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Einträge vom: 16.03.2019

Die Phileasson-Saga - die Lesungen

Auch nach dem 6. Band bin ich immer noch ein bekennender Fan der Phileasson-Saga, die Bernhard Hennen und Robert Corvus gemeinsam schreiben und aus dem Rollenspiel "Das schwarze Auge" entstammt. Ganz besonders und außergewöhnlich sind die Lesungen der beiden Autoren. Man muss genauso viel Mut wie die Recken in der Saga beweisen, wenn man diese Lesungen besucht, das wohl. Denn es fordert den Fans einiges ab. Sich einfach nur hinsetzen und sich berieseln lassen, geht bei den beiden kontaktfreudigen und neugierigen Autoren gar nicht. Da wird schon ein gewisser Einsatz unterschiedlicher Art erwartet. Bei Swafnier, ich weiß wovon ich rede, denn immerhin habe ich schon einige Lesungen der Beiden zur Phileasson-Saga besucht.



Das Gastgeber-Team vom Spielefachgeschäft "Spielzeit" und der ausführenden Location TakeTV Gaming Bar  in Krefeld taten alles dafür, dass diese Lesung aus dem 7. Band "Rosentempel" wieder eine spannende, sehr unterhaltsame und kurzweilige Veranstaltung wurde. Die Lesung wurde auch aufgezeichnet und man kann sie sich HIER anschauen (ab ca. Minute 17:35). Nicht nur die liebevoll gestaltete Deko sorgte für eine entspannte Atmosphäre. 

Vor der Lesung, in der Pause oder auch danach konnte man die Bücher käuflich erwerben und sich von den Autoren signieren lassen. Diesmal war ich sehr bescheiden, für mich mussten sie nur das neue Buch signieren, dass ich diesmal ausnahmsweise mal ohne Autorenbegleitung in einer Leserunde lesen werde. Denn auch die Leserunden mit den beiden Autoren ist immer ein ganz besonderes Vergnügen.

Man merkt auch, dass die beiden Autoren mittlerweile ein sehr gut eingespieltes Team sind. Man könnte fast von einem alten Ehepaar sprechen, bei dem Robert Corvus definitiv den weiblichen Part übernimmt, nicht wegen seiner langen Haare, sondern weil Bernhard Hennen kaum zu Wort kommt. Denn beide sind sehr aufgeschlossen und man erfährt eine ganze Menge interessanter Dinge nebenbei. 

Von der Lesung aus 2018 aus "Schlangengrab" gibt es ebenfalls ein Video, was man sich noch anschauen kann.




Bisherige Beiträge zur Phileasson-Saga:

  • Die Phileasson-Saga

    Übersicht der einzelnen Bände

    LINK

  • Die Phileasson-Saga

    - auf der Buchmesse Leipzig 2018

    LINK

  • Die Phileasson-Saga

    - Lesung aus 2016

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  • Die Phileasson-Saga

    - Lesung aus 2019

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  • Die Phileasson-Saga

    - LmB mit Phileasson

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  • Nordwärts

    Band 1

    *5

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  • Himmelsturm

    Band 2

    *4-5

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  • Die Wölfin

    Band 3

    *4-5

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  • Silberflamme

    Band 4

    *4

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  • Schlangengrab

    Band 5

    *4-5

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  • Totenmeer

    Band 6

    *5

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Nickname 16.03.2019, 14.43| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: *Rund ums Buch* | Tags: Phileasson, Lesungen, Bernhard Hennen, Robert Corvus,

Die Phileasson-Saga

Die Phileasson-Saga ist ein gemeinsames Projekt von Bernhard Hennen und Robert Corvus das aus dem Rollenspiel Das schwarze Auge entstammt. Es werden insgesamt 12 Bände.

Darum geht es: Die zwei Kontrahenten Asleif Phileasson, genannt der Foggwulf und Beorn, der Blender kämpfen um den Titel "König der Meere" und müssen dafür 12 Abenteuer bestehen (deshalb auch 12 Bände), die durch die mitreisenden Traviageweihten zum jeweiligen Zeitpunkt verkündet werden. Dabei umrunden und bereisen sie Aventurien, entdecken Geheimnisse, erforschen neue Welten und bestehen gefährliche Abenteuer. 


Hier nun eine kurze Zusammenfassung der bisher erschienen Bücher im Heyne-Verlag:

Im ersten Teil lernen wir die beiden Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn den Blender kennen. Und wir erfahren, um was es geht, nämlich um ein Wettrennen in 80 Tagen um den Titel "Kapitän der Meere". Es sind insgesamt 12 Aufgaben zu lösen, die durch die beiden Traviageweihten, die jeweils eine Ottajasko begleiten, an die Kapitäne weitergeleitet werden. Es wird eine Wettfahrt quer durch Aventurien sein, in der wir diese Welt und ihre Bewohner näher kennen lernen und ihre Geheimnisse Stück für Stück erkunden können.

Der recht lange Prolog im ersten Teil und seine Auswirkungen zieht sich durch die nächsten Bände wie ein roter Faden. Er ist nichts für zarte Gemüter, aber für den weiteren Verlauf der Geschichte und für die Entwicklung der Protagonisten wichtig. Die erste Aufgabe scheint relativ einfach: Es gilt einen Kopfschwänzler zu fangen. Punkten können beide Parteien. Ihre Reise führt sie zu den Insel der Schneeschrate. 



Im zweiten Teil lernen unsere beiden Helden das personifizierte Grauen des Himmelturms kennen, dessen Geheimnisse sie ergründen sollen. Das Ergebnis ist recht unterschiedlich. Und es zeigt sich die verbitterte Feindschaft zwischen Asleif und Beorn. Der Horror- und Gruselanteil ist hier recht hoch, passend zum Ort, der im tiefsten Norden Aventurien liegt.

Im Prolog vom Himmelsturm lernen wir die Geschichte einer Figur kennen, die keine unbedeutende Aufgabe in diesem Wettkampf haben wird.

Auch hier könnten theoretisch sowohl Asleif als auch Beorn einen Punkt holen. 


Im dritten Teil trennen sich die Wege von Phileasson und Beorn, jeder scheint seine herangetragene Aufgabe anders erfüllen zu wollen. Während Phileasson der unheimlichen Seuche im Nivesenland auf den Grund geht, forscht Beorn noch immer im Himmelsturm und legt sich mit mächtigen Wesen an. Beide lassen sich dabei unglaubliche 80 Tage Zeit. Im Vergleich: Im Himmelsturm verweilen zumindest Phileassons Ottajasko nur 13 Tage.

Die Punkteverteilung ist hier eher unklar, vermutlich wird sich das erst am Ende aufklären. Die Geschichte liest sich ein wenig wie ein Western-Roadmovie mit Ausnahme von Beorns Teil. Er bedient noch eine ganze Zeit das Genre des Horrors.



Im vierten Abenteuer sind alle wieder gemeinsam auf der Suche nach der "Silberflamme", einem alten Artefakt aus der Hochelfenzeit. Im Prolog wird der Leser auch entsprechend eingeführt und erhält ein wenig Hintergrundinformation. Die Seefahrer müssen sich allerdings durch das Festland kämpfen, bereisen einige Städte und lernen neue Weggefährten kennen. Diesmal kann der Punkt nur einer der Beiden holen. Wer ist da schneller? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Der fünfte Band führt uns nach Maraskan am Perlenmeer. Ihre Aufgabe besteht darin, einen Reißzahn einer Seeschlange zu verschaffen. Doch wo sind diese Seeschlangen? Und diese Maraskaner sind auch alles andere als normale Leute. Letztendlich und auf vielen Umwegen geht es wieder auf See, wo man in Moby Dick Manier versucht, den Schlangen an den Zähnen zu gehen. Die Wettstreiter benötigen auch hier mehr Zeit als ihnen lieb ist. Immerhin kann theoretisch jeder einen Punkt erzielen. 

Sehr spannend ist der Prolog, in dem man erfährt, wie Beorn zum Blender und ein Auge verlor.




Der sechste Teil ist ein Horror-Szenarium schlechthin. Spinnenphobiker werden auf ihre Kosten kommen. Mitten im Totenmeer zwischen einer erbitterten Feindschaft zweier Alt-Magier, die man im Prolog kennen lernen darf, müssen sich Asleif und Beorn erneut auf die Suche eines Artefaktes begeben. Und diesmal treffen die Kontrahenten mit ihrer illustren Mannschaft aufeinander. Hier kann es wieder nur einen geben: Einen Punkt für den zukünftigen König der Meere.


Ihr siebtes Abenteuer werden die beiden Streithähne teilweise in Fazar, einer sehr bekannten Stadt in Aventurien, bestehen müssen. Die Wüste ist nicht gerade der Lieblingsort von eingefleischten Seefahrern. Auch hier werden sie weitere Geheimnisse Aventurien entlocken. 











FORTSETZUNG FOLGT.


Meine bisherigen Beiträge (Rezis) zur Phileasson-Saga (TAG Phileasson):



  • Die Phileasson-Saga

    Übersicht der einzelnen Bände

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  • Die Phileasson-Saga

    - auf der Buchmesse Leipzig 2018

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  • Die Phileasson-Saga

    - Lesung aus 2016

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  • Die Phileasson-Saga

    - Lesung aus 2019

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  • Die Phileasson-Saga

    - LmB mit Phileasson

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  • Nordwärts

    Band 1

    *5

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  • Himmelsturm

    Band 2

    *4-5

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  • Die Wölfin

    Band 3

    *4-5

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  • Silberflamme

    Band 4

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  • Schlangengrab

    Band 5

    *4-5

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  • Totenmeer

    Band 6

    *5

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Nickname 16.03.2019, 14.36| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: *Rund ums Buch* | Tags: Phileasson, Bernhard Hennen, Robert Corvus,

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Nicole:
Was für schöne Fotos und dann auch noch so ei
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Nati:
Hallo Pat.Ich finde die englischen Telefonzel
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Liebe Pat,ohne Smartphone ist man heute wirkl
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Englische Telefonzellen sehe ich noch öfter a
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Timberwere:
Das stimmt, so richtig alte Telefonzellen sin
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