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Tag: Sachbuch

Sachbücher und Biografien

Meine besten Sachbücher und Biografien:


Nickname 11.05.2011, 21.21 | (0/0) Kommentare | PL

Klassik für Dummies von David Pogue und Scott Speck


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Beschreibung:

Klassische Musik ist langweilig und nur etwas für alte Menschen. Das sind nur zwei von vielen Vorurteilen, die über klassische Musik im Umlauf sind. Dabei kann klassische Musik außerordentlich spannend sein. "Klassik für Dummies" ist eine vielseitige Einführung in die Welt der Oboen, Geigen und Fagotte. David Pogue und Scott Speck bringen Ihnen nicht nur die Musikgeschichte vom Mittelalter bis heute nahe. Sie erklären auch jede Instrumentengruppe von den Blech- bis zu den Holzbläsern, ihre Rolle im Orchester und ihre Funktionsweise. Ein klein wenig Musiktheorie darf dabei aber auch nicht fehlen, die Autoren fassen kurz und knapp das Wesentliche zu Rhythmus, Tonleitern und Intervallen zusammen. Auch die Etikette bei einem Konzertbesuch wird Ihnen ans Herz gelegt, schließlich wollen die Autoren so unbegründete Ängste nehmen und die eine oder andere Blamage verhindern. Also: ein Rundumwohlfühlbuch für Neulinge in der Welt der Klassik.


Meiner Meinung nach ein super Buch für Leute wie mich, die sich ganz neu mit klassischer Musik beschäftigen möchten. Die wichtigsten Grundlagen werden angerissen und es gibt eine Menge Tipps, welche Stücke man sich anhören kann. Der theoretische Teil über Noten & Co. fiel mir zwar ein wenig schwerer, aber durch die sehr humorvolle Schreibweise der Autoren war auch das ein Vergnügen zu lesen.

Dies war mein erstes "Dummies"-Buch, aber ich denke, dass man diese Reihe durchaus auch für andere Themen empfehlen kann.

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Nickname 25.03.2011, 10.02 | (0/0) Kommentare | PL

Wie Singles ticken von Hauke Brost


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Beschreibung:

Über tausend Interviews mit mehr oder weniger überzeugten Singles sind die Grundlage des neuen Buches von Hauke Brost. Daraus wurde ein Leitfaden zum Umgang mit dem Single, diesem schwierigen, unberechenbaren, stets auf der Flucht befindlichen, hochsensiblen, schon oft verletzten, äußerst misstrauischen und zartbesaiteten Wesen. Darf man einen Single gleich bemuttern? Was zieht man an zum ersten Date? Was sagt die Körpersprache über den Single aus? Was lässt sich aus seinem Umgang mit der Speisekarte im Restaurant schließen? Ist der Single eigentlich ehrlich, wenn er sich ein Profil auf Singlebörsen erstellt? Und woran erkennt man, ob ein Single wirklich Single ist? 111 Fakten, die einem die Partnersuche wirklich erleichtern werden dann »klappt's auch mit dem Single«!


In einigen Passagen habe ich mich sogar wiedererkannt, andere waren einfach nur amüsant. Letztendlich liest man hier wenig Neues, aber es war unterhaltsam.

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Nickname 22.03.2011, 08.55 | (0/0) Kommentare | PL

Aus die Maus - ungewöhnliche Todesanzeigen

 


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Beschreibung:

Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Ihre Lektüre erlaubt nicht nur den Abgleich mit den eigenen Lebensdaten, sie vermittelt mitunter auch ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen. Als Student hat Christian Sprang, heute Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, begonnen, Todesanzeigen zu sammeln. Was als Spaß in einer Wohngemeinschaft begann, entwickelte sich zu einem ungewöhnlichen Hobby. Schnell begannen Freunde und Bekannte, ihm eigene Fundstücke zu schicken. So entstand mit den Jahren eine inzwischen mehr als tausend Anzeigen umfassende Sammlung. Die Auswahl in diesem Buch reicht von Selbstanzeigen (Ich bin dann mal weg oder Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit), nachträglichen Klarstellungen (Er hatte Vorfahrt oder Scheiß Motorrad), Rätselhaftem (Ein Gänseblümchen macht für immer Bubu) über Hassanzeigen (Jetzt wird gefeiert! oder Zum Tod von Dr. Volker P. fällt mir nur ein Wort ein: Danke! Ein Patient) und letzte Grüße (He Uli, es war schön mit dir) bis zu überraschenden Motti (Ein letztes Zapp-Zerapp oder s'is Feierobnd). Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend, skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und befreiendem Lachen führt. Schließlich gilt, wie in einer Anzeige lakonisch resümiert wird: Wer nicht stirbt, hat nie gelebt.


Eine sehr interessante Sammlung diverser Todesanzeigen, von makaber über emotional bis nachdenklich machend findet man alles. Durchaus eine lesenswerte Lektüre (allerdings nur häppchenweise genießbar), die einem unterschwellig klar macht, dass man sich früher oder später mit dem Tod und seinen Begleiterscheinungen beschäftigen muss.


Nickname 11.08.2010, 20.37 | (0/0) Kommentare | PL

Fish! von Ludnin + Paul + Christensen

Beschreibung lt. Amazon:
Menschen, die jeden Tag aufs Neue dynamisch, energiegeladen und mit Freude ihre Arbeit anpacken ... Ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter völlig mit ihren Aufgaben identifizieren und wo Kundenwünsche jederzeit gutgelaunt erfüllt werden ... Unvorstellbar für Mary Jane Ramirez, Managerin einer Firma in Seattle, deren Auftrag darin besteht, eine lustlose, lahme Abteilung endlich zu einem effektiven Team umzuwandeln. Zufällig wird sie in ihrer Mittagspause Zeugin der mitreißenden Atmosphäre auf dem Pike Place Fischmarkt, erlebt den Spaß, den die Fischverkäufer dort an ihrer Arbeit haben und wie sich diese positive Einstellung auf die Kunden überträgt. Spaß am Job ist also doch möglich! FISH! ist ein ungewöhnliches Motivationsbuch, das veranschaulicht, wie jeder Gefallen an seiner Arbeit finden und dadurch wesentlich mehr leisten kann. Eine wahre Geschichte!
126 Seiten


Nicht wirklich was Neues, aber nett beschrieben und mit einer witzigen Geschichte hinterlegt. Die Schreibweise ist naiv nett, fröhlich dahinplätschernd und kann gut zwischen Tür und Angel gelesen werden. Wer fachliches Wissen erwartet, ist da eher falsch. Aber für eine kurzfristige Motivation im Job oder anderswo ist es sicherlich zweckmäßig.

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Nickname 04.05.2010, 23.37 | (0/0) Kommentare | PL

Zickensklaven von Guido Eckert

Beschreibung lt. Amazon:
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen
Und für Frauen, die unter Zicken leiden - als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin

Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden - und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt. Denn Zicken nehmen grundsätzlich mehr, als sie geben.

Aber weshalb laufen Männer sehenden Auges ins Messer und verharren trotz Demütigung und beständigem Liebesentzug in destruktiven Beziehungen zu zickigen Frauen? Worin besteht die Faszination, die Zicken auf andere Menschen ausüben? Und wie werden Mann und Frau mit ihnen fertig?

Guido Eckert hat mit ihnen gesprochen. Mit Männern, mit Frauen - und auch mit Zicken. Seine Erkenntnisse überraschen, seine Analysen entzaubern den Mythos. Karrierefrau als Schönheitsideal, Kalte Sexualität oder Schleichende Unterwerfung des Mannes sind nur einige brisante Aspekte, die sein Buch beleuchtet.
Eine Lektüre für Leidende beiderlei Geschlechts, die sich der Herausforderung "Zicke" künftig mutig stellen wollen.


Zicken begegnet man überall. Die Frage, warum Männer bei diesen Frauen bleiben, ist mir zwar nach der Lektüre immer noch nicht so 100% schlüssig, aber immerhin etwas verständlicher geworden. Ein Buch, das eigentlich für Männer gedacht ist, aber durchaus auch für Frauen sehr interessant und lehrreich ist. Und es ist erschreckend, wieviele Zicken man wirklich in seinem Alltag erlebt. Sehr gut fand ich, dass Guido Eckert sowohl die Zicken als auch die Männer zu Wort kommen ließ und die Thematik auch mit sehr viel Humor rüberbrachte.

Das Buch war noch warm, da habe ich es bereits weiterverliehen (an einen Mann). Er wird enttäuscht sein, wenn er erfährt, dass gegen Zicken nicht wirklich ein Kraut gewachsen ist. 

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Nickname 29.04.2010, 23.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Gebrauchsanweisung für die Bretagne von Jochen Schmid

Beschreibung lt. Amazon:

Das Land am Ende der Welt, die Bretagne. Ort der Wallfahrten und »Hinkelsteine«, Heimat des Apfelkuchens und trutziger Burgen - hierher kehrt Jochen Schmidt immer wieder zurück und fördert manch Kurioses und Verblüffendes zutage.
Die Bretagne: rauh, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier - weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muß es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artus-Sage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehengeblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind - das verrät Jochen Schmidt auf kurzweilige Weise.
224 Seiten


Da ich die Bretagne ein klein wenig kenne, empfand ich das Buch eher als lückenhaft und zum Teil sehr auf eine einzelne Stadt (Brest) fixiert. Da dies allerdings ein individueller Bericht ist und der Autor mehrere Jahre in Brest gewohnt hat, mag es passen. Allerdings kann ich das nicht als Gebrauchsanweisung titulieren, sondern eher als Erfahrungsbericht. Einige wirklich schöne Ecken in der Bretagne wurden gar nicht erwähnt, andere sind mir persönlich rätselhaft, warum sie erwähnt wurden. Trotzdem eine interessante Lektüre für zwischendurch, um sich einfach einen kleinen Einblick zu verschaffen. Wer die Bretagne allerdings kennt, hat auch nichts verpasst. Immerhin gibt es ein paar lustige Episoden und der Wiedererkennungswert eines Bretonen ist durchaus gegeben.

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Nickname 09.09.2009, 09.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Katzen würden Mäuse kaufen

Beschreibung lt. Amazon :

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein "leckeres" Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet. Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert - Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.


Das Buch liefert viele Informationen über die Tiernahrungsindustrie und den agierenden Firmen in dieser Branche. Auch die einzelnen Verbindungen zwischen Industrie, Wissenschaft und Tierärzte lassen einem nachdenklich stimmen.

Erschreckend ist nicht nur, dass wir unseren Lieblingen ungenießbares und ungesundes Futter vorsetzen, sondern dass wir durch Futtermittel von Hühnern, Kühen, Schweinen etc. auf Umwegen selbst in unsere Nahrungskette holen. Schon bei seinem ersten Buch "Die Suppe lügt" wurde ich für gesunde und vor allem natürliche Lebensmittel sensibilisiert, nach diesem Buch hat sich das noch verstärkt.

Dass dieses Buch "nur" 3 Punkte erhält liegt daran, dass Grimm sich zu oft wiederholt und ich beim Lesen auch das Gefühl hatte, dass indirekt die Tierhalter angegriffen wurden, weil sie ihre Haustiere als Familienmitglieder betrachen und u. U. zur Vermenschlichung neigen. Stimm zwar zum Teil, hat aber meiner Meinung nach nichts mit dem Thema zu tun. Außerdem ist man nach dieser Lektüre nicht wirklich schlauer, was man nun seinen Tieren zu fressen geben sollte, falls man nicht selbst die Mäuse für seine Katzen jagen möchte. Da hätte ich mir ein paar praktische Tipps gewünscht, was man beim Kauf beachten sollte.


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Nickname 25.07.2009, 12.59 | (4/3) Kommentare (RSS) | PL

Glück kommt selten allein... von Eckart von Hirschhausen

Beschreibung lt. Amazon :
Jeder ist seines Glückes Schmied. Und so sieht es auch aus: reichlich behämmert. Beim Zimmern unseres Glücks hauen wir uns oft genug mit dem Hammer auf den Daumen. Und vergessen dann, darüber zu lachen. Wenn aber Dr. Eckart von Hirschhausen humorvoll über das Glück schreibt, lässt der Schmerz nach. Endlich spricht jemand das aus, was wir schon immer ahnten, aber nicht wahrhaben wollten: Glück ist nicht das Ziel, sondern ein Abfallprodukt der Evolution. Glück geht zum Glück vorbei, und eine Bronze- ist besser als eine Silbermedaille. Die positive Psychologie zeigt: Erfüllung und Zufriedenheit sind keine Frage des Schicksals, sondern die Summe der täglichen Gedanken und Handlungen. Glück ist machbar. Dr. Eckart von Hirschhausen verbindet Wissen mit Witz, aktueller Forschung, alten Weisheiten und Tiefgang und schafft so neben "Haha"- auch "Aha-Effekte". Übungen, Selbsttests, inspirierende Illustrationen und konkrete Tipps stehen neben Neuestem aus der Hirnforschung. Ein Buch für Glückspilze und Pechvögel, für Optimisten und Pessimisten. Und wer lieber unglücklich bleiben will, kann nach der Lektüre weiter unglücklich sein - aber auf höherem Niveau.
384 Seiten rowohlt Verlag


Ein sehr buntes Buch mit vielen abwechslungsreichen Episoden wie diverse Bastelbögen, Witzen, Aussagen anderer über Glück, Bilder, gute Sprüche u. a.  Sehr witzig fand ich auch das Vorwort für Optimisten und für Pessimisten. Dieses Buch kann man mit einem lachenden und einem ernsten Auge lese und ersetzt meiner Meinung nach sämtliche Psychologie-Bücher. Hirschhausen bringt es mit Humor und ungeschminkter Wahrheit auf den Punkt.

Ein Buch zum immer wieder reinlesen.


Nickname 26.05.2009, 09.40 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Bibliomania von Steven Gilbar

Beschreibung lt. Amazon :
Buchbegeisterung findet sich auf Schritt und Tritt in Lesezirkeln, Buchrezensionen, auf literarischen Webseiten, in Buchhandlungen, in Buchgemeinschaften, Bibliotheken, bei Bibliophilen, Bücherwürmern und gewöhnlichen Lesern wie Ihnen und mir. Trotz all der neuen, sich gegenseitig konkurrierenden Medien am angeblichen Ende der Gutenberg-Galaxie breitet sich die Bibliomanie fröhlich weiter aus. Die vorliegende Sammlung literarischer Fakten und Kuriositäten lässt diese Begeisterung hochleben.
159 Seiten
Diogenes-Verlag


Wirklich eine sehr interessante Zusammenstellung über Bücher und alles, was dazu gehört. Fast jede Seite beginnt mit einem schönen Spruch, die Informationen sind abwechslungsreich z. B. mit Listen der besten 10 oder 15, Erklärungen über ISBN, Buchbegriffe u. ä., Zitate aus Büchern, über Büchermessen und Buchhandlungen, einfach querbeet alles mögliche, was irgendwie mit Büchern zu tun hat.

Das Buch bekommt von mir einen Abzugspunkt nur deshalb, weil es optisch nicht so viel hermacht. Ein gebundenes Buch mit einigen Bildern oder Zeichnungen hätten das Buch aufgewertet.


Nickname 08.04.2009, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL

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Das stimmt, liebe Pat – darüber ärgere ich mi
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