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Tag: Sonstiges

Briefe in die chinesische Vergangenheit

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">Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
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">Ein wunderbares Buch, humorvoll erzählt. Man sieht den eigenen Alltag mit anderen Augen, wenn man dieses Buch gelesen hat und fragt öfters mal nach Sinn und Unsinn unseres Tuns und Handelns.

Für die Münchener unter uns meiner Meinung nach ein MUST-BE. Kann ich wirklich nur empfehlen. Vielleicht sollte ich es nochmal lesen, wo ich doch jetzt München und Münchener/innen kenne ;-))))


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">Es ist ein Nachfolgeroman erschienen "Die große Umwendung. Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit", den ich allerdings noch nicht gelesen habe. Steht bei mir aber schon auf der Liste der noch anzuschaffenden Bücher.

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Nickname 01.02.2006, 07.32 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück von Francois Lelord

Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß. Er trug eine kleine, intellektuelle Brille und verstand es, den Leuten mit nachdenklicher Miene und echtem Interesse zuzuhören. Hector war ein ziemlich guter Psychiater. Und trotzdem war er mit sich nicht zufrieden. Weil er ganz deutlich sah, daß er die Leute nicht glücklich machen konnte. Kurz entschlossen begibt sich Hector auf eine Weltreise, in der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Und allen, denen er begegnet, stellt er dieselbe Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich?
Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise? Am Ende seiner Abenteuer weiß Hector dreiundzwanzig Antworten – und daß nichts einfacher ist als wahres Glück.
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Ein sehr schönes Buch, regt zum Nachdenken an, was für einen selbst Glück bedeutet. Letztendlich ist es doch immer eine Frage der Sichtweise und persönlichen Einstellung.

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Nickname 29.01.2006, 11.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Theos Reise von Chatherine Clement

Theo ist vierzehn Jahre alt, als er erfährt, daß er schwer krank ist und vielleicht sogar sterben muß. Da kommt seine reiche und verrückte Tante Marthe zu Besuch und lädt ihn ein zu einer Reise um die Welt. Dank ihres verwickelten Liebeslebens hat sie Freunde in allen Erdteilen, und eingehüllt in ein indisches Gewand organisiert sie mit ihrem Handy die Reiseroute: Jerusalem, Kairo, Rom, Benares, Jakarta, Tokio, Moskau, Istanbul, Dakar, Bahia, New York und Prag. Überall wird Theo auf kundige Führer treffen, die ihm vom Judentum bis zum Islam, vom Buddhismus bis zum Schamanismus, von der Urkirche bis zum Mormonentum alle Glaubensrichtungen erklären und ihn sogar an den wichtigsten Festen und Riten teilnehmen lassen. Theo staunt, und seine Fragen nehmen kein Ende: Warum gibt es so viele verschiedene Religionen? Warum suchen die Menschen überall auf der Welt nach dem Göttlichen? Gibt es etwas, das alle Religionen vereint? Am Ende der Reise hat Theo tatsächlich die eine oder andere Antwort gefunden. Und dann geschieht das Unglaubliche: Wo westliche Medizin an ihre Grenzen stieß, hat diese Reise zu den Geheimnissen der Menschheit Theo auf wundersame Weise geheilt.
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Dieses Buch gewährt einen kurzen Einblick in die verschiedenen Religionen unserer Welt. Schön und leicht verständlich geschrieben

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Nickname 22.01.2006, 11.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Bibel nach Biff von Christopher Moore


Im Buch der Bücher fehlen einige Kapitel: Unter den wachsamen Augen von Engel Raziel soll Biff diese Lücke füllen und alles über die Kindheit und die turbulente Jugend von Jesus Christus berichten. Biff ist der einzige glaubwürdige Zeuge dieser Zeit, schließlich ist er in all den Jahren Jesus' bester Freund gewesen und stand ihm schon zur Seite, als dieser noch versuchte, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken ...
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Der Untertitel "Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund" lässt einiges erahnen, obwohl die wilden Jugendjahre wohl eher auf seinen besten Freund Biff zutreffen. Biff ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Joshua, sexuell sehr aktiv und lässt nichts anbrennen. In seiner lockeren Art und wie ihm der Schnabel gewachsen ist, erzählt er die Geschichte aus seiner Sicht. Sehr amüsant und unterhaltend.

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Nickname 18.01.2006, 14.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Alchimist

Über dieses Buch muss ich wohl nicht wirklich viel sagen, die meisten von uns kennen es bereits. Ich bin da in dieser Hinsicht ein Spät-Leser. Kurz beschrieben handelt es von einem Schäfer, der auf der Suche nach einem Schatz zu wichtigen Erkenntnissen und Erfahrungen gelangt. Ich habe das Buch in einem Rutsch ausgelesen, ist auch nur 172 Seiten stark. Es hat Spaß gemacht, mit dem jungen Schäfer Erkenntnisse über das Leben zu bekommen. Das Ende hat mich etwas überrascht. Ein Buch, dass man durchaus öfters lesen kann.


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Nickname 11.01.2006, 10.25 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Zitronentisch von Julian Barnes

Dieses Buch beinhaltet 11 Erzählungen über das Alter und das Altern, ob aus dem 19. Jahrhundert oder aus unserer Zeit, mit viel - teilweise schwarzem - Humor. Sex spielt in der einen oder anderen Geschichte durchaus eine zentrale Rolle, manch einer mag sich vielleicht daran stören. Doch gerade im sexuellen Bereich wird das Alter oft schmerzlich bewusst. Die eine oder andere Geschichte mag einem zum Nachdenken anregen, die Zeit doch sinnvoller zu nutzen - in jeder Beziehung. Dieses Buch wurde von Elke Heidenreich in ihrer Sendung Lesen vorgestellt und hat dort mein Interesse geweckt.



Übrigends: Die Zitrone ist in China das Symbol des Todes.

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Nickname 04.01.2006, 09.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Edith T.:
Na, wenn das mal nicht ein Wink des Schicksal
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Anne Seltmann:
Uih, das würde mir auch gefallen...allerdings
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Kirsi:
Ach wie schön Du bist wieder im Land, zwische
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Steineflora:
Reicht dein Französisch für die Lektüre? Schö
...mehr
Steineflora:
Sehr schön .. da hast du wirklich einen Schat
...mehr
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