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Berg der Macht von Robert Corvus

Der Granit des Bergs Ianapat verleiht dem Adel ewiges Leben. Der Preis dafür: die Trennung der Seele vom Körper, denn unsterblich sind nur Geister. Die Adelshäuser sind dem Willen jener Geister unterworfen. Nach den Launen der Unsterblichen fechten sie ihre Fehden aus – und besiegeln Bündnisse mit Heiraten. Doch die Grafentochter Semire von Schneegrund will beweisen, dass mehr an ihr von Nutzen ist als nur die Hand, die sie einem Baron reichen kann. Währenddessen tritt der Maler Quilûn in den Dienst des Tiefen Hauses Schneegrund. Unversehens wird er zu einer Figur im Machtkampf der Herrschenden. Seine Stellung könnte das Tor zur Gerechtigkeit und Freiheit für alle sein …

 1. Teil der Berg-Trilogie

Piper Taschenbuch, 448 Seiten





Spannender Auftakt zur neuen Trilogie von Robert Corvus

Das Buch beginnt mit einen spannenden Prolog, der die Hauptfiguren Semire und Quilûn einführt. Es dreht sich alles um den Berg und um ihre Bewohner. Die Macht haben augenscheinlich die Unsterblichen, die sich tief in den Berg zurück gezogen haben. Es gibt klare Regeln, doch die Gier, ebenfalls zu den Mächtigen zu gehören, ist groß.  Intrigen und Machtgerangel innerhalb der Adeligen werden skizziert, aber auch die Menschen außerhalb des Berges möchten zu ihrer alten Heimat zurück.


Die Figuren sind spannend und facettenreich,  der Maler Quilûn gefiel mir dabei am besten und auch Graf Golar, während ich mit seiner Tochter Semire nicht ganz so warm wurde. Das Setting rund um den Berg ist sehr außergewöhnlich. Die Magie stellt sich hier als Handwerk dar, was man nicht so oft zu lesen bekommt. Überhaupt scheint der Stein sehr wichtig und mächtig zu sein. Aber auch die Farben und der Ausdruck in den Bildern, die die Maler für die Unsterblichen kreieren, scheinen besonders zu sein. Im ersten Teil wird deutlich, wie die einzelnen Gruppen zueinander stehen, dabei wird auch hier Wert darauf gelegt, dass es keine starken Abgrenzungen zwischen richtig und falsch, gut und böse gibt. Es gib nur unterschiedliche Interessen. Die eigentlichen Mächtigen, die Unsterblichen, bleiben im ersten Teil noch rätselhaft. 


Für mich ein guter spannender Auftakt, der nur zeitweise ein paar Längen hatte. 



Nickname 24.06.2019, 10.15

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Stand: 01.01.2020


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