


- *Kerkis Bibliothek*
- GELESEN/GEHÖRT
- BUCH-STATISTIK
- Mein SUB
- ------------------------------
- *Alltäglich*
- *Allweltlich*
- *Befindlichkeiten*
- *Compu & Co.*
- *Erlebtes*
- *Foto-Projekte*
- *Geklickt*
- *Gedankengänge*
- *Gewichtig*
- *Kreativ*
- *On Tour*
- *Persönliches*
- *Sprüche/Spruchbilder*
- *Spaßig*
- *Spirituelles*
- *Tierisch*
- *To Do*
- *TOP5*
- *und sonst*
- *Adventskalender*

ø pro Tag: 0,7
Kommentare: 5819
ø pro Eintrag: 3,5
Online seit dem: 29.06.2005
in Tagen: 2514

- *Alle meine Links*
- klick HIER
- *Tag für Tag*
- Frau Waldspecht sagt
- Edith
- Wörmchen
- Zitante
- Agnes
- Literaturschock
- ----------------------
- BlueLionWebdesign
Ausgewählter Beitrag
Der richtige Zeitpunkt
Es gibt ihn tatsächlich: den richtigen Zeitpunkt!
Gerade in Bezug auf Krankheiten kann er entscheidend sein. Wie nah rettende Klippe und Abgrund sich sind, wird einem erst dann bewusst, wenn man das früher und später realisiert.
3 Monate früher - unentdeckt3 Monate später - verbreitet
Ich rede von Krebs. Und ich bin froh, das betreffende Person auf ihre innere Stimme gehört hat, die ihr den richtigen Zeitpunkt "diktierte".
Da sage ich mal ganz laut: "Danke, liebe innere Stimme! Du hast gute Arbeit geleistet!"
Kommentare hinzufügen
Kommentare zu diesem Beitrag
3.
von Frau Waldspecht
Generell kann deine Zeitregel nicht verallgemeinert werden ...
Nicht jeder Krebs ist 3 Monate vorher noch nicht zu entdecken, nicht jeder krebs metastasiert nach weiteren 3 Monaten.
Da spielen zuviele Faktoren eine Rolle, als dass man da eine zeitliche Regelung aufstellen kann.
Im allgemeinen reicht eine Krebsvorsorge im Abstand von 12 Monaten aus. Es sei denn, man gehört einer Risikogruppe an, dann sollte der zeitliche Abstand ca. 6 Monate betragen...
Ich freue mich mit euch, dass der richtige Zeitpunkt gefunden wurde ...
Mit lieben Gruß, Anette
vom 23.02.2007, 20.35
Antwort von
:
Die 3 Monate stehen stellvertretend für jede andere Zeit. Ich hätte auch 6, 12 Monate oder 2 Jahre schreiben können. So genau kann das wohl bei Krebs keiner sagen. Tatsache ist, das der Zeitpunkt (+-vielleicht einiger Wochen oder Monate) der richtige war. Wäre sie im September 2006 gegangen wie eigentlich geplant, hätte man höchstwahrscheinlich noch nichts feststellen können, wäre sie September 2007 erst gegangen, wäre es schlimmer gewesen.
An sowas merkt man/Frau, wie wichtig Krebsvorsorge ist. Ich gehe 2 x im Jahr.
Generell kann deine Zeitregel nicht verallgemeinert werden ...
Nicht jeder Krebs ist 3 Monate vorher noch nicht zu entdecken, nicht jeder krebs metastasiert nach weiteren 3 Monaten.
Da spielen zuviele Faktoren eine Rolle, als dass man da eine zeitliche Regelung aufstellen kann.
Im allgemeinen reicht eine Krebsvorsorge im Abstand von 12 Monaten aus. Es sei denn, man gehört einer Risikogruppe an, dann sollte der zeitliche Abstand ca. 6 Monate betragen...
Ich freue mich mit euch, dass der richtige Zeitpunkt gefunden wurde ...
Mit lieben Gruß, Anette
vom 23.02.2007, 20.35
:Die 3 Monate stehen stellvertretend für jede andere Zeit. Ich hätte auch 6, 12 Monate oder 2 Jahre schreiben können. So genau kann das wohl bei Krebs keiner sagen. Tatsache ist, das der Zeitpunkt (+-vielleicht einiger Wochen oder Monate) der richtige war. Wäre sie im September 2006 gegangen wie eigentlich geplant, hätte man höchstwahrscheinlich noch nichts feststellen können, wäre sie September 2007 erst gegangen, wäre es schlimmer gewesen.
An sowas merkt man/Frau, wie wichtig Krebsvorsorge ist. Ich gehe 2 x im Jahr.
2.
von Teddyhamster
Man sollte nur auf die innere Stimme hören!
Das sagte schon meine Oma!
vom 23.02.2007, 19.47
Antwort von
:
Deine Oma hat recht. Die innere Stimme weiß mehr als der Rest der Welt. Leider überhören wir sie zu oft und der Verstand erzählt uns auch zu oft etwas anderes.
Man sollte nur auf die innere Stimme hören!
Das sagte schon meine Oma!
vom 23.02.2007, 19.47
:Deine Oma hat recht. Die innere Stimme weiß mehr als der Rest der Welt. Leider überhören wir sie zu oft und der Verstand erzählt uns auch zu oft etwas anderes.
1.
von Eveline
Natürlich gibt es ihn, er wird nur oft überhört...
Wie gut, dass diesmal gelauscht wurde......
Hab ein schönes Wochenende
Huggels, Eveline
(ohne Sprachfehler, außer dem Dialekt vielleicht *ggg*)
vom 23.02.2007, 16.08
Antwort von
:
Ja, das stimmt, man hört zu selten auf ihn. Ich werde in Zukunft mehr darauf achten, was meine innere Stimme sagt.
...
Wer sagt denn, dass Dialekt kein Sprachfehler ist? *schnellduckundweg*
Natürlich gibt es ihn, er wird nur oft überhört...
Wie gut, dass diesmal gelauscht wurde......
Hab ein schönes Wochenende
Huggels, Eveline
(ohne Sprachfehler, außer dem Dialekt vielleicht *ggg*)
vom 23.02.2007, 16.08
:Ja, das stimmt, man hört zu selten auf ihn. Ich werde in Zukunft mehr darauf achten, was meine innere Stimme sagt.
...
Wer sagt denn, dass Dialekt kein Sprachfehler ist? *schnellduckundweg*
| 2012 | ||
| <<< | Mai | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | |
| 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 |

Kartenleine Bretagne Film Unterhaltung Horror Scheibenwelt Psychologie ABC-Projekt Sachbuch Bestof Frankreich Musik Pralinen Geschichten 5 Punkte Hörbuch Kalenderblatt 4-5 Punkte Fasten ABC-Teekesselchen Buchspruch Bernhard Hennen 4 Punkte Lilian Jackson Braun Montagsherz Thriller IZDM-ZDMD 3Freunde 2 Punkte Bücher Krimi Liebe Tassen Städtetour Schicksal Sonstiges Fantasy Lebenshilfe Stöckchen Historisches Humor Pratchett 3-4 Punkte 2-3 Punkte Elizabeth George Dresden Farben2010 1 Punkt Sprüche 3 Punkte









Liebe Pat,
nach langer Zeit mal wieder hier, lese ich direkt diesen Eintrag zum Thema "innere Stimme" und Krebs.
Das, was du schreibst, kann ich nur bestätigen!
Mein Knoten sollte erst mal drin bleiben und 3 Monate später noch einmal kontrolliert werden.
Meine innere Stimme sagte mir: das Ding muss weg!
Gut so, denn es war schon Krebs und drei weitere 3 Monate mit diesem Tumor wären wirklich schlecht gewesen.
So habe ich noch mal Glück im Unglück gehabt - dank meiner "inneren Stimme"!
Liebe Grüße, Edith
vom 25.02.2007, 17.16
Bei solchen Geschichten stehen mir immer die Armhaare hoch. Und wieder ein Beweis dafür, dass unser Unbewussten genau weiß, was für uns gut ist und was nicht. Wenn wir nicht immer so taub wären...