Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fantasy

Streuner von Manuel Charisius


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Beschreibung:

Das Land der Sieben Königreiche ist in Aufruhr: Der König des Nordens wurde ermordet! Für Wolf vom Volk der Streuner – halb Mensch, halb Tier – ist das noch kein Grund zur Aufregung. Doch als er zufällig ein Gespräch der Verschwörer mit anhört, muss er erkennen, dass alle sieben Reiche von Lesh-Tanár in großer Gefahr schweben. Zusammen mit drei anderen Streunern beschließt Wolf, den Attentätern das Handwerk zu legen. Für die tapferen Streuner beginnt das Abenteuer ihres Lebens ...

In dieser Fantasy-Geschichte geht es um Streuner, wolfsartige Lebewesen, die durchaus ihre zum Teil recht liebevollen Eigenarten haben. Das hat mir gut gefallen, weil es mal etwas anderes ist. Schade, dass dann doch wieder Kreaturen wie Elfen, Alben und Trolle (wenn auch nur kurz) vorkommen. Das passte irgendwie nicht zu der Geschichte.

Trotzdem ist das Erstlingswerk des Autors durchaus lesenswert, auch wenn mich die Geschichte nicht so vereinnahmt hat wie bei manch anderen Fantasy-Autoren. Die Handlung war aber spannend, die Streuner sehr sympathische Gesellen und teils lustig beschrieben und der Schreibstil sehr flüssig und gut zu lesen.

Auf jeden Fall ausbaufähig und wie bereits leicht angedeutet, wird es bestimmt einen weiteren Streuner-Roman geben.

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Nickname 12.10.2010, 09.44 | (0/0) Kommentare | PL

Judassohn von Markus Heitz


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Beschreibung:

Theresia Sarkowitz, genannt Sia, ein "Kind des Judas", uralt und ewig jung. Sorgfältig getarnt wacht sie über ihre Nachkommen, eine unschuldige junge Frau und ihr Kind, damit diese nicht dasselbe Schicksal erleiden wie sie einst als Untote wiederauferstehen zu müssen. Doch dann taucht eine Gestalt auf, die seit Jahrhunderten nach Sia sucht. Eine Gestalt, deren Kräfte ausreichen, sie zu töten. Und die voll Rachedurst ist ...
Der neue phantastische Thriller von Markus Heitz die lang erwartete Fortsetzung der "Kinder des Judas"


Mit diesem Teil beginnen sich so langsam die Puzzleteile aus den anderen Büchern (Ritus, Sanctum, Kinder des Judas, Blutportale) zusammenzufügen. Natürlich muss man die anderen Bücher außer Kinder des Judas nicht gelesen haben,um den Zusammenhang zu verstehen. Allerdings ist es schon faszinierend, wenn man die bereits bekannten Geschichten nochmal aus einer anderen Perspektive kurz angerissen bekommt und man auch auf "alte Bekannte" trifft.

Die Geschichte beginnt spannend und mit viel Aktion. Leider lässt sie in der Mitte ein wenig nach. Mit den Protagonisten wurde ich auch nicht immer warm und gaben auch einige Rätsel auf, die sich allerdings zum Schluss mit einigen Überraschungen aufklärten.

Insgesamt meiner Meinung nach der schwächste Teil aus dieser Serie, aber doch recht unterhaltsam.

"Judastöchter" ist der nächste Teil, der wahrscheinlich im Oktober auf dem Markt kommt.

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  Station 6 - Fantasy Horror (Dark Fantasy)

Nickname 31.08.2010, 09.06 | (0/0) Kommentare | PL

Der Vampyr von Lord Byron und John W. Polidori


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Beschreibung:

Ein geheimnisvoller Fremder macht die vornehmen Londoner Salons unsicher und erobert die Herzen der Damenwelt im Sturm. Alle, die sich ihm hingegeben, finden ihr Leben jedoch binnen kürzester Zeit in Trümmern liegen. Der eiskalte, totenblasse und doch so charmante Lord Ruthven scheint mit einem Fluch behaftet, was den jungen Edelmann Aubrey nicht davon abhält, mit ihm auf große Europareise zu gehen. Nach und nach aber erkennt Aubrey das wahre Gesicht seines Begleiters: die Fratze eines blutrünstigen Vampirs.

56 Minuten


Eine sehr kurzweilige Vampirgeschichte, die durch die recht sachliche Erzählweise keinesfalls ihren Schrecken verliert. Eher im Gegenteil. 

Die Sprache ist altmodisch gehalten, was gut zu der Geschichte passt. Mir persönlich hätte die Geschichte ein wenig spannender sein können, es war doch irgendwie vorhersehbar. Oder aber ich habe bereits schon zuviele Vampirromane gelesen.

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Nickname 24.08.2010, 08.35 | (0/0) Kommentare | PL

Fantasy-Challenge Bücherliste

Es ist gar nicht so einfach, die entsprechenden Bücher auszuwählen. Glücklicherweise befinden sich schon die meisten in meinem Besitz und warten nur darauf, endlich gelesen zu werden.



Hier meine Leseliste zur Fantasy-Challenge:



[Station 1] Epische Fantasy (High Fantasy)

George RR Martin - Die Herren von Winterfell oder

Herbie Brennan - Das Elfenportal oder


[Station 2] Heroische Fantasy (Sword and Sorcery)

Markus Heitz - Der Krieg der Zwerge


[Station 3] Historische Fantasy

Marion Zimmer Bradley - Die Nebel von Avalon oder

Stephan Gurdy - Rheingold

[Station 4]Humorvolle Fantasy
Terry Pratchett - Rollende Steine oder MacBest
[Station 5] Tier-Fantasy
William Horwood - Die Wölfe der Zeit (noch nicht auf meinem SUB)
[Station 6] Fantasy-Horror (Dark Fantasy)
Sergej Lukianenko - Wächter der Nacht oder
David Wellington - Der letzte Vampir
[Station 7] Zeitgenössische Fantasy (Urban/ Contemporary Fantasy)
Jasper Fjorde - In einem anderen Buch oder
Wolfgang Hohlbein - Das Druidentor
Ralf Isau - Der Herr der Unruhe
[Station 8] Romane zu Fantasy Spielen
Bernhard Hennen - Rabengott oder Rabensturm
[Station 9] Fantasy für Kinder und Jugendliche
Royce Buckingham - Dämliche Dämonen oder
Bernhard Hennen - Alice oder
Cornelia Funke - Tintentod
[Station 10] Romantic Fantasy
JR Ward - Black Dagger - Mondspur und Dunkles Erwachen
[Station 11] Deutsche Fantasy
Wolfgang Hohlbein - Der Gejagte (Chronik der Unsterblichen) oder
Claudia Kern - Der verwaiste Thron - Sturm oder
Bernhard Hennen - Elfenkönigin
[Station 12] Anthologien
Terry Pratchett - Mythen und Legenden der Scheibenwelt


Vermutlich wird sich an der Liste noch etwas ändern. Mal sehen. Die Challenge hat ja erst diesen Monat begonnen.


Nickname 07.07.2010, 13.36 | (0/0) Kommentare | PL

Die Magier von Montparnasse von Oliver Plaschka

 


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Beschreibung:

Paris 1926, ein Varieté am Montparnasse. Eigentlich hatten der Bühnenzauberer Ravi und seine Assistentin Blanche nur ihr harmloses Zauberkunststück im Sinn. Dann aber wird der große Ravi gezwungen, die älteste Regel der Zaubererzunft zu brechen: Vor aller Augen setzt er echte Magie ein.


Eines vorweg: Oliver Plaschka schreibt exzellente, außergewöhnliche Fantasy, allerdings nicht für jedermann ansprechend. Fantasy ist ein weitreichendes Genre. Dieser doch sehr mystische, mit Rätseln und vielen Verwirrungen gespickter Roman erfordert absolute Aufmerksamkeit beim Leser, damit keines der Puzzleteilchen übersehen wird. Keine leichte Lektüre oder für zwischendurch.

Die Figuren in diesem Roman sind liebevoll gezeichnet und man kann sich als Leser wunderbar in ihnen einfügen, nicht allein deshalb, weil aus mehreren Perspektiven, eben aus der Sicht der Akteure, geschrieben wurde. Die Faszination an dieser Art von Schreiben ist, das man gleiche Situationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt bekommt und so Stück für Stück der Wahrheit (? oder auch nicht) näher kommt. Natürlich werden die vielen Fragen und Rätsel erst am Ende aufgelöst.

Die Mischung zwischen Fiktion und Realität üben den nächsten Reiz aus. Den sich immer wiederholenden Sonntag aufgrund einer Zeitschleife lässt auch ein wenig philosophieren über die vielen tausend Möglichkeiten, die ein einzelner Tag mit sich bringen kann und die immer wieder zu schicksalhaften Ereignissen führen können - oder auch nicht.

Und natürlich die wunderschöne Sprache von Oliver Plaschka, die einen einlullt und die Atmosphäre von Paris spüren lässt.


Mir hat dieser Fantasy-Roman sehr gut gefallen.


Nickname 05.07.2010, 21.07 | (0/0) Kommentare | PL

Fantasy-Challenge

Da kann ich einfach nicht anders: Als kleine Leseratte und Fantasy-Fan muss ich da einfach mitmachen:





Soleil ruft dazu auf, vom 01.07.2010 bis 01.07.2011 mindestens 3 von 12 Fantasy-Büchern unterschiedlicher Untergenre zu lesen.


Hier sind die Stationen:

[Station 1] Epische Fantasy (High Fantasy)
[Station 2] Heroische Fantasy (Sword and Sorcery)
[Station 3] Historische Fantasy
[Station 4]Humorvolle Fantasy
[Station 5] Tier-Fantasy
[Station 6] Fantasy-Horror (Dark Fantasy)
[Station 7] Zeitgenössische Fantasy (Urban/ Contemporary Fantasy)
[Station 8] Romane zu Fantasy Spielen
[Station 9] Fantasy für Kinder und Jugendliche
[Station 10] Romantic Fantasy
[Station 11] Deutsche Fantasy
[Station 12] Nicht-deutschsprachige Fantasy
[Station 12] Anthologien



Jetzt werde ich mich mal auf die Suche begeben, was mein SUB so hergibt.



Nickname 15.06.2010, 18.49 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Zwerge von Markus Heitz

Beschreibung lt. Amazon:
Sie sind klein, bärtig und das Axtschwingen scheint ihnen in die Wiege gelegt. Doch wie lebt, denkt und kämpft ein Zwerg? Sind wirklich alle Zwerge so raubeinige und tapfere Krieger wie J. R. R. Tolkiens Gimli in 'Der Herr der Ringe'?
Hier erfahren Sie endlich die Wahrheit - denn dies ist die rasante Geschichte des Zwergen Tungdil, der im Kampf gegen die Orks, dunkle Elfen und andere hinterhältige Feinde schlagkräftig beweist, dass auch ein Zwerg Großes leisten kann.


Ein Fantasy-Roman ganz nach meinem Geschmack! Ich liebe ohnehin die oftmals humorvolle Schreibweise von Markus Heitz, auch wenn seine Themen nicht immer humorvoll sind, sondern oft auch brutal und aggressiv (egal ob blutrünstige Vampire, schreckliche Werwölfe oder Axtwerfende Zwerge). Aber die Art und Weise, wie er die Zwerge "gezeichnet" hat, fand ich einfach genial. So unterschiedlich, wie auch Menschen sind, so unterschiedlich sind seine Zwerge. Die Abenteuergeschichte, die der sehr sympathische Zwerg Tungdil erlebt, ist zudem sehr spannend und ereignisreich beschrieben.

Warum habe ich die Zwergenreihe nicht schon viel früher entdeckt? Buchwert5.gif

Nickname 03.05.2010, 23.36 | (0/0) Kommentare | PL

Thondras Kinder I+II von Aileen P. Roberts

Thondas Kinder: Die Zeit der Sieben
Beschreibung lt. Amazon:
Ihr Schicksal ist seit fünftausend Jahren miteinander verbunden, als der Kriegsgott Thondra sie auserwählte: die Sieben, die die Welt vor dem Zerbrechen retten sollen. Immer wieder werden sie wiedergeboren, um gegen das Böse zu kämpfen, doch bisher konnten sie die dunklen Mächte nie ganz besiegen. Auch Rijana, das Bauernmädchen, und Ariac, der wilde Steppenjunge, könnten Kinder Thondras sein. Zumindest scheinen sie füreinander bestimmt zu sein. Doch erst an ihrem siebzehnten Geburtstag werden sie eines der magischen Schwerter berühren, und es wird sich zeigen, ob die Zeit der Sieben gekommen ist …


Die ersten 300 Seiten liefen für mich eher schleppend und haben mich nicht sehr beansprucht. Zwischendurch gab es für mich auch ein paar nervige Szenen, die meinen Lesespaß ein wenig schmälerten. Die Figuren blieben in meinen Augen noch recht blass, es fehlte mir an Spannung und die wenigen Geschehnisse in diesem Buch lasen sich für mich wie eine Ideenliste. Wie gut, dass ich auch hier meinem Prinzip treu geblieben bin und mir selbst immer zur Auflage mache, ein Buch erst bis zum Ende zu lesen, um mir ein Urteil zu erlauben. Denn ab da wurde es sichtlich besser. Der Schreibstil wurde flüssiger, die Figuren, zumindest zwei davon, bekamen ihr Profil und die Ereignisse wurden ein wenig genauer beschrieben. So langsam begann ich, mit den Sieben mitzufiebern und mich in die Geschichte einzulesen. Besonders gut hat mir das Ende gefallen, denn ich hasse Cliffhanger. Wenn schon ein Zwei-oder Mehrteiler, dann wenigstens mit einem würdigen Ende. Und das ist in meinen Augen in diesem Fall sehr gut gelungen.




Thondras Kinder: Am Ende der Zeit
Beschreibung lt. Amazon:
Die Sieben, die einst von dem Kriegsgott Thondra auserwählt wurden, um den Untergang der Welt zu verhindern, sind endlich vereint. Doch sie wurden von denen verraten, die sie für Freunde hielten. Im Kampf gegen die finsteren Mächte brauchen sie nun Verbündete, die zu ihnen stehen. Schließlich lauern überall Gefahren, die nicht nur die Freundschaft der Sieben bedrohen, sondern auch die Liebe zwischen Rijana und Ariac …


Vereint und doch immer wieder getrennt treten nun die auserwählten Sieben ihre letzte Schlacht gegen Scurr an. Schön, dass im Gegensatz zum Teil 1 endlich auch die anderen Fünf wieder erwähnt werden und charakterlich etwas mehr Tiefgang erhalten außer Saliah, die für mich bis zum Ende farblos blieb und anscheinend tatsächlich nur "schönes" Beiwerk war. Es gab ein paar spannende Szenen und besonders die Schlacht auf den letzten Seiten mit der einen oder anderen Überraschung finde ich sehr gelungen. Sehr nervig waren die ganzen Liebestollitäten, besonders zwischen Ariac-Rijana-Falkann, was mich letztendlich auch dazu veranlasst, diese Geschichte eher als Liebesroman mit Fantasy-Elementen bezeichnen zu wollen.

Für Fantasy-Anfänger und Anhängern von Liebesromanen und Happy Ends ist das sicherlich eine unterhaltsame und spannende Geschichte. Für mich persönlich gab es wenige wirklich spannende Momente und leider nicht einen einzigen Moment, wo ich unbedingt weiterlesen musste. Schade, denn die Grundidee hatte wirklich eine Menge Potenzial, was in meinen Augen leider nicht genügend ausgeschöpft wurde.


Nickname 27.04.2010, 08.49 | (0/0) Kommentare | PL

Das Schattenbuch von Michael Siefener

Beschreibung lt. Amazon:


Der ehemalige Priester Arved Winter erhält von der Trierer Antiquarin Lioba Heiligmann ein Buch mit drei grotesken Erzählungen geschenkt, die ihn sehr beeindrucken. Als er herausfindet, dass der Name des Autors ein Pseudonym ist, versucht er es aufzuschlüsseln, um etwas mehr über den Verfasser zu erfahren. Lioba Heiligmann unterstützt ihn bei dieser Suche, die sie in abgelegene Gebiete der Eifel und zu seltsamen Personen führt, deren Lebenswege sich irgendwann einmal mit denen des rätselhaften Autors gekreuzt haben.

Doch je tiefer sie in das Geheimnis um den Autor und seine bizarren Geschichten eindringen, desto deutlicher spüren sie, dass das Schattenbuch" - so lautet der Titel des Werkes - auf verhängnisvolle Weise in ihr Leben eingreift. So werden aus den Jägern plötzlich Gejagte, die sich einer schrecklichen Bedrohung aus der Vergangenheit stellen müssen ...


Der zweite Roman nach "Hexennacht", den man besser auch zum besseren Verständnis danach lesen sollte. Dennoch ist dies eine abgeschlossene Geschichte, nicht ganz so spannend wie "Hexennacht", aber durchaus unterhaltsam.

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Nickname 14.01.2010, 11.58 | (0/0) Kommentare | PL

Hexennacht von Michael Siefener

Beschreibung lt. Amazon:

Arved Winter wurde vor kurzem seines Amtes als Pfarrer in einer Trierer Gemeinde enthoben, weil er von der Kanzel herab verkündete, er glaube nicht mehr an Gott. In tiefer Enttäuschung und starken Zweifeln an Gott und der Welt, vor allem aber an seinen Stellvertretern auf Erden, macht er einen Ausflug in die Eifel.
Er bemerkt seltsame Aktivitäten, huschende Gestalten, und je später es wird, desto merkwürdiger und unheimlicher wird das Geschehen in den kleinen Dörfern, durch die er fährt. Erst spät begreift er, dass es sich um Vorbereitungen für die nahende Walpurgisnacht handelt.
Das Wetter wird schlechter, und noch in Gewitter und Dunkelheit fährt Winter ziellos umher.
Da entdeckt er in einem Waldstück eine Frau, die wild gestikulierend seinen Wagen anhält. Sie ist völlig hysterisch und bittet Winter um Hilfe. Ihr Mann, so berichtet sie, liege mitten im Wald im Sterben.


Eine Geschichte aus der Eifel der etwas anderen Art und eher in den Bereich Phantastik anzusiedeln ist. Die Geschichte ist spannend aufgezogen, der Pfarrer Arved Winter kommt sehr sympathisch rüber. Das Ende ist mir persönlich ein wenig dick aufgetragen, aber durchaus spannend.

Wer die Eifel kennt, wird sich an den teilweise ausführlichen Beschreibungen des Autors erfreuen, für andere könnte das zwischendurch etwas langweilig werden.

Insgesamt mal ein etwas anderer durchaus spannender Eifelroman.

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Nickname 14.01.2010, 11.58 | (0/0) Kommentare | PL

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