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Drachenelfen: Die letzten Eiskrieger von Bernhard Hennen

Im Feuer von Selinunt hat Nandalee ihren Geliebten und damit den Glauben an ihre Herren verloren. Während sich Elfen und Menschen zum ersten Mal in offener Schlacht am eisigen Himmel von Nangog begegnen, will sie nie wieder ihr Schwert für die Himmelsschlangen erheben. Doch dann mehren sich unheimliche Vorzeichen um die Geburt ihrer Kinder, und Nandalee muss begreifen, dass eine Drachenelfe niemals vor ihrer Vergangenheit fliehen kann.

Heyne-Verlag, 846 Seiten, LINK zu Amazon

4. Teil der Drachenelfen-Saga


Nun ist er da, der unerbittliche Krieg zwischen den Albenkindern und den Menschen und Devanter. Schon beim Lesen der einzelnen Kriegsszenen wird einem klar, wie unsinnig Kriege sind, die nur Schaden anrichten und eine Schneise der Zerstörung und unsägliches Leid hinterlassen. Das Schlimme beim Lesen der Passagen ist, dass man auf beiden Seiten seine persönlichen Lieblingsfiguren hat, mit denen man mitfiebert. Der Haken an der Sache: Es gibt in Bernhard Hennens Bücher nun mal kein klassisches Gut und Böse, jeder hat seine Gründe, genau so zu handeln und als Leser versteht man das auch. Nur jetzt stehen sich beide Seiten gegenüber und wollen sich zerstören. Da nehmen einen einige Szenen emotional schon ganz schön mit.
846 Seiten lang erzählt Bernhard Hennen in seinem wunderschönen Schreibstil und rasant und bildlich mit einigen ungeahnten Wendungen von seinen Helden und Antihelden. Dass Nandalee, die eigentliche Hauptfigur neben den Drachen der Saga, nur am Rande erwähnt wird, spielt bei diesem Band keine große Rolle. Zu spannend und facettenreich sind die vielen anderen Figuren in dieser Geschichte.



Nickname 13.02.2017, 20.22

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moni:
Liebe Pat,ganz schön gut besetzt ist dieser Y
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Sabiene:
Das ist ja ein Riesending! Ich glaube, die ga
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moni:
Liebe Pat,wirklich fein sieht sie aus, diese
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Timberwere:
Oh, die ist aber interessant!
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Steinegarten:
Da kann man schön zwischen den Zeiten springe
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