lesen, muss man nicht "Die Elfen" und deren Folgeromane gelesen haben. Die Geschichten können durchaus separat betrachtet werden, auch wenn ein direkter Zusammenhang besteht.

Es folgen noch insgesamt 3 Bücher zu dieser Serie.
Hier die Reihenfolge:
1. Drachenelfen
2. Die Windgängerin
3. Die gefesselte Göttin
4. Die letzten Eiskrieger

5. Himmel in Flammen (erscheint Ende 2015)




Nickname 02.05.2015, 13.00 | (0/0) Kommentare | PL

Drachenelfen von Bernhard Hennen

Die verbotene Welt Nangog birgt den Schlüssel zur Herrschaft über die Albenmark. Als die dämonischen Devanthar versuchen, diesen Schlüssel in ihren Besitz zu bringen, entbrennt ein grausamer Kampf um das magische Reich. In dieser Epoche voller Intrigen und Verrat wird sich das Schicksal der Elfen für immer verändern.

In einer dunklen Zeit, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen, folgen drei Auserwählte ihrer Bestimmung: Artax, ein einfacher Bauer, erhält Aussehen und Gedächtnis eines unsterblichen Heerführers und führt so sein Volk für die Devanthar, dämonische und grausame Gestaltwandler, gegen die Himmelsschlangen, die mächtigen Fürsten des Drachenvolkes, in die Schlacht. Der Zwerg Galar schmiedet an einer Waffe, die die Vorherrschaft der Drachen über den Himmel für immer beenden könnte. Und Nandalee, eine elfische Jägerin, wird zur Sippenlosen, als die Himmelsschlangen sie in ihre Gewalt bringen und sie zu einer Auftragsmörderin machen. Um die Befehle ihrer geschuppten Herren ausführen zu können, muss sich Nandalee jedoch in ein Geschöpf verwandeln, das das Schicksal der Elfen für immer verändern wird – eine Drachenelfe . . .

1. Teil der Drachenelfenreihe

1072 Seiten, Heyne-Verlag

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Ich bin ein bekennender Bernhard Hennen Fan. Von daher gibt es für mich von ihm keine schlechten Bücher. Für mich einer der besten Fantasy-Autoren überhaupt.
Von daher hat mich der Auftakt der neuen Drachenelfen-Reihe natürlich auch wieder mitgerissen. Der Schreibstil, die liebevoll gezeichneten spannenden Figuren, die Geschichte, einfach alles. Diesmal geht es um Emerelles Mutter Nandalee, also weit vor der Zeit der Elfenreihe. Auch hier wechselt Hennen zwischen den einzelnen Welten, der Welt der Menschen mit dem Unsterblichen Artax, der faszinierenden Drachen und der Elfin Nandalee und der Welt der Zwerge. Die Geschichte um Nandalee und die Drachen sind absolut meine Lieblingsszenen, die Geschichte der Menschen habe ich zweitweise ein wenig ungeduldig gelesen, deshalb ein halber Punkt Abzug. Die Geschichte der Drachenelfen geht in den nächsten Bändern weiter, insgesamt fünf sollen es werden. Ich bin froh, gewartet zu haben und die nächsten Bände liegen bereits parat, denn Hennen ist bekannt für seine bösen Cliffhanger und jedesmal ein Jahr zu warten bis zum nächsten Band ist moderne Folter.
Die Drachenelfen und damit auch die Folgeromane kann man durchaus auch lesen, ohne die anderen Elfenbücher von Hennen zu kennen. Doch Vorsicht: Hennen macht süchtig!
Ein Muss für alle Fantasy-Fans.





Dieses Buch ist das vierte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015
Kriterium: 35: ein Buch von einem deutschen Autor

Nickname 23.02.2015, 00.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Elfenkönigin von Bernhard Hennen



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Beschreibung:

Nach Jahrhunderten hat Elfenkönigin Emerelle ihren Thron verloren. Unerkannt reist sie durch das Land, an ihrer Seite Ollowain und der wiedergeborene Held Falrach, der ihr in den Drachenkriegen das Leben rettete. Einst liebte Emerelle Falrach, und als sie erkennt, dass ihr Herz Ollowain gehört, ist es fast zu spät.

912 Seiten




In diesem letzten Teil wird die Geschichte der Trollkriege zu Ende erzählt, man erfährt um einiges mehr über Emerelle und ihrer großen Liebe Falrach bzw. Ollowain. An "Die Elfen" kommt das Buch nicht heran, aber es ist ein guter Abschluss und gleichzeitig irgendwie auch eine Vorbereitung auf die nächste große Geschichte Hennens, nämlich den Drachenelfen. Und außerdem liest es sich immer unglaublich gut, wenn Hennen schreibt, auch wenn die Geschichte  mich in diesem Buch nicht immer so zu fesseln vermag wie die Vorgänger oder die Geschichte der Elfenritter.

 

Nickname 05.02.2014, 12.38 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenritter - Das Fjordland von Bernhard Hennen

Beschreibung lt. Amazon :
Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In "Elfenritter" kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen ...


Auch der dritte Teil der Elfenritter-Trilogie hat wie immer meine Erwartungen erfüllt, obwohl ich mir manchmal etwas mehr Details gewünscht hätte. Besonders am Ende erzählt Hennen wie bei Elfenlicht wieder sehr knapp und oberflächlich. Stand da mal wieder der Verlag im Weg?

Da aber die ganze Elfenritter-Geschichte in einem rasanten Tempo geschrieben wurde (nicht so wie bei Die Elfen), passt es auch irgendwie wieder.

Das Buch endet tatsächlich im gleichen Zeitalter wie Die Elfen, was mich dazu veranlasste, die Passagen nochmal nachzulesen (ab Seite 775, wo Mandred, Nuramon und Farodin wieder zurückkehren). Das fand ich hochspannend, weil ich dadurch die unterschiedlichen Erzähl-Perspektiven von Bernhard Hennen mitbekommen habe. Tragischerweise musste ich den einen oder anderen Heldentod nochmal lesen, aber auch hier hat Hennen jeweils anders erzählt, so dass sich die Geschichte durch die beiden Bücher vervollständigt.

Etwas anderes habe ich ebenfalls in diesem Teil von Elfenritter bemerkt: Bernhard Hennen versteht es, seine Leser vorab schon neugierig auf den 4. Teil Elfenkönigin zu machen. So ganz nebenbei erwähnt er immer wieder diese Zeit des Schattenkrieges und Alathaia und ihre Machenschaften. Das fand ich sehr geschickt und ich freue mich schon sehr darauf.




Nickname 21.12.2008, 14.07 | (0/0) Kommentare | PL

Nebenan von Bernhard Hennen


Klappentext Amazon : In "Nebenan" führt Bernhard Hennen in ein faszinierndes Reich, das von Hexen, Werwölfen und anderen phantastischen Geschöpfen bevölkert wird. Durch ein Weltentor gelangen eines Tages finstere Übeltäter von "Nebenan" in unsere Gegenwart: der geheimnisvolle König der Erlen und rabiate Trolle, die die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Nur eine Gruppe wagemutiger Helden stellt sich ihnen entgegen...
Bernhard Hennen hat sich eindeutig bei seinen Elfengeschichten im Schreibstil verbessert. Trotzdem ist "Nebenan" eine wunderbare humorvolle Fantasy-Geschichte über 35 Zentimeter Große Heinzelmännchen und eine Gruppe von mittelalterlichen Schwertkämpfern sowie noch vielen anderen sehr interessanten Figuren. Es hat Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen und ich hoffe, irgendwann mehr über diese netten Heinzelmännchen lesen zu können. Und irgendwie macht diese Geschichte glauben, dass es sie tatsächlich geben könnte... die Heinzelmännchen!


Nickname 26.06.2008, 19.33 | (0/0) Kommentare | PL

Die Albenmark von Bernhard Hennen


Inhalt lt Amazon : Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In "Elfenritter" kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen ...

Auch der zweite Teil von Elfenritter war mal wieder super spannend und es war von allem etwas dabei. Kampf, Liebe, Verrat, Zusammengehörigkeit.... Und auch hier gibt es kein typisch Gut und Böse. Ich liebe diese Bücher!

Einen halben Punktabzug gibt es, weil es am Ende einen ganz bösen Cliffhanger gibt. Der dritte Teil "Das Fjordland" wird voraussichtlich erst Ende des Jahres herauskommen. Bernhard Hennen weiß schon, wie er seine Fans quälen kann......

Nickname 29.04.2008, 12.44 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenritter - Die Ordensburg von Bernhard Hennen


Kurzbeschreibung lt. Amazon : In "Elfenritter" kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen ... Das Buch beginnt mit voller Fahrt, Ereignisse überschlagen sich. Der Leser bekommt im ersten Drittel kaum Luft zum Durchatmen und wird von einer schockierenden Szene zur nächsten gejagt. Bernhard Hennen beschreibt die einzelnen Szenen so intensiv, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst mitten in der Geschichte zu sein.



Glücklicherweise hat der Autor ein Einsehen mit seiner Leserschaft und wird im mittleren Teil in seinem Erzählstil etwas gemütlicher. Dort erhält der Leser die Gelegenheit, sich mit den einzelnen Protagonisten zu beschäftigen. Auch in diesem Buch fällt wieder auf, dass es bei Bernhard Hennen kein schwarz oder weiß, kein gut oder böse gibt. Die Grenzen sind fließend und man weiß während des Lesens nicht, ob man die „Feinde“ nun hassen soll oder nicht.

Am Ende des Buches wird der Leser noch mal emotional so richtig aufgewühlt, bevor es abrupt endet und der Leser mit vielen Fragen und Ungereimtheiten stehen gelassen wird. Dies ist dann auch mein einziger Punktabzug, dass das Buch so mittendrin aufhört und der nächste Teil erst im April 2008 erscheint. Die Folgeromane sind:




Nickname 23.11.2007, 11.25 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Elfenlicht von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Die Trolle sind los. Eigentlich hatte Schwertmeister Ollawain schon gehofft, sie seien endgültig geschlagen. Aber dann sammeln die verschlagenen Wesen mit ihren tollkühnen Helden Skanga und Orgrim ihre Kräfte wieder, um die Elfen, Kentauren und Kobolde vernichtend zu besiegen und aus der Welt von Albenmark entgültig zu tilgen. Da treibt die Angst vor ihrer Macht die wundervolle Elfenkönigin Emerelle zu einer Verzweiflungstat, die das Kriegsgeschick negativ zu beeinflussen könnte. Denn sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer zurückzuhalten - und löst damit eine Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig zu stören droht...



Wer die anderen Elfenbücher von Bernhard Hennen gelesen hat, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wieder beginnt es spannend und bleibt durch viele ineinandergreifende Einzelgeschichten bis zum Schluss spannend. Auf einige Figuren, die in den anderen Büchern bereits erwähnt werden, werden näher beschrieben.

Volle Punktzahl, weil mich auch dieses Buch bis zum Ende fesselte. Allerdings würde ich auch hier einen halben Punkt abziehen wollen, weil das Ende kurz beschrieben war, so als müsse der Autor viele Ereignisse auf wenigen Seiten unterbringen, was für die sehr geniale Geschichte äußerst schade ist. Auch werden im Laufe des Buches so viele interessante Nebenfiguren beschrieben, auf die dann am Ende des Buches gar nicht mehr näher eingegangen wird.

Das abrupte Ende des Buches wirft zuviele Fragen auf. Hennen hätte das Buch besser zweiteilen oder noch 200 - 300 Seiten mehr schreiben sollen. Seine flüssige und spannende Schreibweise hätten die paar Seiten mehr nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Ich hoffe nun auf einen vierten Teil, der die offenen Fragen beantwortet und von den erwähnten und zum Teil beschrieben Figuren weitererzählt.



Nachtrag: Meine Rezension in Literaturschock in der Leserunde mit Autor:

Wie auch die ersten beiden Teile liest sich "Elfenlicht" von Anfang an locker und spannend. Aktion, Spannung, Humor, Information wechseln sich ab.
Während das erste Kapitel recht "gemütlich" vom Autor angegangen wurde, nimmt das Buch beim zweiten Kapitel richtig Fahrt auf, um sich im letzten Kapitel regelrecht zu überschlagen. Und genau da setzt mein Kritikpunkt an. Im letzten Drittel wurden soviele interessante Charaktere und Ereignisse nur angerissen, worüber ich gerne mehr gelesen hätte. Man gewinnt den Eindruck, dass Bernhard Hennen auf 200 Seiten einen Roman von inhaltlich mindestens 600 Seiten unterbringen musste. Vor allem das offene Ende, wie es nun mit Emerelle und Ollowain weitergeht, was mit Ganda und Kadlin passiert etc. war sehr unbefriedigend und ich war sogar regelrecht verärgert. "Wie konnte Bernhard Hennen seine Leser nur so verhungern lassen?!". Doch da nun bekannt ist, dass es einen 4. Elfenteil gibt, ist ihm natürlich verziehen und mein Entsetzen über das Ende verraucht.

Die Charaktere, sowohl Bekannte als auch Neue, sind wie gewohnt, liebevoll beschrieben. Man lernt mehr über Emerelle und Ollowain kennen, erfährt Neues über die Kinder von Alfadas, lernt die Lutin Ganda kennen und lieben, erfährt sowohl Negatives als auch Positives von den Trollen Shanga und Orgrimm als auch von den Elfen, die sich nicht alle als "herzensgut" erweisen und erlebt die eine oder andere Überraschung.

Nickname 02.01.2007, 10.33 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Elfenwinter von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Beim Fest der Lichter trachten Attentäter nach dem Leben der Elfenkönigin Emerelle. Die Elfenfürsten sind zerstritten und intrigant, und der Leibwächter Ollowain hat alle Hände voll zu tun, das Leben seiner Herrscherin zu schützen. Niemand ahnt jedoch, dass die eigentliche Gefahr von dem Volk der Trolle ausgeht, das die Elfen überfällt und ihr Reich ins Chaos stürzt. Ein brutaler Krieg nimmt seinen Anfang, und Ollowain flieht mit der verwundeten Königin und einer Schar zweifelhafter Verbündeter. Doch der Feind ist ihnen auf den Fersen ...


Auch dieses Buch von Bernhard Hennen habe ich verschlungen. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich.

Die Geschichte erzählt von dem Krieg der Trolle, die bereits schon im ersten Buch erwähnt wurde. Schade nur, dass man das Ende dann schon vorher weiß. Ich hätte im Nachhinein lieber Elfenwinter zuerst gelesen und dann die Elfen.

Bekannte Personen aus dem ersten Buch erscheinen ebenfalls, so dass man recht schnell in die Geschichte eintaucht.

Allerdings haben mich die Hauptpersonen in diesem Buch nicht so gefesselt, wie im ersten Teil, wo ich erst wieder Abstand gewinnen musste, um die so liebgewonnenen Figuren gedanklich gehen zu lassen.

Trotzdem volle Punktzahl, evtl. 1/2 Punkt Abzug, weil mich der erste Teil einen Tick mehr gefesselt hat.



Nickname 29.12.2006, 14.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die Elfen von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Zwei Elfen und ein Barbarenhäuptling ziehen gemeinsam in den Kampf gegen eine dunkle Bedrohung. Eine Bedrohung, die erst durch die unsterbliche Liebe zu einer Elfe Tod und Verderben über die Welt der Menschen brachte und das Schicksal aller Beteiligten für immer verändern wird.


Wer Fantasy mag, wird die Bücher von Bernhard Hennen lieben. Er schreibt so fesselnd, dass man gar nicht mehr aufhören kann. 900 Seiten sind dann eine Kleinigkeit.

Mir persönlich hat am besten die Mischung gefallen zwischen Action, leisen Tönen und die liebevolle Darstellung der Charaktere. Jeder der Charaktere hat sowohl eine positive als auch negative Seite. Die Arroganz der Elfen fällt manchmal unangenehm auf, genauso wie der derbe Humor der Trolle, die eigentlich die Feinde sind. Und es gibt nicht immer ein Happy End, aber Hennen schreibt so einfühlsam, dass diese Verluste einfach dazugehören.

Ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören, die Fortsetzung "Elfenwinter" liegt bereits bei mir ganz oben auf dem SUB, das dritte Buch "Elfenlicht" liegt noch in der Buchhandlung - aber bestimmt nicht lange!

+

Nickname 04.12.2006, 11.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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