Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Challenge2017

Sommer in Sepia von Marie Velden

Hinter der Fassade seines intakten Familien- und Berufslebens ist der 45-jährige Psychotherapeut Thomas Bachmann ein einsamer Mann. Die Ehe mit Veronika ist schal, seine Kinder gehen bereits eigene Wege, sein bester Freund stirbt. Erst die Begegnung mit der geheimnisvollen Florentine weckt verblasste Sehnsüchte und holt ihn zurück ins Leben. Gemeinsam erleben sie einen Sommer, der ihnen eine große Liebe, aber auch deren Zerbrechlichkeit offenbart. Schließlich ist es Veronika, die eine Entscheidung trifft, mit der sie alle und vielleicht sogar sich selbst am meisten überrascht.

341 Seiten, dtv-Verlag, LINK zu Amazon



Erzählt wird diese außergewöhnliche Liebesgeschichte im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten Thomas, Florence und Veronika. Als Leser erhält man so ein umfassendes Bild dieser "Dreiecks"-Geschichte und den Gefühlen und Gedanken der Beteiligten. Sehr schön beschrieben in einer sehr bildlichen Sprache, die auch die Entwicklung der Beziehungen untereinander sehr gut vermittelt. Die Gedanken- und Gefühlswelt kann man bei allen drei Personen sehr gut nachempfinden und man erahnt, dass es in solchen Momenten keine wirkliche "Schuld" gibt, sondern das es Dinge gibt, die einfach passieren. Ein Buch der eher leisen Töne.


Nickname 24.03.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Die Stimmen der Vergangenheit von Elia Barceló

Als die Literaturwissenschaftlerin Katia Steiner in Rom den Nachlass eines bekannten Gelehrten ordnet, stößt sie auf ein rätselhaftes Dokument. Darin liest sie von Gemälden, die der Schlüssel zu einer längst vergessenen Zeit sind, und von einem geheimen Bund, dem »Club der Dreizehn«. Das ist für Katia der Anfang einer phantastischen Reise – eine Reise, die sie in eine völlig fremde Welt eintauchen und eine große, unbedingte Liebe entdecken lässt.

520 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon




Elia Barceló zeichnet sich durch einen schönen Schreibstil aus. Ihr Buch "Das Rätsel der Masken" fand ich sensationell. Deshalb musste ich hier nicht lange überlegen. Der schöne Schreibstil ist geblieben. Anfangs waren es mir zu viele Protagonisten, von denen maximal eine Handvoll tatsächlich wichtig sind. Das hat mich ein wenig verwirrt. Die Geschichte an sich beginnt durchaus spannend, Katia kommt sehr sympathisch, wenn auch etwas verschroben, rüber. Aber bei so vielen skurrilen Professoren fällt das gar nicht mehr auf. Es ist in erster Linie eine Liebesgeschichte mit phantastischen Elementen. Wer der Realität zu sehr zugeneigt ist, könnte mit den phantastischen Elementen Probleme haben. Ich persönlich fand diese sehr reizvoll und waren eher nebensächlich. Aber auch das Auseinandersetzen mit der eigenen Vergangenheit wird stark thematisiert. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, in denen Katia, die Hauptfigur, an jeweils anderen Orten ist und nach der Vergangenheit forscht. Zum Schluss empfand ich die Geschichte ein wenig zu konstruiert. Dennoch in der Gesamtheit eine unterhaltsame Lektüre.




Nickname 20.03.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Drachenelfen: Himmel in Flammen von Bernhard Hennen

Seit sieben Jahre tobt der Krieg um Nangog, und Drachen und Elfen stehen kurz vor der Niederlage. Eine letzte Schlacht am Himmel über der Goldenen Stadt soll die Wende bringen. Immer noch glaubt die Drachenelfe Nandalee, sich aus allem heraushalten zu können, doch dann zeigt sich, dass ihr Schicksal untrennbar mit dem Nachtatems verbunden ist. So werden sie und ihre Kinder zu Gejagten, die nirgends mehr auf Zuflucht hoffen dürfen. 

Heyne-Verlag, 1103 Seiten, LINK zu Amazon


Dies ist nun der letzte und finale Teil der Drachenelfengeschichte. Nach wie vor geht es spannend weiter und nach 7 Jahren Krieg findet nun die letzte endgültige Schlacht am Himmel statt und der erbitterte Kampf um eine sehr wertvolle und mächtige Reliquie, die von beiden Seiten heiß begehrt ist. Bernhard Hennen schreibt gewohnt flüssig und facettenreich, die Handlungsstränge und Figuren werden komplex dargestellt. Es gibt einige interessante Charakterentwicklungen, auch über die ganzen Bände hinweg, was durchaus meisterlich umgesetzt ist. Einiges bleibt auch gleich, zum Beispiel die Glücksträhne von Hornbori, was mich am meisten beim Lesen amüsiert hat. Auch Nandalee kämpft wieder in gewohnter Manier und Artax bleibt seinen Prinzipien weiterhin treu. Und der Goldene spinnt intelligent und bösartig seine Intrigen weiter. Soweit alles gut und an sich ein wunderbares nie langweilig werdendes Buch. 
Allerdings bin ich über einiges nicht sehr glücklich, was mich zu einem Punktabzug bewegt. Der Schluss hat mich als Leser überhaupt nicht befriedigt. Zu viele Punkte sind meiner Meinung nach offen, eine Menge Fragen sind unbeantwortet bzw. es kommen sogar noch weitere dazu. Ich finde, dass gerade am Ende eine Menge Potential verschenkt wurde z. B. ein Zusammentreffen zwischen Bidayn und Nandalee, das Schicksal der Devanther und auch der Drachen am Ende, das Geheimnis um Nandalees Kinder (da tauchen sogar ganz konkrete neue Fragen auf) und wo waren die Alben? Eine Seite ist da definitiv zu wenig. Nach 5 Bänden und unendlich vielen Seiten hätte ich mir ein abgerundertes Ende gewünscht. So liest es sich für mich, als käme da noch ein 6. Band. Dann hätte es tatsächlich auch 5 Punkte gegeben. Aber als Schluss einer Serie bin ich nicht zufrieden damit.
Trotzdem ist diese Serie ein absoluter Lese-Tipp, es verspricht so viele Seiten Spannung und Unterhaltung auf hohem Niveau. Jetzt erhoffe ich mir beim Zusatzband Elfenmacht, der am 20. März herauskommt, dass dort einige meiner Fragen beantwortet werden.




Nickname 13.03.2017, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Drachenelfen: Die letzten Eiskrieger von Bernhard Hennen

Im Feuer von Selinunt hat Nandalee ihren Geliebten und damit den Glauben an ihre Herren verloren. Während sich Elfen und Menschen zum ersten Mal in offener Schlacht am eisigen Himmel von Nangog begegnen, will sie nie wieder ihr Schwert für die Himmelsschlangen erheben. Doch dann mehren sich unheimliche Vorzeichen um die Geburt ihrer Kinder, und Nandalee muss begreifen, dass eine Drachenelfe niemals vor ihrer Vergangenheit fliehen kann.

Heyne-Verlag, 846 Seiten, LINK zu Amazon

4. Teil der Drachenelfen-Saga


Nun ist er da, der unerbittliche Krieg zwischen den Albenkindern und den Menschen und Devanter. Schon beim Lesen der einzelnen Kriegsszenen wird einem klar, wie unsinnig Kriege sind, die nur Schaden anrichten und eine Schneise der Zerstörung und unsägliches Leid hinterlassen. Das Schlimme beim Lesen der Passagen ist, dass man auf beiden Seiten seine persönlichen Lieblingsfiguren hat, mit denen man mitfiebert. Der Haken an der Sache: Es gibt in Bernhard Hennens Bücher nun mal kein klassisches Gut und Böse, jeder hat seine Gründe, genau so zu handeln und als Leser versteht man das auch. Nur jetzt stehen sich beide Seiten gegenüber und wollen sich zerstören. Da nehmen einen einige Szenen emotional schon ganz schön mit.
846 Seiten lang erzählt Bernhard Hennen in seinem wunderschönen Schreibstil und rasant und bildlich mit einigen ungeahnten Wendungen von seinen Helden und Antihelden. Dass Nandalee, die eigentliche Hauptfigur neben den Drachen der Saga, nur am Rande erwähnt wird, spielt bei diesem Band keine große Rolle. Zu spannend und facettenreich sind die vielen anderen Figuren in dieser Geschichte.



Nickname 13.02.2017, 20.22 | (0/0) Kommentare | PL

Die Schwertfeuersaga Teil II: Weißes Gold von Robert Corvus

Die Söldnerlegion Klingenrausch hat auf dem vergangenen Feldzug herbe Verluste erlitten. Mächtige Feinde im Rat von Eisen und Gold erschweren jedoch neue Rekrutierungen. Zudem ist der Mord an einem Offizier ungeklärt – gibt es Verräter in den eigenen Reihen? Die junge Kampfherrin Eivora verdächtigt eine Freundin, aber ihr fehlen Beweise. Diese will sie erlangen, indem sie sich mit zwei Bannern in den Dienst eines Rivalen stellt. Er könnte wissen, wer hinter dem Mord steckt – und er braucht dringend Beistand auf einer Wallfahrt, die ihn durch das Land entschlossener Feinde führt. Bald findet sich Eivora mit ihren Gefährten Fiafila-Ignuto und Gonter nicht nur inmitten von Rivalen und Verrätern wieder, sondern auch in einem Kampf zwischen Göttern und Dämonen.

Piper-Verlag, 377 Seiten, LINK zu Amazon



Der 2. Teil der Schwertfeuer-Saga ist nicht ganz so brutal wie der 1. Teil, aber nicht weniger spannend. Es gibt viele kleinere interessante Nebengeschichten über Verrat, Kampf, Liebe, Intrigen, Freund- und Feindschaften. Die Geschichten werden rasant erzählt ohne langatmige Passagen mit der einen oder anderen überraschenden Wendung. Auch die Hauptfigur Eivora, die bei mir im ersten Teil nicht so gut ankam, konnte endlich punkten und zeigte mehr Stärke. Einzig das Liebesgeplänkel zwischen Eivora und Gonter empfand ich als eher störend. Mir persönlich hat der 2. Teil besser gefallen, weil es nicht so langwierige Kampfszenen gab, dafür aber interessantere Dialoge.
Das Buch wird begleitet mit schönen Zeichnungen von Timo Kümmel.




Nickname 13.02.2017, 20.22 | (0/0) Kommentare | PL

Das Lied der Störche von Ulrike Renk

Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ... 

aufbau-verlag, 507 Seiten, LINK zu Amazon


Dies ist der 1. Teil der Lebensgeschichte von Frederike nach einer wahren Begebenheit, die in den 20er Jahren mit einer sehr glücklichen Kindheit auf einem Gutshof beginnt. Das Leben auf dem Hof wird sehr lebendig geschildert, die Figuren sind liebevoll und facettenreich beschrieben, einige schließt man sofort ins Herz. Besonders Frederike ist als Hauptfigur gut gelungen. Man ist sofort mitten in der Geschichte und kann sich wunderbar in diese Zeit hineinversetzen. Im zweiten Abschnitt ist Frederike 19 Jahre alt und muss nun "an den Mann" gebracht werden. Auch diese sehr aufregende Zeit für sie und ihre Geschwister lesen sich locker mit sehr schönen Dialogen gespickt und mit dem einen oder anderen kleinen Ereignis. Es gibt keine großen Höhen und Tiefen, das benötigt das Buch aber auch nicht, um sich gut unterhalten zu fühlen. 
Für mich ist das ein klassisches Sonntags-Wohlfühlbuch, dass man in einem Rutsch bei schlechtem Wetter mit heißem Tee und leckeren Keksen in der Lieblingsleseecke verschlingen kann.


Nickname 13.02.2017, 20.22 | (0/0) Kommentare | PL

Drachenelfen: Die gefesselte Göttin von Bernhard Hennen

Ob in den Ländern der Menschen oder in den magischen Wäldern Albenmarks, überall drohen seit Langem schwelende Konflikte offen auszubrechen. In ihrem Kampf um Macht schrecken Unsterbliche und Drachen nicht davor zurück, ihre besten Krieger, den Herrscher Aaron oder die Drachenelfen Nandalee und Gonvalon, für ihre Zwecke einzuspannen. Doch dann soll die gefesselte Göttin Nangogs erweckt werden – und mit ihr eine Magie, von der niemand weiß, was sie bewirken wird ...
Nandalee und Gonvalon, die Verwegensten unter den Drachenelfen, werden vor den Rat der mächtigen Himmelsschlangen gerufen, um nach dem Überfall auf die legendäre Blaue Halle Albenmarks einen ungeheuerlichen Racheakt vorzubereiten: Sie sollen die Menschen und ihre Götter an ihrer schwächsten Stelle, auf Nangog treffen. Und so machen sie sich auf die gefährliche Reise, die gebannte Herrin dieser Welt, die gefesselte Göttin, zu befreien. Währenddessen versucht der Herrscher Aaron verzweifelt, dem Spiel aus Intrigen, Mord und Krieg an seinem Hof Diplomatie und Vernunft entgegenzusetzen. Aber wem wird in diesem Wettlauf um Macht der nächste, alles entscheidende Schachzug gelingen? Eines scheint klar – es sind die Elfen und Menschen, von denen die Zukunft aller abhängt!

960 Seiten, Heyne-Verlag, LINK zu Amazon


Der dritte Teil der Drachenelfen-Saga geht spannend und temporeich weiter. Die einzelnen Erzählstränge um die Drachenelfe Nandalee, dem Unsterblichen Aaron/Artax, seinem ehemaligen Hofmeister Talawain, dem Kämpfer Volodin und dem Prediger Barnabas werden abwechselnd fortgeführt, in dem sich die Figuren weiterentwickeln und mehr an Format gewinnen. Leider kamen die Geschichten von Aarons Geliebten Shaya und den Zwergen Galar, Hornbori und Nyr ein wenig zu kurz, um gänzlich in ihnen versinken zu können und wirkten auf mich fast ein wenig störend. Dennoch sind alle Schicksale geschickt miteinander verwoben und faszinierend in typischer Bernhard Hennens Manier erzählt. Der Spannungsbogen wurde dadurch konstant aufrecht erhalten und die Personen erhalten immer mehr Tiefe und Lebendigkeit. Auch die Vielschichtigkeit der einzelnen Handlungen haben mir gut gefallen. Man trifft gute alte Bekannte, die bekannten "Bösewichter" und lernt neue interessante Charaktere kennen.  Das Besondere an Hennens Romanen ist, dass es kein typisches Gut und Böse gibt. Jeder einzelne Charakter besitzt alle Facetten zwischen guten und schlechten Eigenschaften und verändert mitunter auch den Schwerpunkt dergleichen. Der erste Schachzug der Drachen ist in diesem Band abgeschlossen. Es wird spannend weitergehen in dem vierten Teil.



Teil 1: Drachenelfen
Teil 3: Drachenelfen: Die gefesselte Göttin
Teil 4: Drachenelfen: Die letzten Eiskrieger
Teil 5: Drachenelfen: Himmel in Flammen


Nickname 25.01.2017, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Die Menschen, die es nicht verdienen von Hjorth & Rosenfeldt

Gerade noch hatte Mirre den Erfolg vor Augen, jetzt ist der Fernsehstar tot. Hingerichtet, mit einem Bolzenschuss in den Kopf. Seine Leiche findet man in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt, einen Fragebogen auf den Rücken geheftet. Mirres Leistung: mangelhaft. Er hat nicht bestanden. Und sein Tod ist nur der Anfang. 
Während Kommissar Höglund von der Reichsmordkommission nach Spuren in Mirres Umfeld sucht, stößt Kriminalpsychologe Sebastian Bergman auf eine andere Fährte. Jemand spottet über die fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Die Vorbildfunktion haben sollten, aber keine Vorbilder sind. Die ihren Erfolg nicht verdienen. 
Sebastian will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler …

536 Seiten, Wunderlich-Verlag, LINK zu Amazon

Der 5. Fall für Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann


Ich weiß nicht, wie die Autoren dass machen, dass ich jedesmal gefesselt bin von den Geschichten und einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Mittlerweile werden die Nebengeschichten der Ermittler sogar noch spannender als der Fall selbst, obwohl auch dieser sehr spannend erzählt wurde. Die schnellen Wechsel, kurzen Kapitel und unvorhergesehenen Wendungen sowohl im Fall selbst als auch bei den privaten Geschichten der Ermittler ziehen mich jedesmal in den Bann. Leider endet dieser Band mit einem bösen Cliffhanger.



  • Der Mann, der kein Mörder war

    1. Fall 2010

    LINK

  • Die Frauen, die er kannte

    2. Fall 2011

    LINK

  • Die Toten, die niemand vermisst

    3. Fall 2012

    LINK

  • Das Mädchen, das verstummte

    4. Fall 2014

    LINK

  • Die Menschen, die es nicht verdienen

    5. Fall 2015

    LINK


Nickname 16.01.2017, 13.45 | (0/0) Kommentare | PL

Haus der blinden Fenster von Peter Straub

In der beschaulichen Kleinstadt Millhaven macht ein Serienmörder Jagd auf Teenager. Den fünfzehnjährigen Mark interessiert das wenig, denn er hat ein altes Haus entdeckt, das ihn in seinen Bann zieht. Er ahnt nicht, dass er damit dem Killer gefährlich nahe kommt – und das Grauen weckt.

379 Seiten, Heyne-Verlag, LINK zu Amazon







Spannend bei diesem Buch fand ich die sich immer wieder wechselnden Erzählperspektiven, mal von Mark, mal von seinem Onkel Tim oder von anderen Nebenpersonen. Und auch zeitlich springt das Buch ein wenig hin und her, sorgt aber so für einen gleichbleibenden Spannungsbogen, weil man Stück für Stück hinter das Geheimnis kommt und erfährt, was nun wirklich mit Mark passiert ist - oder auch nicht. Es ist Phantastik mit einem leichten Gruselfaktor, eine Geschichte, die man durchaus unterschiedlich interpretieren könnte.


Nickname 16.01.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Daggis Buch-Challenge 2017

Letztes Jahr habe ich leider bei Daggis Buch-Challenge geschwächelt. Das lag nicht daran, dass ich zu wenig Bücher gelesen hatte, sondern daran, dass ich einfach immer wieder vergaß, entsprechend zu verlinken. Ich hoffe, das wird diesmal besser.

Darum geht es: Innerhalb eines Jahres sind Bücher zu lesen, die eines der 60 Kriterien erfüllen (siehe unten). Jede Aufgabe darf nur einmal erfüllt werden. Es sollte eine Rezension oder zumindest ein Eindruck vom Buch geschrieben werden.
Eine genaue Beschreibung gibt es HIER.

Mal sehen, wie weit ich dieses Jahr komme. Wer 30 oder mehr Aufgaben erfüllt hat, nimmt an einer Verlosung teil. Ob ich das schaffen werde, weiß ich nicht. Die letzten Jahre habe ich unter 30 Bücher gelesen. Bei der Challenge machen Leute mit, die lesen das im Monat. Wie man das schaffen kann, ist mir bis heute ein Rätsel. In meinen besten Lesejahren schaffte ich immerhin an die 60 Bücher.

Aber es soll ja in erster Linie Spaß machen und da ich schon immer gerne nach Listen gelesen habe, passt das schon. Mal sehen, inwieweit ich meine Leseplanung für 2017 mit dieser Liste vereinbaren kann.

Die Aufgaben:
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Nickname 11.01.2017, 11.36 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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Mara:
Ja, das geht mir auch so. Ich lege sie dann e
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Kirsi:
Hallo Pat,ja das geht wohl jedem mal so - ich
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Anne Seltmann:
Ich lache jetzt nicht...Du bist sicher nicht
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Zitante Christa:
Das stimmt, liebe Pat – darüber ärgere ich mi
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Steineflora:
Das Problem kenne ich - die vor ca. 30 Jahren
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