Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sachbuch

Schluss mit diesen Spielchen von Renate und Ulrich Dehner


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Beschreibung:

Wir alle, ausnahmslos jeder und jede von uns, spielen gelegentlich. Psychologische Spiele sind für alle Beteiligten lästig und meistens destruktiv: Bürospielchen hindern uns daran, unsere Arbeit schnell und effektiv zu erledigen, und Spielchen in der Familie oder im Freundeskreis führen zu Frust und im schlimmsten Fall zu dauerhafter Verstimmung. Renate und Ulrich Dehner erklären, welche psychologischen Spiele es gibt, wie man sie erkennt und so gezielt zum Spielverderber wird.

223 Seiten


Ich fand das Buch sehr interessant, auch die Darstellung der Spiele, die wir miteinander treiben, oftmals unbewusst. Die Theorie zu wissen, wie diese Spielchen entstehen und wie man sie verhindern oder beenden kann, ist sicherlich von Vorteil. In wie weit man dies tatsächlich in die Praxis umsetzen kann, steht auf einem anderen Blatt, ist aber nach dieser Lektüre durchaus machbar, da sehr reale Beispiele aus Beruf und Alltag dies verdeutlichen.

 

Nickname 18.11.2012, 19.36 | (0/0) Kommentare | PL

Shaolin. Du musst nicht kämpfen, um zu siegen von Bernhard Moest


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Bernhard Moestl, geboren 1970 in Wien, hat viele Jahre in Asien gelebt. Er gibt Führungsseminare und Coaching unter der Marke brainworx und ist Autor erfolgreicher Sachbücher. Wesentliche Erfahrungen für sein Leben und Denken hat er bei Aufenthalten im berühmten Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan gesammelt, wo er mit den Mönchen lebte und ihren Alltag und ihre Gedankenmacht studierte. Diese Erkenntnisse nutzt er für seine Bücher und seine Seminare.

236 Seiten


Die 12 Lebensprinzipien der Shaolin sind sicherlich eine gute Sache, wenn man sie umzusetzen weiß. Enthält einige Weisheiten und Wahrheiten, die zum Nachdenken anregen und sich einiges wieder bewusster werden lässt.

 

Nickname 13.11.2012, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL

Ich arbeite in einem Irrenhaus von Martin Wehrle


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Der renommierte Karrierecoach Martin Wehrle liefert einen schonungslosen Bericht aus dem Katastrophengebiet Büro. Anhand eines Tests kann der Leser herausfinden, wie sehr der Wahnsinn in seiner Firma das Zepter schwingt. Wehrle gibt zudem anschauliche Tipps, wie Sie den Bürowahnsinn überleben und irren Arbeitgebern durch ein Frühwarnsystem aus dem Weg gehen. Ein Buch für alle, die Tag für Tag wahnwitzige Arbeitsbedingungen zu ertragen haben.


Den Verdacht hatte ich zwar schön öfters, aber das es anscheinend in so vielen anderen Firmen genauso zugeht, überraschte mich beim Lesen dann doch. Ist der Arbeitswahnsinn wirklich schon so alltäglich geworden? In sehr vielen Kapiteln habe ich mich und meinen Arbeitgeber wiedergefunden. Trotz der sehr humorvollen Schreibweise machte es mich doch ein wenig traurig, wie sich die A5rbeitswelt in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.

Sehr witzig finde ich die einzelnen Irrenhausparagraphen, z. B. "§5 Irrenhaus-Ordnung: Wer einen Cent spart, ist auch dann ein Held, wenn der Sparvorgang zwei Cent gekostet hat."

Auf jeden Fall sehr interessant zu lesen.


Nickname 29.04.2012, 19.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Sachbücher und Biografien

Meine besten Sachbücher und Biografien:


Nickname 11.05.2011, 21.21 | (0/0) Kommentare | PL

Klassik für Dummies von David Pogue und Scott Speck


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Beschreibung:

Klassische Musik ist langweilig und nur etwas für alte Menschen. Das sind nur zwei von vielen Vorurteilen, die über klassische Musik im Umlauf sind. Dabei kann klassische Musik außerordentlich spannend sein. "Klassik für Dummies" ist eine vielseitige Einführung in die Welt der Oboen, Geigen und Fagotte. David Pogue und Scott Speck bringen Ihnen nicht nur die Musikgeschichte vom Mittelalter bis heute nahe. Sie erklären auch jede Instrumentengruppe von den Blech- bis zu den Holzbläsern, ihre Rolle im Orchester und ihre Funktionsweise. Ein klein wenig Musiktheorie darf dabei aber auch nicht fehlen, die Autoren fassen kurz und knapp das Wesentliche zu Rhythmus, Tonleitern und Intervallen zusammen. Auch die Etikette bei einem Konzertbesuch wird Ihnen ans Herz gelegt, schließlich wollen die Autoren so unbegründete Ängste nehmen und die eine oder andere Blamage verhindern. Also: ein Rundumwohlfühlbuch für Neulinge in der Welt der Klassik.


Meiner Meinung nach ein super Buch für Leute wie mich, die sich ganz neu mit klassischer Musik beschäftigen möchten. Die wichtigsten Grundlagen werden angerissen und es gibt eine Menge Tipps, welche Stücke man sich anhören kann. Der theoretische Teil über Noten & Co. fiel mir zwar ein wenig schwerer, aber durch die sehr humorvolle Schreibweise der Autoren war auch das ein Vergnügen zu lesen.

Dies war mein erstes "Dummies"-Buch, aber ich denke, dass man diese Reihe durchaus auch für andere Themen empfehlen kann.

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Nickname 25.03.2011, 10.02 | (0/0) Kommentare | PL

Wie Singles ticken von Hauke Brost


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Beschreibung:

Über tausend Interviews mit mehr oder weniger überzeugten Singles sind die Grundlage des neuen Buches von Hauke Brost. Daraus wurde ein Leitfaden zum Umgang mit dem Single, diesem schwierigen, unberechenbaren, stets auf der Flucht befindlichen, hochsensiblen, schon oft verletzten, äußerst misstrauischen und zartbesaiteten Wesen. Darf man einen Single gleich bemuttern? Was zieht man an zum ersten Date? Was sagt die Körpersprache über den Single aus? Was lässt sich aus seinem Umgang mit der Speisekarte im Restaurant schließen? Ist der Single eigentlich ehrlich, wenn er sich ein Profil auf Singlebörsen erstellt? Und woran erkennt man, ob ein Single wirklich Single ist? 111 Fakten, die einem die Partnersuche wirklich erleichtern werden dann »klappt's auch mit dem Single«!


In einigen Passagen habe ich mich sogar wiedererkannt, andere waren einfach nur amüsant. Letztendlich liest man hier wenig Neues, aber es war unterhaltsam.

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Nickname 22.03.2011, 08.55 | (0/0) Kommentare | PL

Aus die Maus - ungewöhnliche Todesanzeigen

 


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Beschreibung:

Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Ihre Lektüre erlaubt nicht nur den Abgleich mit den eigenen Lebensdaten, sie vermittelt mitunter auch ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen. Als Student hat Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby. Schnell begannen Freunde und Bekannte, ihm eigene Fundstücke zu schicken. So entstand mit den Jahren eine inzwischen mehr als tausend Anzeigen umfassende Sammlung. Die Auswahl in diesem Buch reicht von Selbstanzeigen (Ich bin dann mal weg oder Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit), nachträglichen Klarstellungen (Er hatte Vorfahrt oder Scheiß Motorrad), Rätselhaftem (Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu) über Hassanzeigen (Jetzt wird gefeiert! oder Zum Tod von Dr. Volker P. fällt mir nur ein Wort ein: Danke! Ein Patient) und letzte Grüße (He Uli, es war schön mit dir) bis zu überraschenden Motti (Ein letztes Zapp-Zerapp oder s'is Feierobnd). Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend, skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie in einer Anzeige lakonisch resümiert wird: Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.


Eine sehr interessante Sammlung diverser Todesanzeigen, von makaber über emotional bis nachdenklich machend findet man alles. Durchaus eine lesenswerte Lektüre (allerdings nur häppchenweise genießbar), die einem unterschwellig klar macht, dass man sich früher oder später mit dem Tod und seinen Begleiterscheinungen beschäftigen muss.


Nickname 11.08.2010, 20.37 | (0/0) Kommentare | PL

Fish! von Ludnin + Paul + Christensen

Beschreibung lt. Amazon:
Menschen, die jeden Tag aufs Neue dynamisch, energiegeladen und mit Freude ihre Arbeit anpacken ... Ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter völlig mit ihren Aufgaben identifizieren und wo Kundenwünsche jederzeit gutgelaunt erfüllt werden ... Unvorstellbar für Mary Jane Ramirez, Managerin einer Firma in Seattle, deren Auftrag darin besteht, eine lustlose, lahme Abteilung endlich zu einem effektiven Team umzuwandeln. Zufällig wird sie in ihrer Mittagspause Zeugin der mitreißenden Atmosphäre auf dem Pike Place Fischmarkt, erlebt den Spaß, den die Fischverkäufer dort an ihrer Arbeit haben und wie sich diese positive Einstellung auf die Kunden überträgt. Spaß am Job ist also doch möglich! FISH! ist ein ungewöhnliches Motivationsbuch, das veranschaulicht, wie jeder Gefallen an seiner Arbeit finden und dadurch wesentlich mehr leisten kann. Eine wahre Geschichte!
126 Seiten


Nicht wirklich was Neues, aber nett beschrieben und mit einer witzigen Geschichte hinterlegt. Die Schreibweise ist naiv nett, fröhlich dahinplätschernd und kann gut zwischen Tür und Angel gelesen werden. Wer fachliches Wissen erwartet, ist da eher falsch. Aber für eine kurzfristige Motivation im Job oder anderswo ist es sicherlich zweckmäßig.

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Nickname 04.05.2010, 23.37 | (0/0) Kommentare | PL

Zickensklaven von Guido Eckert

Beschreibung lt. Amazon:
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen
Und für Frauen, die unter Zicken leiden - als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin

Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden - und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt. Denn Zicken nehmen grundsätzlich mehr, als sie geben.

Aber weshalb laufen Männer sehenden Auges ins Messer und verharren trotz Demütigung und beständigem Liebesentzug in destruktiven Beziehungen zu zickigen Frauen? Worin besteht die Faszination, die Zicken auf andere Menschen ausüben? Und wie werden Mann und Frau mit ihnen fertig?

Guido Eckert hat mit ihnen gesprochen. Mit Männern, mit Frauen - und auch mit Zicken. Seine Erkenntnisse überraschen, seine Analysen entzaubern den Mythos. Karrierefrau als Schönheitsideal, Kalte Sexualität oder Schleichende Unterwerfung des Mannes sind nur einige brisante Aspekte, die sein Buch beleuchtet.
Eine Lektüre für Leidende beiderlei Geschlechts, die sich der Herausforderung "Zicke" künftig mutig stellen wollen.


Zicken begegnet man überall. Die Frage, warum Männer bei diesen Frauen bleiben, ist mir zwar nach der Lektüre immer noch nicht so 100% schlüssig, aber immerhin etwas verständlicher geworden. Ein Buch, das eigentlich für Männer gedacht ist, aber durchaus auch für Frauen sehr interessant und lehrreich ist. Und es ist erschreckend, wieviele Zicken man wirklich in seinem Alltag erlebt. Sehr gut fand ich, dass Guido Eckert sowohl die Zicken als auch die Männer zu Wort kommen ließ und die Thematik auch mit sehr viel Humor rüberbrachte.

Das Buch war noch warm, da habe ich es bereits weiterverliehen (an einen Mann). Er wird enttäuscht sein, wenn er erfährt, dass gegen Zicken nicht wirklich ein Kraut gewachsen ist. 

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Nickname 29.04.2010, 23.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Gebrauchsanweisung für die Bretagne von Jochen Schmid

Beschreibung lt. Amazon:

Das Land am Ende der Welt, die Bretagne. Ort der Wallfahrten und »Hinkelsteine«, Heimat des Apfelkuchens und trutziger Burgen - hierher kehrt Jochen Schmidt immer wieder zurück und fördert manch Kurioses und Verblüffendes zutage.
Die Bretagne: rauh, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier - weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muß es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artus-Sage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehengeblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind - das verrät Jochen Schmidt auf kurzweilige Weise.
224 Seiten


Da ich die Bretagne ein klein wenig kenne, empfand ich das Buch eher als lückenhaft und zum Teil sehr auf eine einzelne Stadt (Brest) fixiert. Da dies allerdings ein individueller Bericht ist und der Autor mehrere Jahre in Brest gewohnt hat, mag es passen. Allerdings kann ich das nicht als Gebrauchsanweisung titulieren, sondern eher als Erfahrungsbericht. Einige wirklich schöne Ecken in der Bretagne wurden gar nicht erwähnt, andere sind mir persönlich rätselhaft, warum sie erwähnt wurden. Trotzdem eine interessante Lektüre für zwischendurch, um sich einfach einen kleinen Einblick zu verschaffen. Wer die Bretagne allerdings kennt, hat auch nichts verpasst. Immerhin gibt es ein paar lustige Episoden und der Wiedererkennungswert eines Bretonen ist durchaus gegeben.

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Nickname 09.09.2009, 09.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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Steinegarten:
Bücherwände strahlen fast immer viel Gemütlic
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twinsie:
1x pro Monat find ich in Ordnung, denn es wär
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Anne Seltmann:
Siehste, hatte ich Recht mit deinem Dummy :z
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moni:
Liebe Pat,in solche Bücherwände möchte ich am
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Elke (Gedankenkrümel):
Liebe Pat,Bücherwände sind immer wieder inter
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