Ausgewählter Beitrag

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson


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Beschreibung:

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

413 Seiten


Eine sehr ungewöhnliche Lebensgeschichte eines Hundertjährigen, der mich ein wenig an Forest Gump erinnerte. Die Geschichte pendelt zwischen Heute und der Vergangenheit hin und her. Der einfache und lockere Erzählstil mit seinem recht trockenen Humor macht aus dieser Lektüre einen kurzweiligen Spaß mit vielen unerwarteten Wendungen.

 

Nickname 18.11.2012, 19.37

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Junifee

Ich lese das Buch gerade und finde es ziemlich klasse - vor allem der trockene Humor ist genau meine Kragenweite :lachendmitschild:

vom 21.11.2012, 15.04
Antwort von Nickname:

Diesen trockenen Humor liebe ich auch. Leider gibt es davon nicht so viele Bücher - oder sie sind mir nicht bekannt. Vielleicht sollte man mal eine Liste machen...
2. von Birgit

Den Schreibstil fand ich auch klasse, und ich habe beim Lesen einige Male laut herausgelacht. Nur habe ich mir des öfteren gewünscht, in meiner Schulzeit nicht in Geschichte "hinterm Pfeiler gesessen" zu haben. Dann hätte ich mit Sicherheit mehr Zusammenhänge herstellen können.

Liebe Grüße

von Birgit

vom 19.11.2012, 18.16
Antwort von Nickname:

Das habe ich mir allerdings auch gedacht. Meine Geschichtslehrer waren immer soooo langweilig, da habe ich nie richtig zugehört. Schade eigentlich...
Geschichtslehrer sollten eine Prüfung in Geschichte erzählen absolvieren, dann würde bestimmt mehr hängen bleiben.

1. von Edith T.

Mich hat diese Erzählung begeistert - alleine schon wegen der vielen Personen aus der Politik, die darin vorkamen.
Jüngere Menschen dürften damit allerdings ein paar Probleme haben, wenn sie in der Geschichte des letzten Jahrhunderts nicht bewandert sind.
Ich fand das Buch jedenfalls klasse und habe es mehrfach verliehen!

LG Edith

vom 19.11.2012, 16.55
Antwort von Nickname:

Ich hatte so meine Probleme, zudem ich geschichtlich nicht ganz so bewandert bin. Fand aber gerade die geschichtlichen Aspekte - so nebenbei erzählt - super.
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