Blogeinträge (themensortiert)

Thema: *Persönliches*

ein Stöckchen

Ich habe bei Trick 17 ein Stöckchen gefunden, was ich ganz interessant finde.

Erzähl uns etwas darüber, womit Du die meiste Zeit im Leben verbringst.

 Die meiste Zeit verbringe ich wohl auf der Arbeit, ich bin vollberufstätig. Danach werde ich wohl einen großen Teil verschlafen (ich schlafe und relaxe furchtbar gerne). Und die restliche verbleibende Zeit teilt sich auf in vielen Erledigungen (Einkaufen, Haushalt, zur Zeit Arztbesuche etc.), meinen Hobbies (Lesen, Computer, Malen) und Freunde treffen. Eigentlich sehr ungerecht aufgeteilt.

Welchen Stellenwert nimmt in diesem Kontext Dein Blog ein?
Mir macht das bloggen Spaß und daher nimmt er schon einen wichtigen Stellenwert ein. Ich versuche daher auch, mich täglich damit zu beschäftigen, wenn ich die Zeit und die Ideen dazu habe.

Würdest Du auch bloggen, wenn Deine Inhalte von niemandem gelesen würden?
Gute Frage. ich  denke, ich würde das bloggen eher schleifen lassen. Das wäre allerdings schade, weil ich  das Bloggen für mich  auch als eine  Art  Zeitaufnahme sehe und ich selbst sehr oft in alte Beiträge von mir lese.

Spielt Geld eine Rolle, wenn Du Deinen Blog pflegst? Wenn ja, welche und falls nicht, weshalb?
Ich habe eine Flat, von daher ist  das finanzielle für mich kein wichtiger Punkt. Mir ist das Bloggen sogar einen monatlichen Beitrag wert.

Verbesserst Du unsere Welt mit dem, was Du in Deinem Blog schreibst?
wohl eher nicht, dazu gehört schon einiges mehr

Wie lange möchtest Du noch bloggen? 
Solange, wie es mir Spaß macht, zur Zeit ist kein Ende in Sicht

Erbringst Du innerhalb oder ausserhalb der Blogosphäre ein soziales Engagement für unsere Gesellschaft?
Nein, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich dafür zu faul und zu egoistisch bin schaemend.gif, bewundere aber bedingungslos diejenigen, die sich in unserer Gesellschaft selbstlos einbringen

Was bedeutet für Dich der Beginn eines neuen Tages?
 schon wieder früh aufstehen

Was nimmst Du wahr, wenn Du Dich im Wald aufhältst? 
ich halte mich selten im Wald auf, da meine Fantasy immer mit mir durchgeht und ich hinter jedem Baum einen potentiellen Serienmörder vermute . Wenn ich nicht alleine  bin, finde ich allerdings gerade im Frühling den Wald sehr faszinierend mit seinem intensiven Geruch, der frischen Luft und den tollen Farben

Was denkst Du über Dein eigenes Sterben?
Ich habe keine Angst vor dem Sterben, irgendwann trifft es jeden. Immerhin bin ich schon 38 geworden und ich hoffe auf mindestens weitere 38 Jahre. Mehr Angst macht mir das ALT werden in dieser Gesellschaft, durch meine Großmütter war ich schon ein paar mal in Altersheimen, und was ich da gesehen haben, macht mir sehr große Angst. Dann lieber nicht so alt werden und diesem Dahinsiechen entgehen.

Nickname 25.03.2007, 10.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheitswesen

">Vielen Dank für Euren lieben Willkommensgrüße! Ihr seid süß.
Da macht das gesund werden doppelt so viel Spaß!




Leider fehlen mir im Moment die Themen, außer das man als "Kranke" arm wird. Erst gestern habe ich 30 Euro in der Apotheke gelassen für ein Antibiotika und Nasenduschenflüssigkeit. Ich frage mich, wie diejenigen das machen, die mit jedem Cent rechnen müssen. Für jedes Rezept lässt man ja schon 5 Euro (mindestens), ich frage mich langsam, wofür ich eigentlich so viel an Krankenversicherung zahle, wenn ich doch immer wieder zuzahlen oder besondere Behandlungen (wie letztens die Messung meines Augendrucks) selber zahlen muss. Auch wenn man ins Krankenhaus geht, darf man erst mal 10 Euro pro Tag selbst zahlen. Ich finde, an unserem Gesundheitswesen ist irgendetwas gewaltig faul. Kein Wunder, dass Ärzte UND Patienten immer mehr gefrustet sind.


Auch wird mir immer mehr bewusst, dass es tatsächlich eine 2-Klassen-Behandlung gibt. Ich gehöre zu den ganz normalen Kassenpatienten und darf immer genügend Wartezeit mitbringen. Im Krankenhaus habe ich allerdings meine Zusatzversicherung in Anspruch genommen und da habe ich die andere Seite kennengelernt. Angefangen beim recht konfortablen Zwei-Bett-Zimmer mit super moderner Dusche über ein vollautomatisches Bett (das herumspielen daran hat aber Spaß gemacht ;-)) bis hin zur Verpflegung und Betreuung hat sich die Versicherung bezahlt gemacht. Für das Krankenhaus würde ich diese auch immer wieder einsetzen. Für die "normale" Versorgung bin ich als Kassenpatient recht zufrieden. Ich habe gute Ärzte, bei denen ich mich gut aufgehoben fühle und bemerke den Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatient nicht direkt (auch wenn er sicherlich vorhanden ist). Als Privatpatient hat man ja nicht nur Vorteile, einer der Nachteile ist sicherlich, dass einem schneller Behandlungen und Operationen "verkauft" werden, die nicht wirklich nötig sind.
Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass JEDER im Gesundheitswesen gleich GUT behandelt werden sollte und dass es da keine finanziellen Unterschiede geben sollte. Denn das Leben und die Gesundheit eines finanziell benachteiligten Menschen ist doch genauso viel Wert wie die eines gut situierten Menschen. Aber das wird wohl immer ein Traum bleiben.

Nickname 24.03.2007, 12.09 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der richtige Zeitpunkt

Es gibt ihn tatsächlich: den richtigen Zeitpunkt!



Gerade in Bezug auf Krankheiten kann er entscheidend sein. Wie nah rettende Klippe und Abgrund sich sind, wird einem erst dann bewusst, wenn man das früher und später realisiert.




3 Monate früher - unentdeckt

3 Monate später - verbreitet



Ich rede von Krebs. Und ich bin froh, das betreffende Person auf ihre innere Stimme gehört hat, die ihr den richtigen Zeitpunkt "diktierte".

Da sage ich mal ganz laut: "Danke, liebe innere Stimme! Du hast gute Arbeit geleistet!"



Nickname 23.02.2007, 13.48 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erwartungshaltung an Freunden

Seit der schlechten Nachricht, die ich vor zwei Wochen erhalten habe, sind Freunde, angebliche Freunde und Bekannte wichtig geworden. Umso interessanter ist es, wie diese Menschen reagieren. Und wieder einmal kann ich einiges an neuer Erfahrung dazu buchen.



Einige nehmen teil, fragen nach und sind für mich da, wenn ich sie brauche. Genau das bedeutet auch Freundschaft für mich.



Überraschenderweise sind einige Bekannte und Kollegen sehr präsent, wo ich das nicht erwartet hätte. Das tut sehr gut.


Und dann wiederum hat mich ein "Freund" mal wieder enttäuscht. Der gleiche hat sich letztes Jahr aus privaten Gründen aber ohne weitere Erklärung plötzlich nicht mehr gemeldet. Ich habe ihm verziehen. Doch jetzt hat er sich 2 Wochen nicht mehr gemeldet, aber genau das hätte ich von ihm erwartet. Zumindest eine kurze Nachfrage wäre schön gewesen.



Nun stelle ich mir die Frage, ob meine Erwartungshaltung zu hoch ist und ob ich überhaupt das Recht habe, eine Erwartungshaltung an andere Menschen zu stellen. Ist es nicht eher ein Geschenk, wenn jemand für einen da ist? Darf ich an andere Menschen Ansprüche stellen, ohne gleichzeitig egoistisch und besitzergreifend zu sein? Können andere Menschen wissen, wann ich was gerade brauche? Bin ich da nicht auch in der Pflicht, gewisse Dinge "einzufordern", anstatt darauf zu warten, dass die Menschen so reagieren, wie ich es gerne hätte?

???

Ich denke darüber nach und überdenke auch gerade mein Freundes- und Bekanntenkreis. Generell kann ich allerdings sagen, dass ich gute Freunde und Bekannte habe. Und darüber bin ich sehr glücklich und dankbar.

Nickname 08.02.2007, 08.43 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vergangen




Menschen, die irgendwann mal gelebt haben
und mit der Zeit
zur Anonymität verkümmern

Nickname 04.02.2007, 15.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Meine Ahnen

Ich bin im Besitz von einigen Ahnenbildern väterlicherseits. Leider weiß ich nicht mehr genau, wer wer ist.


Ich vermute mal, dass es sich hierbei um meine Urgroßeltern handelt:








Und dies wiederrum sind meine Ururgroßeltern:





Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man sich damals für ein Foto posiert hat. Das wirkte immer irgendwie autoritär. Und mich lässt das Gefühl auch nicht los, dass in dieser Familie wohl die Frauen die Hosen anhatten. Ich glaube, meine Uroma (also die Mutter meiner Oma väterlicherseits) muss ein richtiger Drachen gewesen sein.


Und zum Beweis meiner Hosenfrauentheorie hier ein Gruppenfoto mit Dame:





Diese Haltung der "Grande Dame" sagt doch wohl alles, oder?


Sind eben starke Frauen in dieser Familie!

Nickname 02.02.2007, 09.48 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gedankensplitter

Es  trifft   immer  die  Anderen.

Aber  die  Anderen  sind   WIR!

Nickname 30.01.2007, 08.33 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

20 Jahre Führerschein

Bei Claudia las ich, dass sie schon 20 Jahre ihren Führerschein hat. Dabei fiel mir auf, dass ich ebenfalls seit 20 Jahren und 3 Tagen den Straßenverkehr unsicher machen darf.



Ich erinnere mich an meine Führerscheinprüfung auch noch ganz genau. Und ich weiß auch noch, dass ich es mega ungerecht fand. Wir waren zwei Prüflinge. Mein Fahrlehrer kam kurz vor der Prüfung zu mir und sagte, dass er erst den anderen fahren lassen wolle, weil er bereits 2 x durchgefallen wäre und die erste Prüfung bei diesem Prüfer immer leichter wäre. Ich war zwar nicht begeistert, war aber viel zu bescheiden und schüchtern, zu widersprechen.

Tatsächlich war die erste Tour extrem einfach, er musste fast nur geradeaus fahren, durfte 2 x rechts abbieben und in eine Riesenparklücke - da hätten 3 LKW reingepasst - einparken. Er bestand.


Nun kam ich an die Reihe. Ich fuhr los, hatte rechts vor links, durfte auf einer Kreuzung links abbiegen, dann musste ich auf die Autobahn fahren - ein LKW hätte mich fast nicht reingelassen- incl. Überholmanöver, anschließend kam ein Stück Landstraße, bis wir wieder in der Stadt waren. Ich hatte das Gefühl, die Prüfung ging nie zuende. Vor allem, weil sich bei mir Prüfer und Fahrlehrer nicht unterhalten haben. Bei dem 1. Prüfling hat mein Fahrleher den Prüfer dermaßen zugetextet, um ihn abzulenken. Doch bei mir war Totenstille.

Als ich endlich glücklich am TÜV wieder ankam, durfte ich dann noch auf der Straße wenden und rückwärts einparken.

Ihr könnt Euch vorstellen, dass meine Knie zitterten und ich fest davon überzeugt war, durchgefallen zu sein. Doch ich habe bestanden und war überglücklich, dass diese Fahrprüfung endlich vorbei war.



Wie war das bei Euch? Hattet Ihr eine einfache Prüfung?

Nickname 24.01.2007, 09.15 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hat Wasser ein Gedächtnis?

Mit dieser Frage beschäftigen sich schon seit einigen Jahren diverse Forscher, Reporter und Wissenschaftler. Einig werden sie sich nicht und bis jetzt ist es wohl noch nicht 100%ig wissenschaftlich nachgewiesen worden. Falls das gelingen sollte, hätte die Hömöopathie endlich eine wissenschaftliche Grundlage.

Hier einige Berichte zum Nachlesen:

HR online vom 30.08.2006

Welt im Tropfen

UrQuellwasser

Bis dahin allerdings geistern verschiedene Meinungen und Gerüchte durch die Medien.



Eine davon ist, dass das Gedächtnis des Wassers in Plastikflaschen nicht anhält, in Glasflaschen aber schon. Ich persönlich vermute ja eher, dass die Glasindustrie wieder angekurbelt werden soll als dass Wasser sich erinnern kann.



Für mich eher eine gruselige Vorstellung, stellt Euch mal vor, wo das Wasser schon überall gewesen sein kann - und es kann sich an alles erinnern! Da wäre ich dann doch mal vorsichtig, ob ich bei der nächsten Kneipp-Anwendung mitmache und Wasser trete, was ich vielleicht später trinken muss. Wenn es sich erinnert..........



Allerdings hat mich die ganze Diskussion doch dazu bewegt, mal wieder Wasser in Glasflaschen zu kaufen. Als ich noch im 3. Stock wohnte, war ich heilfroh, dass es endlich Wasser in Plastikflaschen gab, denn die Schlepperei war schon ganz schön hart.

Aber jetzt in der 1. Etage ist das kein Problem. Und ich muss sagen: das gleiche Wasser schmeckt tatsächlich etwas anders.  Es schmeckt frischer, ist irgendwie kälter und die Kohlensäure geht nicht so schnell weg.



Welches Wasser bevorzugt Ihr so? Aus Glasflaschen, Plastikflaschen oder frisch aus der Leitung (wobei da wohl die Art der Leitung noch eine kleine Rolle spielt)?

Nickname 14.01.2007, 11.38 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Umarmung

Bei Utopia fand ich diese 10 Fragen und bei Hopeless das entsprechende Video dazu. Auf dem Video ist zu sehen, dass ein Mann free hugs anbietet und die Leute es dann auch dankbar annehmen.

Es gibt zu wenig Körperkontakt in unserer Gesellschaft, viele gehen auf Distanz und  bekommen mit der Zeit Berührungsängste gegenüber anderen Menschen. Das finde ich sehr schade, zumal Menschen Berührungen brauchen, um emotional zu überleben.

Wie ist es allein bei Freunden, Familie, Kollegen und Menschen um uns herum? Umarmen wir sie oder geben wir nur die Hand? Zeigen wir Herzlichkeit oder eher verhaltende Zuneigung? Stehen wir den Menschen nahe oder eher auf Distanz?



Hier die Fragen von Utopia:

Wann hast Du das letzte Mal...

...jemanden umarmt oder wurdest umarmt? (1)

am Samstag habe ich umarmt und wurde umarmt von Freunden

2. Wie war das für Dich?

sehr schön, herzlich, liebevoll


3. Wie wichtig sind für Dich (allgemein) Umarmungen?

sehr wichtig, Menschen die ich mag, möchte ich auch meine Zuneigung durch Umarmung zeigen

4. Welche Arten von Umarmungen unterscheidest Du?

Gibt es verschiedene Arten? Für mich ist eine Umarmung eine Umarmung. Sie unterscheidet sich lediglich von der Intensität und der Länge, je nach dem, welchen Bezug man zu dem Menschen hat

5. Auf welche könntest Du nur schwer verzichten / welche Umarmung könntest Du eher entbehren?

Umarmungen von fremden Menschen könnte ich eher entbehren, Umarmungen meiner Familie nur sehr schwer, von Freunden würde mir das auch nicht leicht fallen, wenn ich sie nicht mehr knuffen dürfte

6. Muss man Deiner Ansicht nach eine Umarmung erst "verdienen", oder kann sie einfach geschenkt werden?

eine Umarmung ist immer ein Geschenk, genau wie ein Lächeln oder andere nette Gesten

7. Empfindest Du, dass Du oft genug umarmt wirst, und bist Du zufrieden (unabhängig von der Dankbarkeit, rein innerlich) mit den Umarmungen, die man Dir gibt?

Ich erhalte und gebe viele Umarmungen, als Single sind diese Berührungen sehr wichtig und man kann nicht genug davon bekommen

8. Ist es für Dich von Bedeutung, ob Dir eine Umarmung gegeben wird oder ob die Initiative von Dir ausgeht? Oder ist das völlig egal - die Geste zählt und das, was sie auslöst?

Es geht um die Umarmung an sich, egal wer die Initiative ergreift, oft ist es ja auch beidseitig

9. Welche Rolle spielt es für Dich, von welcher Person Du umarmt wirst?

schon eine sehr große Rolle, den es spielen in einer Umarmung auch Emotionen und Herzlichkeit mit, Menschen die ich sehr mag, umarme ich herzlicher als fremde Menschen, weil das Gefühl mit einfließt

10. Wie würdest Du reagieren, wenn Du urplötzlich ohne erkennbaren "Grund" auf der Straße von einem nett aussehenden Fremden umarmt würdest? Und wie, wenn dieser Mensch ungepflegt und nicht gerade glücklich aussähe?

Schwierige Frage, es käme wohl auch auf meine Grundstimmung an. Zumindest wäre ich erst mal überrascht. Und wenn ich ehrlich bin, wäre ich wohl bei dem ungepflegten Menschen eher distanziert als beim nett aussehenden, da in diesem Fall der erste Eindruck zählt. Dies relativiert sich allerspätestens dann, wenn man die ersten Worte mit ihm gesprochen hat.

Nickname 18.12.2006, 09.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL


Leben und leben lassen 

Privater Blog 
ohne jeglichen kommerziellen Zweck











*Die Phileasson-Saga*

*Mein SUB*


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Stand: 01.01.2020


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