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Haus der blinden Fenster von Peter Straub

In der beschaulichen Kleinstadt Millhaven macht ein Serienmörder Jagd auf Teenager. Den fünfzehnjährigen Mark interessiert das wenig, denn er hat ein altes Haus entdeckt, das ihn in seinen Bann zieht. Er ahnt nicht, dass er damit dem Killer gefährlich nahe kommt – und das Grauen weckt.

379 Seiten, Heyne-Verlag, LINK zu Amazon







Spannend bei diesem Buch fand ich die sich immer wieder wechselnden Erzählperspektiven, mal von Mark, mal von seinem Onkel Tim oder von anderen Nebenpersonen. Und auch zeitlich springt das Buch ein wenig hin und her, sorgt aber so für einen gleichbleibenden Spannungsbogen, weil man Stück für Stück hinter das Geheimnis kommt und erfährt, was nun wirklich mit Mark passiert ist - oder auch nicht. Es ist Phantastik mit einem leichten Gruselfaktor, eine Geschichte, die man durchaus unterschiedlich interpretieren könnte.


Nickname 16.01.2017, 00.00

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