Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: FoG

Die 8. Woche Fit ohne Geräte

Die 8. Woche meiner 90-Tage-Challenge war auch keine ganze Woche, sondern verteilte sich auf zwei Wochen. Seit Marokko bin ich noch nicht wieder in meinem Rhythmus drin.

Tag 50: Das HAMMER-Workout nach meiner Marokko-Pause lief sehr gut. Es fühlte sich an, als ob meine Muskulatur neue Kraft nach der Pause gewonnen hätte.

Tag 51: Auch das ANVIL-Workout lief ziemlich gut.

Tag 52: Theorietag, die Belohnung. Am besten, man sucht sich eine Belohnung aus, die nichts mit Essen und Trinken zu tun hat.

Tag 53: Nach einer Pause von mehreren Tagen lief das BURNER-Workout problemlos und ich habe alle Runden geschafft, auch wenn es anstrengend war.

Tag 54: Beim JOKER musste ich kapitulieren, es war schlichtweg zu warm und mein Kreislauf machte unter dem Dach, wo meine Workouts immer stattfinden, schlapp. 

Tag 55: Theorietag, meine Lieblingssüßigkeit - wo fange ich da bloß an

Tag 56: REGENERATION, der irgendwo dazwischen lag

Fazit 8. Woche: Eine zerstückelte Woche, erstaunlicherweise liefen die Workouts gut, meine Muskulatur war wieder voll da und fühlte sich eher ausgeruht an. Ich glaube, eine kleine Pause zwischendurch tut dem Training gut. Wenn es denn mit dem Ausdauersport auch so einfach wäre. Da merke ich die zwei Wochen Pause wesentlich stärker.
Ab Freitag versuche ich, wieder die 4 Workouts pro Woche einzuhalten. Noch 34 Tage oder 5 Wochen sind durchzuhalten.




Nickname 12.05.2016, 13.19 | (0/0) Kommentare | PL

Die 7. Woche Fit ohne Geräte

Die 7. Woche meiner 90-Tage-Challenge war sehr zerstückelt und ging nun über drei Wochen, bedingt durch meine Marokko-Rundreise. In der ersten Woche bin ich nur einmal zum Training gekommen, in der zweiten Woche ebenfalls nur einmal. Nach Marokko habe ich die Woche vervollständigt.

Tag 43: Erster Tag in Marakech und mein Vorsatz, die Challenge auch auf einer Rundreise weiterzumachen, ist ungebrochen da. Leider bin ich beim Türziehen mehrmals abgeschmiert (die Tür hatte statt Griffe Knaufe, die NICHT zu empfehlen sind), die mir die nächsten Tage heftige Schmerzen einbrachten. und an ein Weitermachen ohnehin nicht zu denken war.

Tag 44: Über eine Woche ist vergangen, bis ich zum nächsten Workout kommen konnte, diesmal schon in Agadir. Wieder erwarten haben die Übungen ziemlich gut funktioniert, merke aber, dass bei höhreren Temperaturen die Übungen auch anstrengender werden.

Tag 45: Theorietag, kein Junkfood und Fertigprodukte  sind für mich leicht. Obwohl ich gerne Süßes esse, fällt mir der Verzicht dieser Dinge sehr leicht. Ich mag Frisches und Selbstgekochtes (am liebsten von anderen, ich kann ja nicht gut kochen).

Tag 46: Die Arbeitswoche beginnt wieder und damit direkt ein heftiges Workout namens RUCKUS. Aber da muss ich jetzt durch, wo die letzten zwei Wochen weder Workouts noch Laufen beinhaltete. Der Urlaub ist nun vorbei. Erstaunlicherweise klappe es recht gut. Eine kleine Erholung der Muskulatur scheint ihnen gut zu tun.

Tag 47: Mein Hassworkout TYRANT, Aber auch dieses Workout lief erstaunlicherweise gut und ich habe alle 5 Runden geschafft. Ich bin ganz schön stolz darauf und auch positiv überrascht, dass das Training nach zwei Wochen per oder weniger Pause doch noch so gut läuft.

Tag 48: Theorietag, noch nie habe ich mich so darauf gefreut und mir tut alles weh (Muskelkater gibt es dann doch noch). Aber ich ziehe es durch.

Tag 49: REGENERATION, es ist Donnerstag und Lauftag nach zwei Wochen. Was soll ich sagen.... Wiederanfang ist nicht immer leicht und beim Laufen anscheinend schwieriger als beim Krafttraining. 

Fazit 7. Woche: Da sich nun die Übungen alle zwei Wochen wiederholen, habe ich auf eine Wiederholung dieser Woche verzichtet und werde mit Tag 50 einfach weitermachen. Die Idee, auch im Urlaub Workouts machen zu können, ist sicherlich richtig und funktioniert auch tatsächlich (denkt an Türgriffe und nicht Türknaufe!!!), bei einer Rundreise allerdings ist das doch schwieriger als gedacht. Der Wille war da.....die Praxis allerdings schwierig. Da die Sportlerdevise allerdings heißt: immer weitermachen und nicht aufgeben, werde ich auch einfach weitermachen. 40 Tage habe ich ja noch vor mir.





Nickname 29.04.2016, 07.35 | (0/0) Kommentare | PL

Die 6. Woche Fit ohne Geräte

Die 6. Woche meiner 90-Tage-Challenge ist geschafft. Bald ist Halbzeit.

Tag 36: Das Workout HAMMER ist gar nicht so ohne. Schmerzen im Lendenwirbelbereich quälten mich auch ein wenig, aber ich habe es durchgezogen.

Tag 37: Das Workout AVIL lief wieder gut, ich schöpfe Hoffnung, dass die kurze Pause in Leipzig keine große Wirkung zeigt.

Tag 38: Theorietag, niemals Aufgeben und immer weitermachen ist die Devise.

Tag 39: Der BURNER ist wirklich ein Burner, ziemlich heftiges Workout, bei dem man 16 Minuten lang durchpowern muss. Ich habe nur 4 Runden geschafft und dann die Segel gestrichen.

Tag 40: Auch das Workout JOKER ist anspruchsvoll, mein Knie schmerzt irgendwie, weiß nicht wovon. Trotzdem konnte ich die Übungen durchziehen und habe sie auch geschafft.

Tag 41: Theorietag

Tag 42: REGENERATION, progressive Muskelentspannung ist angesagt. Da der letzte Tag nun auf einen Donnerstag fällt, bin ich Laufen gegangen, bevor es zwei Wochen nach Marokko geht.

Fazit 6. Woche: Bei einer kurzen Pause, z. B. durch einen kleine Städtetrip kann man beruhigt wieder an alte Leistungen anknüpfen. Da die Workouts allerdings anspruchsvoller werden, sehe ich ein wenig schwarz, wenn ich zwei Wochen nicht trainieren kann. Ich nehme zwar alles mit, weiß aber auch, dass bei einer Rundreise sehr wenig Zeit bleibt und der Körper eigentlich auch nach Ruhe schreit. Warten wir es ab.





Nickname 07.04.2016, 13.12 | (0/0) Kommentare | PL

Die 5. Woche Fit ohne Geräte

Die 5. Woche meiner 90-Tage-Challenge ist nun endlich nach einigen geplanten und ungeplanten Unterbrechungen auch geschafft. 

Tag 29: Mein Lieblingsworkout EVAL läuft mittlerweile wie geschmiert. Ich kann wirklich nicht klagen.

Tag 30: Zum ersten Mal keine Pause zwischen den Workouts, ab sofort gibt es immer zwei Workouts hintereinander. Ein wenig anstrengender ist es schon, man merkt die fehlende Pause dazwischen. Ich denke allerdings, dass man sich daran recht schnell gewöhnt.

Tag 31: Ein Theorietag, das Thema "Essen unterwegs" ist in der Tat ziemlich schwierig. Meistens wird man doch immer wieder zu den ungesunden Sachen hingezogen. Und das Mitbringen von selbstgemachten Essen auf der Arbeit hatte ich seinerzeit schon mal versucht und nicht durchgehalten. Da muss ich mir wohl etwas anderes einfallen lassen.

1. PAUSE geplant von 4 Tagen, da eine kleine Städtereise nach Leipzig anstand.

2. PAUSE ungeplant, da ich von Leipzig mit einer fetten Erkältung nach Hause kam.

Tag 32: Trotz Erkältung wagte ich mich an ein Workout, schaffte aber die geforderte Anzahl an Runden nicht ganz. Man merkt, dass der Körper eigentlich Erholung benötigt.

Tag 33: Ausgerechnet den TYRANT bei einer Erkältung, das konnte natürlich nicht wirklich gut gehen. Obwohl ich auch da eine Runde weniger schaffte, klappten die Übungen aber noch ganz gut. Sobald ich wieder ganz gesund bin, kann ich auch wieder voll durchstarten.

Tag 34: Thema "Essen mitnehmen", überhaupt nicht meins. Ich hasse das wie die Pest und bin da der totale Faulpelz. Es ist aber auch wirklich zu verführerisch, wenn man direkt vor der Nase eine ziemlich gute Betriebskantine hat.

Tag 35: REGENERATION, die ich auch dringend brauche. 

Fazit 5. Woche: Das war eine recht schwierige Geburt. Ich kann deshalb nur jedem raten, immer dabei zu bleiben. Längere Pausen bei dieser Challenge sind nicht so einfach, ganz besonders dann nicht, wenn der Körper noch mit einer Erkältung zu tun hat. Ab nächste Woche gibt es neue Workouts, ich hoffe, ich kann an alte Leistungen bald wieder anschließen.
Ab sofort ist meine Woche auch nicht mehr von Montag bis Sonntag, durch die verschiedenen Pausen hat sich das ein wenig verschoben und ich wollte unbedingt meinen Lauftag an einem Theorietag haben. Deshalb beginnt meine neue Challengewoche nun am Freitag.





Nickname 01.04.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | PL

Die 4. Woche Fit ohne Geräte

Die 4. Woche meiner 90-Tage-Challenge ist beendet.

Tag 22: Mein Lieblingsworkout EVAL ist am Anfang einer Woche doch sehr angenehm. Beim Türziehen bin ich schon bei Level II und meine engen Dreipunkt-Scheren sind schon ein Stück weiter geworden. So langsam bemerkt man auch Veränderungen bei den Ausübungen.

Tag 23: Thema Schlaf. Das hat mich anscheinend so beschäftigt, dass ich seit Sonntag nicht richtig schlafen kann ;-). Was würde ich darum geben, wenn ich wie andere 7 Stunden durchschlafen könnte. Leider klappt das bei mir trotz sämtlicher Hausmittelchen nicht. 

Tag 24: Da ist er wieder: der TYRANT. Für mich immer noch das härteste Workout in dieser Challenge. Aber ich habe es geschafft und alle 5 Runden mit allen Wiederholungen geschafft und bin so mächtig stolz auf mich. Das gibt eine Menge Energie und Glücksgefühle. Spätestens seit heute verstehe ich, warum Sportler immer wieder an ihre Grenzen gehen und gewinnen. Das Gefühl danach, es geschafft zu haben, ist einfach grandios.

Tag 25: Ich schlafe nicht gut in dieser Woche, auch wenn das Buch sagt, dass ich es tun soll (vermutlich kommt da mein Dickkopf durch, dass ich mir ungern etwas sagen lasse *fg*). Ich war so erschöpft, dass ich mich nach der Arbeit hinlegen musste. Meine Augen schmerzten und brannten, mein Kopf war schwer. Ich habe sogar mein Lauftraining verpennt. Früher oder später holt sich der Körper das, was er braucht. Aber so kann das nicht weitergehen, sonst halte ich die Challenge und meine Laufeinheiten nicht durch.

Tag 26: Trotz schlechter Schlafwoche war das HAMMER-Workout super. Alles hat wunderbar funktioniert.

Tag 27: Den Theorietag, der sich wieder ums Schlafen drehte, habe ich an diesem Tag ignoriert. Ich hatte so viele Glücksgefühle, weil ich eine alte Schulfreundin nach 35 Jahren wieder gesehen habe, dass mir die schlaflosen Nächte mal so ziemlich egal waren.

Tag 28: REGENERATION, die so aussah, dass ich zunächst einen Schrank aufbaute und dann 2 Stunden spazieren gegangen bin. Die geplante Laufeinheit habe ich "geschwänzt", irgendwo muss man ja Kraft sparen. 

Fazit 4. Woche: In diesen 4 Wochen waren 3 Workouts pro Woche angesagt, die von Woche zu Woche leichter fielen. Auch der Muskelkater bleibt nun aus. So langsam haben sich die Muskeln daran gewöhnt, wieder gefordert zu werden. Ab nächste Woche wird angezogen: 2 Workout hintereinander und dann eine bzw. zwei Pausentage. Ich bin gespannt, wie mein Körper darauf reagiert.





Nickname 13.03.2016, 20.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die 3. Woche Fit ohne Geräte

Die 3. Woche meiner 90-Tage-Challenge ist nun auch geschafft. Es läuft.

Tag 15: EVAL ist bereits ein lieb gewonnenes Workout und in meinen Augen auch das Leichteste, so langsam funktionieren auch die Body Rocks, auch wenn ich immer noch nicht die vorgegebene Anzahl von 30 Wiederholungen schaffe. Mit 20 bin ich aber schon nah dran. Die anderen Übungen sind natürlich weiterhin anstrengend, schaffe ich aber locker. 

Tag 16: Ich soll mir über meine Ziele Gedanken machen. Da brauche ich nicht lange, ich möchte ein wenig Gewicht verlieren und fitter werden. Außerdem habe ich erkannt, dass es ohne Muskelaufbau und Sport mit dem Abnehmen nicht funktioniert. Dafür esse ich auch einfach zu gerne. Und da ich auch nicht mehr die Jüngste bin, muss ich was tun, damit ich die nächsten Jahre noch fit bin.

Tag 17: Workout-Tag. So langsam werden die Übungen vertraut und die Workout in den Alltag integriert. Und es ist tatsächlich immer irgendwie machbar, 30 Minuten am Tag dafür aufzubringen, wenn man es denn will.

Tag 18: Ich soll meinen Aktivitätslevel erhöhen, heißt, immer schön die Treppe benutzen statt den Aufzug, Umwege gehen, Auto öfters stehen lassen etc. Im Frühjar habe ich fest eingeplant, wieder mit dem Fahrrad zu fahren. Bis dahin versuche ich mal wieder, mit meinem Schrittzähler die 8.000 Schritte am Tag zu schaffen, was bei hauptsächlich sitzender Tätigkeit nicht so einfach ist.

Tag 19: Hurra, Workout. Tatsächlich habe ich mich heute darauf gefreut.

Tag 20: Ach ja, die lieben Ausreden sind heute das Thema. Da bin ich Experte, da macht mir keiner so schnell was vor. Ich erkenne eine Ausrede schon dann, wenn sie selbst noch nicht weiß, dass sie eine ist. Ich habe mir vorgenommen, dass es keine Ausreden mehr gibt. Leisten kann ich es mir ohnehin nicht.

Tag 21: REGENERATION - mein Lieblingstag dieser Challenge. Obwohl ich heute mit meiner Lauftruppe 45 Minuten laufen war. Ich wäre aber ehrlicherweise nicht gegangen, wenn es diese Gruppe nicht gäbe. Und ich war sehr froh, dass ich es getan habe, denn den ganzen Tag habe ich mehr oder weniger auf der Couch gehockt und meiner 2. Challenge - dem Strickmarathon - gewidmet (aber das ist ein anderes Thema).

Fazit 3. Woche: Es läuft. Der Muskelkater wird weniger, die Übungen ans sich funktionieren immer besser; so langsam gewöhnt sich der Körper daran, dass er zwischendurch was tun muss.  Es ist wirklich so: Der Anfang ist schwer, aber es wird mit der Zeit immer besser. Nächste Woche sind die fiesen Workouts wieder dran. Mal sehen, ob ich dann immer noch der gleichen Meinung bin.





Nickname 07.03.2016, 08.13 | (0/0) Kommentare | PL

Die 2. Woche Fit ohne Geräte

Die 2. Woche meiner 90-Tage-Challenge war nicht weniger anstrengend, ganz im Gegenteil. Hier mein Tagebuch:

Tag 8: Mit diesem Workout begann ich letzte Woche. Die Übungen sind mittlerweile vertraut, machen das Workout aber dadurch nicht leichter. Immerhin alles geschafft. Meine Motivation ist auch noch da.

Tag 9: Der Theorie-Tag. Thema "Trinken". Ich weiß, dass ich zu wenig trinke, auch wenn ich täglich auf 1 1/2 Liter komme. Aber jetzt mit dem zusätzlichen Sportanteil ist das eindeutig zu wenig. Da muss ich dringend etwas ändern.

Tag 10: Ein Workout, dass den Namen "TYRAN" trägt, sollte man skeptisch gegenüber sein.  Es war die Hölle, statt der vorgegebenen 5 Runden habe ich mit Mühe und Not nur 4 geschafft, dafür habe ich darauf geachtet, dass ich zumindest die Wiederholungen schaffe. Meine Hass-Übung Body-Rocks haben mich mit 30 Wiederholungen je Runde so richtig an meine Grenzen gebracht. Allerdings habe ich heute auch eine neue Übung kennen gelernt, die durchaus auch eine Chance auf das Hass-Treppchen hätte. Zum ersten Mal seit der Challenge stelle ich mir während ich schwitze und stöhne, die Frage: Warum mache ich das eigentlich? Ich muss doch bekloppt sein. Nach dem Workout bin ich aber auch ein wenig stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Allerdings schaffe ich an diesem Tag nicht mehr als von der Couch ins Bett zu wanken.

Tag 11: Wieder Theorie (diesmal Thema Kaffee), mein Körper streikt auch gerade ein wenig und ich bin müde und ausgelaugt. Könnte aber auch am Wetter liegen, da viele aus meiner Umgebung darunter leiden. Trotzdem bin ich zum Laufen gegangen und das hat sehr gut getan. Habe erfahren, dass durch die Challenge auch die Oberschenkel schlanker werden. Wenn das keine Motivation für mich ist. Das ist einer meiner größten Problemzonen - neben meinem Bauch, mit denen ich vor allem beim Klamottenkauf am meisten Probleme habe. 

Tag 12: Die Waage zeigt leider keine Veränderung, aber vielleicht muss ich einfach auch Geduld haben. Mein Zeitrahmen ist heute sehr straff, mein Schweinehund klopft an. Aber ich habe ein Ziel und halte durch. Das Workout mit dem Namen HAMMER ist eine Steigerung zu meinem Montagsworkout (dass übrigens EVAL heißt).  Die Workouts mit den unterschiedlichen Namen haben durchaus ihren Reiz. Man baut eine Verbindung dazu auf (ob negativ oder positiv wird die Zeit zeigen).

Tag 13: Ein Theorietag. Wie bringe ich Geschmack in mein Wasser, dass mein leider nur trinken darf. Ich war bisher standhaft und habe nicht gesündigt und brav mein alkoholfreies Bier im Kühlschrank gelassen. Dafür war ich heute in Venlo einkaufen.

Tag 14: REGENERATION, zumindest fast. Normalerweise wäre ich gestern gelaufen, war aber den ganzen Tag unterwegs. So habe ich getauscht und heute meine Laufeinheit absolviert. In der Gruppe geht wirklich vieles leichter, auch wenn es wie heute nicht ganz so gut läuft. Ohne Gruppe hätte ich längst aufgegeben oder wäre erst gar nicht raus gegangen. Man motiviert sich gegenseitig. Wer also immer im Kampf mit seinem inneren Schweinehund steht, der sollte sich Sportkumpanen suchen. Auch die Challenge mache ich nicht ganz alleine. Jemand aus meiner Laufgruppe macht fleißig mit. Das hilft beim Durchhalten und man kann gemeinsam über die Workouts stöhnen und sich gegenseitig wieder aufbauen.

Fazit 2. Woche: Ich bin stolz, dass ich bis jetzt durchgehalten habe, auch wenn mein Körper mich die ganze Zeit "anschreit", was ich da mit ihm eigentlich treibe und dass Herr Schweinehund lieber faul sein würde. Ich hoffe darauf, dass bald der Gewöhnungsprozess anläuft. Im Moment bin ich einfach nur k.o. Aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden. Dranbleiben und durchhalten ist angesagt.





Nickname 28.02.2016, 17.47 | (0/0) Kommentare | PL

Die 1. Woche Fit ohne Geräte




Die erste Woche meiner 90-Tage-Challenge ist geschafft. Das wird auf jeden Fall eine Herausforderung, alle 90 Tage durch zuziehen. Aber ich bleibe dran.

Im Voraus wurde natürlich ein kleiner Test vollzogen, wie fit man ist und Körpermaße und Gewicht aufgeschrieben. Nach 90 Tagen sollte sich da etwas verbessert haben. Je konsequenter man ist, desto mehr Erfolg. Was die Ernährung betrifft, so werde ich nicht so stark auf Kohlenhydrate verzichten, wie angepriesen. Irgendwas muss man ja noch vom Leben haben und Kohlenhydrate sind eben am leckersten. Aber auf Süßes und Alkohol werde ich weitgehend verzichten.

Hier nun mein Tagebuch:

Tag 1 war mein erstes Workout. Die Workouts bestehen jeweils aus einem warm-up, vier Kraftübungen (30 sec. Training, 30 sec. Pause 4 Sätze in diesem Fall) und einem cool-down. Die vier Übungen an sich sind in Ordnung und zu schaffen. Lediglich die vielen Wiederholungen werfen den Kreislauf mächtig an. Und ich stand auf Kriegsfuß mit einer cool-down-Übung, die meinen Rücken derart verdrehte, dass ich mich spontan für eine ähnliche Dehnübung entschieden habe. Ist ja nicht so, als ob ich durch Pilates und Yoga nicht genug kennen würde. Mal sehen, ob ich diese Übung irgendwo als Video finde. Vielleicht habe ich auch etwas falsch gemacht. Insgesamt war ich tatsächlich nur 30 Minuten damit beschäftigt inklusive warm-up, cool-down und über das leere Handy-Akku schimpfend. Sogar die Tür hat mein Gewicht gehalten (was die davon allerdings hält, dass ich mich mit meinem Gewicht an sie hänge, kann ich nur erahnen). Tatsächlich habe ich auch alle Wiederholungen geschafft bis auf eine Übung, da bin ich unsicher, ob ich richtig gezählt habe, denn bei mir sind es statt 24 genau 12 Wiederholungen. Das Wichtigste: Der erste Workout-Tag war nicht ganz so demoralisierend, wie ich befürchtet hatte, lässt aber erahnen, dass es anstrengend werden wird. 

Tag 2 war eine Aufgabe. In den ersten 4 Wochen wechseln Übungen und Theorie ab. Der Regenerationstag wird mit Abstand mein Lieblingstag. Da ich dienstags allerdings immer Yoga habe, war der Tag nicht ganz so theoretisch. Und ich habe meinen Muskelkater vom Tag davor sehr zu spüren bekommen. 

Tag 3 war mein zweites Workout in etwas anderer Art und mit anderen Übungen. Diesmal musste ich die 4 Übungen hintereinander absolvieren mit jeweils 45 sec. Training und 15 sec. Pause, die man allein schom zum Wechseln der Position benötigte. Und das ganze dann 4 x hintereinander. Ich habe die Übungen zwar geschafft, war aber auch platt für drei. Und das auch noch am frühen morgen. Erstaunlicherweise stand mein Muskelkater von Montag diesen Übungen nicht im Weg. Ich befürchte allerdings, das nun neuer Muskelkater an anderen Stellen dazukommt. Motivierender weise steht im Buch, dass man nach 3 Wochen nichts mehr spürt. Na dann...

Tag 4 war wieder ein Aufgabentag, der sich natürlich um das Thema Ernährung drehte. Ich habe das Kapitel brav gelesen. Stimmt ja alles, was da drin steht. Theoretisch.... Da donnerstags immer mein Lauftag ist, habe ich einfach versucht, den Muskelkater wegzulaufen.... theoretisch. Praktisch war das eine anstrengende Trainingsrunde, die mich an meine Grenzen brachte.

Tag 5 war mein drittes Workout. Wieder anders, diesmal 16 Minuten am Stück die Übungen hintereinander ausführen und dann schauen, wieviele Runden man schafft. Ich habe 7 Runden geschafft, war danach aber auch platt. 

Tag 6 war glücklicherweise wieder ein Aufgabentag. Lesen strengt nicht so sehr an. 

Tag 7 REGENERATIONSTAG, aber sowas von. Alle Viere von sich gestreckt und NULL ZERO NIX Bewegung. Den braucht man aber auch nach so einer Woche. Jetzt nur noch 12 Wochen oder 83 Tage.

FAZIT: Ich hatte es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Nach 4 Jahren mehr oder weniger regelmäßig Pilates hat sich trotz halbjährlicher Pause wohl doch noch die eine oder andere Muskulatur erinnert. Es war anstrengend, aber machbar. Mal sehen, wie die 2. Woche wird.

Fortsetzung folgt....




Nickname 21.02.2016, 00.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Fit ohne Geräte von Mark Lauren

Da für mich das Thema zusammengehört, fasse ich die beiden Bücher von Mark Lauren zusammen:

FIT OHNE GERÄTE für Frauen
Mit seinem Buch Fit ohne Geräte hat der Fitnessexperte Mark Lauren eindrucksvoll bewiesen, dass wir keinerlei neumodisches Trainingsequipment benötigen, um in kürzester Zeit topfit zu werden. Seine Methode des Bodyweight-Trainings kommt ohne Hilfsmittel aus und nutzt nur das eigene Körpergewicht als Widerstand, ist aber deutlich effizienter als Gerätetraining oder Aerobic. Die Übungen sind auf kleinstem Raum durchführbar und erfordern ein Minimum an Zeit – eine Fitnessformel, die für den modernen Arbeitsmenschen ideal ist. Für sein neues Buch hat der Autor das Konzept an die besonderen Bedürfnisse und Trainingsziele von Frauen angepasst. Im Unterschied zu den Männern wünschen sie sich meist keine großen Muskeln, sondern straffe Arme, schlanke Schenkel und einen flachen Bauch. Mit Laurens Workouts lässt sich all das schnell und einfach erreichen: Drei- bis viermal pro Woche 30 Minuten trainieren genügt, um in Rekordzeit schlank, stark und topfit zu werden.

160 Seiten, LINK zu Amazon





FIT OHNE GERÄTE - Die 90-Tage-Challenge

Fit ohne Geräte ist die erfolgreichste und effizienteste Fitnessformel unserer Zeit. Millionen Menschen weltweit trainieren nach Mark Laurens bewährtem Konzept: gerätefrei, an jedem beliebigen Ort und nur mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand. Dieses neue Intensivprogramm speziell für Frauen ist noch viel einfacher umzusetzen und eigens dafür konzipiert worden, in drei Monaten das Maximum aus dir herausholen. Sein Schwerpunkt liegt auf den weiblichen Problemzonen Bauch, Beinen und Po und einer Ernährungsformel, die den Fettabbau begünstigt. Das Programm ist dank genauer tagfürtaganweisungen extrem leicht zu befolgen, und wer 90 Tage durchhält, wird mit tollen Resultaten belohnt: einem schlankeren, strafferen Body, deutlich erhöhter Fitness und einem völlig neuen Körpergefühl. Noch nie war es so einfach, fit zu werden!

192 Seiten, LINK zu Amazon

Was Mark Lauren schreibt, klingt einleuchtend und für mich als Minimalist ist das genau richtig. 3 x 30 Minuten in der Woche ist durchaus zu realisieren. Man braucht nicht mehr außer sich selbst und vielleicht eine stabile Tür. Die Übungen sind gut beschrieben und bebildert. Aber die Übungen haben es durchaus in sich. Einige kenne ich vom Pilates und Yoga, sie sehen leicht aus, fordern aber den ganzen Körper. Ob das unbedingt für Trainingsanfänger gedacht ist, die noch nie Übungen gemacht haben, kann ich nicht sagen. Für diese Personengruppen ist das Training ohne Geräte mit Sicherheit anfangs eine Herausforderung.
Die Ernährungsbotschaften sind nur angerissen und meiner Meinung nach nicht alle auf dem aktuellsten Stand. Für mich sind 5 Mahlzeiten am Tag zum Beispiel nicht gut und machen mich langfristig dick. Da scheiden sich ohnehin die Experten. Die Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung sind aber durchaus ausreichend erklärt.

Da ich ein halbes Jahr nicht trainiert habe, steige ich ab heute mit der 90-Tage-Challenge in das Training ein. Ich weiß noch nicht, wie sich das entwickelt, habe aber vor, hier in meinem Blog meine Erlebnisse zu posten. Nun ist es offiziell und es gibt kein Zurück mehr.


Nickname 15.02.2016, 11.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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