Blogeinträge (themensortiert)

Thema: *Persönliches*

Antworten

"Als ich alle Antworten gefunden hatte, stellten sich alle Fragen anders"


aus "Unterwegs" von Paulo Coelho


Meine Gedanken, als ich dies las:


Ist es Sinn des Lebens, auf alle Fragen dieser Welt eine Antwort zu finden? Oder sollten nicht sogar ein paar Fragen unbeantwortet bleiben? Folgen auf Antworten nicht weitere Fragen? Und was passiert, wenn man eines Morgens aufwacht, und keine unbeantworteten Fragen mehr hat? Wird das Leben dann uninteressant, leblos?


Ich habe ganz viele Fragen und wenig Antworten, verstehe so vieles im Leben nicht, und genau das macht es oft so spannend. Auch wenn ich zu den Menschen gehöre, die gerne hinterfragen, aber ich lebe lieber, anstatt meine ganze Energie darauf zu verschwenden, meine Lebensfragen zu beantworten. Ich muss nicht wissen, wie ein Motor funktioniert, um Spaß am Autofahren zu haben!

Nickname 15.09.2005, 08.26 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Auf der Sonnenseite des Lebens

Ja, ich gehöre eindeutig zu denjejenigen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen! Muss ich mich dafür schämen? Nein, ich glaube, ich habe einfach Glück gehabt.
Glück gehabt, dass ich Eltern habe, die mich über alles lieben und für mich alles tun würden.
Glück gehabt, dass ich bis jetzt vor Krankheiten (außer ein paar Kleinigkeiten) gesund und munter bin!
Glück gehabt, dass ich einen festen Arbeitsplatz habe mit einem netten Chef und noch netteren Kollegen!
Glück gehabt, dass ich keine wirklich schlimmen finanziellen Probleme hatte (höchstens mal kurzfristiger Geldmangel - aber nie hat es meine Existenz bedroht)!
Glück gehabt, dass ich tolle Freunde habe, die mir treu sind und mich so nehmen wie ich bin!
Glück gehabt im Leben!
Pech gehabt habe ich in Liebesangelegenheiten, aber wäre das nicht unverschämt, neben meinem ganzen anderen Glück auch noch dieses Glück einfordern zu wollen?

Ich habe die letzen 36 Jahre (ja so alt bin ich nun doch schon ;-)) nie wirklich bewusst darüber nachgedacht, doch je mehr ich Menschen treffe, die nicht soviel Glück gehabt haben wie ich, weiß ich erst wieder mein Leben zu schätzen und zu lieben. Ist das pervers? Vielleicht ein wenig. Aber es wird immer Menschen geben, denen es besser geht und es wird auch immer Menschen geben, denen es schlechter geht als einem selbst. Das Zauberwort heißt ZUFRIEDENHEIT. Zufriedenheit mit dem, was man hat. Zufriedenheit mit dem, was und wer man ist.
Ja, ich bin zufrieden und glücklich mit dem Leben, was ich habe!

Nickname 08.09.2005, 13.54 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Oberflächlich!

Manchmal frage ich mich, ob ich zu oberflächlich blogge. Es gibt Blogs, die hauptsächlich Fotos, Gedichte oder anderes bringen, aber wenig Persönliches. Ich mag diese Blogs, weil ich immer wieder neue und interessante Dinge finde, aber eben wenig Persönliches (was ich dann wiederrum schade finde, weil ich gerne weiß, wer gerade diese Gedichte oder Geschichten gut findet). Und dann gibt es Blogs, die sehr persönlich sind, die tiefsten Empfindungen und Gefühle eines Menschen offenbaren und sogar sehr viel Alltägliches wiederspiegeln, die ich auch interessant finde, weil sie einen mehr mit der Person verbinden, auch wenn man manchmal einige Einträge nicht nachvollziehen kann (aus mangelndem Hindergrundwissen oder aus mangelnder Erfahrung). Und dann gibt es Blogs, die mal dies, mal das schreiben, aber nie wirklich tiefsinnig sind. Ich glaube, ich gehöre zu der letzteren Gattung. Selten schreibe ich, was ich denke oder empfinde. Warum? Ich weiß es nicht. Vielleicht, weil ich früher schon Probleme damit hatte, Gefühle zu offenbaren und mit dem, was ich denke oder empfinde, lieber verborgen zu bleiben. Mein Exfreund ist "schuld" daran, dass ich heute in der Lage bin, mich mehr zu öffnen. Doch bin ich nun verletzlicher, weil ich mich mehr öffne, oder bin ich eben weniger verletzbar, weil ich offenener bin? Ich bin mir noch nicht so sicher. Wenn ich bei befreundeten Blogs (darf ich das so sagen? Ich fühle zumindest so!) schaue, sehe ich, dass auch viele unangenehme Dinge wie Kommentare oder E-Mails diese Menschen belästigen, nur weil sie offen zu sich und der Umwelt sind. Bis jetzt macht mir das keine Angst.... und trotzdem habe ich das Gefühl, eher oberflächlich zu bloggen. Habe ich unterbewusst die Angst, jemand Bekanntes (z. B. von der Arbeit) könnte Dinge von mir lesen, die ich nicht preis geben möchte? Oder ist es noch das für mich eher Unbekannte - das "Imperium" Internet, das mir Angst einjagt? Ich denke schon länger darüber nach, schreibe hier aber das erste mal offen darüber. Was passiert, wenn Fremde oder auch Bekannte wissen, was ich denke und fühle? Wertet mich das als Mensch ab oder auf? Wertet es überhaupt? Aus diveren Feedbacks weiß ich, dass ich sehr oft auf andere Menschen als natürlich und sympathisch rüberkomme. Mensch, wenn ihr wüsstet, was für eine Angst ich manchmal habe, über meine Person, über mein Charakter "Mag man mich so wie ich bin?" "Mag man mich auch mit Übergewicht?" "Was ist wenn man mich nicht mag?" "Bin ich weniger wert, wenn man mich nicht so mag wie ich bin?" usw. Fragen, die wahrscheinlich jeden mal von uns quälen.
Ich weiß nicht, ob ich so weiter "Oberflächlich" bloggen soll oder mehr tiefsinniges schreiben soll - machmal ist mir nicht nach tiefsinnig, oft möchte ich nur Spaß haben.... und doch, sobald bei einem befreundeten Blog ein tiefsinniges Thema aufkommt, kommentiere ich immer öfter.... die Bereitschaft ist da, auf Abfrage sofort, doch nicht immer, denn immer tiefsinnig sein zu wollen- zu müssen- ist auch anstregend......
blablabla
Hat es eingentlich irgendjemand geschafft, diesen Kommentar bis zu Ende zu lesen? Na dann Herzlichen Glückwunsch! Derjenige gehört zu den Hartgesottenen ;-))))
Ich sollte den Alkohol aus dem Körper lassen.... obwohl "Besoffene und Kinder sagen die Wahrheit".
Immer noch Denkend.......

Nickname 29.08.2005, 21.32 | (9/9) Kommentare (RSS) | PL

Bloggen

Auf meiner Tour durch diverse Blogs bin ich immer wieder überrascht, wer mich verlinkt hat.... und freue mich darüber. Es sind teilweise Menschen, die ich persönlich kennenlernen durfte, manchmal aber auch Menschen, die ich noch nicht kenne bzw. nur deren Blog.
Ich gehöre auch zu den Menschen, die regelmäßig in die Statistik schauen und dadurch auch immer wieder neue interessante Blogs mit interessanten Menschen kennenlerne.
Ich habe keine große Besucherzahl, doch das finde ich sogar sehr gut, weil ich diejenigen, die auf meine Seite gehen, zum Teil kenne und auch sehr gerne mag und weil ich glaube, dass mich dass vor bösen Kommentaren und "Stoikern" schützt. Ich fühle mich in diesem Kreis sehr aufgehoben und behütet (ein Trugschluss?) Ich weiß es nicht, doch bin ich bis jetzt nur sehr liebenswerten Menschen im Internet begegnet. Wenn ich entscheiden könnte zwischen einer hohen Besucherzahl und zeitweise blöden oder neidischen Kommentaren oder einer niedrigen Besucherzahl und Kommentaren von Menschen, die ich schätze, wähle ich immer das Letztere. Und ich befürchte (oder sollten lieber die anderen befürchten) dass ich die eine oder andere Kurzreise antreten werde, um genau diese Menschen zu treffen.
Es ist doch eine besondere Runde mit Menschen, die ich nicht mehr missen möchte. Und je länger ich blogge, stelle ich fest, dass ich ein wenig mein Herz an diese Menschen verliere. Man möge mir diese Euphorie verzeihen (habe bereits eine Falsche Prosceco intus) aber ich bin glücklich und stolz, solche Menschen zu kennen, ob persönlich oder auch nur als Blog (man gibt im Bloggen mehr von sich und seiner Persönlichkeit preis als einem bewusst ist).
Ich möchte daher auch Engelbert danken, der teilweise schuld an diesen menschlichen Beziehungen ist.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab euch einfach lieb gewonnen! Und: Danke, dass es euch gibt!

Nickname 26.08.2005, 21.20 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Geburtstagsliste

Habe bei Annette diese Geburtstagsliste bei Kopfsal.at gefunden und mich auch eingetragen. Endlich mal alles zusammengefasst, ohne in tausend Seiten suchen zu müssen.

Nickname 15.08.2005, 15.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

2. Test

Ich habe noch einen Test gemacht: "Geraten Sie immer an den Falschen?".

Mein Ergebnis:

Patrizia, Sie wissen was Sie wollen. Weiter so! (ich war überrascht, dass die meinen Namen kannten *grübel* ja ja, der gläserne Mensch im Internet)

Sie haben ein paar hervorragende Eckdaten für sich definiert und eine positive Einstellung zur ganzen Sache. Das wird Ihnen bei Ihrer Suche helfen. Sicherlich hatten Sie schon einige Beziehungen, auch längere, aber es war eben nie der Richtige dabei bisher. Jetzt haben Sie lange genug "halbe Sachen" zugelassen und sehnen sich nach einer festen Partnerschaft – und Sie sind auf dem richtigen Weg. Sie wissen inzwischen genau, was Sie wollen und können mit wenigen Fragen herausfinden, ob Ihr Gegenüber Ihren Anforderungen entsprechen könnte. Sie halten sich strikt an Ihre Regeln und dulden niemanden mehr so für "Zwischendurch". Weil Sie mit Ihren Gefühlen im Reinen sind und wissen, wie Ihre Zukunft mit einem Mann aussehen soll, sprühen Sie nur so vor Selbstwertgefühl und Selbstachtung. Das macht sie noch attraktiver! Sie müssen aber aufpassen, nicht zu forsch aufzutreten, wenn Ihr Traumtyp kommt. Geben Sie sich geheimnisvoll und lüften Sie nur langsam Ihr ganzes Ich – wie Geschenk, bei dem man langsam zum Innern vordringt.

Sollte ich tatsächlich endlich aus meinen Desastern gelernt haben? Das wäre ja mal eine positive Entwicklung. Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen, ich als kleiner Liebes-Bär weiß, welchen Mann ich will. Jetzt müssen nur noch die Männer kommen.

Und wo sind die??????  

Nickname 12.08.2005, 19.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Test

Ich habe bei Renate diesen Tickles-Rorschach-Test (klick hier) gefunden.

Mein Ergebnis:

Ihr Unterbewusstsein ist bestimmt von Liebe

Jeder hat den Wunsch zu lieben. Aber Ihr Bedürfnis nach Liebe ist in Ihrem Unterbewusstsein sehr tief verankert und bestimmt viele Ihrer Entscheidungen im Leben; dieser Umstand mag neu für Sie klingen.

Ihre emotionale Energie ist riesig und die Menschen um Sie herum fühlen sich inspiriert, echte Gefühle der Liebe zu entwickeln und sich gegenüber ihren Mitmenschen liebenswert zu verhalten. Auf diese Weise erschafft Ihre liebevolle Art mannigfaltige Beziehungen, ja wahre Kettenreaktionen positiver Erfahrungen.

Vielleicht ist Ihr starkes Bedürfnis nach Liebe ein Versuch, alles zu vermeiden, was negativ beladen und damit der Liebe entgegengesetzt ist. Im Gegensatz zu anderen Menschen fürchten Sie womöglich Unstimmigkeiten mit anderen Menschen. Das kann die Wahl Ihrer Beziehungen bestimmen, aber auch die Art und Weise, wie Sie anderen Ihre Ideen und Wünsche mitteilen.

Weil es für Sie wichtig ist, andere zu lieben, haben zwischenmenschliche Beziehungen einen sehr wichtigen Platz in Ihrem Leben. Ihre Kapazität zu lieben mag größer sein als die Ihrer Mitmenschen; deshalb kann es sein, dass Sie in Ihren Liebesbeziehungen den romantischeren Part übernehmen. Machen Sie sich bewusst, dass dies ein Geschenk ist, das die meisten anderen nicht besitzen.

Ich hätte als Ergebnis mit allem gerechnet, nur nicht damit. Bin ich so ein Liebes-Bär? Hmm.....

Nickname 12.08.2005, 18.49 | (0/0) Kommentare | PL

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