Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Unterhaltung

Eierlikörtage: Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre

Hendrik Groen mag alt sein (83 1/4, um genau zu sein), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffeetrinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht in Frage. Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen - ein unzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord. Das ist richtig lustig und zugleich so herzzerreißend, dass wir Hendrik am Ende dieses Jahres nicht mehr aus unserem Leben lassen wollen.

416 Seiten, Piper-Verlag, LINK zu Amazon


Ein sehr humorvoller, direkter und ohne Verschnörkelungen beschriebener Alltag in einem niederländischen Altenheim, was durchaus überall in Europa so sein könnte. Hendrik Groen schreibt ein Jahr lang Tagebuch und man erfährt, wie es in einem Altenheim so zugeht, welche Kämpfe die Alten mit gefühlten 1000 Vorschriften und Verboten führen, mit welchen Wehwehchen, Gedanken und Alltagsproblemen sie sich beschäftigen. Und ab und zu kommt die Rebellion noch zum Vorschein, auch oder weil gerade der Tod unterschwellig immer mitschwingt. 
Ein Buch, das Spaß macht, aber auch zum Nachdenken anregt. Man stellt sich die Frage, wie man selbst in diesem Alter leben möchte.

Nickname 15.12.2016, 08.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Leben ist ein listiger Kater von Marie-Sabine Roger

An die Ursachen kann er sich nicht erinnern. Er weiß nur, er ist in die Seine gefallen und hat sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er wochenlang ans Krankenhausbett gefesselt sein wird. Ein Albtraum für den menschenscheuen Griesgram Jean-Pierre! Denn ständig platzen die unterschiedlichsten Menschen ungebeten in sein Krankenzimmer: die 14-jährige Maëva, der junge Polizist Maxime oder Camille, der Student, der ihn aus dem Fluss gefischt hat. Dabei sind es gerade diese Störfaktoren, die Jean-Pierre helfen, wieder gesund zu werden – und die seine Misanthropie aus den Angeln heben.

220 Seiten, dtv-Verlag, LINK zu Amazon




Eine sehr kurzweilige amüsante Geschichte über einen alten Griesgram im Krankenhaus, der ungewollt Bekanntschaften von unterschiedlichen Menschen macht. Teilweise sehr lustig. Liest sich flüssig ohne Längen, gepickt mit der einen oder anderen Lebensweisheit, die einem zum Nachdenken über das Alter anregen. Und am Ende weiß man dann auch, warum der Titel so heißt, wie er heißt. Ein Roman für kalte verregnete Sonntage.


Nickname 10.12.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neuschweinstein - Mit zwölf Chinesen durch Europa von Christoph Rehage

Immer mehr Chinesen zieht es in den Ferien nach Europa. Christoph Rehage hat sich einer dieser Reisegruppen angeschlossen, um herauszufinden, was die Asiaten wirklich über uns und unsere Heimat denken. Der Vorteil: Er spricht fließend Mandarin und kann so die Erfahrungen der Gruppe intensiv miterleben. Auf dem Programm der dreizehntägigen Erkundungstour stehen kulturelle Pflichtstationen wie Schloss Neuschwanstein, Michelangelos David in Florenz und der Eiffelturm in Paris. Aber auch heimliche Lieblingsziele der Chinesen: Einkaufszentren und Luxusboutiquen. In seinem klugen und zugleich amüsanten Buch erklärt Christoph Rehage nicht nur die Faszination von Kuckucksuhren und deutschem Babymilchpulver, sondern ermöglicht interessante Einblicke in eine uns fremde Kultur.

272 Seiten, Malik-Verlag, LINK zu Amazon


Der Titel hat mich auf der Frankfurter Buchmesse angelacht und da ich Romane über das Reisen mag, konnte ich nicht widerstehen. Ich wurde auch nicht enttäuscht und bekam eine amüsante Reiseschilderung durch Europa aus der Sicht der Chinesen bzw. des Mitreisenden Autor, der sich unter die chinesischen Touristen mischte. Erstaunlicherweise finde ich sie gar nicht so anders wie wir Europäer. Die Figuren konnte ich leider nur schwer auseinander halten, da richtige Namen mit chinesischen Kosenamen vermischt wurden und ich nach einiger Zeit nicht mehr wusste, wer wer war. Das hat dem Buch ein wenig die Tiefe genommen. Es gab natürlich auch Wiederholungen in der Beschreibung wie zum Beispiel über das schlechte Essen, was natürlich bei einer Rundreise immer sehr wichtig ist, es beim Lesen aber manchmal etwas langweilig wurde.
Nach der Europareise besuchte der Autor dann seine Mitreisenden. Das fand ich sehr spannend, da so auch Teile Chinas ein wenig beschrieben wurden. 
Insgesamt eine unterhaltsame Geschichte.

Nickname 09.12.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wir Kassettenkinder von Stefan Bonner und Anne Weiss

Heute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an! Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.

272 Seiten, Knaur-Verlag, LINK zu Amazon


Dieses Buch verursacht eine Erinnerungsexplosion bei denjenigen, die die 80er Jahre live miterlebt haben. Es lässt kaum etwas aus, ob es das Fernsehprogramm ist, die Musikstücke, unsere Modesünden, aber auch Augenblicke des Lebens wie die Autoreisen nach Italien, Sommerferien im Schwimmbad usw. Auch politische Situationen werden angerissen. Für Insider durchaus spannend zu lesen, auch wenn ich ein wenig Struktur vermisste und zwischenzeitlich das Gefühl hatte, von dem Thema ein paar Seiten weiter nochmals zu lesen. Für Leute, die die 80er nicht kennen, ist das Buch aus meiner Sicht wenig empfehlenswert, weil oft nur mit Begriffen um sich geworfen wurden, die in der heutigen Zeit weitere Erklärungen bedürfen z. B. "Wählscheibe". Aber für die 80er-Generation durchaus eine sehr unterhaltsame, locker geschriebene Reise in die Vergangenheit. Auch schön sind die schwarz-weiß-Zeichnungen im Buch und die Zitate von Prominenten aus dieser Zeit.

Nickname 12.11.2016, 00.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die drei Frauen von Westport von Cathleen Schine

Als Joseph Weissmann sich von seiner Frau scheiden ließ, war er 78 Jahre alt, sie 75. Er sprach von unüberbrückbaren Differenzen, was seine Frau Betty erstaunte: Unüberbrückbare Differenzen? Natürlich gibt es unüberbrückbare Differenzen, aber was zum Teufel hat das mit einer Scheidung zu tun? Es stellt sich heraus, dass die Differenzen auch einen Namen haben: Felicity. Ihr ist es zu verdanken, dass Betty aus ihrer New Yorker Wohnung in ein kleines Cottage in Westport ziehen muss. Doch sie ist nicht alleine: Ihre 49-jährige Tochter Miranda hat sich ihr berufliches Grab geschaufelt, und ein Tapetenwechsel kommt ihr gerade recht. Mirandas 51-jährige Schwester Annie hat eine Scheidung hinter sich, und ihre beiden Kinder sind erwachsen – was soll sie ohne Betty und Miranda in New York? Und so beginnt für die drei Weissmanns in Westport die abenteuerlichste Zeit ihres Lebens – mit einer neuen Liebe, einer halsbrecherischen Kajakfahrt und jeder Menge starker Cocktails! 348 Seiten, Goldmann Verlag, LINK zu Amazon Eine unterhaltsame Geschichte ohne großen Höhen und Tiefen, aber sehr sympathisch erzählt. Für leichte Sommerabende zum Dahinplätschern.

348 Seiten, Goldmann, LINK zu Amazon

Eine unterhaltsame Geschichte ohne großen Höhen und Tiefen, aber sehr sympathisch erzählt. Für leichte Sommerabende zum Dahinplätschern.

Nickname 27.09.2016, 11.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimweh von Thommie Bayer

Eigentlich ist er immer nur geflohen. Vor jedem Schmerz, jeder Niederlage und vor sich selbst. Das wird ihm klar, als er den Ort findet, den er vielleicht sein Leben lang gesucht hat: einen Bungalow inmitten von Weinbergen, Ahorn und Holunder. Mit der Hilfe einer Katze, die ganz selbstverständlich mit ihm spricht, und einer Nachbarin, die ihm ebenso selbstverständlich ihre Freundschaft schenkt, begreift er den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein – und dass er sich entscheiden muss für ein Leben mit sich selbst. 

Piper, 160 Seiten

LINK zu Amazon

Eine hübsche, kleine, kurzweilige Geschichte, die mir natürlich schon wegen der Katze besonders gut gefiel. Ich selbst kenne den Dialog (natürlich oft nur im eigenen Kopf stattfindend) zwischen diesen mystischen Wesen und dem manchmal einfältigen Menschen. Thommie Bayer beschreibt diese Dialoge mit so viel Wärme und Zuneigung und verpackt nebenbei geschickt den einen oder anderen tief gängigen Gedanken in eine lustige Geschichte. Das Buch war für mich einfach viel zu früh zu Ende. Auch da hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als noch mehr Bücher von diesem Autor zu lesen.

Nickname 25.11.2015, 13.28 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rubinrotes Herz, eisblaue See von Morgan Callan Rogers

Ein Fischerdorf in Maine in den sechziger Jahren. Hier lebt die junge Florine geborgen bei ihren Eltern und Großeltern – bis ihre geliebte Mutter Carlie von einem Tag auf den anderen verschwindet. Auf einmal ist für Florine nichts mehr wie vorher, alle Nachforschungen führen ins Nichts, und die Frage, ob Carlie tot ist oder freiwillig ihr Zuhause verließ, wird Florine in den nächsten Jahren nicht mehr loslassen. Dass das Leben um sie herum weitergeht, empfindet sie als Zumutung: Ihr Vater nähert sich seiner Jugendliebe wieder an, ihre Großmutter altert zusehends, und ihr bester Freund interessiert sich nur noch für seine neue Freundin. Anrührend und schlagfertig erzählt Florine vom Erwachsen werden und davon, was es heißt, sich selbst treu zu bleiben.

432 Seiten, Knaur TB

LINK zu Amazon
Es war eine schöne Geschichte über ein Mädchen, dass plötzlich ohne ihre Mutter erwachsen werden musste und auch flüssig zu lesen. Auch mit Florine konnte ich gut warm werden, eine Figur mit vielen Ecken und Kanten, aber jederzeit authentisch. Allerdings plätscherte die Geschichte manchmal ein wenig vor sich her und riss mich nicht so ganz in den Bann. Kein Buch mit Nachhaltigkeit, aber gute Unterhaltung.


Dieses Buch ist das Zehnte von Daggis Buch Challenge 2015 
Kriterium 1: ein Buch mit einem überwiegend blauen oder lilafarbenen Cover

Nickname 20.07.2015, 09.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce

EIGENTLICH WOLLTE ER NUR ZUM BRIEFKASTEN. DANN GEHT HAROLD FRY 1000 KILOMETER ZU FUSS.
Rachel Joyce` unvergesslicher Selbstfindungs-Roman über eine ungewöhnliche Pilgerreise hat die ganze Welt erobert.

»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Der preisgekrönte Roman von Rachel Joyce über Geheimnisse und lebensverändernde Momente, Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

400 Seiten, Fischer Taschenbuch

Link zu Amazon


Eine sehr humorvolle, aber auch nachdenkliche Geschichte über einen Mann, der sich sein Leben "erläuft". Die Begegnungen mit den vielen sehr unterschiedlichen Menschen sind einfühlsam erzählt. Sie sind lustig, traurig, tiefsinning, emotional und vielschichtig.
Ein ungewöhnlicher Roman, der mehr ist als nur eine Pilgerreise. Und auch durchaus über das eigenene Leben nachdenken lässt.


Nickname 02.05.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bob, der Streuner von James Bowen

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit ohne feste Bleibe hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen: Er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen -

552 Seiten


Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte (Link zu Amazon)





Schlichter Erzählstil, aber sehr sympathische und emotionale Geschichte über einen streunenden Kater und den Straßenmusikanten James, die sich letztendlich gegenseitig das Leben retteten. Und man erfährt nebenbei, wie hart das Leben auf der Straße ist und mit welchen Schwierigkeiten diese Menschen tagtäglich zu kämpfen haben.

Kurzweilige Unterhaltung, die mir besonders gefallen hat, weil Bob so aussieht wie mein Kater Titus.

Nickname 31.12.2014, 00.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute und ein Leben lang von Allison Winn Scotch


Link zu Amazon

Beschreibung:

Was im Leben wirklich zählt. Natalie Miller ist ein Gewinnertyp, gutaussehend, ehrgeizig und durch nichts zu verunsichern. Und eigentlich ist es ja auch nur eine Routineuntersuchung, doch dann heißt es plötzlich: Brustkrebs. Postwendend wird sie von ihrem Freund verlassen, und den Job im Büro der New Yorker Senatorin bekommt ein männlicher Kollege. Für Natalie bricht eine Welt zusammen. So ist sie noch nie behandelt worden. Da hilft nur eins: Sie muss kämpfen und allen beweisen, dass sie es noch draufhat. Wenn nur dieser verdammte Krebs nicht wäre. Und die Schmerzen. Und die Angst … Aber allmählich merkt Natalie, dass sie mit Härte allein nicht weiterkommt. Sie beginnt, in ihrem Leben aufzuräumen – und plötzlich stellt sie fest: Sie ist nicht allein..

320 Seiten


Der Weg einer Brustkrebspatientin, die bis dato auf der Ego-Spur lebte, liest sich recht unterhaltsam. Mit der Protagonistin wurde ich allerdings nicht ganz warm. Ich kenne keinen Krebskranken, der so reagiert. Dennoch kurzweilig geschrieben und eine nette Lektüre für zwischendurch.

 


 

Nickname 29.05.2014, 12.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Babsi:
Wenn ich ehrlich bin, dann freue ich mich sch
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Nicole:
Oh ja, diese alten Häuschen sehen wirklich sc
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Ulrike:
Das wäre ein prima Ö.@ moni:für mich ist es z
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moni:
Ein sehr weises Zitat, liebe Pat,Dein Foto da
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moni:
Liebe Pat,wirklich eine zu Herzen gehende Kom
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