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Das blaue Sofa von Andrea Hensgen

Inhalt laut Amazon: Der 16jährige Derwein ist richtig froh, als er in dem verschlafenen Dorf, in dem er seine Sommerferien verbringt, den alten Wilhelm Meister kennenlernt. Mit ihm führt er lange Gespräche und bei ihm lernt er auch Jenny kennen, ein Mädchen aus dem Dorf. Allmählich findet Derwein heraus, dass Meister einer Geheimgesellschaft angehört, die zum Ziel hat, Jugendliche auf "rechten Weg" zu führen. Will Derwein mitmachen? Und Jenny? Und wie steht es mit dieser seltsamen Mignon, die plötzlich auftaucht?

347 Seiten

ab 14 Jahre


Vielleicht lag es daran, dass es ein Jugendbuch ist oder ich nicht Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" gelesen habe, aber irgendwie konnte ich mich nicht mit diesem Buch wohlfühlen. Die Geschichte an sich war zwar ganz nett (deshalb noch 2,5 Punkte), doch für meinen Geschmack sehr langatmig, was mich beim Lesen streckenweise langweilte. Außerdem kam mir beim Lesen der Verdacht, dass an "Sofies Welt" angeknüpft werden sollte. Vom Thema her wäre es sicherlich ein interessantes Buch geworden, doch die Umsetzung fand ich schwach, ganz besonders das Ende.

Muss man nicht unbedingt lesen.


Nickname 13.07.2008, 17.44

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