Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sonstiges

Die Katze, die zur Weihnacht kam von Cleveland Amory

Beschreibung lt. Amazon :
Weiß wie der Schnee, der draußen fällt, ist die kleine Katze, die am Weihnachtsabend erbärmlich maunzend vor Cleveland Amorys Haustür steht. Wahrlich eine schöne Bescherung! Denn zum einen gebärdet sich dieses Katzentier höchst unabhängig und behauptet - einmal sattgefressen - mit Arroganz und Grazie seine Selbständigkeit. Zum anderen ist sein Herr, den es sich selbstbewusst ausgesucht hat, im Grunde seines Herzens ein "Hundemensch". Doch das kleine Fellbündel verändert sein Leben vollständig ...


Ich fand das Buch sehr schön zu lesen und ist mit Sicherheit ein MUST-BE für alle Katzenbesitzer, denn man erkennt sich doch in der einen oder anderen Situation wieder. Besonders gut gefallen hat mir die Beschreibung der "Kompromisse" oder besser gesagt das, was Mensch dafür hält. Letztendlich - und das wissen alle Katzenbesitzer - gewinnt die Katze doch.

Auch gut fand ich, dass es sich hierbei um eine authentische Geschichte handelt von dem Tierschützer Amory, der in diesem Buch die große Tierschützeraktion mit den Robben erzählt, wo eine kleine Crew sämtliche Robben mit Farbe besprüht, um ihr Fell für die Pelzproduktion untauglich zu machen. Eine tolle Aktion, wie ich finde. Leider gibt es die meines Erachtens unsinnige Abschlachtung der Robben immer noch. Dabei kann man doch heutzutage so gute Imitate herstellen, dass für ein Pelz wirklich kein Tier mehr sterben müsste. Aber das ist ein anderes Thema.




Nickname 22.12.2008, 12.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Trost von Fremden von Ian McEwan

Beschreibung lt. Amazon :

Hochsommer in Venedig, die Stadt ist von Touristen überschwemmt. Auch Mary und Collin sind hier im Urlaub. Parfümiert und sorgfältig gekleidet, machen sie sich auf den Dinnerspaziergang durch die Stadt. Und dann lauert im Labyrinth der beklemmend engen Gassen ein Fremder auf sie, der ihr Schicksal bestimmen wird ...


TB 188 Seiten


Das Buch beschreibt im Wesentlichen die Beziehung zwischen Mary und Collin sowie das Treffen des Fremden und die Entwicklung dieser Bekanntschaft.

Anfänglich plätscherte die Geschichte für mich nur so dahin, obwohl sie interessant erzählt wird. McEwan ist kein Freund vieler Worte, doch die knappen, eher sachlichen Beschreibungen reichen aus, um sich ein Bild von der jeweiligen Situation zu machen.

Das Ende allerdings hat mich umgehauen, weil es für mich doch recht überraschend kam. Es war erschütternd, beklemmend, irritierend, grausam...


Lange zwiegespalten, was für eine Bewertung ich diesem Buch geben soll, habe ich mich für 3,5 Punkte von 5 entschieden, weil das Ende zwar faszinierend war, aber ich mich bis dahin zeitweise etwas gelangweilt habe.

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Nickname 30.11.2008, 08.27 | (0/0) Kommentare | PL

Mein Leben als Leser von Nick Hornby

Kurzbeschreibung lt. Amazon :

Nick Hornby schreibt nicht nur, er liest auch, und das nicht zu knapp. In diesem Buch erfährt der Leser, welche Bücher Nick Hornby gekauft, gelesen oder in die Ecke geknallt hat – und somit auch ganz viel über Nick Hornby selbst. Ein doppeltes Muss! Warum kauft man sich manche Bücher und fängt sie noch auf dem Heimweg an, während andere im Regal verschimmeln? Und wie ändern sich Lesegewohnheiten, wenn plötzlich ein Baby da ist und Zeit und Ruhe an allen Ecken und Enden fehlen? Wie schafft man es, dennoch zu lesen? Und zwar das Richtige? Nick Hornbys viel beachtete Kolumne über die Bücher, die er liebt, die er hasst, die haargenau auf sein Leben passen und die ihm rein gar nichts sagen, ist in Großbritannien und den USA der ultimative Ratgeber in allen Bücherfragen, und das ist kein Wunder. Denn Hornby animiert zum sofortigen Kauf mancher Bücher, liefert gute Argumente, warum sich manches nicht zu lesen lohnt, macht durch Nacherzählung mancher Klassiker einfach klug und versetzt in die Lage, mit gesundem Halbwissen seine Freunde zu beeindrucken. Doch vor allem erzählt er in diesem herrlich subjektiven und ehrlichen Buch ganz viel über sich selbst: Was ihn ärgert oder begeistert im Leben und im Buch.


Die meisten Bücher kenne ich nicht, von denen Hornby schreibt, trotzdem war es interessant, darüber zu lesen. Hornby beschreibt sehr humorvoll den "Leser" in seiner Art und seiner Leidenschaft zu und mit Büchern, dass man sich unwillkürlich wiedererkennt. Er vermittelt dabei das Gefühl, dass es ganz normal ist, mehr Bücher zu kaufen, als man je lesen kann.

Hoch auf den SUB! Und kauft Bücher! Ihr müsst sie nicht alle lesen!

Zitat: " Aber mit jedem Jahr, das verstreicht, und mit jeder Neuanschaffung aus einer Laune heraus, drücken unsere Bibliotheken mehr und besser aus, wer wir sind, ob wir die Bücher lesen oder nicht."

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Nickname 17.11.2008, 11.01 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Narziß und Goldmund von Hermann Hesse

Beschreibung lt. Amazon :
"Hesses Roman "Narziß und Goldmund" setzt mit großer sprachlicher Schönheit ein und scheint in einer mittelalterlichen Zeitlosigkeit zu schweben, die dem poetischen Bedürfnis dieser rohen Aktualität widerstrebenden Geistes entspricht, ohne darum seine schmerzliche Fühlung mit den Problemen der Gegenwart zu leugnen.... ein wunderschönes Buch mit seiner Mischung aus deutsch-romantischen und modern-psychologischen, ja psychoanalytischen Elementen....eine in ihrer Reinheit und Interessantheit durchaus einzigartige Romandichtung." (Thomas Mann)
Hermann Hesse, am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen geboren, starb am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.


Genial! Allein diese wunderbare Sprache ist es wert, dieses Buch zu lesen. Die Geschichte von Narziß und besonders von Goldmund ist faszinierend. Sie beschreibt unter anderem die Freundschaft der beiden sehr unterschiedlichen Männern als auch die innere Zerissenheit und dauerhafte Suche Goldmunds, die die Freunde lange Zeit voneinander trennt, aber auch wieder zusammenbringt.

Ein sehr lebendiges Buch, dass das Leben aus allen Facetten beleuchtet. Es ist nicht umsonst ein Klassiker geworden.


Nickname 20.10.2008, 14.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Das Rätsel der Masken von Elia Barceló

Beschreibung lt. Amazon :

Was Amelia und Raúl verband, scheint unzerstörbar und hinter einer Mauer des Schweigens verborgen. Bis ein anderer Mann in Amelias Leben tritt und die Schatten der Vergangenheit heraufbeschwört. Ein Roman wie ein tödlicher Maskenball mit wechselnden Verkleidungen und unvorhersehbarem Ausgang - die Geschichte eines diabolischen Spiels namens Liebe.


Dieser Roman hat mich fasziniert und in den Bann gezogen, von der Geschichte, von den schillernden Persönlichkeiten, von der Sprache...von der ersten bis zur letzen Seite!

Der Philologe Ariel Lenormand möchte die Biographie des von ihm sehr verehrten Schriftstellers Raúl de la Torre schreiben, der den Freitod wählte. Er trifft auf die Exfrau und die Freunde de la Torre, die alle starke Beziehungen zu dem Schriftsteller unterhielten, die weit über seinen Tod hinausgehen. Stück für Stück erfährt Ariel die eigentliche Wahrheit des Schriftstellers, die durch die verschiedenen subjektiven Wahrheiten der Freunde und der Exfrau in den ganzen Jahren verfälscht wurde. Und jeder trägt seine Maske vor den anderen, so gut er kann. Elia Barceló beschreibt in einer faszinierenden Art und Weise, zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselnd, wie die einzelnen Geschichten zusammengehören.

Da man erst zum Schluss die ganze Wahrheit erfährt, wird man in den Sog der Wahrheitsfindung des Ariel Lenormand hineingezogen, der einen nicht mehr ruhen lässt, bis das letzte Rätsel der Masken gelöst wurde. Absolut lesenswert!

Vergleiche mit Carols Ruiz Zafón "Der Schatten des Windes" hinken meiner Meinung nach, weil die Bücher zwar von der Art her ähnlich, aber dennoch nicht wirklich vergleichbar sind. Die Atmosphäre ist eine gänzlich andere.

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Nickname 17.10.2008, 10.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die Mittagsfrau von Julia Franck

Beschreibung lt. Amazon:

"Du wartest hier, ich bin gleich zurück", sagt Helene zu ihrem kleinen Sohn Peter, setzt ihn auf eine Bank am Bahnsteig und geht. Geht, um nie mehr zurückzukehren. Erst wenn man Helene und ihrer Lebensgeschichte zwischen zwei Weltkriegen folgt, wenn man sie durch ihre Hoffnung, Einsamkeit und Liebe hindurch begleitet, wird klar, wie diese radikale Entscheidung möglich wurde. Julia Franck erzählt in filigranem, klarem Ton ein Leben, das in die Mühlen einer furchtbaren Zeit gerät.


Warum dieses Buch den Deutschen Buchpreis 2007 erhalten hat, ist mir absolut schleierhaft. Auch die so hochgelobte Sprache der Autorin kam bei mir eher verstaubt und altertümlich daher. Ich hatte das Gefühl, ich lese einen Roman aus dem 17. Jahrhundert.

Was die Geschichte betrifft: Nunja, der Ansatz war gut und weckte Neugier, was danach kam, war allerdings extrem langatmig und zum Teil langweilig. Seitenweise schreibt die Autorin das Gleiche, ohne wirklich etwas auszusagen. Die Figuren konnten nicht überzeugen, die Geschichte ebenfalls nicht, sie blieb bis zum Ende blass. Und warum Helene letztendlich ihren Sohn im Stich lässt, ist für mich immer noch nicht nachvollziehbar.

Das beste am Buch war der Prolog und der Epilog. Zuwenig für 432 Seiten.

Es ist übrigends in diesem Fall sehr interessant, die Rezensionen bei Amazon durchzulesen. Selten bekam ein Buch so extrem unterschiedliche Bewertungen.

Von mir bekommt es noch gequälte

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eigentlich eher nur 2 Punkte, aber die Idee der Geschichte fand ich sehr gut und wie gesagt die ersten und die letzten Seiten (und weil es ein Buchbändchen hat *g*).

Nickname 30.09.2008, 08.27 | (0/0) Kommentare | PL

Schmitz' Katze von Ralf Schmitz

Beschreibung lt. Amazon:

Manche Männer leben mit einer Frau zusammen - Ralf Schmitz mit seiner Katze. Und das seit 23 Jahren! Dieses eheähnliche Verhältnis wirft entsprechende Fragen auf: - Ist das Zusammenleben mit einer Katze wirklich so anders als mit einer Frau? - Wer veralbert hier wen den ganzen Tag? - Was macht die Katze würgend im Schrank? - Wie eifersüchtig ist die Katze und was hat sie ausgerechnet jetzt in Ralfs Bett zu suchen? »Schmitz' Katze«: Skurrile Geschichten, private Bilder und viele nützliche Tipps - ansteckend lustig!


Ein sehr amüsantes Buch über und mit Katzen im typischen Ralf-Schmitz-Humor. Beim Lesen habe ich ihn Reden hören. Das entsprechende Hörbuch muss demnach noch besser sein. Allerdings muss man für dieses Buch schon Katzenbesitzer oder zumindest Katzenliebhaber sein. "Nur" Ralf-Schmitz-Fan reicht glaube ich nicht aus. Und da ich Katzenbesitzerin bin, fiel mir auf, dass er einiges ausgelassen hat, was man mit Katzen noch alles erleben kann. Dafür gab es zwischendurch eine eher seltsame Fantasy-Geschichte mit seiner Katze Minky und M.ickey.Mou.se (????), die meiner Meinung nach nicht dahingehörte.

Trotzdem: Lesenswert und für Katzenbesitzer ein Must-Be.

Während des Lesens schnurrte übrigends meine Fellnase auf meinem Bauch liegend leise vor sich hin und schaute ab und zu auch mal ins Buch rein. Ich glaube, er fand es ebenfalls ganz gut.

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Nickname 24.09.2008, 08.31 | (0/0) Kommentare | PL

Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli von Andrew Sean Greer


Beschreibung laut Amazon:

 "Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen"", beginnt Max Tivoli die unerhörte Geschichte seines Lebens, das sich in einem Detail von allen anderen unterscheidet: Als alter Mann wird er geboren, als Kind verlässt er die Erde wieder. Die Achse, um die sich sein Leben dreht, heißt Alice. Max liebt sie sein Leben lang, doch als sie jung ist, wirkt er alt. Erst viel später schlagen die Uhren der beiden für kurze Zeit im gleichen Takt, und ihre Liebe erhält eine zweite Chance.

Selten wurde die Tragik und das Glück einer sich verfehlenden Liebe so packend inszeniert wie hier.

 


Anfänglich dachte ich: Was ist das bloß für eine seltsame Geschichte? Und befürchtete schon, dass es ziemlich langweilig werden würde. Doch weit gefehlt: Mit sehr viel Einfühlungsvermögen und philosophischen Denkansetzen erzählt Andrew Sean Green die Geschichte von Max Tivoli, der sein ganzes Leben seiner großen Liebe widmet. Und zum Schluss wird der Satz "Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen" in seiner vollen Tragweite und Tragik klar. Nichts ist so, wie es anfänglich scheint.

Eine wunderbare einfühlsame Geschichte, die zum Denken anregt, besonders über die Liebe, aber auch über Freundschaft und das Leben.

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Nickname 03.09.2008, 12.20 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Das blaue Sofa von Andrea Hensgen

Inhalt laut Amazon: Der 16jährige Derwein ist richtig froh, als er in dem verschlafenen Dorf, in dem er seine Sommerferien verbringt, den alten Wilhelm Meister kennenlernt. Mit ihm führt er lange Gespräche und bei ihm lernt er auch Jenny kennen, ein Mädchen aus dem Dorf. Allmählich findet Derwein heraus, dass Meister einer Geheimgesellschaft angehört, die zum Ziel hat, Jugendliche auf "rechten Weg" zu führen. Will Derwein mitmachen? Und Jenny? Und wie steht es mit dieser seltsamen Mignon, die plötzlich auftaucht?

347 Seiten

ab 14 Jahre


Vielleicht lag es daran, dass es ein Jugendbuch ist oder ich nicht Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" gelesen habe, aber irgendwie konnte ich mich nicht mit diesem Buch wohlfühlen. Die Geschichte an sich war zwar ganz nett (deshalb noch 2,5 Punkte), doch für meinen Geschmack sehr langatmig, was mich beim Lesen streckenweise langweilte. Außerdem kam mir beim Lesen der Verdacht, dass an "Sofies Welt" angeknüpft werden sollte. Vom Thema her wäre es sicherlich ein interessantes Buch geworden, doch die Umsetzung fand ich schwach, ganz besonders das Ende.

Muss man nicht unbedingt lesen.


Nickname 13.07.2008, 17.44 | (0/0) Kommentare | PL

Mieses Karma von David Safier


Inhalt lt. Amazon : Die Moderatorin Kim Lange erlebt einen Tag des Triumphes: Sie gewinnt den Deutschen Fernsehpreis. Schade eigentlich, dass sie noch am selben Abend von den Trümmern einer herabstürzenden russischen Raumstation erschlagen wird. Im Jenseits erfährt sie, dass sie in ihrem Leben viel zu viel mieses Karma gesammelt hat - und bekommt prompt die Rechnung präsentiert. Kim findet sich in einem Erdloch wieder, hat zwei Fühler, sechs Beine und einen überproportional großen Hinterleib: Sie ist eine Ameise! Kim hat wenig Lust, fortan Kuchenkrümel durch die Gegend zu schleppen. Außerdem kann sie nicht zulassen, dass ihr Mann sich mit einer Neuen tröstet. Doch als Ameise ist sie machtlos. Es gibt nur einen Ausweg: Gutes Karma muss her, damit es auf der Reinkarnationsleiter wieder aufwärts geht!

288 Seiten rowohlt Taschenbuch


Die Geschichte fängt gut an, die Idee ist genial. Besonders amüsant: Kim trifft Casanova als Ameise wieder, der so gar nicht darauf aus ist, gutes Karma zu sammeln und seit 150 Jahren versucht, die Ameisenkönigin zu besteigen....

Beim Lesen merkt man allerdings, dass der Autor eigentlich an Soaps und seichten Unterhaltungsserien mitschreibt (z. B. Nikola). Sprachlich ist der Roman sehr seicht und einfach gehalten.

Leider fällt der Roman ab der Mitte ziemlich ab und bedient sich nur noch sämtlichen Klischees. Das Ende ist dann ziemlich unglaubwürdig und dick aufgetragen. Schade, da hätte man mehr draus machen können.

Trotzdem ein netter Roman für zwischendurch. Ich habe es letzten Sonntag gemütlich auf meiner Hängematte gelesen - ohne große Anstrengung und mit einem Eis in der anderen Hand ;-))))






Nickname 04.06.2008, 15.10 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

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