Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Horror

Das Spiel von Richard Laymon

Beschreibung lt. Amazon :

Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen "Spiel" zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter - bis es kein Zurück mehr gibt: Das "Spiel" artet zu reinstem Terror aus ....

Klappentext
"Niemand schreibt wie Richard Laymon!"
Dean Koontz

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz."
Kirkus Reviews

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"
Stephen King 


Ich halte das für ein pures Gerücht, dass Koontz, Reviews und King soetwas gesagt haben sollen, es sei denn Koontz hat seine Aussage negativ gemeint. Ich habe bis jetzt auch noch niemanden so schreiben gesehen: Dieses Buch war einfach SCHLECHT.
>Die banale und sehr einfache Sprache von Laymon war noch nicht einmal das Schlimmste. Viel schlimmer fand ich diese extrem unrealistischen und unlogischen Handlungen der sehr geldgeilen und doofen Bibliothekarin und diese sexistischen Beschreibungen des Autors. Auch die Gedankengänge der Frau waren total bescheuert (man sollte Männern verbieten darüber zu schreiben, WIE und WAS Frauen denken, sie wissen es einfach nicht).
Ich kann von diesem Buch nur abraten. Schade eigentlich, denn die Grundidee war gut und hatte Potenzial. Nicht auszudenken, was ein Stephen King daraus gemacht hätte.....

Eigentlich nur 0,5 Punkte für die Idee, aber dafür habe ich noch nicht einmal einen Clip gebastelt, weil ich mir im Traum nicht vorstellen konnte, jemals so ein schlechtes Buch zu lesen. So kann man sich irren.

Nickname 11.01.2009, 10.22 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wyrm von Wolfgang Hohlbein


Klappentext (Amazonlink): Es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wo der Landvermesser Joffrey Coppelstone den Bau einer neuen Straße planen soll. Schon bei der Anfahrt wird sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen. Als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit unverhohlender Feindseligkeit. Doch er gibt nicht auf - und gerät in einem Sumpf von Aberglauen und sklavischer Vergötterung einer dämonischen Macht...

Knaur-Verlag

273 Seiten

Wer diese Art von Phantastik/Horror mag, wird sich mit diesem Buch sicherlich gut unterhalten. Die Geschichte beginnt auch sehr vielversprechend. Der Hauptprotagonist bleibt nach meinem Empfinden allerdings recht blass und die Geschichte ist ein wenig zu knapp erzählt, so dass man nicht ganz eintauchen kann. Eher ein durchschnittliches Buch von Hohlbein.


Nickname 29.06.2008, 18.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kinder des Judas von Markus Heitz

Inhalt lt. Amazon : Leipzig im Jahr 2007. Sie ist die gute Seele des Krankenhauses. Sie steht denen bei, die in ihren letzten Stunden nicht allein sein sollen. Jeder, der die junge Frau am Bett eines Sterbenden wachen sieht, wird sie für einen Engel halten. Denn niemand weiß, wer sie wirklich ist ... Jung sein, schön, gesund - und das bis in alle Ewigkeit: Was sich für viele nach einem Traum anhört, ist für Sia schon vor langer Zeit zum Fluch geworden. Sie sehnt sich nur nach einem: einschlafen und nie wieder aufwachen müssen. Doch das darf sie nicht. Zu groß ist die Schuld, die Sia auf sich geladen hat, zu groß die Verantwortung, die sie gegenüber der Menschheit trägt. Um den Schmerz zu lindern, schreibt Sia in einer langen, einsamen Nacht ihre Geschichte nieder. Sie beginnt 1670 und erzählt von einem kleinen Mädchen, das in die dunklen Machenschaften der »Kinder des Judas« verwickelt wurde, jenes mächtigen Bündnisses von Wissenschaftlern - und Vampiren!

702 Seiten
 



Vorweg: kein Buch für Zartbesaitete! Es ist ein Buch über Vampire und ihre ganz speziellen Eigenarten, die Markus Heitz auch sehr bildlich beschreibt. Oft geht es sehr brutal zu, was aber durchaus zur Geschichte passt. Insgesamt ist es ein spannender Vampirroman mit einigen interessanten Wendungen und Ereignissen. Dadurch, das der Autor permanent zwischen dem Heute und dem 18. Jahrhundert wechselt, bleibt der Spannungsbogen erhalten und man muss schnell weiterlesen, um endlich zu erfahren, was passiert. Leider bleiben zum Schluss einige Fragen ungeklärt. Aber da dieser Roman nach einer Fortsetzung schreit, kann man noch hoffen, dass die Fragen im nächsten Roman beantwortet werden.

Das Buch habe ich mit Autorenbegleitung beim Literaturschock gelesen.



Nickname 31.01.2008, 20.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

In einer kleinen Stadt Needful Things von Stephen King

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Castle Rock, Maine: Eine kleine Stadt, in der schon Stark, das zu mörderischem Leben erwachte Pseudonym des Schriftstellers Thad Beaumont, sein Unwesen trieb.

Leland Gaunt, ein mysteriöser Fremder, eröffnet hier eines Tages einen Laden mit dem Namen »Needful Things«, in dem jeder bekommen kann, wovon er schon lange träumt. Doch alles hat seinen Preis - und Gaunt bestimmt ihn, denn er kennt die verborgenen Sehnsüchte und Schwächen jedes Einzelnen. Der Alptraum beginnt ...
 



Ein faszinierendes Thema, dass Stephen King da anschneidet. Anfangs las sich das auch sehr spannend. Allerdings habe ich dann ca. nach 400 Seiten etwas geschwächelt. Das Prinzip war immer dasselbe, nur die Protagonisten wechselten und ich hatte ein wenig Mühe, die einzelnen Personen zueinander in Verbindung zu bringen. Wer hat welches "Needful Thing"? Wer hat auf wen Hass? Wer spielt wem einen Streich? Zum Schluss bekommt die Geschichte aber ihren verdienten Drive und liest sich dann in einem Rutsch.

Interessante Links zum Buch:

Referat über das Buch von Laura Szabo

Stadtplan von Castel Rock

Nickname 16.02.2007, 10.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL


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Stand: 01.01.2020


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