Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sachbuch

Sprachenlernen leichtgemacht! von Vera F. Birkenbihl

Sprachenlernen muss weder schwierig noch zeitraubend sein. Vergessen Sie (fast) alles, was Sie bisher über Sprachenlernen »wußten«. Die Birkenbihl-Methode zum gehirn-gerechten Sprachenlernen zeigt einen Weg, den auch Lernfaule gehen können: • Vokabelpauken ist verboten, bis zu 80 Prozent der Lernarbeit werden an das Unterbewußte delegiert. • Grammatik ist unnötig (aber erlaubt). Mit dieser Anleitung kann jeder schnell und mühelos Fremdsprachen lernen. Bisher wurden über 165.000 Exemplare aufgelegt. (Amazon)

mvg Verlag, 224 Seiten, LINK zu Amazon


Ich bin ein Fan von Vera Birkenbihl. Ihre Videos bzw. Aufzeichnungen sind legendär. Das Buch ist gemäß ihrem Humor daher auch amüsant und sehr direkt geschrieben. Ich gehöre zu denjenigen, die sich einreden, sprachunbegabt zu sein. Tatsächlich scheitere ich seit meiner Schulzeit daran, eine Fremdsprache zu erlernen. Dieses Buch ist nun der letzte Versuch, mich einer Fremdsprache zu nähern.

Das Buch ist sehr verständlich aufgebaut. Das interessante an ihren Büchern ist, dass man auch quer lesen kann, so wie man mag und sich interessiert. Das macht das Buch zu einer hilfreichen Arbeitsunterlage. Auch ist genug Platz für eigene Notizen und Anmerkungen. 

Zunächst wird ihre Methode ausführlich erklärt. Dabei greift sie auch immer wieder zu Methoden, die einigen bekannt sind, anderen nicht. Deshalb hat sie im Anhang Erklärungen beigefügt, die man zusätzlich lesen kann. Das finde ich schon mal sehr gut, weil man sich dann nicht an lange ausführliche Erklärungen aufhalten muss, um bis zum Kern zu kommen.

Dann geht es an die Praxis und sie erklärt ihre Dekodier-Methode sowie viele andere nützliche Tipps, wie man sich einer Fremdsprache nähert und sie gehirngerecht erlernen kann.

Der einzige Abzug gibt es, weil sie doch ein wenig zu häufig erwähnt, wie schlecht und nicht gehirngerecht wir in der Schule heutzutage lernen. Ein Hinweis hätte mir da gereicht.

Jetzt bin ich gespannt, ob ich nach dieser Methode meine sehr mangelhaften Französischkenntnisse bis nächstes Jahr für meinen Urlaub auffrischen kann.


Nickname 30.07.2018, 00.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Abnehmen nach dem 20:80 Prinzip von Matthias Riedl

Sie möchten überflüssige Kilos loswerden? Und das ganz ohne lästige Jojo-Spielchen? Mit „Abnehmen nach dem 20:80-Prinzip“ bringt Sie Dr. Matthias Riedl endlich auf Erfolgskurs. Der bekannte Ernährungs-Doc aus dem TV hat anhand neuester ernährungswissenschaftlicher Kenntnisse einen Ernährungsplan aufgestellt, mit dem Sie gesund abnehmen. Und zwar genau Sie – denn das 20:80-Prinzip funktioniert ganz individuell. Hungern, einschränken, verbieten? Diese Worte gehören nicht ins Konzept. Sie behalten 80 Prozent Ihrer Essgewohnheiten bei und ändern nur 20 Prozent Ihres Verhaltens. So werden und bleiben Sie auf Dauer schlank! (Amazon)#

GU-Verlag, 192 Seiten, LINK zu Amazon


 

Das Buch ist in einen Theorie-Teil und einem Rezepte-Teil unterteilt. In der Theorie gibt es eine allgemeine Einführung, was Dr. Riedl unter dem 20:80 Prinzip versteht. Dann kann man selbst bestimmen, welcher Esstyp man ist und erhält danach einen sogenannten Abnehmplan mit einigen Tipps. Letztendlich schreibt Dr. Riedl nichts Neues, aber es ist gut aufgemacht und auf das Wesentliche beschränkt. Man kann direkt loslegen.

Die Rezepte finde ich auch sehr gut und sind leicht nachzukochen. Es gibt auch keine zu großen exotischen Lebensmittel dabei, die mich oft abschrecken. Von daher ist es eigentlich eher ein Kochbuch mit Theorieanteil.

Dr. Mathias Riedl ist bekannt aus der Serie "Die Ernährungsdocs".


Nickname 27.07.2018, 00.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Gebrauchsanweisung für Sylt von Silke von Bremen

Sylt ist viel mehr als nur die Insel der Reichen und Schönen – Einheimischen und Stammgästen gilt sie als Königin der Nordsee, als Paradies und Weltanschauung. Ehrlich und hautnah erzählt Silke von Bremen von den Segnungen des Tourismus und vom Glück, ein echter Sylter zu sein. Von Sansibar und Gosch, Pidder Lüng und anderen Inselgrößen; vom Leben in List, dem nördlichsten Ort Deutschlands, von Westerland als Insel-Metropole und vom bekanntesten FKK-Strand der Nation. Sie verrät, was berühmte Schriftsteller in die Sylter Heide und Maler zum Roten Kliff zog, wie lange ein Reetdach hält und was sich hinter »Wohnen im Warftgeschoss« verbirgt. Weiht uns in die feinen Unterschiede zwischen schick und Schickimicki ein, zwischen Lachmöwe und Silbermöwe, Wanderdünen und Dünenwandern. Und führt uns dorthin, wo sich Sylt am besten anfühlt.

224 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon



Ich fahre regelmäßig nach Sylt und liebe mittlerweile diese Insel. Trotzdem habe ich bei Weitem noch nicht alles gesehen. Ich mag auch die Piper-Serie "Gebrauchsanweisungen" sehr gerne, weil diese Serie die Orte auf einer anderen Art und Weise beleuchten, wie es herkömmliche Reiseführer machen. Wer wissen möchte, wo man am besten Essen gehen kann, welche Hotels am besten sind etc, wird hier eher enttäuscht. Da gibt es andere bessere Reiseführer. Wer sich aber gerne ein wenig tiefer mit dieser Insel und den vielen Orten, ihren Bewohnern, Traditionen, Problemen und Wirtschaft beschäftigen möchte, ist hier genau richtig. Einige schöne Anekdoten runden das Ganze dann ab. 
Leider wird immer wieder der Tourismus doch eher negativ beleuchtet, was sich beim Lesen öfters wiederholt. Das hinterlässt leider einen kleinen faden Beigeschmack, was vielleicht nicht unbedingt gewollt war, denn der Tourismus ist durchaus kritisch zu hinterfragen. Dennoch ein sehr aufschlussreiches Buch über eine interessante Insel.


Nickname 28.12.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Der Verstand ist ein durchtriebener Schuft von Guido Eckert

DER ERSTE RATGEBER DER ZEIGT, DASS WEISHEIT ERLERNBAR IST

Eine weit verbreitete Ansicht über die Weisheit geht davon aus, dass Weisheit etwas sei, das sich zwar mühsam, aber ganz automatisch mit zunehmendem Alter einstelle. Diese Ansicht ist in zweierlei Hinsicht falsch.

Zum einen ist nicht jeder Greis zwangsläufig weise. Zum anderen lässt sich Weisheit durchaus kultivieren und auch schon in jüngeren Jahren praktizieren. Und um diese Praxis geht es in dem neuen Buch von Guido Eckert. Es lehrt Weisheit. Es zeigt konkret, welche Blockaden im Denken gelöst werden müssen, um weise zu werden. In zehn Schritten. Für jeden Bildungsgrad, ohne Vorkenntnisse.
In 10 Schritten lernt man beispielsweise ganz konkret,
• wie man tatsächlich in der Gegenwart leben kann
• wie man endlich mit seinem Unverstehen besser umgeht
• wie man sich wirklich aussöhnt mit seinen Verletzungen
• wie man richtig hingebungsvoll ist und das eigene Ich vergisst
• wie man endgültig loslässt und mit sich selbst in Frieden lebt
• wie man unglaubliche Potentiale in sich erweckt
Kurz: Eine praktische Anleitung, wie man dem durchtriebenen Verstand seine Grenzen aufzeigt, wenn er es mal wieder übertreibt. Jedes Kapitel pustet das Hirn frei und dient dem Weg zur Weisheit. – Geht das? Und ob!

256 Seiten, Solibro-Verlag, LINK zu Amazon


Ob Weisheit wirklich so erlernbar ist, weiß ich nicht. Aber sicherlich liefert dieses Buch eine interessante Zusammenfassung sämtlicher Weisheitsbücher, alltagstauglich und verständlich dargestellt. Natürlich ist man nicht weiser, wenn man dieses Buch gelesen hat, aber ein wenig klüger. Und man muss die unzähligen anderen Bücher nicht mehr lesen. Das hat ja Guido Eckert schon für uns getan. Manche Themen sind ein wenig schwerfälliger zu lesen, andere dagegen sehr humorvoll. Es lohnt sich aber. Einiges weiß man schon aus anderer Lektüre, anderes ist neu oder auf neue Art und Weise formuliert, so dass es durchaus den einen oder anderen Aha-Effekt geben könnte. Für mich war das durchaus eine interessante und inspirierende Lektüre, auch wenn ich jetzt kein Stück weiser bin. Aber mein Verstand ist auch ganz schön durchtrieben.



Nickname 03.10.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Fit ohne Geräte von Mark Lauren

Da für mich das Thema zusammengehört, fasse ich die beiden Bücher von Mark Lauren zusammen:

FIT OHNE GERÄTE für Frauen
Mit seinem Buch Fit ohne Geräte hat der Fitnessexperte Mark Lauren eindrucksvoll bewiesen, dass wir keinerlei neumodisches Trainingsequipment benötigen, um in kürzester Zeit topfit zu werden. Seine Methode des Bodyweight-Trainings kommt ohne Hilfsmittel aus und nutzt nur das eigene Körpergewicht als Widerstand, ist aber deutlich effizienter als Gerätetraining oder Aerobic. Die Übungen sind auf kleinstem Raum durchführbar und erfordern ein Minimum an Zeit – eine Fitnessformel, die für den modernen Arbeitsmenschen ideal ist. Für sein neues Buch hat der Autor das Konzept an die besonderen Bedürfnisse und Trainingsziele von Frauen angepasst. Im Unterschied zu den Männern wünschen sie sich meist keine großen Muskeln, sondern straffe Arme, schlanke Schenkel und einen flachen Bauch. Mit Laurens Workouts lässt sich all das schnell und einfach erreichen: Drei- bis viermal pro Woche 30 Minuten trainieren genügt, um in Rekordzeit schlank, stark und topfit zu werden.

160 Seiten, LINK zu Amazon





FIT OHNE GERÄTE - Die 90-Tage-Challenge

Fit ohne Geräte ist die erfolgreichste und effizienteste Fitnessformel unserer Zeit. Millionen Menschen weltweit trainieren nach Mark Laurens bewährtem Konzept: gerätefrei, an jedem beliebigen Ort und nur mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand. Dieses neue Intensivprogramm speziell für Frauen ist noch viel einfacher umzusetzen und eigens dafür konzipiert worden, in drei Monaten das Maximum aus dir herausholen. Sein Schwerpunkt liegt auf den weiblichen Problemzonen Bauch, Beinen und Po und einer Ernährungsformel, die den Fettabbau begünstigt. Das Programm ist dank genauer tagfürtaganweisungen extrem leicht zu befolgen, und wer 90 Tage durchhält, wird mit tollen Resultaten belohnt: einem schlankeren, strafferen Body, deutlich erhöhter Fitness und einem völlig neuen Körpergefühl. Noch nie war es so einfach, fit zu werden!

192 Seiten, LINK zu Amazon

Was Mark Lauren schreibt, klingt einleuchtend und für mich als Minimalist ist das genau richtig. 3 x 30 Minuten in der Woche ist durchaus zu realisieren. Man braucht nicht mehr außer sich selbst und vielleicht eine stabile Tür. Die Übungen sind gut beschrieben und bebildert. Aber die Übungen haben es durchaus in sich. Einige kenne ich vom Pilates und Yoga, sie sehen leicht aus, fordern aber den ganzen Körper. Ob das unbedingt für Trainingsanfänger gedacht ist, die noch nie Übungen gemacht haben, kann ich nicht sagen. Für diese Personengruppen ist das Training ohne Geräte mit Sicherheit anfangs eine Herausforderung.
Die Ernährungsbotschaften sind nur angerissen und meiner Meinung nach nicht alle auf dem aktuellsten Stand. Für mich sind 5 Mahlzeiten am Tag zum Beispiel nicht gut und machen mich langfristig dick. Da scheiden sich ohnehin die Experten. Die Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung sind aber durchaus ausreichend erklärt.

Da ich ein halbes Jahr nicht trainiert habe, steige ich ab heute mit der 90-Tage-Challenge in das Training ein. Ich weiß noch nicht, wie sich das entwickelt, habe aber vor, hier in meinem Blog meine Erlebnisse zu posten. Nun ist es offiziell und es gibt kein Zurück mehr.


Nickname 15.02.2016, 11.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg

Die Gewaltfreie Kommunikation ist die verlorene Sprache der Menschheit, die Sprache eines Volkes, das rücksichtsvoll miteinander umgeht und die Sehnsucht hat, in Balance mit sich selbst und anderen zu leben. Mit Geschichten, Erlebnissen und beispielhaften Gesprächen macht Marshall Rosenberg in seinem Buch alltägliche Lösungen für komplexe Kommunikationsprobleme anschaulich...

240 Seiten, Jungermann-Verlag

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Das Thema "Gewaltfreie Kommunikation (GFK)" hat mich fasziniert, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie Gespräche plötzlich in eine andere Richtung gehen können, ohne das man das gewollt hat bzw. nicht versteht, warum die Kommunikation ins Leere geht. 
In diesem Buch wird in verschiedenen Abschnitten genau erklärt, wie diese Kommunikation funktioniert und an vielen Fallbeispielen verdeutlicht. Das Thema wird dadurch auch nicht langweilig oder straubtrocken, der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die Anregungen sind es durchaus wert, aufgenommen zu werden. Ich selbst stelle mir das allerdings schwierig vor, nur anhand des Buches die Gewaltfreie Kommunikation zu erlernen. Ein entsprechender Kurs wäre da sicherlich hilfreich. Aber zumindest die Theorie wird gut vermittelt und weckt das Interesse, sich daran zu versuchen.

Nickname 05.02.2016, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Gebrauchsanweisung für die Welt

Die Einsamkeit ägyptischer Provinzhotels. Überlandfahrten im stinkenden Bus. Moderne Raubritter in Kolumbien. Gefrorenes Zahnputzwasser in Sibirien. Gepökelter Schafskopf zum Frühstück. Materialmüde Hängebrücken. Hitze. Durchfall. Fieber. Angst. Aber auch: die Zartheit eines Abends in Kabul. Verständigung mit Händen und Füßen. Staunen im Tempel. Freude beim Überlisten eines Grenzbeamten. Der Herzschlag des Zugfahrens. Die Großzügigkeit von Fremden. Mit Shakespeare und Eric Clapton in Nowosibirsk. Eine Liebelei in der Wüste. Das Spätnachmittagslicht über dem Berg Sinai. Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Härten fremder Länder so ausgeliefert wie Andreas Altmann, und seine Anweisung ist nichts weniger als eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.

Piper, 224 Seiten


Mich hat das Buch als Reiselustige nicht überzeugt. Zu sehr plätscherte es an der Oberfläche, die Geschichten waren zum Teil nichtssagend und uninteressant. Wirkliche Ratschläge oder Hinweise findet man dort eher selten und der Schreibstil ist alles andere als flüssig. Zwischenzeitlich hatte ich eher das Gefühl, der Autor möchte sich mehr selbst darstellen und beweihräuchern, als wirklich etwas über die Welt zu schreiben. Ganz besonders aufgestoßen haben mir gewisse preudo-moralische und intolerante Aussagen über Anderslebende- und denkende, die so gar nicht zu einer weltoffenen Anschauung passen.
Ich liebe normalerweise die "Gebrauchsanweisungen", einige habe ich schon gelesen, die meisten sind mit Humor, aber auch mit interessanten Informationen bestückt. Von diesem allerdings kann ich eher abraten. 

Nickname 25.11.2015, 13.14 | (0/0) Kommentare | PL

Der Fotokurs für Einsteiger von Chris Gatcum

Perfekter Einstieg in die Digitalfotografie Mehr als nur Schnappschüsse aufnehmen - welcher Hobbyfotograf wünscht sich das nicht? "Der Fotokurs für Einsteiger" vermittelt essentielles Praxiswissen für die Fotografie und anschließende Bildbearbeitung. Der umfassende Einstieg umfasst technische Grundlangen, Fotopraxis und Bildbearbeitung: Alle wichtigen Themen von Ausrüstung über Belichtung, Objektive, Licht und Blitzlicht bis hin zur Bildbearbeitung werden ausführlich und anschaulich erklärt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen alles leicht nachvollziehbar. Der Clou: Sie sind so gestaltet, dass Sie dem Fotografen "über die Schulter" bzw. selbst durch den Sucher schauen - damit ist die Bedienung Ihrer Kamera kein Problem mehr! Dank der zugehörigen Piktogramme können Sie auf einen Blick sehen, welche Kameraeinstellungen vorgenommen wurden. Ein weiteres Highlight des Praxisbuchs sind die Beispielprojekte, in denen beschrieben wird, wie Sie die Theorie umsetzen können. Hier wird veranschaulicht, wie Sie zum Beispiel eine Bewegung einfrieren, ein Motiv vor dem Hintergrund freistellen oder ein Weitwinkelobjektiv im Freien einsetzen können. Und Sie bekommen eine Fülle von Anregungen, selbst kreativ zu werden! "Der Fotokurs für Einsteiger" ist unverzichtbar für alle, die den Automatikmodus hinter sich lassen und kreative und beeindruckende Bilder machen wollen!

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Ein ideales Fotobuch für jeden Fotografier-Anfänger. Es zeigt übersichtlich die wichtigsten Grundlagen der digitalen Fotografie sehr einfach und anschaulich und vermittelt die Grundkenntnisse, ohne sich zu sehr in Details zu verlieren. Für mich einer der besten Fotografiebücher.




Dieses Buch ist das Zwölfte von Daggis Buch Challenge 2015 
Kriterium 16: ein Buch mit Bildern (und da sind wirklich eine Menge drin)

Nickname 09.09.2015, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen...von Bronnie Ware

...Einsichten, die Ihr Leben verändern werden


Was zählt am Ende wirklich? Auf dem Sterbebett, wenn klar wird, dass das Leben sich dem Ende zuneigt? Nach vielen Reisen durch die ganze Welt, auf der Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt, findet die Australierin Bronnie Ware eine neue Aufgabe. Sie begleitet Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens. In ihrem Buch erzählt sie von wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen, die ihr Leben tiefgreifend verändert haben. Die Menschen, die sie trifft, stellen viel zu oft fest, dass sie ihre eigenen Wünsche hinten angestellt und zu viel gearbeitet haben, dass sie sich zu wenig Zeit für Familie und Freunde genommen und – vor allem – sich nicht erlaubt haben, glücklich zu sein. Es sind Erkenntnisse, die nachdenklich machen und in Erinnerung rufen, worauf es wirklich ankommt, wenn wir mit einem Lächeln aus dem Leben treten wollen. Für sich selbst hat Bronnie Ware nach diesen Erfahrungen entschieden, dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will. Ihr ermutigendes Buch hat die Kraft, Veränderungen anzustoßen, um wirklich das Leben zu führen, das wir wollen.

352 Seiten, Arkana-Verlag

Link zu Amazon

Vorweg: mein Leben hat es nicht verändert. Und warum das Buch ein Spiegel-Bestseller ist, erschließt sich mir auch nicht. Aber wer versteht schon den Spiegel-Bestseller.
Es ist eigentlich die Lebensgeschichte der Autorin, die man hier wiederfindet mit sicherlich schönen und auch nachdenklich machenden Anekdoten über Sterbende. Zeitweise emfpand ich die Geschichten als ein wenig zu kitschig und vieles wiederholte sich auch. Die Schreibweise ist eher schlicht und einfach gehalten.
Kann man lesen und hat sicherlich einen Unterhaltungswert, muss man aber nicht.




Dieses Buch ist das achte Buch für Daggis Buch-Challenge 2015,
Kriterium 17: ein Buch mit einer Zahl im Titel

Nickname 02.05.2015, 20.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Warum französische Frauen nicht dick werden: Das Geheimnis genussvollen Essens von Mireille Guiliano

Ah, Paris! Sie sitzen in einem Café auf einem der breiten Boulevards, essen eine Brioche und trinken eine Café au lait, oder Sie genießen ein kühles Glas Champagner - wundervoll! Ist Ihnen schon aufgefallen, wie gertenschlank die Französinnen bei diesem Lebensstil bleiben? Wie machen sie das bloß? Et voilà! Endlich wird das Geheimnis gelüftet: Mireille Guiliano, wohnhaft in Paris und New York, weiht uns ein in die Kunst genussvollen Essens und Trinkens, ohne dick zu werden. Und das Beste: Sie müssen nicht einmal auf Schokolade verzichten ... Garçon, encore un verre!

288 Seiten, Piper Verlag

Link zu Amazon

Viel Neues über Ernährung erfährt man nicht wirklich in diesem Buch, doch der eine oder andere Trick ist schon dabei, den man anwenden könnte. Auch die Rezepte hören sich lecker an und verführen zum Nachkochen. Eine leichte Kost zum Lesen.

Nickname 02.05.2015, 19.00 | (0/0) Kommentare | PL

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Edith T.:
Das ist aber schön, liebe Patrizia, eine toll
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moni:
Liebe Pat,ein richtiges Kunstwerk ist das ja
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twinsie:
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Steinegarten:
Da hast du die schöne Lesebrille aber wunderb
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moni:
Liebe Pat,ohne Brille geht gar nicht! Ich hab
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