Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fantasy

Das Paradies am Rande der Stadt von Volker Strübing


Kurzbeschreibung lt Amazon : In naher Zukunft am Rande von Berlin: Der Weltkonzern Eden bietet seinen Kunden nur ein Produkt an: das vollkommene Glück. Und das sogar kostenlos. Man muss nur seine Menschlichkeit aufgeben. Ein Preis, den Millionen von Verzweifelten gerne zahlen in einer Welt, in der Ich-Religionen boomen und die Menschen sich Arbeitsplätze mieten, um ihrem Dasein wenigstens den Anschein einer Berechtigung zu geben. Dies ist die Geschichte von Eva, die das Paradies verlässt, um ihren Geliebten Adam zu suchen, von Theo, der sich mit der Rettung der Welt und anderen Teenagerproblemen herumplagt, sowie von Dante und seinem Hass auf Eden. Gejagt von Seelenfängern, Konzernpolizisten und der neupreußischen Kirche müssen sie erst die Geheimnisse von Himmel, Erde und Unterwelt lösen und sich schließlich der Apokalypse stellen.


Dieses Buch ist Science Fiction mit einer Zukunftsversion, die in meinen Augen leider gar nicht so unrealistisch ist.
Die Figuren in diesem Buch sind wunderbar schräg und humorvoll dargestellt. Theo, ein 14jähriger Hacker mit seinem Großvater Kevin, der total "altmodisch" in Jeans rumläuft, Joints raucht, ständig die super coole Sprache der 90er anwendet und Gesten wie "Gib mir Fünf" für modern hält. Eva, die es schafft aus dem Paradies auszubrechen und mit der Realität total überfordert ist und Kloß, der permanent-schlecht-gelaunte Dauer-Pessimist. Besonders witzig und sarkastisch sind die vielen Fußnoten, die diverse Erklärungen zu der Welt abgeben oder Auszüge aus Internetseiten aus dem Paradies und die verschiedenen Anzeigen aus Eden.Wenn man nicht wüsste, dass es sich um ein Science Fiction Buch handelt, man könnte manchmal fast meinen, es wäre die Realität. Dieses Buch ist ironischer, sarkastischer Humor pur und manchmal bleibt einem das Lachen im Halse stecken, weil es doch so nah an unserer Realität ist.

Ein gelungenes Buch, dass man mit Sicherheit öfters lesen kann und trotzdem immer wieder neue Kalauer entdeckt.



Nickname 17.12.2007, 11.41 | (0/0) Kommentare | PL

Fabula von Christoph Marzi

Kurzbeschreibung lt Amazon : Ein uraltes Haus in den schottischen Highlands, das ein düsteres Geheimnis birgt. Eine Mutter mit wispernden Lügen in den Augen. Zwei Brüder, die nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren. Eine Macht, die sie alle zu verschlingen droht. Und eine Jugendliebe, die alles verändern wird.




Die ganze Geschichte liest sich sehr flüssig. Christoph Marzi hält sich nicht lange an große Beschreibungen auf, sondern kommt direkt zur Sache. Erstaunlich fand ich auch die sehr unterschiedlichen Schreibstile, einmal in Colin's sehr realistischen Leben in London und dann in dem verträumten und romantischen Schottland. Ich konnte mich dadurch direkt in die richtigen Stimmungen für die einzelnen Szenen versetzen.

Die Charaktere in dem Buch sind sehr interessant beschrieben und bieten im Laufe der Geschichte einige Überraschungen auf. Die Bezüge auf verschiedene Lieder und Filme gefiel mir persönlich nicht so gut, da ich kein Musikexperte bin und ich mich daher mit dem Verständnis schwer tat, was Christoph Marzi damit ausdrücken wollte. Insgesamt ein gelungener und auch teilweise spannender Roman. Ich werde mit Sicherheit mehr von Christoph Marzi lesen.

Zum Buch selbst: Die Aufmachung gefällt mir sehr gut, allerdings finde ich den Preis, den der Verlag dafür haben möchte, sehr hoch angesetzt, zumal die Schrift extrem groß ist, die Seitenränder sehr breit sind und die Seitenzahl unter 500 liegt. Vergleichbar andere Bücher dieses Verlages haben da ein besseres Preis-Leistungsverhältnis.



Nickname 12.12.2007, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenritter - Die Ordensburg von Bernhard Hennen


Kurzbeschreibung lt. Amazon : In "Elfenritter" kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen ... Das Buch beginnt mit voller Fahrt, Ereignisse überschlagen sich. Der Leser bekommt im ersten Drittel kaum Luft zum Durchatmen und wird von einer schockierenden Szene zur nächsten gejagt. Bernhard Hennen beschreibt die einzelnen Szenen so intensiv, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst mitten in der Geschichte zu sein.



Glücklicherweise hat der Autor ein Einsehen mit seiner Leserschaft und wird im mittleren Teil in seinem Erzählstil etwas gemütlicher. Dort erhält der Leser die Gelegenheit, sich mit den einzelnen Protagonisten zu beschäftigen. Auch in diesem Buch fällt wieder auf, dass es bei Bernhard Hennen kein schwarz oder weiß, kein gut oder böse gibt. Die Grenzen sind fließend und man weiß während des Lesens nicht, ob man die „Feinde“ nun hassen soll oder nicht.

Am Ende des Buches wird der Leser noch mal emotional so richtig aufgewühlt, bevor es abrupt endet und der Leser mit vielen Fragen und Ungereimtheiten stehen gelassen wird. Dies ist dann auch mein einziger Punktabzug, dass das Buch so mittendrin aufhört und der nächste Teil erst im April 2008 erscheint. Die Folgeromane sind:




Nickname 23.11.2007, 11.25 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Harry Potter steht diesmal vor einer gefährlichen und schier unlösbaren Aufgabe: er muss Voldemorts übrige Horcruxe finden und zerstören. Nie zuvor hat sich Harry so allein gefühlt, nie schien seine Zukunft so düster. Aber irgendwie muss Harry die Stärke in sich selbst finden, um diese Herausforderung zu meistern. Er muss die Wärme und Sicherheit der Gemeinschaft von "The Burrow" hinter sich lassen und ohne Angst oder Zögern seinen Weg unerbittlich bis zum Ende gehen.

Letzter Teil der Serie. Ich finde den letzten Teil sehr gelungen. Er ist spannend beschrieben, es gibt viel Aktion, viele Handlungen, einige Fragen aus den letzten Büchern werden aufgeklärt, viele Kämpfe, leider auch viele Tote auf beiden Seiten und ein unerwartetes Ende, mit dem ich SO nicht gerechnet hätte. Ich habe mich keine Sekunde lang bei diesem Buch gelangweilt, im Gegenteil. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil sich die Ereignisse teilweise überstürzten. Einen halben Punktabzug wegen dem letzten Kapitel, der meiner Meinung nach überflüssig war.


Nickname 29.10.2007, 09.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Das Silmarillion von Tolkien


Kurzbeschreibung lt. Amazon : In diesem Buch, das die Götter- und Heldensagen von Mittelerde enthält, beschreibt Tolkien von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des "Herrn der Ringe" immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, daß sie allem Namen geben und die Menschen kommen alle erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.


Wer eine typische Fantasy-Geschichte erwartet, wird wohl enttäuscht sein. In diesem Buch wird eher sachlich über die Zeit vor dem Ringkrieg berichtet, allerdings so faszinierend und spannend, dass ich mir wünschen würde, dass alle Geschichtsbücher so geschrieben werden würden .


Anfangs machten mir die vielen unterschiedlichen Namen für die Elben und die Ortschaften sehr zu schaffen. Da ein und die gleiche Person mehrere Namen hat, kommt man da leicht durcheinander. Am Ende des Buches ist allerdings ein Namensregister, wo man sich schnell orientieren kann. Außerdem sind einige Karten und Stammbäume dort aufgezeichnet, die ein wenig Licht in diese Verwirrung bringen. >Wenn man sich aber dann an die Namen und Orte erst einmal gewöhnt hat, liest es sich sehr gut und man ist gefesselt von dieser unglaublich komplexen Welt des Herrn Tolkien.


Für "Herr der Ringe"-Fans ein MUST-BE, finde ich.


Nickname 05.06.2007, 08.14 | (0/0) Kommentare | PL

Voll im Bilde von Terry Pratchett




Kurzbeschreibung lt Amazon : Die Magie von Holy Wood zieht alle an: Trolle, Zwerge, Zimmermänner, Zügelhalter, Wunderhunde und ehemalige Würstchenverkäufer. Und dann sind da noch Victor Tugelbend, der abgebrochene Zaubereistudent, und --wow! -- Ginger, die Schönheit vom Lande. Bevor sie die Scheibenwelt retten, sehen sie noch kurz in Hargas Rippenstube vorbei.


Dieser Scheibenwelt-Roman nimmt Hollywood und seine Stars und Sternchen mächtig auf die Schippe. Erwähnte Filme und Schauspieler erinnern nicht zufällig an große Filme und Stars und an deren Entstehung. Die Beschreibung ist typisch Pratchett. Allerdings wird das Buch zwischenzeitlich etwas langatmig und der Humor flacht etwas ab. Trotzdem, wer die Pratchett-Bücher mag, kommt durchaus auf seine Kosten.



Nickname 18.04.2007, 15.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Ritus und Sanctum von Markus Heitz


Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt - und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird ...


Spannende Geschichte, die abwechselnd im 18. und 21. Jahrhundert spielt. Stück für Stück kommt man der Bestie auf der Spur und erlebt die eine oder andere Überraschung. Spannend geschrieben, man sollte allerdings den Folgeroman direkt im Anschluss lesen.



Kurzbeschreibung lt. Amazon :

"Gott braucht einen Dämon, um den Teufel aufzuspüren." Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen im Jahre 2004 die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken - oder den Tod bringen ... Was in RITUS begann, wird in SANCTUM enden - die Fortsetzung des Bestsellers!

 

spannende Fortsetzung, die ebenfalls parallel in beiden Jahrhunderten spielt, mit vielen überraschenden Wendungen. Von Tempo der Handlungen legt dieses Buch noch einen Schritt zu, es kommt beim Lesen keine Langeweile auf.



Nickname 21.03.2007, 10.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Maurice, der Kater von Terry Pratchett



Kurzbeschreibung lt. Amazon : Das erste Märchen von der Scheibenwelt. Die Geschichte vom Rattenfänger: mit Witz, Ironie und tieferer Bedeutung genial neu erzählt. Maurice ist ein geschäftstüchtiger Kater, der auf Scheibenwelt mit einer Truppe schlauer Ratten unterwegs ist. Man veranstaltet zünftige Rattenplagen, organisiert die Befreiung mit Hilfe eines Flötenspielers und teilt sich den Lohn. Das funktioniert, bis die Ratten auf ein Buch der Menschen stoßen, das bei ihnen ein soziales Gewissen und nationalen Ehrgeiz weckt. Sie beschließen, ein eigenes Königreich zu gründen ...


 

Nicht der typische Scheibenwelt-Roman, den man von Pratchett kennt, aber doch sehr unterhaltsam geschrieben. Gehört wohl von der recht einfachen Sprache her eher zu den Kinder-/Jugendbüchern. Mir hat es aber trotzdem gefallen, es war unterhaltsam, lustig, flüssig zu lesen. Die typischen sprachlichen und humorvollen Meisterwerke Pratches kommen leider etwas zu kurz.


Besonders schön finde ich immer wieder die jeweiligen Cover.



Nickname 07.01.2007, 11.37 | (0/0) Kommentare | PL

Elfenlicht von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Die Trolle sind los. Eigentlich hatte Schwertmeister Ollawain schon gehofft, sie seien endgültig geschlagen. Aber dann sammeln die verschlagenen Wesen mit ihren tollkühnen Helden Skanga und Orgrim ihre Kräfte wieder, um die Elfen, Kentauren und Kobolde vernichtend zu besiegen und aus der Welt von Albenmark entgültig zu tilgen. Da treibt die Angst vor ihrer Macht die wundervolle Elfenkönigin Emerelle zu einer Verzweiflungstat, die das Kriegsgeschick negativ zu beeinflussen könnte. Denn sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer zurückzuhalten - und löst damit eine Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig zu stören droht...



Wer die anderen Elfenbücher von Bernhard Hennen gelesen hat, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wieder beginnt es spannend und bleibt durch viele ineinandergreifende Einzelgeschichten bis zum Schluss spannend. Auf einige Figuren, die in den anderen Büchern bereits erwähnt werden, werden näher beschrieben.

Volle Punktzahl, weil mich auch dieses Buch bis zum Ende fesselte. Allerdings würde ich auch hier einen halben Punkt abziehen wollen, weil das Ende kurz beschrieben war, so als müsse der Autor viele Ereignisse auf wenigen Seiten unterbringen, was für die sehr geniale Geschichte äußerst schade ist. Auch werden im Laufe des Buches so viele interessante Nebenfiguren beschrieben, auf die dann am Ende des Buches gar nicht mehr näher eingegangen wird.

Das abrupte Ende des Buches wirft zuviele Fragen auf. Hennen hätte das Buch besser zweiteilen oder noch 200 - 300 Seiten mehr schreiben sollen. Seine flüssige und spannende Schreibweise hätten die paar Seiten mehr nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Ich hoffe nun auf einen vierten Teil, der die offenen Fragen beantwortet und von den erwähnten und zum Teil beschrieben Figuren weitererzählt.



Nachtrag: Meine Rezension in Literaturschock in der Leserunde mit Autor:

Wie auch die ersten beiden Teile liest sich "Elfenlicht" von Anfang an locker und spannend. Aktion, Spannung, Humor, Information wechseln sich ab.
Während das erste Kapitel recht "gemütlich" vom Autor angegangen wurde, nimmt das Buch beim zweiten Kapitel richtig Fahrt auf, um sich im letzten Kapitel regelrecht zu überschlagen. Und genau da setzt mein Kritikpunkt an. Im letzten Drittel wurden soviele interessante Charaktere und Ereignisse nur angerissen, worüber ich gerne mehr gelesen hätte. Man gewinnt den Eindruck, dass Bernhard Hennen auf 200 Seiten einen Roman von inhaltlich mindestens 600 Seiten unterbringen musste. Vor allem das offene Ende, wie es nun mit Emerelle und Ollowain weitergeht, was mit Ganda und Kadlin passiert etc. war sehr unbefriedigend und ich war sogar regelrecht verärgert. "Wie konnte Bernhard Hennen seine Leser nur so verhungern lassen?!". Doch da nun bekannt ist, dass es einen 4. Elfenteil gibt, ist ihm natürlich verziehen und mein Entsetzen über das Ende verraucht.

Die Charaktere, sowohl Bekannte als auch Neue, sind wie gewohnt, liebevoll beschrieben. Man lernt mehr über Emerelle und Ollowain kennen, erfährt Neues über die Kinder von Alfadas, lernt die Lutin Ganda kennen und lieben, erfährt sowohl Negatives als auch Positives von den Trollen Shanga und Orgrimm als auch von den Elfen, die sich nicht alle als "herzensgut" erweisen und erlebt die eine oder andere Überraschung.

Nickname 02.01.2007, 10.33 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Elfenwinter von Bernhard Hennen

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Beim Fest der Lichter trachten Attentäter nach dem Leben der Elfenkönigin Emerelle. Die Elfenfürsten sind zerstritten und intrigant, und der Leibwächter Ollowain hat alle Hände voll zu tun, das Leben seiner Herrscherin zu schützen. Niemand ahnt jedoch, dass die eigentliche Gefahr von dem Volk der Trolle ausgeht, das die Elfen überfällt und ihr Reich ins Chaos stürzt. Ein brutaler Krieg nimmt seinen Anfang, und Ollowain flieht mit der verwundeten Königin und einer Schar zweifelhafter Verbündeter. Doch der Feind ist ihnen auf den Fersen ...


Auch dieses Buch von Bernhard Hennen habe ich verschlungen. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich.

Die Geschichte erzählt von dem Krieg der Trolle, die bereits schon im ersten Buch erwähnt wurde. Schade nur, dass man das Ende dann schon vorher weiß. Ich hätte im Nachhinein lieber Elfenwinter zuerst gelesen und dann die Elfen.

Bekannte Personen aus dem ersten Buch erscheinen ebenfalls, so dass man recht schnell in die Geschichte eintaucht.

Allerdings haben mich die Hauptpersonen in diesem Buch nicht so gefesselt, wie im ersten Teil, wo ich erst wieder Abstand gewinnen musste, um die so liebgewonnenen Figuren gedanklich gehen zu lassen.

Trotzdem volle Punktzahl, evtl. 1/2 Punkt Abzug, weil mich der erste Teil einen Tick mehr gefesselt hat.



Nickname 29.12.2006, 14.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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steinegarten:
Da sind aber diesmal Bücherwichtel angesagt .
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kalle:
Liebe Pat, heute beteilige ich mich mal wiede
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moni:
Wie niedlich, liebe Pat,der kleine Wichtel ha
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Agnes:
Ich habe es auch kürzlich gelesen, hat mir gu
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Elke:
Das ist ja witzig und nett..bei mir auch :)Me
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