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Tag: Fantasy

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Harry Potter steht diesmal vor einer gefährlichen und schier unlösbaren Aufgabe: er muss Voldemorts übrige Horcruxe finden und zerstören. Nie zuvor hat sich Harry so allein gefühlt, nie schien seine Zukunft so düster. Aber irgendwie muss Harry die Stärke in sich selbst finden, um diese Herausforderung zu meistern. Er muss die Wärme und Sicherheit der Gemeinschaft von "The Burrow" hinter sich lassen und ohne Angst oder Zögern seinen Weg unerbittlich bis zum Ende gehen.

Letzter Teil der Serie. Ich finde den letzten Teil sehr gelungen. Er ist spannend beschrieben, es gibt viel Aktion, viele Handlungen, einige Fragen aus den letzten Büchern werden aufgeklärt, viele Kämpfe, leider auch viele Tote auf beiden Seiten und ein unerwartetes Ende, mit dem ich SO nicht gerechnet hätte. Ich habe mich keine Sekunde lang bei diesem Buch gelangweilt, im Gegenteil. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil sich die Ereignisse teilweise überstürzten. Einen halben Punktabzug wegen dem letzten Kapitel, der meiner Meinung nach überflüssig war.


Nickname 29.10.2007, 09.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Das Silmarillion von Tolkien


Kurzbeschreibung lt. Amazon : In diesem Buch, das die Götter- und Heldensagen von Mittelerde enthält, beschreibt Tolkien von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des "Herrn der Ringe" immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, daß sie allem Namen geben und die Menschen kommen alle erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.


Wer eine typische Fantasy-Geschichte erwartet, wird wohl enttäuscht sein. In diesem Buch wird eher sachlich über die Zeit vor dem Ringkrieg berichtet, allerdings so faszinierend und spannend, dass ich mir wünschen würde, dass alle Geschichtsbücher so geschrieben werden würden .


Anfangs machten mir die vielen unterschiedlichen Namen für die Elben und die Ortschaften sehr zu schaffen. Da ein und die gleiche Person mehrere Namen hat, kommt man da leicht durcheinander. Am Ende des Buches ist allerdings ein Namensregister, wo man sich schnell orientieren kann. Außerdem sind einige Karten und Stammbäume dort aufgezeichnet, die ein wenig Licht in diese Verwirrung bringen. >Wenn man sich aber dann an die Namen und Orte erst einmal gewöhnt hat, liest es sich sehr gut und man ist gefesselt von dieser unglaublich komplexen Welt des Herrn Tolkien.


Für "Herr der Ringe"-Fans ein MUST-BE, finde ich.


Nickname 05.06.2007, 08.14 | (0/0) Kommentare | PL

Voll im Bilde von Terry Pratchett




Kurzbeschreibung lt Amazon : Die Magie von Holy Wood zieht alle an: Trolle, Zwerge, Zimmermänner, Zügelhalter, Wunderhunde und ehemalige Würstchenverkäufer. Und dann sind da noch Victor Tugelbend, der abgebrochene Zaubereistudent, und --wow! -- Ginger, die Schönheit vom Lande. Bevor sie die Scheibenwelt retten, sehen sie noch kurz in Hargas Rippenstube vorbei.


Dieser Scheibenwelt-Roman nimmt Hollywood und seine Stars und Sternchen mächtig auf die Schippe. Erwähnte Filme und Schauspieler erinnern nicht zufällig an große Filme und Stars und an deren Entstehung. Die Beschreibung ist typisch Pratchett. Allerdings wird das Buch zwischenzeitlich etwas langatmig und der Humor flacht etwas ab. Trotzdem, wer die Pratchett-Bücher mag, kommt durchaus auf seine Kosten.



Nickname 18.04.2007, 15.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Ritus und Sanctum von Markus Heitz


Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt - und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird ...


Spannende Geschichte, die abwechselnd im 18. und 21. Jahrhundert spielt. Stück für Stück kommt man der Bestie auf der Spur und erlebt die eine oder andere Überraschung. Spannend geschrieben, man sollte allerdings den Folgeroman direkt im Anschluss lesen.



Kurzbeschreibung lt. Amazon :

"Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren." Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen im Jahre 2004 die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken - oder den Tod bringen ... Was in RITUS begann, wird in SANCTUM enden - die Fortsetzung des Bestsellers!

 

spannende Fortsetzung, die ebenfalls parallel in beiden Jahrhunderten spielt, mit vielen überraschenden Wendungen. Von Tempo der Handlungen legt dieses Buch noch einen Schritt zu, es kommt beim Lesen keine Langeweile auf.



Nickname 21.03.2007, 10.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Maurice, der Kater von Terry Pratchett



Kurzbeschreibung lt. Amazon : Das erste Märchen von der Scheibenwelt. Die Geschichte vom Rattenfänger: mit Witz, Ironie und tieferer Bedeutung genial neu erzählt. Maurice ist ein geschäftstüchtiger Kater, der auf Scheibenwelt mit einer Truppe schlauer Ratten unterwegs ist. Man veranstaltet zünftige Rattenplagen, organisiert die Befreiung mit Hilfe eines Flötenspielers und teilt sich den Lohn. Das funktioniert, bis die Ratten auf ein Buch der Menschen stoßen, das bei ihnen ein soziales Gewissen und nationalen Ehrgeiz weckt. Sie beschließen, ein eigenes Königreich zu gründen ...


 

Nicht der typische Scheibenwelt-Roman, den man von Pratchett kennt, aber doch sehr unterhaltsam geschrieben. Gehört wohl von der recht einfachen Sprache her eher zu den Kinder-/Jugendbüchern. Mir hat es aber trotzdem gefallen, es war unterhaltsam, lustig, flüssig zu lesen. Die typischen sprachlichen und humorvollen Meisterwerke Pratches kommen leider etwas zu kurz.


Besonders schön finde ich immer wieder die jeweiligen Cover.



Nickname 07.01.2007, 11.37 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenlicht von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Die Trolle sind los. Eigentlich hatte Schwertmeister Ollawain schon gehofft, sie seien endgültig geschlagen. Aber dann sammeln die verschlagenen Wesen mit ihren tollkühnen Helden Skanga und Orgrim ihre Kräfte wieder, um die Elfen, Kentauren und Kobolde vernichtend zu besiegen und aus der Welt von Albenmark entgültig zu tilgen. Da treibt die Angst vor ihrer Macht die wundervolle Elfenkönigin Emerelle zu einer Verzweiflungstat, die das Kriegsgeschick negativ zu beeinflussen könnte. Denn sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer zurückzuhalten - und löst damit eine Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig zu stören droht...



Wer die anderen Elfenbücher von Bernhard Hennen gelesen hat, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wieder beginnt es spannend und bleibt durch viele ineinandergreifende Einzelgeschichten bis zum Schluss spannend. Auf einige Figuren, die in den anderen Büchern bereits erwähnt werden, werden näher beschrieben.

Volle Punktzahl, weil mich auch dieses Buch bis zum Ende fesselte. Allerdings würde ich auch hier einen halben Punkt abziehen wollen, weil das Ende kurz beschrieben war, so als müsse der Autor viele Ereignisse auf wenigen Seiten unterbringen, was für die sehr geniale Geschichte äußerst schade ist. Auch werden im Laufe des Buches so viele interessante Nebenfiguren beschrieben, auf die dann am Ende des Buches gar nicht mehr näher eingegangen wird.

Das abrupte Ende des Buches wirft zuviele Fragen auf. Hennen hätte das Buch besser zweiteilen oder noch 200 - 300 Seiten mehr schreiben sollen. Seine flüssige und spannende Schreibweise hätten die paar Seiten mehr nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Ich hoffe nun auf einen vierten Teil, der die offenen Fragen beantwortet und von den erwähnten und zum Teil beschrieben Figuren weitererzählt.



Nachtrag: Meine Rezension in Literaturschock in der Leserunde mit Autor:

Wie auch die ersten beiden Teile liest sich "Elfenlicht" von Anfang an locker und spannend. Aktion, Spannung, Humor, Information wechseln sich ab.
Während das erste Kapitel recht "gemütlich" vom Autor angegangen wurde, nimmt das Buch beim zweiten Kapitel richtig Fahrt auf, um sich im letzten Kapitel regelrecht zu überschlagen. Und genau da setzt mein Kritikpunkt an. Im letzten Drittel wurden soviele interessante Charaktere und Ereignisse nur angerissen, worüber ich gerne mehr gelesen hätte. Man gewinnt den Eindruck, dass Bernhard Hennen auf 200 Seiten einen Roman von inhaltlich mindestens 600 Seiten unterbringen musste. Vor allem das offene Ende, wie es nun mit Emerelle und Ollowain weitergeht, was mit Ganda und Kadlin passiert etc. war sehr unbefriedigend und ich war sogar regelrecht verärgert. "Wie konnte Bernhard Hennen seine Leser nur so verhungern lassen?!". Doch da nun bekannt ist, dass es einen 4. Elfenteil gibt, ist ihm natürlich verziehen und mein Entsetzen über das Ende verraucht.

Die Charaktere, sowohl Bekannte als auch Neue, sind wie gewohnt, liebevoll beschrieben. Man lernt mehr über Emerelle und Ollowain kennen, erfährt Neues über die Kinder von Alfadas, lernt die Lutin Ganda kennen und lieben, erfährt sowohl Negatives als auch Positives von den Trollen Shanga und Orgrimm als auch von den Elfen, die sich nicht alle als "herzensgut" erweisen und erlebt die eine oder andere Überraschung.

Nickname 02.01.2007, 10.33 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Elfenwinter von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Beim Fest der Lichter trachten Attentäter nach dem Leben der Elfenkönigin Emerelle. Die Elfenfürsten sind zerstritten und intrigant, und der Leibwächter Ollowain hat alle Hände voll zu tun, das Leben seiner Herrscherin zu schützen. Niemand ahnt jedoch, dass die eigentliche Gefahr von dem Volk der Trolle ausgeht, das die Elfen überfällt und ihr Reich ins Chaos stürzt. Ein brutaler Krieg nimmt seinen Anfang, und Ollowain flieht mit der verwundeten Königin und einer Schar zweifelhafter Verbündeter. Doch der Feind ist ihnen auf den Fersen ...


Auch dieses Buch von Bernhard Hennen habe ich verschlungen. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich.

Die Geschichte erzählt von dem Krieg der Trolle, die bereits schon im ersten Buch erwähnt wurde. Schade nur, dass man das Ende dann schon vorher weiß. Ich hätte im Nachhinein lieber Elfenwinter zuerst gelesen und dann die Elfen.

Bekannte Personen aus dem ersten Buch erscheinen ebenfalls, so dass man recht schnell in die Geschichte eintaucht.

Allerdings haben mich die Hauptpersonen in diesem Buch nicht so gefesselt, wie im ersten Teil, wo ich erst wieder Abstand gewinnen musste, um die so liebgewonnenen Figuren gedanklich gehen zu lassen.

Trotzdem volle Punktzahl, evtl. 1/2 Punkt Abzug, weil mich der erste Teil einen Tick mehr gefesselt hat.



Nickname 29.12.2006, 14.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die Elfen von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Zwei Elfen und ein Barbarenhäuptling ziehen gemeinsam in den Kampf gegen eine dunkle Bedrohung. Eine Bedrohung, die erst durch die unsterbliche Liebe zu einer Elfe Tod und Verderben über die Welt der Menschen brachte und das Schicksal aller Beteiligten für immer verändern wird.


Wer Fantasy mag, wird die Bücher von Bernhard Hennen lieben. Er schreibt so fesselnd, dass man gar nicht mehr aufhören kann. 900 Seiten sind dann eine Kleinigkeit.

Mir persönlich hat am besten die Mischung gefallen zwischen Action, leisen Tönen und die liebevolle Darstellung der Charaktere. Jeder der Charaktere hat sowohl eine positive als auch negative Seite. Die Arroganz der Elfen fällt manchmal unangenehm auf, genauso wie der derbe Humor der Trolle, die eigentlich die Feinde sind. Und es gibt nicht immer ein Happy End, aber Hennen schreibt so einfühlsam, dass diese Verluste einfach dazugehören.

Ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören, die Fortsetzung "Elfenwinter" liegt bereits bei mir ganz oben auf dem SUB, das dritte Buch "Elfenlicht" liegt noch in der Buchhandlung - aber bestimmt nicht lange!

+

Nickname 04.12.2006, 11.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Buch 19/2006: Die Blutgräfin von Wolfgang Hohlbein


die_chronik_der_Unsterblichen_6.jpgKurzbeschreibung: Europa im 16. Jahrhundert Die Reise auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit führt Andrej nach Ungarn. Dort begegnen er und Abu Dun einer rätselhaften Frau, die in Verbindung zu ihrem Erzfeind Dracul zu stehen scheint. Niemand kann ihnen Auskunft über die Identität der geheimnisvollen Burgbewohnerin geben, doch sie scheint den Aufenthaltsort Marias zu kennen. Verzweifelt versucht Andrej, die Geliebte, nach der er seit langer Zeit sucht, zu finden. Dabei kreuzen sich seine und Frederics Wege erneut. Ein furchtbarer Verdacht keimt in Andrej auf. Sollte Maria dunklen Mächten zum Opfer gefallen sein? Als immer mehr junge Mädchen in der Umgebung des Schlosses der Gräfin spurlos verschwinden, nehmen die Unsterblichen die Fährte auf.

Da ich den letzten Roman mal wieder verschlungen habe, musste ich unbedingt vor dem Urlaub noch den 6. Teil der Chronik lesen. Auch dieser war wieder spannend geschrieben, obwohl im 5. Teil wesentlich mehr Aktion war. Dafür war das Ende eher unerwartet (zumindest bis zu einem gewissen Zeitpunkt).

Die Chronik der Unsterblichen stellte ich als Lesevorschlag bereits >hier<vor

Buchwert5.gif

Nickname 11.07.2006, 09.00 | (0/0) Kommentare | PL

Buch 18/2006: Die Wiederkehr von Wolfgang Hohlbein


die_chronik_der_Unsterblichen_5.jpgKurzbeschreibung: Schauplatz Wien, 16. Jahrhundert: In Wien hoffen Andrey und Abu Dun den Medicus Franz Breiteneck zu finden, der Gerüchten zufolge einige von Delanys dringendsten Fragen beantworten kann. Doch Breiteneck hält sich versteckt und während die unsterblichen Freunde ihn suchen, geraten sie zwischen die Fronten der angreifenden Türken und die Verteidiger Wiens. Mit jedem Tag spitzt sich die Lage in der eingeschlossenen Stadt weiter zu und als die beiden Breiteneck endlich finden, taucht ein unbekannter Vampyr auf und zwingt Delany sein Leben für die Rettung Wiens aufs Spiel zu setzen. Doch der Vampyr ist kein Fremder und Delany sieht sich mit seiner tot geglaubten Vergangenheit und einer beinah unlösbaren Aufgabe konfrontiert.  

Mal wieder sehr spannend und fesselnd von Hohlbein beschrieben. Ich liebe diese Romanserie vom Vampir Andrej und seinem muslemischen Begleiter Abu Dun. In diesem 5. Teil endet Hohlbein mit dieser Geschichte (die an sich abgeschlossen, und doch immer weitergeht) so spannend, dass ich direkt den 6. Band lesen muss. Bis zu meinem Urlaub kein Problem, denn dieses Buch habe ich in 2 Tagen ausgelesen.

Die Chronik der Unsterblichen stellte ich als Lesevorschlag bereits >hier<vor

Buchwert5.gif

Nickname 08.07.2006, 17.30 | (0/0) Kommentare | PL

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