Buch Statistik Juli 2007

Juli 2007

Bücher mit 1987 Seiten



Buch 27/2007

Buch 28/2007

Buch 29/2007

Buch 30/2007

Die Katze, die rückwärts lesen konnte

Die Katze, die in einen Ohrensessel biss

Die Katze, die das Licht ausmachte

Keiner werfe den ersten Stein

Lilian Jackson Braun

Lilian Jackson Braun

Lilian Jackson Braun

Elizabeth George

220 Seiten

220 Seiten

240 Seiten

445 Seiten

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Buch 31/2007

Buch 32/2007

Buch 33/2007

Buch 34/2007

Schachnovelle

Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Knigge, Kleider und Karriere

Schlank im Schlaf

Stefan Zweig

Virginia Ironside

Brigitte Nagiller

Dr. Pape u. a.

110 Seiten

272 Seiten

288 Seiten

192 Seiten

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gelesen 8, gekauft/erhalten 10, aktueller SUB 227

Nickname 31.07.2007, 08.33| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Buch-Statistik*

müsch

Ich komme heute irgendwie nicht aus dem Quark, habe schon unzählige Tassen Kaffee intus, dafür aber noch nicht wirkich viel weg gearbeitet. Das Wetter geht mir auch auf den Keks, mit tun alle Knochen weh und überhaupt....

unfit.gif... will wieder ins Bett!

Nickname 30.07.2007, 11.40| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Wochenende

Das Wochenende steht vor der Tür und ich habe noch keine Pläne.



Heute werde ich erstmal meine Wohnung auf Vordermann bringen, besonders nachdem mein herzallerliebster Kater vorgestern einen kleinen Singvogel mit nach Hause brachte und sich mit ihm in meinem Schlafzimmer vergnügt hat. Katzenkenner wissen: der Vogel hat es nicht überlebt, dafür eine Menge Federn gelassen. Und die finden sich noch Tage später wieder.



Samstag ist dann Sport wieder angesagt. Meine Muskeln verlangten zwei Tage Pause.

Kann mir jemand sagen, wie man es schaffen kann, sich beim Cardio-Gerät den Fußballen zu verstauchen oder zerren? Kann das an den Schuhen liegen? Seit gestern schmerzt mein rechter Fußballen und es kann nur vom Training kommen. Da sieht man mal, wie untrainiert ich bin, dass mein Körper schon bei solchen Kleinigkeiten rebelliert.



Ich werde am Wochenende auf jeden Fall an meinem derzeitigen Langzeitprojekt weiterlesen: Die Säulen der Erde. Ich weiß nicht, warum ich daran so zu knabbern habe. Die Geschichte finde ich durchaus spannend, die Figuren sind sehr gut beschrieben und man sympathisiert mit ihnen oder hasst sie. Trotzdem will es nicht so richtig "laufen", ich kämpfe mich Seite für Seite voran. Bis zu Hälfte habe ich es immerhin geschafft. Mal sehen, wie weit ich am Wochenende komme. Würde mich nicht wundern, wenn ich in der Zwischenzeit 2-3 andere Bücher zuende gelesen bekomme.



Da das Wetter sehr bescheiden werden soll, küsst mich vielleicht meine Muße wieder und ich vollende mal meine unfertigen Acrylbilder, die schon seit einigen Monaten vor sich hin stauben.



Auf jeden Fall wünsche ich Euch allen ein schönen Wochenende!



Nickname 27.07.2007, 09.13| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Es geht los...

... mit meiner Gewichtsabnahme. Langsam aber sicher werde ich mich auf mein Ziel zubewegen. Die Ernährungsumstellung hat auf jeden Fall schon mal angeschlagen. Mit einem Zielgewicht von 70 kg wäre ich schon super zufrieden. 66 kg wäre mein Normal-/Idealgewicht. Jedes Kilo weniger freut mich. Da ich die letzten Tage soviel darüber gelesen habe, wie sich Übergewicht und Bewegungsmangel langfristig auf die Gesundheit auswirkt, motiviert mich das zusätzlich, durchzuhalten und meinen Alltag langfristig danach zu gestalten. Denn ich bin lieber 20 Jahre 40, als mit 50 schon 60 und krank.



Keine Angst: Ich werde Euch jetzt nicht ständig damit nerven. Ist nur im Moment etwas viel, weil ich gerade neu anfange und meinen Weg für mich hier dokumentieren möchte (hoffe, dass mich das zum Durchhalten motiviert).

Nickname 26.07.2007, 11.26| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Sportstöckchen

- gefunden bei Frau Bramasole - sieht bei mir folgendermaßen aus:



In folgenden Sportarten habe ich mehr oder weniger Erfahrungen gesammelt:

1) Schulsport
Ich habe den Schulsport gehasst, weil ich schon als Kind nicht gerade schlank und sportlich war und immer die letzte beim Laufen war. Außerdem wurde ich beim Mannschaftssport auch immer zuletzt gewählt, weil ich nicht gut im Ballsport war. Und überhaupt: Es war fast immer nur schecklich! Besonders in der Pubertät!

2) Bergwandern
Ich hasse Wandern wie die Pest! Auf Schulausflügen mussten wir immer Wandern (wieso wandern Lehrer eigentlich immer so gerne? Werden die sonst nicht in der Schule aufgenommen?). Ich gehörte natürlich auch da zu den Letzen, die schnaufend oben nach langer, langer Zeit endlich ankamen. Nie hatte ich eine Pause auszuruhen, weil es direkt danach schon wieder abwärts ging.


3) Radfahren
Rad fahre ich gerne, wenn auch meistens nur zur Arbeit und zurück (immerhin insgesamt 20 km). Aber eine schöne gemütliche Fahrradtour mache ich auch sehr gerne, z. B. von Biergarten zu Biergarten

anstossend.gif


4) Reiten
Reiten fand ich als junges Mädchen mal toll. In England habe ich während einer Sprachreise einen Reitkurs gemacht. Das war super toll, wir sind direkt durch Wald und Wiesen geritten. Als ich wieder in das geregelte Deutschland kam, durfte ich nur noch im Kreis reiten. Da habe ich die Lust verloren und mich anderen schönen Dingen gewidmet (ich stand kurz VOR der Pubertät lachen.gif )

 


5) Skifahrenskilaufen.gif
Skifahren habe ich vor einigen Jahren mal ausprobiert. Ich habe sogar einen dreitägigen Skikurs gemacht. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, die Pisten waren vereist und nachmittags war es zeitweise so stürmig, dass der Lift gesperrt wurde. Da stand ich dann als totale Anfängerin und kam von der Almhütte nicht mehr herunter. Dafür kam ich in den Genuss, mal auf diesen Schneebobs (weiß nicht, wie die heißen) mitzufahren. DAS hat Spaß gemacht. Ob ich es nochmal probiere? Ich weiß es nicht, aber ich würde nie nie sagen.




6) Ballsport
Mir wollte man mal Handball beibringen. Was soll ich sagen? Siehe Punkt 1 - ERFOLGLOS



7) Windsurfen
Ich kann nicht schwimmen, damit erübrigt sich diese Sportart


8) Segeln
Und damit ich nicht untergehe, aber ein Boot bedienen kann, habe ich tatsächlich den Segel- und Motorboot-Führerschein! Segeln macht Spaß, kann ich aber mittlerweile nicht mehr (ist auch schon ein paar Jahre her) und die Gelegenheiten waren doch sehr rar.



9) Judo

Auch eine Sportsünde während meiner Pubertät, obwohl mir Judo sehr viel Spaß gemacht hat. Leider meiner damaligen Partnerin nicht mehr so sehr, so dass ich ohne dastand und irgendwann die Lust verlor. Ich wollte nicht mehr als Trainingsattrappe der höheren Gürtelbesitzer sein. Grün-Blau-Rot steht mir nicht besonders gut und Flecken, besonders auf der Haut, mag ich auch nicht .



10 ) Yoga

Yoga mag ich nach wie vor sehr gerne. Durch meine Allergie in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt, doch das werde ich bald wieder ändern. Ich möchte so gerne mal in einer dieser Yoga-Häuser fahren, aber alleine traue ich mich noch nicht.



11 ) LaufenLaeufer.gif

Oh ja, eine zeitlang bin ich sogar regelmäßig gelaufen, obwohl auch das keine Sportart ist, die ich erfunden hätte. Aber erstaunlicherweise ging es nach kurzer Zeit sehr gut, die Gelenke taten auch nicht mehr so weh und meine Kondition stieg an. Leider gehörte ich zu den Schön-Wetter-Läufern..... der Rest erklärt sich wohl von selbst. Im Süden hätte ich bestimmt durchgehalten... bestimmt!



12 ) Fitness-Training

Eindeutig mein bevorzugter Sport, da ich ganz gezielt an meine Problemzonen arbeiten kann (dazu gehört im Moment eindeutig mein Nacken/Schulter/Rückenbereich, die üblichen BOP kommen noch hinzu) und an guten Ausdauergeräten meine Kondition trainieren kann. In dieser Sportart bin ich auch ein Wiederholungstäter. Ich komme immer wieder darauf zurück.



13 ) Gymnastik-Kurse à lá BOP, Step & Co.

Diese Kurse mache ich eigentlich auch ganz gerne, doch meistens werden sie von bereits durchtrainierten und durchgestylten jungen Frauen bevölkert, die immer einen mitleidigen Blick für einen übrig haben, weil man a) nicht so gut aussieht, b) nach 10 Minuten Aufwärmphase bereits im Koma liegt und nach Sauerstoff japst und c) bei den Übungen feststellt, dass der Körper festgetackert ist und bei den Übungen gnadenlos verreckt.


14 ) Angeln (jawohl, ist auch ein Sport!!!)

Habe ich eine zeitlang mit meinem Vater ausgeübt, bis ich den dicksten Fisch am Haken hatte, aber mein Vater damit posierte. Zugegeben, der war so fett, denn bekam ich alleine nicht aus dem Wasser, aber trotzdem (*bockig*): der ging MIR an den Haken!



15 ) KegelnKegel.gif

Ich war mehrere Jahre in einem Kegelclub - ja - gekegelt haben wir nebenbei auch...pfeifend.gif



16 ) Eislaufen

Eine zeitlang ging ich sehr gerne zum Eislaufen, doch irgendwann habe ich damit aufgehört. Es wird auch immer schwieriger, die Menschen zur Bewegung zu animieren.... *mich eingeschlossen*



17 ) Minigolf

Spiele ich furchtbar gerne, auch wenn ich 10 Versuche zum Einlochen brauche. Leider mangelt es oft an guten Minigolfplätzen und Mitspielern



18 ) Inlineskating

Schmerzhafte Erfahrungen habe ich damit gesammelt. Die Verletzungsgefahr (besonders bei einem unvorsichtigen Schützen ist dabei einfach zu groß)



19 ) Squash

Habe ich eine Zeitlang gespielt (dabei musste ich noch nicht einmal jeden Ball treffen, der sprang ja oft von Wand zu Wand), ging aber leider sehr auf die Gelenke und blaue Flecken (wenn der Ball mal nicht die Wand traf) hatte ich auch eine Menge.



20 ) Badminton

Nach Squash habe ich dann eine zeitlang eine einfachere Ballsportart gewählt, direkt mit mehren Leuten, damit man nicht so schnell aus der Puste kommt. Die Bälle sind dabei auch nicht so hart.



21 ) Denksport

Den mache ich am liebsten, da er so schön gemütlich auf der Couch durchgeführt werden kann. Früher habe ich gerne Brettspiele gemacht wie Dame, Mühle, manchmal auch Schach, aber irgendwie spielen die Leute immer weniger und die guten alten Denkspiele kennt kaum noch jemand.



So, jetzt fällt mir nichts mehr ein, ist aber doch ganz schön viel geworden. Mir war gar nicht bewusst, dass ich doch schon soooo viel ausprobiert habe.

Nickname 25.07.2007, 07.33| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Persönliches* | Tags: Stöckchen

Ich will Sommer!

Es ist deprimierend... das Wetter meine ich. Immer öfters ertappe ich mich dabei, wie ich in diversen Travel-Internet-Seiten und Seiten von Fluggesellschaften nach einem sonnigen Plätzchen suche. Ich hab ja nichts gegen Regen... schön dosiert, vorzugsweise morgens, damit die Blümchen was zu trinken bekommen ... aber bitte schön nicht den ganzen Tag.

Heute habe ich ein warmes Sweat-Shirt an - IM JULI!!! Und mein Verlangen nach wärmenden Tee und selbstgestrickten Socken wächst.... (eigentlich habe ich das frühestens im November). Aber wer weiß.... vielleicht können wir im Gegenzug Weihnachten nackisch um den Tannenbaum tanzen.



Hier wenigstens eine kleine Internet-Sonne

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Nickname 24.07.2007, 09.14| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Schnapszahl

Ich habe es doch getan...



... meine Waage hat geächzst und geseufzt...



... um letztendlich eine Schnapszahl zu zeigen, die an sich sehr hübsch ist,

aber NICHT als Gewicht!!! geschockt.gif



Mein niedrigstes Gewicht war übrigends auch eine Schnapszahl...



... wieviele Kilos mich davon trennen, könnt Ihr jetzt erraten.



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... das gäb als Schwein ein tolles Festessen!



Nickname 23.07.2007, 13.33| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Schlank im Schlaf - wie schön wär das...



Schlank im Schlaf: Die revolutionäre Formel: So nutzen Sie Ihre Bio-Uhr zum Abnehmen von Dr. med. Detlef Pape, Dr. med. Rudolf Schwarz, Elmar Trunz-Carlisi, Helmut Gillessen

Dieses Buch lese ich gerade und muss feststellen, dass es für mich die beste Ernährungsumstellung ist. Bei WW und anderen Ernährungskursen hatte ich zwar auch Erfolg mit dem Abnehmen, aber nur solange, wie ich diszipliniert war. Heißhunger und Rückschläge hatte ich immer wieder.


Dieses Ernährungskonzept passt sich prima meinem Alltag und meinen Essgewohnheiten bzw. Essgelüsten an.


Das Konzept basiert auf den Insulinspiegel des Körpers und sieht so aus:

Frühstück:
Morgens gibt es nur Kohlenhydrate in Form von Brötchen und süßem Brotaufstrich (ich liebe Brötchen mit Nutella - HURRA!!!) oder einem Müsli mit Obst und Sojamilch (keine normale Milch, da eiweißhaltig).
Das sorgt für die nötige Power während des Tages für Kopf und Geist.

Mittagessen:
Mittags gibt es eine ausgewogene Mischkost, was für mich sehr gut ist, denn ich gehe jeden Mittag in der Betriebskantine essen. Natürlich sollten es nicht die fettigen Pommes sein, versteht sich aber wohl von selbst.

Abendessen:
Abends wird ganz auf Kohlenhydrate verzichtet und eine eiweißhaltige Mahlzeit bevorzugt, da diese den Fettabbau nachts positiv beeinflussen (meine Süßigkeiten müssen in der Kiste bleiben, was für mich aber nur gut ist. Angeblich hat man nach dieser Ernährungsform auch kein Verlangen danach).

Zwischenmahlzeiten:
KEINE, auch keine kalorienhaltige Getränke

Zwischen den Mahlzeiten müssen mindestens 5 Stunden liegen, damit die Bauchspeicheldrüse zur Ruhe kommt.


Und auch das ist klar, dass nichts ohne Sport geht. Aber da ich ohnehin erst meine Fitness trainiere und danach meinen Pfunden den Kampf ansage, kommt mir diese Ernährung gerade recht. Denn ich gehe immer nach der Arbeit trainieren, bedeutet, ich habe durch die vielen Kohlenhydrate genug Power dafür. Abends wird mein Muskeltraining durch das Eiweiß unterstützt und nachts ist der Körper dann schwer beschäftigt mit der Fettverbrennung.

Hört sich gut an, oder? Wenn es denn auch so funktioniert...

Einige sehr schlanke Menschen in meinem Umfeld leben - eher unbewusst - bereits nach dieser Methode. Sie frühstücken viele Kohlenhydrate, essen normal zu mittag und nehmen abends nur noch eine Kleinigkeit (nicht nach 20 Uhr) zu sich. Und sie essen mehr als ich mit meinem Übergewicht. Kann also gar nicht so verkehrt sein.


Ich werde berichten, wie es mir damit ergeht.

Nickname 21.07.2007, 00.14| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: | Tags: Sachbuch

Knigge, Kleider und Karriere


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Souveräne und sympathische Umgangsformen werden zunehmend wichtiger, denn Repräsentation und Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen und Vorgesetzten spielen im Geschäftsleben eine immer größere Rolle. Unterhaltsam, präzise und gespickt mit charmanten Anekdoten gibt die versierte Autorin Tipps zu Dresscode, Rangordnung, Tischsitten, dem Umgang mit ausländischen Gästen und vielem mehr.
 

Sehr gute Zusammenfassung der wichtigsten Regeln im Berufsleben als auch im privaten Bereich. Der gute Umgang mit Kollegen und Kunden steht allerdings im Vordergrund (wie der Titel bereits aussagt). Gut fand ich, dass auch speziell auf die Frau eingegangen wurde. Es fehlen zwar einige Knigge-Regeln, aber um einen Überblick über die wichtigsten Verhaltensnormen zu erhalten, ist dieses Buch durchaus empfehlenswert.



Nickname 19.07.2007, 15.02| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Sachbuch, 4 Punkte,

sportiv

Ich bin ganz stolz auf mich: Seit letzter Woche gehe ich fleißig zum Training. Und ich freue mich sogar schon wieder auf morgen!!! Natürlich plagt mich ein wenig der Muskelkater, aber dieser Schmerz ist bei weitem nicht so schlimm wie die Verspannungsschmerzen im Nacken- und Schulterbereich.



Nur auf die Waage habe ich mich immer noch nicht getraut. Ich habe Angst vor dieser Zahl. Außerdem bin ich danach immer so furchtbar schlecht gelaunt. Nö..... das tu ich mir im Moment nicht an.



Ansonsten bin ich weiterhin Blog-UN-lustig...

Nickname 18.07.2007, 11.10| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Schönes Wochenende!!!

Der Sommer kommt zu Gast in das ferne Deutschland!!!sonnegetraenkcool.gif

Deshalb werde ich die nächsten Tage die Sonne genießen und mich weniger im WWW blicken lassen.


Euch allen wünsche ich ein paar herrliche Sommertage!


Nickname 13.07.2007, 17.13| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Nein! Ich will keinen Seniorenteller von Virginia Ironside


Kurzbeschreibung lt. Amazon : Marie Sharp steht kurz vor ihrem 60. Geburtstag und beginnt, Tagebuch zu schreiben.Sie schreibt über das alt sein und das alt werden, über ihren Alltag und ihre Freunde und wie es ist, Großmutter zu sein und räumt auf mit dem Klischee, ewig jung bleiben zu müssen.

"Keine leeren Floskeln, keine leeren Entmutigungen. Sondern die Erfahrungen einer liebenswerten Frau, die um keinen Preis jünger sein möchte, als sie ist und gerade dadurch wesentlich jugendlicher erscheint als manche, die dem Jugendkult verfallen sind." NDR 1

Gedanken einer 60.jährigen über das Alter, das Leben, den Tod humorvoll verpackt in einer täglichen Dosis. Die ganzen Alterszerbrechen fand ich ganz amüsant, auch ihre alltäglichen Probleme sind nett beschrieben. Zeitweise ging mir die Thematik Sex im Alter ein wenig auf die Nerven und ab und zu wiederholt sie sich in ihren Tagebucheintragungen.

Ich denke, dass dies kein Buch für junge Frauen ist, sondern eher eins für die ältere Generation, die sich darin eher wiederfindet. Trotzdem war es auch für mich sehr unterhaltsam. Jetzt weiß ich, was auf mich zukommt ;-)



Nickname 12.07.2007, 09.34| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Humor, 3 Punkte,

Erkenntnisse beim Sport

Gestern war ich nach langer, langer, langer Zeit mal wieder im Fitness-Studio, da die Schmerzen eines Muskelkaters bei weitem nicht so schlimm sein können wie meine Verspannungsschmerzen im Nacken. STIMMT - wie ich heute bestätigen kann.

Ich fing ganz langsam an: erst aufwärmen, dann meine speziellen Nacken-Schulter-Übungen (die so jeder macht), dann 20 Minuten auf den Stepper - bloß beim ersten Mal nicht überanstrengen.



Während meiner Übungen, besonders beim "Schulterdrücken" fiel mein Blick auf meine Arme. Nicht, dass ich nicht auch noch woanders schwabbeligen Speck hätte, aber dieser mit Orangenhaut überzogene Wabbelspeck, der bei jeder meiner Bewegungen rhythmisch mitging und vorwitzig unter meinem T-Shirt-Ärmel vorlugte, gab mir den Rest. 

ICH MUSS DRINGEND ABNEHMEN!!!



Seit ich vor 9 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe, quälen mich nun 15 Kilo Übergewicht. Ich habe nun für mich beschlossen, bis zu meinem 40. Geburtstag diese 15 Kilo wieder abzunehmen. Dafür habe ich also über ein Jahr Zeit. Theoretisch ist das zu schaffen, ohne gesundheitliche Schäden zu nehmen.



Hier nun mein Vertrag mit mir selbst:

Ich vereinbare mit mir selbst, bis zum 24.11.2008 mein Normal- und Wohlfühlgewicht (zwischen 69 und 73 kg) zu erreichen!

Bis dahin werde ich mir T-Shirts mit längeren Ärmeln kaufen.

Nickname 11.07.2007, 08.28| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Im Lesefieber

Im Moment bin ich im Lesefieber. Es tut mir sehr gut, den Fernseher aus zu lassen und stattdessen mit einem leckeren Kaffee und Kekse auf der Couch sitzend oder liegend ein gutes Buch zu lesen. Und da ich davon eine Menge habe, geht mir der Stoff auch nicht so schnell aus.

Ich brauche nur immer mindestens 15 Minuten, bis ich mich entschließen kann, welches Buch ich als nächstes lese. Meistens überlege ich mir erst das Genre. Ich wechsel gerne zwischen Fantasy, Krimi, Humor und Sonstiges. Aber dann stehe ich vor der Qual der Wahl. Welches Buch lese ich davon zuerst? Bei 226 ungelesenen Büchern ist die Auswahl verdammt groß. Zuletzt habe ich es mit Handauflegen entschieden (bitte noch nicht die Männer mit den weißen Kitteln schicken ;-)), was auch gut funktioniert hat. Ich konnte mich zumindest entscheiden ohne eine Stimme in mir, die flüstert "Hättest doch besser das andere Buch nehmen sollen".

Von daher bitte ich schonmal jetzt um Entschuldigung, wenn es für den einen oder anderen etwas langweilig in meinem Blog werden sollte, wenn ich permanent meine gelesenen Bücher vorstelle. Aber im Moment gibt es bei mir nicht viel anderes zu berichten. Ist eben Sommerloch.



Nickname 10.07.2007, 10.07| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Schachnovelle von Stefan Zweig

Kurzbeschreibung lt. Amazon :
Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionär gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Präzision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein österreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis für den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden Spiel von 150 Partien beschäftigt, um sich so seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten. Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entließ. Jetzt spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen tatsächlichen, freilich roboterhaft reagierenden Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich darum, festzustellen, ob sein Tun damals während seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen ist. Er schlägt den Weltmeister in der ersten Partie souverän, läßt sich aber, eigentlich gegen seinen Willen, auf eine Revanche ein. Während dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird nie wieder ein Schachbrett berühren.


 

Meine Erwartungen an dieses Buch waren hoch, vielleicht bin ich deswegen ein wenig enttäuscht über den Inhalt. Oder ich habe das Buch und seine Aussage nicht ganz verstanden. Die hohe Begeisterung kann ich jedenfalls nicht ganz teilen.
Insgesamt fand ich es eine nette unterhaltsame Geschichte. Die Faszination, wie Seele und Geist nach Lösungen suchen, um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, regen zum Nachdenken an. Immer wieder erstaunt es mich, was unsere Seele und unserer Geist für Leistungen erbringen, um sich selbst zu schützen.

Das Buch selbst allerdings liest sich für mich eher wie eine Einleitung oder ein Fallbeispiel zu einem psychologischen Thema und nicht wie ein abgeschlossener Roman. Aber der Titel "Schachnovelle" hätte mich eigentlich hellhörig werden lassen sollen. Auch der Sprachstil fand ich eher einfach (auch da kommen wahrscheinlich meine überhöhte Erwartungshaltung zum Tragen). Trotzdem lesenswert.



Nickname 09.07.2007, 09.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Sonstiges, 3-4 Punkte,

Büchermeile

Die Büchermeile war für mich eher enttäuschend. Der Platz am Rheinufer war dafür perfekt, da dort sehr viel Platz vorhanden ist - nicht so eng wie auf der Kö beim Bücherbummel, der immer einen Monat vorher ist. Aber leider waren nicht so viele Anbieter dort und ich war schnell fertig.

Der Unterschied zwischen der Büchermeile am Rheinufer im Juli und dem Bücherbummel auf der Kö im Juni ist wohl der, dass auf der Büchermeile nur gebrauchte Bücher angeboten werden, während beim Bücherbummel gebrauchte und neue Bücher zu kaufen gibt und die Anbieter zwischen Privatpersonen und Buchhandel wechselt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die gebrauchten Bücher beim Bücherbummel günstiger waren.

Ich ziehe den Bücherbummel eindeutig vor. Hier mal ein Link dazu.

Trotzdem habe ich ein paar Bücher ergattert. Hier meine Ausbeute:

  1. Die Bienenhüterin von Sue Monk Kidd
  2. Solange du da bist von Marc Levy
  3. Schuld und Sühne von Fjodor M. Dostojewskij
  4. Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel

Alle Bücher standen auf meiner Wunschliste. Dostojewskij fällt ein wenig aus dem Rahmen, aber ich möchte ihn unbedingt mal lesen. Eigentlich sollte es Der Idiot sein, aber Schuld und Sühne tut es auch.

Jetzt werde ich ein Jahr warten müssen, bis zu den nächsten Büchertrödeln. Das ist gut, denn mein SUB hat sich nun wieder auf 226 erhöht. Da muss ich erst mal wieder was abbauen.

~~~

Abends bin ich dann mit Freunden beim Portugiesischen Verein Gambas essen gegangen. Das war super lecker *sabber* *schmatz*, fast ein wenig wie Urlaub. Ich dünste den Knofi immer noch aus, deshalb bleibe ich heute auch vorsichtshalber zuhause.

Nickname 08.07.2007, 17.25| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Erlebtes*

Keiner werfe den ersten Stein von Elizabeth George

Kurzbeschreibung lt. Amazon: In den schottischen Highlands herrscht tiefster Winter, und Westerbrae, ein Country-House wie aus dem Bilderbuch, ist von der Welt abgeschnitten - ideale Voraussetzung für eine prominente Londoner Theatergruppe, um ungestört ein neues Stück zu proben. Doch schon am ersten Morgen wird aus den Proben tödlicher Ernst: Joy Sinclair, die junge Autorin, wurde kaltblütig erdolcht. Und die Ortspolizei weigert sich, die Untersuchungen zu übernehmen. Ein Fall für Inspector Lynley von New Scotland Yard, stammen doch fast alle Beteiligten aus den ihm wohlvertrauten, besten Kreisen der englischen Gesellschaft. Aber er findet nur Fragen ohne Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und Halbwahrheiten. Zum ersten Mal gerät Lynley mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln der Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben. Immer tiefer gerät er in ein Labyrinth aus zwischenmenschlichen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit und hinauf in höchste Regierungskreise reichen. Doch die bittere Wahrheit hinter der blutigen Scharade entdeckt erst seine Assistentin, der Adel, Konventionen und Privilegien von Haus aus zutiefst suspekt sind.

Diesen Elizabeth George-Krimi, der eigentlich der 2. Teil dieser Reihe ist, hat mich wieder sehr gefesselt. Besonders die privaten Beziehungen und Verhältnisse von Lynley werden in diesem Band ausführlich behandelt. Auch der Mord wird letztendlich aufgeklärt mit einigen überraschenden Wendungen.

Ein Minuspunkt erhalten die vielen verschiedenen Figuren der Theatergruppe, die ich nur schwer auseinanderhalten konnte, besonders die männlichen Protagonisten.



Nickname 07.07.2007, 09.34| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Krimi, Elizabeth George, 4-5 Punkte,

Ein schönes Nachhausekommen...

... war das heute. Denn mein Briefkasten quoll über vor Post - und keine einzige Rechnung dabei!!!!

Ich durfte mich freuen über

  1. die Bestätigung, dass ich bei der neuen Krankenkasse aufgenommen worden bin und ab 1.8. weniger Beitrag zahlen darf
  2. eine interessante und sehr informative Postkarte aus Spanien
  3. das Buch "Schachnovelle" von Stefan Zweig, dass ich bei Buchticket ertauscht habe (ich war überrascht, wie dünn das Buch ist) und
  4. ein kleines Päckchen aus München mit einem Buch, das bereits auf meiner Wunschliste stand, einer sehr schönen Postkarte und einem Sightseeing-Tipp, bei dem ich bald kollabiert wäre, so schön ist der....*seufz*

Mal ehrlich: Besser kann das Wochenende doch gar nicht beginnen, oder?

Nickname 06.07.2007, 16.54| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Büchermeile in Düsseldorf

Dieses Wochenende findet in Düsseldorf die Büchermeile von 11 - 20 Uhr am Rheinufer entlang statt (klick >hier<).

Wenn das Wetter es zulässt, werde ich dorthin gehen. Ich hoffe, ein paar Bücher zu finden, die auf meiner Wunschliste stehen. Und falls nicht, ist der Abstecher in die Altstadt (und zu Jokers) nicht weit.






~~~


Irgendwie ist es wieder sehr ruhig hier in der Bloggerwelt. Wahrscheinlich sind die meisten dem tristen Wetter entflohen und sonnen sich irgendwo am Meer. Und die anderen liegen depressiv auf der Couch. Irgendwie macht einem dieses Herbst-Wetter zu dieser Jahreszeit depressiver als im Herbst. Hoffen wir, dass es sich nochmal ändert.



Nickname 06.07.2007, 09.33| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Alltäglich*

Die Katze, die....



Kurzbeschreibung: Der ehemalige Starjournalist Jim Qwilleran verschlägt es nach längerer Abstinenz zur Zeitung Daily Fluxian als Reporter. Dort löst er "indirekt" mit Hilfe des Siamkater Koko seinen ersten Fall im Kunstmilieu.


220 Seiten


Im ersten Fall des Reporters Qwilleran, der sich partout nicht von seinem W im Namen trennen möchte, lernt man ihn und sein neues Umfeld, das Daily Fluxian näher kennen. Auch Koko taucht - zu diesem Zeitpunkt noch bei einem anderen Besitzer - auf und verblüfft bereits durch sein Können. Übrigends werden keine Dinge beschrieben, die nicht auch real eine Katze bewerkstelligen könnte - das rückwärts Lesen mal ausgenommen.

Ein schöner und auch spannender Einstieg in diese Krimireihe. Mal sollte dieses Buch auf jeden Fall zuerst lesen, weil dadurch auch erklärt wird, wie Qwill an Koko, der schlauen Siamkatze, kommt.






Kurzbeschreibung: Jim Qwilleran, der schnauzbärtige Zeitungsmann, ist nicht gerade begeistert von seiner neuen Aufgabe beim Daily Fluxion, denn ausgerechnet er soll eine Sonderausgabe über Innenarchitektur herausgeben! Kaum ist das erste Exemplar von ‚Elegante Domizile’ erschienen, gibt es schon den ersten Toten. Qwill und Koko schalten ihre Barthaare auf Sendung....

220 Seiten


Im zweiten Fall hat sich Koko schon bei Qwill eingenistet und hilft auch hier wieder tatkräftig mit, den Fall zu lösen. Die Autorin beschreibt zwischendurch die Katze auch sehr tierisch, wie nun mal eine Katze so ist mit all ihren Eigenheiten und auch ihrem starken Willen. Wer Katzen kennt oder selbst welche hat weiß, dass hier nichts unrealistisches beschrieben wird (leider *seufz*). Trotzdem nimmt das Katzenthema nicht Überhand, der eigentliche FALL ist das Hauptthema. 






Kurzbeschreibung: Den Journalisten Qwilleran verschlägt es in das Städtchen Junktown, ein Paradies für Antiquitätenhändler und Sammler. Als ein Antiquitätenhändler bei einem Unfall ums Leben kommt, wittert der Journalist einen Mord. Mit seinen beiden Siamkatzen Koko und Yam Yam begiebt er sich auf Recherche.



240 Seiten


Eigentlich soll Qwill was ganz anderes schreiben, was er auch tut, doch so nebenbei kurz vor Weihnachten deckt er noch ein paar Morde auf. Auch in diesem Band gefällt mir die Dosierung zwischen Spannung, Unterhaltung, Humor, Recherche und Katze Koko und mittlerweile YumYum, seine weibliche Begleitung, immer besser. Es werden mit Sicherheit nicht die letzen Qwilleran - Koko Fälle sein, die ich gelesen habe. Aber für gehörigen Nachschub hat die Autoren bereits gesorgt.




Insgesamt eine sehr schöne unterhaltsame und lebendig geschriebene Krimireihe.

 <hier> findet man auf Literaturschock die bisher erschienenen Fälle des Reporters Qwilleran.

Nickname 03.07.2007, 21.28| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: *Gelesen / Gehört* | Tags: Krimi, Humor, 4 Punkte, Lilian Jackson Braun,

Informationsüberflutung

Tagtäglich brechen über uns eine Flut von Informationen herein. Bei mir beginnt die erste Wortbeschallung mit dem Angehen des Weckers und dem Radiosender 1live. Dort werde ich schonmal über das Wichtigste informiert, was ich für diesen Tag wissen sollte. Wer wieder im Knast sitzt, was Merkel und der Rest der Sippschaft so treibt und - ganz wichtig - wie das Wetter wird, dicht gefolgt von diversen Staumeldungen, die ohnehin jeden Tag gleich sind. Hier bei uns in NRW staut es sich eben immer und überall. Das ist quasi unser Hobby.



Zwischen den Nachrichten und örtlich gesehen zwischen Badezimmer und Schlafzimmer werde ich noch mit diversen unwichtigen Informationen versehen, bevor ich mich auf dem Weg zur Arbeit mache. Mein Gehirn ist also schonmal warmgelaufen - zumindest was die Verarbeitung von Informationen betrifft. Kein Wunder, dass ich nicht mehr bewusst Auto fahre und nach 30 Minuten ganz plötzlich und unverhofft vor meinem Arbeitgeber stehe. Wie bin ich dahin gekommen?



An meinem Arbeitsplatz lege ich schonmal die Tageszeitung für die tägliche Mittagspause bereit - wieder Information. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass 1live wohl die gleiche Zeitung liest wie ich. Irgendwie steht genau das drin, was ich heute morgen in Kurzform schon gehört habe. Gut so. Dann brauche ich nur noch die Überschriften zu lesen. Spart Zeit.



Dass ich arbeitstechnisch natürlich ebenfalls mit Informationen in Form von E-Mails, interne und externe Post und persönlichen Sprachmittteilungen (=Mensch trifft Mensch und redet miteinander) versorgt werde, ist klar. Auch diese müssen im Laufe des Tages (ich habe im Regelfall 8 Stunden dafür Zeit) verarbeitet und erledigt werden (schlimmster Fall: ich muss aktiv werden und arbeiten, bestens Ablage).



Zuhause angekommen mache ich natürlich erst mal meinen PC an, um zu sehen, ob ich E-Mails bekommen habe (ich habe: 25 Spams, 4 Kommentare, 1 private E-Mail). Nun begebe ich mich auf meine Blog-Tour, besuche meine Mit-Blogger und -Bloggerinnen und werde auf ein weiteres mit Informationen versorgt. Bestenfalls sehe ich mir schöne Bilder an mit wenig Text, bei längeren und auch interessanteren Texten benötige ich nochmal meinen vollen Gehirneinsatz (ich möchte ja nicht nur lesen, sondern auch verstehen). Dazwischen gibt es eine ganze Menge Alltagsinformationen, Strickmuster, Kochrezepte, Buchvorschläge und -rezensionen, Blümchen u. v. m.



Zu später Abendstunde entscheide ich mich dann zwischen dumpfbackiger Berieselung durch das Fernsehen oder einem guten Buch. In letzter Zeit entscheide ich mich immer öfters für das Buch. Woran liegt das wohl?



Irgendwann zwischen 23 und 24 Uhr gehe ich dann ins Bett, hundemüde mit einer Menge im Laufe des Tages verarbeiteter Informationen. Kein Wunder, dass ich schlecht schlafe und mein Gehirn nicht zur Ruhe kommt. Denn das muss erst mal Ablage machen und die ganzen Informationen irgendwo zwischen den einzelnen Gehirnsträngen unterbringen.



Wenn ich dann morgens wie gerädert aufwache und mich fühle, als hätte ich tagelang durchgesoffen, kann ich mich an nichts mehr erinnern.

Wo habe ich bloß gestern den Haustürschlüssel hingelegt?

Nickname 02.07.2007, 08.01| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: *Persönliches*

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Ja, so ist es wohl mitunter.Ich möchte Dir he
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Liebe Pat,nicht nur ein toller, sehr weiser S
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Das frage ich mich auch immer, wie viele von
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Ja, das geht mir auch so. Ich lege sie dann e
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Kirsi:
Hallo Pat,ja das geht wohl jedem mal so - ich
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