Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sonstiges

In Liebe, deine Tessa von Morag Prunty


Klappentext (Amazonlink ): Tessa ist 37, als sie beschließt, das Singleleben aufzugeben und den Mann zu heiraten, in den sie sich eben erst Hals über Kopf verliebt hat. Schnell muss sie sich jedoch eingestehen, dass es ein Fehler war, einem Mann das Ja-Wort zu geben, in den sie zwar verliebt war, der aber nicht die große Liebe ihres Lebens ist. Doch dann beginnt Tessa im Tagebuch ihrer verstorbenen Großmutter Bernadine zu lesen, und sie erkennt erstaunt, dass dieser im Irland der dreißiger Jahre ein ähnliches Schicksal widerfahren ist. Und je länger Tessa sich in die Aufzeichnungen vertieft, desto inniger begreift sie, dass Liebe und Verliebtheit nicht das Gleiche sind - und dass die wahre Liebe des Lebens oft gerade da zu finden ist, wo man sie am wenigsten sucht ...

Eine sehr schöne Geschichte über die Liebe, über das Verliebt sein und die Liebe, die uns zum Schluss bleibt. Mir hat es mal wieder gezeigt, dass die Liebe viele Gesichter hat und nicht immer mit einem Paukenschlag daherkommt. Und auch eine gute Ehe/Partnerschaft muss man sich erarbeiten, nur die Liebe alleine hilft da nicht.

Das Buch wechselt sich ab zwischen der fast 40jährigen Tessa, die vermutlich aus einer Torschlusspanik heraus ihren Hausmeister Dan geheiratet hat und der Geschichte ihrer Großmutter, die gezwungen wurde, einen anderen Mann zu heiraten, obwohl ihr Herz bereits an einen anderen verloren war.

Während bei Tessa die Ehe im Laufe eines Jahres beschrieben wird, wird die ganze Ehe von der Großmutter Bernadine erzählt und wie sich ihre Ehe im Laufe der Jahre verändert hat.

Schön fand ich, dass das Buch in kleine Kapitel unterteilt ist, das mit "CHEMIE Entweder sie stimmt, oder sie stimmt nicht" beginnt und mit "WEISHEIT Es gibt kein Patentrezept" endet. Dazwischen werden die Koch- und Backrezepte von der Großmutter beschrieben, die die Enkelin Tessa versucht, nachzumachen. Noch schöner hätte ich gefunden, wenn die Autorin zwei unterschiedliche Erzählstile gewählt hätte. So schreiben Tessa und Bernadine gleich und man erkennt am Schreibstil allein nicht, wer da gerade erzählt.

Ein Buch für Singles, Ehefrauen, Geschiedene.... eben für alle Frauen, die noch an die Liebe glauben. Ein Wohlfühlbuch!


Nickname 17.05.2008, 13.37 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Evangeline von D.W. Buffa

Inhalt lt. Amazon : Die Evangeline, eine hochmoderne Segelyacht der Superlative, ist in einem Sturm gesunken. Vierzehn Männer und Frauen konnten sich in ein Boot retten, darunter der Kapitän der Evangeline, Vincent Marlowe. Vincent Marlowe steht vor Gericht. Er ist für den Tod von sechs Menschen verantwortlich. Doch wird nicht die Frage verhandelt, ob er sie getötet hat. Verhandelt wird die Frage, ob er eine Wahl hatte - ob er wirklich tun musste, was er getan hat. Vor den Geschworenen steht ein Mann, der sich in höchster Not gezwungen sah eine Entscheidung zu treffen: Menschen mussten sterben, damit andere leben konnten. Die erschütternden Aussagen von Marlowe und den anderen, ihm zutiefst dankbaren Überlebenden, bringen im überfüllten Gerichtssaal Stück für Stück eine Wahrheit ans Licht, über die zu richten mit von Menschen gemachten Gesetzen nicht mehr möglich ist.

Der Gerichtsthriller wechselt zwischen den emotionalen und zerreissenden Befragungen im Gerichtssaal und der persönlichen Auseinandersetzung des alternden und kranken Verteidigers William Durnell ab.

Das Buch wirft viele moralische und ethische Fragen auf, z. B. ob der Kapitän Marlowe eine andere Wahl gehabt hat oder ob man das Recht dazu hat, andere Menschen zu töten, um zu überleben.

Ein unglaubliches und erschütterndes Thema, die mir auch die Frage stellte, wozu Menschen in einer Notsituation fähig sind und ob dann geltendes Recht überhaupt noch rechtens ist.

Packend und mitreissend erzählt.



Nickname 12.05.2008, 09.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Nur einen Tag noch von Mitch Albom

Inhalt lt. Amazon : Chick Benedetto ist in einer Sackgasse angelangt: Die Ehe mit seiner Frau Catherine zerbricht, seine Tochter kehrt sich völlig von ihm ab, und dann verliert er auch noch seinen Job. Immer tiefer gerät er in einen Sumpf der Verzweiflung, bis er eines Tages den Entschluss fasst, seinem verpfuschten Leben ein Ende zu setzen: Er fährt nach Pepperville Beach, die Stadt seiner Kindheit, und stürzt sich von einem alten Wasserturm. Wie durch ein Wunder überlebt er - und traut seinen Augen nicht, als er plötzlich seiner verstorbenen Mutter Posey gegenübersteht. Jahrelang hatten ihn Schuldgefühle gequält, weil er sie in ihrer letzten Stunde allein gelassen hatte, doch nun gewährt das Schicksal den beiden einen Tag - einen Tag, um all das nachzuholen, was sie ein Leben lang versäumt haben. Und Chick begreift zum ersten Mal, was seine Mutter aus Liebe zu ihm alles auf sich genommen hat ...


235 Seiten

Mitch Albom schafft es immer wieder, mit einfacher und zum Teil humorvoller Sprache einem zum Nachdenken zu bringen. Die Geschichte von Chick ist sehr einfühlsam beschrieben und lässt einen an die eigene Mutter denken; auch daran, wieviele Chancen wir von unseren Eltern bekommen und welchen Verzicht sie teilweise für ihre Kinder leisten.

Der einzige Nachteil an dem Buch: Der Vater ist dabei nicht sehr gut weggekommen, was ich ein wenig schade finde.



Nickname 08.05.2008, 09.52 | (0/0) Kommentare | PL

Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer


Inhalt (Amazonlink): Der altkluge Oskar verliert beim Angriff auf das World Trade Center seinen Vater und versucht seitdem, mit seiner Trauer umzugehen. Bei den Sachen seines Vaters findet er einen geheimnisvollen Schlüssel und beschließt, auf der Suche nach dem passenden Schloss zu gehen. Die Geschichte erzählt zum einen die vielen Begegnungen Oskars während seiner Suche, zum anderen die Geschichte seiner Großeltern, jeweils erzählt von der Großmutter und dem Großvater.

Ich kann die Begeisterung der Amazonrezensenten nicht ganz teilen. Die Geschichte sowie deren Umsetzung fand ich recht geschickt umgesetzt, allerdings gefiel mir der Schreibstil von Jonathan Safran Foer nicht besonders und Oskar ging mir recht schnell mit seiner Art und Weise auf die Nerven. Das permanente Lesen von Bleifüßen, cool, hammerhart etc. langweilte mich nach einer Weile. Auch die Suche nach dem Schloss fand ich zeitweise sehr ermüdend.Die Geschichte der Großeltern waren für mich ein kleiner Lichtblick. Schön fand ich am Ende, wie unterschiedlich die Familie mit der Trauer um den verlorenen Sohn, Mann und Vater umging. Insgesamt für mich nur ein durchschnittliches Buch.

Nickname 14.04.2008, 11.19 | (0/0) Kommentare | PL

Eine Katze namens Darwin von William Jordan

Inhalt (Amazon ): Als Wissenschaftler hat William Jordan zunächst eine recht abgeklärte Beziehung zu Tieren - bis ihm ein streunender Kater eines Tages die Augen öffnet. Der rote Kater, den William "Darwin" tauft, schafft es innerhalb kürzester Zeit, sich in sein Herz einzuschleichen und ihn davon zu überzeugen, dass die Katze der Herr im Haus ist. Während er seine Katze beobachtet, gelangt William zu vielen Erkenntnissen über die menschliche und die tierische Natur. Und er fühlt sich gleichzeitig mit seinem Kater immer einer verbunden. Als Darwin erkrankt, erkennt William, wie tief das Band zwischen Mensch und Tier sein kann.

238 Seiten



Die Einleitung ist wunderschön beschrieben und gleicht fast einer Liebeserklärung an andere Lebewesen. William Jordan beschreibt sehr realistisch, auf welche Art und Weise sich Katzen in die Herzen der Menschen spielen. Besonders, wenn es sich um einen rational denkenden Biologen handelt, der vorher immer die liebevollen Verhaltensweisen von Menschen zu ihren Katzen belächelt hat. Bis er sich selbst immer öfter bei genau diesen Dingen erwischt.
Der 45jährige Protagonist steht in diesem Buch ständig im Konflikt zwischen dem rational denkenden Biologen und dem emotional fühlenden Menschen. Der Kampf zwischen seinem Verstand und seinem Herzen ist zeitweise etwas langatmig und für meinen Geschmack zu biologisch. Auch wenn der Bezug zwischen dem Kater namens "Darwin" und dem Wissenschaftler "Charles Darwin" sehr interessant ist.
Zum Schluss verlor er ein paar Sympathiepunkte, weil ich nicht ganz konform lief, wie er letztlich mit dem Kater umging.
Trotzdem ist es insgesamt ein sehr schöner Roman, der mich hat schmunzeln lassen, aber auch manchmal betroffen und traurig machte. Nach diesem Buch habe ich meinen Kater noch ein Stücken lieber gewonnen und er wird seit dem mit Schmuseattacken und Liebeleien meinerseits überhäuft.

Nickname 05.02.2008, 12.43 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Drachenläufer von Khaled Hosseini

Inhalt lt. Amazon : Im Jahr 1975 ist Amir zwölf Jahre alt. Um seinem Vater seine Stärke zu beweisen, will er unbedingt bei einem Wettbewerb im Drachensteigen gewinnen. Dazu braucht er Hassans Hilfe. Hassan ist sein bester Freund. Obwohl sein Vater der Diener von Amirs Vater ist, hat die innige Freundschaft der Jungen allen Herausforderungen standgehalten. Bis zum Ende dieses erfolgreichen Wettkampfes, als Amir sie auf schreckliche Weise verrät.
Die dramatische Geschichte einer Freundschaft, eine Geschichte von Liebe und Verrat, Trennung und Wiedergutmachung vor dem Hintergrund der jüngsten Vergangenheit Afghanistans.

386 Seiten
 


Dies ist ein unglaubliches Buch über Freundschaft, Verrat, Schuld, ein Buch über Vater-Sohn-Beziehungen, über Klassenunterschiede und auch ein Buch über Afghanistan, wie es mal war und was aus ihm und den Menschen wurde.

Dieses Buch ist ein Buch der Emotionen: Wut, Trauer, Entsetzen, Sprachlosigkeit, Bedrückung, Hoffnung.....

Afghanistan war für mich bisher nicht sonderlich interessant und hat mich lange von diesem Buch abgehalten. Was für ein Vorurteil! Dieses Buch muss man lesen und einfach lieben. Aber Achtung: Dies ist ein Buch, was lange nachwirkt und worüber man noch Tage später nachdenkt.

Nickname 24.01.2008, 16.55 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Die Teerose von Jennifer Donnelly


Inhalt lt. Amazon :London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die siebzehnjährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muß Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen ... Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft.

685 Seiten


Dieses Buch ist meiner Meinung nach mehr als eine wunderschöne Liebesgeschichte. Sie ist auch ein wenig Krimi, ein wenig Familienschicksal, ein wenig History, ein wenig Drama...Direkt nach den ersten Seiten ist man sofort in der Geschichte drin und mit der Hauptfigur Fiona Finnegan verbündet. Die ganze Familie sowie ihre große Liebe Joe Bristow ist auf Anhieb sympathisch und man fiebert mit diesen Menschen mit. Der einfühlsame Schreibstil der Autorin führt dazu, dass das Buch einen sofort fesselt und man nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann. Ein MUSS für Liebhaber von Liebesgeschichten, aber auch für alle anderen empfehlenswert.


Nickname 08.01.2008, 09.34 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

So viele Bücher von Gabriel Zaid

Inhalt: " Die Anzahl der gelesenen Bücher nimmt linear zu, die der Veröffentlichungen dagegen expontiell. Wenn sich unsere Leidenschaft für das Schreiben und veröffentlichen von Büchern ungebremst so weiter entwickelt, dann gibt es bald mehr Autoren als Leser."
Wir lesen sie, wir schreiben sie, wir verlegen sie, wir verkaufen sie, wir kaufen sie, wir empfehlen sie, wir stapeln sie, wir verschenken sie, wir entdecken sie, wir vergessen sie, wir archivieren sie, wir zitieren sie, wir lieben sie ... Alle 30 Sekunden wird auf der Welt ein Buch veröffentlicht. Obwohl das Medium Buch in seiner Geschichte schon einige Male totgesagt wurde, steigt die Anzahl der Neuerscheinungen pro Jahr schneller als die menschliche Geburtenrate. Und wir können kaum Schritt halten.
Gabriel Zaid ertappt uns dabei, wie wir ungelesene Bücher horten, weil es gar nicht mehr anders geht, und schildert mit viel Witz und Charme Wissenswertes und Kurioses aus der wundersamen Welt der Bücher.
141 Seiten


 

Gabriel Zaid betrachtet die Bücher unserer Zeit aus verschiedenen Perspektiven: als Kultur- und Komerzgut, als Wert für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen, als Mittel zum Dialog, als Angebot und Nachfrage, aus Sicht der Verlage, Autoren, Leser und Buchhandlungen und statistisch betrachtet liefert er einige interessante Zahlen. Ein interessantes kleines Büchlein über Bücher, gut und zum Teil amüsant bechrieben, aber leider sehr kurzweilig und zeitweise oberflächlich.





Nickname 04.01.2008, 14.45 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Selbstmordschwestern von Jeffrey Eugenides


 

Kurzbeschreibung (Amazon): Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das "Jahr der Selbstmorde", das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat.

Dieses Buch ist nichts für depressive Seelen! Jeffrey Eugenides beschreibt als Nachbarsjunge in der WIR-Perspektive die Selbstmorde der fünf Schwestern, beginnend mit der jüngsten Schwester und den langsamen aber doch beständigen Verfall der Familie und der Freiheitsberaubung der restlichen Schwestern durch die Mutter. Das tragische an diesem Buch ist, dass durch die Erzählperspektive Eugenides man nie genau weiß, was sich wirklich dahinter verbirgt. Beim Lesen kommt man sich vor, wie ein kleiner Voyeur, der verstohlen hinter der Gardine zum Nachbarshaus schielt. Man vermutet nur, weiß aber nichts genaues. Dies bleibt auch bis zum Ende. Das eigentlich Faszinierende an diesem Buch ist die Erzählweise des Autors und das schleichende Grauen, wie Menschen in der direkten Umgebung sich langsam aber sicher der eigentlichen Realität entziehen. Ein Buch, das nachwirkt und nachdenklich macht.



Nickname 27.12.2007, 15.16 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Das Hotel New Hamshire von John Irving

Kurzbeschreibung lt. Amazon : Die amerikanische Ostküste 1939. Mary Bates und Win Berry haben gerade die Highschool hinter sich und jobben im Hotel Arbuthnot-by-the-Sea. Sie sind begeistert von der Geschäftigkeit des Hotels und der Weltläufigkeit der Gäste. Da ist der weitgereiste jüdische Schausteller Freud mit seinem Tanzbären Earl, der nur einer der vielen faszinierended Besucher ist. Und auch der kultivierte Hotelbesitzer Arbuthnot macht in seinem tadellosen weißen Jacket großen Eindruck auf die Jugendlichen vom Land. In ihrer jugendlichen Unbekümmertheit beschließen sie, ein eigenes Hotel zu eröffnen. Freud, der nach Österreich zurückkehrt, überlässt den beiden Träumern seinen Tanzbär als Glücksbringer. Doch es kommt anders als geplant. Immer wieder stehen die beiden neuen Hindernissen gegenüber. Selbst ein Versuch, in Österreich als Hoteliers Fuß zu fassen, steht unter keinem guten Stern. Schließlich kommen sie doch noch zu Geld und Wohlstand, allerdings auf ganz anderen Wegen.




Persönliche Bewertung folgt, bin noch nicht ganz fertig mit dem Buch, wollte es aber noch statistisch in den Oktober packen. Bis jetzt ist es super zu lesen, teilweise richtig schön skuril und schräg. Aber auch manchmel traurig und ergreifend. Ein Irving eben - mit allen Höhen und Tiefen des Lebens. Tendenz zu 4 Punkten und mehr. Nachtrag: Es blieb skuril und schräg. Eine nicht alltägliche Familiengeschichte, und doch wieder so "normal". Besonders gut haben mir die immer wiederkehrenden Situationen gefallen u. a. Kummer, der ausgestopfte Hund, die Bären, die die Familie in irgendeiner Art begleiteten, die vielen "Weisheiten" des Großvaters und besonders die philosopischen Lebensansichten der Kinder, die aus ihrem Leben und ihren Erfahrungen das Beste daraus machten wollten. Klasse Buch.


Nickname 31.10.2007, 18.09 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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